Hubject streckt die Fühler nach China und in die USA aus

Foto: Hubject

Anzeige

Die in 2012 gegründete Roaming-Plattform Hubject hat bekanntgegeben, dass man zukünftig auch in den USA und in China Betreiber von Ladesäulen miteinander vernetzen möchte. Investitionen in Millionenhöhe sollen dies möglich machen.

Roaming-Plattformen wie Hubject ermöglichen Anbietern die wechselseitige Nutzung ihrer Ladesäulen. Kunden können somit nicht nur die Infrastruktur des eigenen Vertragspartners nutzen, sondern auch alle anderen über die Plattform angebundenen Säulen – eine Ladekarte bzw. eine App für alle Säulen, so sähe jedenfalls die Idealvorstellung aus.

Seit der Gründung in 2012, konnte Hubject 300 Partner in 24 Ländern für diese Idee gewinnen. Deren Kunden stehen somit mehr als 61.000 Ladepunkte mit einem Zugangsmittel zur Verfügung.

Bei Europa soll es jedoch nicht bleiben. Mithilfe neuer Investitionen, soll die Expansion nach China und in die USA vorbereitet werden. „Mit der beschlossenen Expansion tragen wir unsere Vision in neue Kontinente. Wir wollen ein digitales Ökosystem für neue Elektromobilitätsservices erschaffen, von dem alle Akteure profitieren. Unser Team brennt für die Herausforderung.“, sagt Thomas Daiber, einer der beiden CEOs von Hubject.

Hubject streckt die Fühler nach China und in die USA aus: 1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars 4,25 von 5 Punkten, basieren auf 8 abgegebenen Stimmen.
Loading...
Anzeige
Alle Updates erhälst du auch via
Tausche dich im Elektroauto Forum auf GoingElectric mit anderen über das Thema aus.

Ein Gedanke zu “Hubject streckt die Fühler nach China und in die USA aus

  1. Leidmarkt Germany. Warum zuhause erstmal etwas etablieren wenn man Ablenken kann. Grausam.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.