Neuer Zulassungsrekord für Elektroautos und Plug-In Hybride im September in Deutschland

VW e-Golf – Platz 1 bei den Neuzulassungen im August Bild: VW

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Im vergangenen Monat gab es einen neuen Rekord bei den Neuzulassungen von Elektroautos in Deutschland. Laut Kraftfahrtbundesamt, wurden 2.247 Elektrofahrzeuge zugelassen, ein Plus von 36,9 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat.

Nicht nur bei den reinen Elektroautos gab es einen neuen Zulassungsrekord, auch die Plug-In Hybride konnten zulegen. Mit 3.118 Fahrzeugen im September, entspricht das einem Plus von 119,6 Prozent gegenüber dem September 2016.

Bei den Elektroautos ist der September somit bereits der vierte Monat in diesem Jahr mit mehr als 2.000 Fahrzeugen. In 2016 war der beste Monat ebenfalls der September, allerdings mit 1.641 Neuzulassungen. Die Plug-In Hybride konnten noch stärker zulegen. Hier war der beste Monat in 2016 der Dezember mit 1.481 Fahrzeugen

Es geht also voran. Angesichts der Gesamtzahl der Neuzulassungen von 288.035 im September, sind das allerdings noch immer eher homöopathische Dosen.

Insgesamt wurden in diesem Jahr bislang 16.433 reine Elektroautos und 20.416 Plug-In Hybride neu zugelassen.

Quelle: Kraftfahrtbundesamt

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3 Gedanken zu “Neuer Zulassungsrekord für Elektroautos und Plug-In Hybride im September in Deutschland

  1. 2018 werden alle mittelständischen sowie börsennotierte Betriebe von Diesel auf PHEVs umstellen um bei Fahrverboten mobil zu bleiben. Das bedeutet es kommen Hunderttausende Direkteinspritzer mit Hilfsbatterie in den Strassenverkehr. Nicht nur, daß Ladestationen nur noch von Schnarchladern aus deutscher Produktion besetzt sein werden, nein der Feinstaubanteil wird weiter steigen. Merkel ist glücklich denn die Mineralölsteuer sprudelt wie bisher und der Wirtschaftstandort Deutschland wird als „Weltmarktführer der Elektromobilität“ gehandelt. Der Fahrzeughandel ist ebenfalls glücklich, die PHEVs bedeuten ja auch doppelte Servicekosten.

    Österreich macht es vor: PHEVs bekommen kein E-Kennzeichen und keine Privilegien..

  2. Natürlich sind Plug-In Hybride nicht ideal, aber sie sind unter den jetzigen Bedingungen ein Einstieg in die Elektromobilität ohne die bekannten Nachteile der reinen E-Fahrzeuge bzgl. Reichweite,Ladegeschwindigkeit bei längeren Strecken, fehlende Anhängerkupplung.
    Insoweit freue ich mich über jeden verkaufte Plug-In Hybriden ebenso, wie für die reinen Elektrofahrzeuge .
    Ich fahre selbst einen Plug-In Hybrid, habe meinen Diesel verkauft und fahre zu 80 % elektrisch, innerorts fahre ich grundsätzlich elektrisch.
    Ich habe dadurch das angenehme elektrische Fahren kennen gelernt, Für mich gibt es definitiv keine Rückkehr mehr zum Verbrenner.
    Ich betrachte den Markt und werde schnellstmöglich auf ein reines Elektrofahrzeug umsteigen, wenn die für mich notwendigen Voraussetzungen vorhanden sind.
    Ich bin überzeugt, dass es viele Plug-In Fahrer künftig so machen werden, wenn in wenigen Jahren die oben genannten Nachteile weg sind, schon alleine um Wartungskosten zu sparen.

  3. Fahre Golf GTE – Verbrauch gemittelt über 70.000 km: 2,5 Liter Benzin plus 9 kWh – in der Stadt nur elektrisch – in der Woche 90 % bis 100 % der dienstlichen km rein elektrisch – ABER: der erste Firmen – TESLA ist angemeldet!

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