Mit PlugSurfing nun auch an E.ON-Ladesäulen laden

Bild: PlugSurfing

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Ein Ladeschlüssel bzw. eine App für alle Ladesäulen – diesem Ziel ist PlugSurfing einen Schritt nähergekommen. Die ersten elf E.ON-Ladestationen sind jetzt mit der Software zugänglich.

Die „großen Vier“, so bezeichnet das Berliner Startup die Anbieter Vattenfall, EnBW, Innogy und E.ON. Und diese will man unter einen Hut bringen. Zumindest was den Zugang der Ladestationen angeht.

E.ON hatte sich bisher zurückgehalten, setzt jetzt aber ebenfalls auf die intelligente Ladelösung von PlugSurfing. Die ersten Standorte wurden nun in das europaweite Ladenetzwerk integriert.

Diese sind:

  • Am Winklerfelde 1, 28857 Syke
  • Schillerstraße 3, 38350 Helmstedt
  • Kleinbahnstraße 1, 29410 Salzwedel
  • Jacobistraße 3, 31157 Sarstedt
  • Marktstraße 1, 23858 Reinfeld
  • Am Hanseufer 2, 17109 Demmin
  • Heisterweg 2, 30974 Wennigsen
  • Carl-Schütte-Strasse 12, 31582 Nienburg
  • Markt 1, 39387 Oschersleben
  • Markt 1, 30938 Großburgwedel
  • Brunnwiesen 38, 94481 Grafenau

Ohne das Berliner Unternehmen oder Elektromobilitsten entmutigen zu wollen: derzeit kann man nur insgesamt elf E.ON-Säulen in Niedersachsen und Sachsen-Anhalt mit der PlugSurfing-App oder dem Schlüsselanhänger freischalten. Aber es sollen noch weitere Standorte erschlossen werden. Wann, ist allerdings unklar.

PlugSurfing freut sich dennoch über den Zuwachs. „Wir sind dabei, die Hindernisse beim Laden von E-Autos immer mehr zu beseitigen und freuen uns deshalb umso mehr über die Erkenntnis von E.ON, dass die Zukunft in den E-Autos liegt und sie die Vorteile zu schätzen wissen, die die Integration ins ausgedehnte PlugSurfing-Netzwerk mit sich bringt“, sagte Chargepoint Network Manager Csilla Gőcze.

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3 Gedanken zu “Mit PlugSurfing nun auch an E.ON-Ladesäulen laden

  1. Offensichtlich alles 22kW AC-Lader, die leider nur nach Zeit abrechnen.

    22kW Lader zahlt 0,34€/kWh : )
    11kW Lader zahlt 0,68€/kWh : /
    7,0kW Lader zahlt 1,08€/kWh : (
    3,7kW Lader zahlt 2,04€/kWh :'(

  2. Diese Abrechnung nach Zeit wurde anscheinend von der Bundesregierung bewusst als Vorgabe für nicht Energieanbieter definiert, um die aufkeimende E-Mobilität möglichst im Kein zu ersticken. So wird das nichts. Aber vermutlich ist das so gewollt. Andere Länder, wie Holland und Österreich sind da viel fortschrittlicher.

    Das Problem ist, dass hierbei den unterschiedlichen Fähigkeiten der Fahrzeuge nicht Rechnung getragen wird, weil viele Fahrzeuge nur 1-phasig, und nur wenige 3-phasig laden können.

    Deshalb: Nur eine transparente Abrechnung nach kWh und ein Zeittarif beim Blockieren einer Ladesäule macht Sinn.

    So aber werden viele Interessenten, die sich das Elend in der deutschen Ladelandschaft so anschauen (wie ich), nur abgeschreckt……

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