Hyundai wird mehr IONIQ Elektro produzieren

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Ab frühestens Juli will der koreanische Hersteller die Produktionszahlen des IONIQ Elektro um 50 Prozent steigern. Dann würden 1.800 Fahrzeuge im Monat vom Band laufen. Aber auch da macht Hyundai noch nicht Halt.

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Wer in Deutschland versucht, seine Finger an einen Hyundai IONIQ Elektro zu bekommen, muss sich oft gedulden. Die Wartezeit beträgt derzeit rund 18 Wochen. Der Stromer ist eben ein Verkaufsschlager. Um die hungrige Masse zu bedienen, steigern die Koreaner ihre Produktionszahlen von 1.200 auf 1.800 im Monat.

Die Hälfte der Fahrzeuge ist für den koreanischen Markt bestimmt, die andere Hälfte für ausländische Märkte.

Und weil das Elektroauto auch am heimischen Markt so beliebt ist, setzt Hyundai noch einen drauf. Zukünftig will man sogar 4.000 IONIQ Elektro im Monat bauen – auch hier ist die Hälfte für die USA und Europa bestimmt.

Erst vor kurzem wurde bekannt, dass Hyundai mit der IONIQ-Produktion rund einen Monat im Rückstand sei, auch, weil man Seitens des Batterieherstellers LG Chem der Nachfrage nicht hinterherkam. Hyundai hatte zunächst 6.000 bis 7.000 Batterien für das Elektroauto bestellt, mittlerweile aber sein Verkaufsziel alleine für Südkorea auf 8.000 Stück im Jahr hochgestuft.

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28 Gedanken zu “Hyundai wird mehr IONIQ Elektro produzieren

  1. Sehr gut, dass das Thema Elektromobilität langsam und stetig zu einer Erfolgsstory wird!

  2. Das klingt richtig gut, hoffe das Hyundai das Zeichen jetzt auch noch mehr einst nimmt und weitere Elektroautos auf den Markt wirft auch unter der Firma Kia weiter Modelle 2017/2018 kommen.
    Ioniq mit ein Akku Update wäre auch angesagt was man als Option auswählen könnte dann 🙂

  3. Prima Entscheidung, weil gutes Auto. Hab es probe gefahren. Vermisse jedoch schnelleren AC-Lader für urban-loading und mir würde eine Batterie-Mietoption mit Tausch bei X%-Rest-Kapa besser gefallen als deren Garantie. Da sitzt man sonst nach Jahren auf einem Akku, der weil er noch für 50 Kilometer taugt, kein Garantiefall wäre.
    Ausserdem würde der anfängliche Invest sinken.

  4. Also bitte, Restkapazität für 50 km, das wäre eine Degradation von über 80 % auf den NEFZ-Wert gerechnet.
    Desweiteren ist ein Auto kein Investment, sondern ein Gebrauchsgut. Ein Investment hat zumindest einen Werterhalt.

  5. Für mich ist der IONIQ das erste Elektroauto, welches wirklich eine Marktrelevanz hat. Bezahlbar, gute Ausstattung und die Reichweite ist ausreichend. Design finde ich grundsätzlich auch gelungen. Daher würde es mich nicht wundern, wenn der Wagen ein Erfolg wird.

  6. @pGo: Welche tollen Austattungsfeatures hat denn der IONIQ, dass er das erste E-Auto mit wirklicher Marktrelevanz für Sie ist? Das interessiert sicher noch viele andere hier, die sich auch gerade ein E-Fahrzeug anschaffen möchten. Was Reichweite angeht gibt es in der Klasse ja nun genug Alternativen und was den Preis angeht, wenn ich jetzt mal nur auf €/kWh achte, gibt es da deutlich günstigere Alternativen.

  7. Aktiver Spurhalteassistent, Adaptiver Tempomat, 100kW Schnellader, Apple CarPlay, Android Auto… da kann der deutlich teurere Ampera-e schon nicht mithalten. Gute Fahrzeugmaße für ein Familienauto und mit etwa 200 relaistischen Kilometern schon eine recht alltagstaugliche Reichweite. Der iOn mag billiger sein, aber preiswerter….? Aus meiner Sicht nicht, wenn es ein vollwertiger Ersatz für ein Erstfahrzeug sein soll. Ich warte nur noch auf das versprochene Batterie-Update. Zweitwagen kriege ich nicht durch die innerfamiliären Budgetverhandlungen 😉

  8. Hier die Innenausstattung des Hyundai IONIQ Style:
    Komfort und Innenausstattung
    12-V-Steckdose, zweifach im Armaturenbrett
    Beheizbares Lenkrad
    Drive Mode Select
    Gepäcknetz
    Gepäckraumabdeckung, herausnehmbar
    Getränkehalter, in der Mittelkonsole vorn
    Handschuhfach
    Hochauflösendes 7-Zoll-Display mit Bordcomputer
    Innenspiegel automatisch abblendend
    Kabelloses Ladessystem für mobile Endgeräte
    Lederlenkrad1
    Lenkrad mit Schaltpaddeln zur Steuerung der Bremsenergierückgewinnung
    Leseleuchte vorn
    Luftauslässe hinten
    Mittelarmlehne hinten mit Getränkehalter
    Mittelarmlehne vorn mit Tablet-Aufnahme und USB-Ladebuchse
    Servolenkung, elektrisch unterstützt
    Sonnenblenden, beleuchtet, mit abdeckbarem Spiegel
    Tankklappen-Fernentriegelung
    Türinnengriffe verchromt
    Ablagen
    Ablagetaschen an der Rückseite der Vordersitze
    Fach in der Mittelarmlehne vorn
    Fach in der Mittelkonsole des Armaturenbretts
    Fächer in den Türen
    Audiosystem
    8-Zoll-Touchscreen-Monitor
    Anschlüsse für USB, AUX
    Bluetooth®-Freisprecheinrichtung
    Digitalradio (DAB+)
    Einbindung von Smartphone-Funktionen über Apple CarPlay™ und Android-Auto™
    Fahrerinformationssystem mit Angaben über Fahrweise, Energiefluss, Verbrauch und Sparsamkeitsniveau
    Fernbedienung über Lenkradtasten
    Infinity Soundsystem (8 Lautsprecher inkl. 2 Hochtöner)
    Radio-Navigationssystem mit TomTom® LIVE Services und DAB+
    Rückfahrkamera
    Fahrzeuglüftung
    Klimaautomatik
    Wärmetauscher/Wärmepumpe
    Farbige Applikationen (je nach Außenfarbe)
    an den Lüftungsdüsen in Bronze oder Weiß
    an den Sitzen in Bronze oder Weiß
    an Lenkrad und Zündschloss/Start-Stop-Knopf in Bronze oder Weiß
    Fensterheber
    Abwärts-/Aufwärtsautomatik für Fahrer und Beifahrer
    Einklemmschutz
    elektrisch, vorn und hinten
    Zentralverriegelung
    mit schlüsselintegrierter Funkfernbedienung
    mit Smart-Key-System inkl. Start-/Stop-Knopf
    Sicherheitsausstattung
    Adaptive Geschwindigkeitsregelanlage mit Abstandsregelung und Stopp-Funktion
    Alarmanlage
    Antiblockiersystem (ABS) + elektr. Bremskraftverteilung (EBV)
    Automatische Türverriegelung
    Autonomer Notbremsassistent inkl. Frontkollisionswarnung
    Berganfahrhilfe
    Dritte Bremsleuchte
    Einparkhilfe hinten
    Elektrische Parkbremse
    Elektronische Stabilitätskontrolle (ESC) mit integriertem Bremsassistent
    Elektronische Wegfahrsperre
    Fahrdynamisches Stabilitätsmanagement (VSM)
    ICCB – Ladekabel (Schukostecker) + Typ 2 Ladekabel (3 Jahre Garantie)
    Innenspiegel, automatisch abblendend
    Isofix-Kindersitzbefestigung hinten (äußere Plätze)
    Kindersicherung in den hinteren Türen
    Regensensor
    Reifendruck-Kontrollsystem (TPMS)2
    Sicherheitslenksäule neigungs- und längsverstellbar
    Spurhalteassistent
    Airbag
    Beifahrerairbag deaktivierbar
    Full-Size-Fahrer-/Beifahrerairbag
    Knieairbag (Fahrer)
    Seitenairbags vorne
    Vorhangairbags bis in den Fond reichend
    Kopfstützen
    dreifach, höhenverstellbar hinten
    höhen- und längsverstellbar vorne
    Scheinwerfer,LED-Abblendlicht
    LED-Rückleuchten (Brems- und Fahrlicht)
    LED-Tagfahrlicht
    Leuchtweitenregulierung automatisch
    Licht-aus-Automatik
    Lichtsensor
    Sicherheitsgurte
    Drei-Punkt-Gurtsystem auf allen Sitzplätzen
    Gurtstraffer und Gurtkraftbegrenzer vorne
    Gurtwarner vorne
    höhenverstellbare Sicherheitsgurte vorne
    Sitze
    Beifahrersitz höhenverstellbar
    Rücksitzlehne 60:40 geteilt, umklappbar
    Sitzheizung vorne
    Sitzpolsterung in Stoff schwarz
    Fahrersitz
    höhenverstellbar
    mit einstellbarer Lendenwirbelstütze.
    Vieles gibt es in anderen E-Autos nicht oder nur gegen Aufpreis.

  9. Hi.

    … und wenn „Sie“ ( Hyundai ) nun noch die Hälfte dieses Krempels weglassen und dem Ioniq ein Kombiheck mit möglichst gerader Kante verpassen… dann wäre das genau „mein“ Auto. Das eingesparte Geld dürfte gerne in einen dickeren Akku versenkt werden. Wintertaugliche 250 km, Massentauglich!

  10. Ich denke, gerade in der aktuellen Zeit, hat jedes E-Auto seine Daseinsberechtigung und auch der IONIQ hat ggü. der Konkurrenz, bspw. Typ2-Ladung ggü. dem Renault Zoe seine Nachteile. Ich pers. habe beim IONIQ aber das beste Gefühl gehabt ein schickes Auto, alltagstauglicher Reichweite, gute Verarbeitung und umfangreiche Ausstattung zu bekommen – dazu ein sehr gutes P/L-Verhältnis.

  11. Bei aller Euphorie sollten wir am Boden der Realität bleiben! Auch eine 50%ige Steigerung von 1200 Stück auf 1800 Stück pro Monat ist noch kein Massenauto!

    Und wer den Artikel aufmerksam gelesen hat, der wird erkennen, dass der wirkliche Engpass bei den zugelieferten Batterien von LG Chem liegt. Und das wird sich auch in naher Zukunft nicht ändern, weil es nur zwei Firmen gibt, die Traktions-Batterien in massentauglichen Dimensionen liefern können: BYD und TESLA/PANASONIC.

    Und damit reduziert sich auch ein Hyundai Ioniq zu einem Alibi-eAuto und hat (leider) nicht das Zeug zu einem Massenauto. Am Beispiel des GM Bolt bzw OPEL Ampera durften wir das ja schon lernen, wie das geht.

    TESLA wird mit der Auslieferung seines Model III Ende dieses Jahres den Auto-Markt gehörig zerlegen. Wer jetzt nichts gleichwertiges dagegen stellen kann, wird alt aussehen. KODAK und NOKIA haben bildlich gezeigt, was passiert, wenn man/frau alles verschläft oder unterschätzt.

    Es bleibt spannend!

  12. Zu dem Kommentar #10 möchte ich erwidern: Das Model 3 ist sicherlich ein tolles Auto, aber für den breiten Markt zu teuer. Es wird, so vermute ich, keine Rabatte geben, wohingegen sie problemlos bei dem Hyundai, zumindest als Geschäftskunde, bei der Berechnung der Leasingrate einen kalkulatorischen Nachlass von bis zu 24% auf den Bruttolistenpreis erhalten. Das sind dann bei mir für 10tkm/p.a. für 48 Monate 245€ netto monatlich. Angezahlt werden nur die Überführungskosten. Dafür kriege ich im Leben keinen Tesla.

  13. Es geht doch gar nicht um: „Ioniq gegen Model3“. Es geht darum, dass wohl immer noch niemand außer Tesla wirklich das Hochfahren der Stückzahlen konsequent plant! Man ist bei Hyundai vom Erfolg des eigenen E-Autos „überrascht“ und will „die Produktionszahlen von 1.200 auf 1.800“ hochfahren, bekommt aber nun schon nicht mehr genug Traktionsbatterien …. Was wäre wohl, wenn man sich bspw. leider nicht genug Katalysatoren für die neueste Verbrennerbaureihe gesichert hätte …

    Tesla hat ganz klar ein schnelles Hochrampen der Stückzahlen im Blick und kümmert sich von der Rohstoffbeschaffung über die Zellproduktion bis zur Batteriekonfektion, damit das überhaupt möglich ist – da sehe ich die grundsätzlichen Unterschiede! Aber da wird bei Tesla gern auf einem evtl. Zeitverzug „herumgehackt“, obwohl bspw. der Hyundai Ioniq electric ja nur eine Modellversion ist und gar kein eigenständiges Modell mit eigenem Produktionswerk …

    Auch ich sehe im E-Ioniq eines der derzeit besten E-Autos, welches man bestellen kann. Nur nützt das herzlich wenig, wenn man es nicht (oder nur mit monatelanger Verzögerung) geliefert bekommt. Nicht, dass ich nicht auch technische Wünsche beim Ioniq hätte: AHK, Drehstromlader, Kombiversion … Nur werden die Koreaner dies kaum in naher Zukunft umsetzen, wenn sie vom gerade produzierten Modell schon nicht genug liefern können …

  14. ich hoffe die Qualität leidet nicht, wenn sie den Ausstoß erhöhen. Ich bitte euch, fangt nicht an, mit der heißen Nadel zu stricken!

  15. Meines Wissens arbeiten Hyundai und LG Chem beide an einer Kapazitätssteigerung ihrer Produktion. Wird sich also zeigen, ob es was bringt.

  16. Na, was das „hochfahren“ betrifft, muss Tesla aber erstmal liefern. Vor 2019 wird das in der breite nichts mit dem Model 3, bis dahin habe ich aber schon den Ioniq 1-2 Jahre gefahren. (Gerade in der Dispo von Bremen zum Händler)
    Der TESLA ist ein geiles Auto, ich freue mich auch darauf, das live zu sehen. Aber den IONIQ konnte ich zumindest auch schon probefahren. Was das Laden betrifft: 100 kw Gleichstrom finde ich zukunfsfähiger, wenngleich ich eine 3-phasige Wechselstrom-Wallbox mit 22 kw habe und ich mich auch über eine entsprechende Möglichkeit gefreut hätte. Aber da muss ich sagen: Für DAS Geld passt das schon.

  17. Also ich bin begeistert vom Erfolg des Ioniq, auch wenn er für mich an der Grenze des leistbaren ist (ein Auto um 30.000 EUR ist mir eigentlich für den Alltag zu teuer, aber ist ein cooles Auto).

    Was mich jetzt, bei aller Freude und fast schon Euphorie aber nachdenklich gemacht hat, ist der Kommentar von BerndAmSee. Das 1800 Stk pro Monat Produktion für die ganze Welt nur ein Tropfen auf den heißen Stein ist, ist mir in der Freude gar nicht so aufgefallen. Aber es stimmt natürlich und groß für einen großen Hersteller wie Hyundai ist das wohl wirklich eher Alibi bisher. Mal sehen wie sich Tesla mit der Mengenproduktion tut – wahrscheinlich gibts da erst dann das erwachen der Konkurrenz.

  18. Und was nützt mir persönlich die Massenproduktion des Tesla Model 3, wenn er trotzdem in Deutschland nicht vor 2019 verfügbar ist? An einen Hyundai komme ich offensichtlich im schlimmsten Fall innerhalb von fünf Monaten.

    Für mich steht und fällt das Model 3 mit dem Preis. Wenn es in der Basisversion auch hier für 35.000€ erhältlich sein wird, Hut ab. Ich gehe aber eher von Wunschdenken aus, sodass am Ende ohne große Ausstattung unter 41.000€ nichts zu machen ist. Und dann hat der IONIQ trotz schlechterer Reichweite das bessere Gesamtpaket für mich.

  19. @Stephan: Möglicherweise hoffen die Hersteller, dass Tesla scheitert und nicht annähernd so viel produzieren kann wie angegeben. Ich denke das ist ein Spiel mit dem Feuer. Iregdnwann, wahrscheinlich spätestens 2025, wird das Pendel umschwingen. Dann könnten durchaus mehr als 50% der Neuwagenkäufer zu E-Fahrzeugen greifen wollen. Dann schlägt das Stündlein der Hersteller, die die Nachfrage bedienen können. Wer dann nur 5000 Einheiten im Monat produzieren kann, wird vermutlich ein Problem bekommen.

  20. Für mich war auch entscheidend, dass der Ioniq Electro in erreichbarer Zeit zu haben ist, während meine Model 3-Bestellung bei Tesla vor 2019 oder 2020 nicht zur Lieferung gekommen wäre.

    Ein gutes Auto, das vieles richtig macht, in der Summe besser als die verfügbare Konkurenz in diesem Preissegment.

  21. Wenn mit dem größeren Akku auch ein AC-Lader mit zumindest 11(besser 22)kW kommt…
    Wer kauft dann noch Renault bzw. BMW?
    Hyundai könnte dann sogar dem Model3 Paroli bieten!

  22. Von einer Probefahrt mit einem ionic hybrid im November überzeugt bestellten wir im Dezember eine ionic Elektro – lieferwoche 14/2017. vor wenigen Wochen dann die nachricht – voraussichtlich erst lieferwoche 43/2017. Was für eine geniale Produktionsplanung!?

  23. Immer wieder: „Ioniq electric gegen Model3“ – ich kann es bald nicht mehr hören!

    Es geht doch nicht darum, dass der Ioniq derzeit eines der besten E-Autos heute ist. Es geht darum, dass die eigentlich positive Meldung, dass der Ioniq electric von den Kunden nachgefragt wird und Hyundai die Produktion erhöhen will eigentlich ein Armutszeugnis ist, wenn von 1.500 Einheiten auf 1.800 („längerfristig auf 4.000 Einheiten“) erhöht werden soll. Man will auf 21.600 Autos IM JAHR erhöhen!!! Ein Armutszeugnis für einen Massenhersteller!

    Tesla hat im ersten Quartal 2017 >25.000 E-Autos verkauft – ganz ohne das Model3, meist im sechsstelligen Preisbereich! Tesla will insgesamt 200.000 Einheiten in 2017 verkaufen …

    Mit diesen Relationen und der Aussage, dass man mit 12 MONATE …

    Tesla hat jedenfalls von den Rohstoffen über die Zellproduktion bis zur Akkukonfektionierung die 200.000Einheiten für 2017 durchgeplant und mit Insgesamt 83.922 in 2016 produzierten E-Autos (76.230 in 2016 ausgeliefert) ist eine sechstellige Absatzzahl für 2017 ja wohl gesichert …

  24. Mmmm, irgendwie wurde da etwas weggeschnitten:

    Mit diesen Relationen und der Aussage, dass man mit weniger als 22.000Einheiten im Jahr Lieferprobleme beim Akku bekommt (also wohl eigentlich weniger E-Autos verkaufen wollte), reiht sich für mich Hyundai in die Alibi-Riege der Autohersteller ein, denen es lediglich um die Senkung des Flottenverbrauchs konventioneller Kfz geht.
    Ob es so bleibt und wann man umsteuert /umsteuern kann – wir werden sehen. Der Hyundai electric bleibt natürlich ein tolles E-Auto. Nur betragen die Wartezeiten in Europa wohl mittlerweile mehr als 12 MONATE …

  25. Hyundai hat bei einer Monatsproduktion von lachhaften 1.500 Stück Probleme mit der Beschaffung von Akkus… und im Forum freuen sich die paar Heinis ein Loch in den Strumpf, weil toll ihre 200 KM Rennsemmel mit dem ganz dollen CW Wert aktuell im Gebrauchtwagenpreis steigt.

    Die meisten blicken ja nicht mal was da auf den Markt zukommt.

    1,5 Jahre Wartezeit für ein E-Auto das etwas über 200 KM weit fährt? Mit so einem Plastikgriff im Frontgrill? Ehrlich Leute, solls das schon gewesen sein?

    Der Markt hat ein massives Problem mit Akkus!.

    Mercedes B-Klasse electro eingestellt!

    Lieferzeit Tesla Model S – max. 3 Monate
    Nissan/Renault lieferbar in 3 bis 5 Monate

    Wie doll ist da Hyundai mit der Erhöhung von 300 Stück im Monat! 😀

    Kein Wunder schrauben die dt. Premium Lügner nur Hybrid Autos zusammen…

  26. Wie sind eigentlich die Lieferzeiten vom IONIQ Hybrid? Der fährt doch locker mit 3,5 Liter Sprit durch die Gegend. Kannst ausrechnen was das auf 100 KM kostet. Dagegen CCS bei Allegro für 70 cents, macht bei einem echten Verbrauch von 12 kWh wieviel Euros? Dazu Aufpreis über 8.000 Euro für den Elektro… Nimmt man eben den, sieht von vorne dann auch eher aus wie eine Auto!

  27. Weil es doch so schön passt:

    Die Post (!!!) ist mit dem SreetScooter „zu einem führenden Hersteller von Elektro-Transportern aufgestiegen“. Sie ist dabei, zusammen mit Ford einen noch größeren Transporter zu entwickeln und – ACHTUNG – will die Produktion „bis Ende des Jahres von derzeit 10.000 auf bis zu 20.000 verdoppeln“ …
    Diese Fahrzeuge werden nicht (wie bei Hyundai) weltweit, sondern nur in Deutschland verkauft! Wer engagiert sich da wohl mehr in seinem Segment ?!?

    Siehe:
    http://www.n-tv.de/wirtschaft/Post-und-Ford-bauen-groesseren-E-Transporter-article19889116.html

  28. Wie weiter oben von „berndamsee“ schon gesagt wurde, sind 900 Auto im Monat (von der auf 1800 Stk erhöhten Produktio) gar nichts.

    Wenn ganze 900 Stk in den Export für „weltweit“ produziert werden, sofern diese Angaben stimmen, dann ist das ein Tropfen auf den heißen Stein, der sofort verpufft. Allein in „Minimärkten“ wie Österreich, werden fast 30.000 Fahrzeuge im Monat neu angemeldet, wenn dann ein paar IONIQ dazukommen ist das zwar gut, aber kaum merkbar.

    Von einem Weltkonzern, erwartet man sich halt schon mehr Engagement um die Sache voranzubringen. Dasselbe gilt auch für die anderen Konzerne.

    Verwunderlich sind ja immer die Aussagen „Ein E-Auto kauft ja keiner, zu teuer usw…“ – und dann ist keiner imstande diese Autos in ausreichender Stückzahl zu bauen – wobei relativ gesehen, sind die Stückzahlen selbst bei Verdoppelung noch klein.

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