i-MiEV, iON und C-Zero Rückruf wegen Bremsen

Mitsubishi ruft i-MiEV weltweit zurück

Foto: Mitsubishi

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Weltweit muss Mitsubishi 14.700 Elektroautos zurückrufen. Neben dem Mitsubishi i-MiEV, sind auch Citroën C-Zero und Peugeot iON betroffen. Dies dürfte die größte Rückrufaktion sein, die die Elektroauto-Welt bislang gesehen hat.

Wie Reuters berichtet, sind rund 14.700 Mitsubishi i-MiEV und die baugleichen Citroën C-Zero und Peugeot iON von diesem Problem betroffen und werden deshalb zurückgerufen. 8.900 davon befinden sich in Europa, 3.400 in Japan.

Die Ursache für das Problem soll die Unterdruckpumpe für den Bremskraftverstärker sein. Diese könnte unter Umständen nicht korrekt geformt oder defekt sein. Das Resultat wäre ein deutlich verlängerter Bremsweg, bis das Fahrzeug zum Stillstand kommt. Zu Unfällen, deren Ursache dieser Defekt war, soll es jedoch noch nicht gekommen sein.

Da dieses Bauteil sicherheitsrelevant ist, wird es vorsorglich ausgetauscht.

Der Austausch soll Mitsubishi zufolge etwa eine halbe Stunde dauern. Wie es für solche Rückrufaktionen üblich ist, werden die betroffenen Halter in nächster Zeit informiert.

Die bislang größte Rückrufaktion betraf den Chevrolet Volt (baugleich mit dem Opel Ampera). Nachdem die Batterie Tage nach einem Crashtest Feuer fing, wurde bei 8.000 Fahrzeugen die Crashstruktur verbessert.

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