Nissan e-NV200 wird ab 2013 in Barcelona gebaut

Nissan e-NV200

Foto: Nissan

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Nissan hat bekanntgegeben, dass der elektrische Kleintransporter e-NV200 in Barcelona produziert wird. Die Fertigung am spanischen Standort beginnt in 2013. Die elektrisch angetriebene Variante des NV200 basiert auf der Standardversion des Nutzfahrzeugs, die ebenfalls in Barcelona gefertigt wird.

Bis es allerdings soweit ist, wird Nissan rund 100 Millionen in die Fertigung des Elektroautos in Spanien investieren. Neben dem Nissan Leaf ist der e-NV200 das zweite Elektrofahrzeug des japanischen Automobilherstellers.

„Der e-NV200 ist ein Durchbruch im Nutzfahrzeugsegment und unterstreicht die Führungsrolle von Nissan im Bereich Elektromobilität“, sagte Andy Palmer, Executive Vice President. „Das neue Modell verbindet die Geräumigkeit, Vielseitigkeit und Praktikabilität eines konventionell angetriebenen Kompakt-Transporters mit lokal emissionsfreiem Betrieb und bietet zugleich ein einzigartiges Fahrerlebnis. Mit seinen geringen Unterhaltskosten ist der e-NV200 für Familien wie Gewerbekunden gleichermaßen attraktiv.“

Zurzeit sind Prototypen des Nissan e-NV200 in ganz Europa unterwegs.

Die konventionell betrieben Variante, der Nissan NV200, wurde in New York zum Taxi der Zukunft gekürt. Sehen wir hier vielleicht das wirkliche Taxi der Zukunft?

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2 Gedanken zu “Nissan e-NV200 wird ab 2013 in Barcelona gebaut

  1. Pingback: Nissan e-NV200 – Elektro-Taxi für London | Elektroauto Blog

  2. 2016_09_01

    Den eNV 200 habe ich gestern zum Test gefahren – in der Ebene zwischen Salzburg und Oberndorf / retour mit der erlaubten Höchstgeschwindigkeit, danach auf den Gaisberg hinauf und wieder runter – durch die Rekuperation im Modus „B“ waren unten 35 km Reichweite wiedergewonnen. Beim Start zeigte der Wagen 140 km Reichweite, bei der Rückgabe 45 km. Aus diesen theoretischen 95 km Reichweitenverbrauch wurden echte 72 km, aber mit einer flotten Fahrt in der Ebene und einer zügigen Gaisberfahrt war der Fahrstil sicher weit energiaufwendiger als der Normalbetrieb.

    Eine tolle Fahrt, ich verstehe warum Leute, die Elektroautos beruflich im Nahverkehr für viele Stunden am Tag nutzen nicht mehr auf fossile zurück wollen. Als nächsten Wagen will ich unbedingt einen elektrischen haben, vom Budget her muss es sowieso ein gebrauchter sein, also Geduld.

    Das tolle Fahrgefühl so ohne den Wirbel des Explosionsmotors ist ein gewaltiger Vorteil, ich höre wieder mehr von der Außenwelt, sogar der Blinker kommt mir auf einmal so laut vor, beim Explodierer muss ich mich konzentrieren um ihn neben dem Motorgegrummel überhaupt zu merken.
    Und das Bremsen durch Stromrückspeisung ist einfach elegant, kein Feinstaubgeschleife von Faserbacken mit Harz auf Brensscheiben damit es was zu husten gibt in der Stadt beim stetigen „Stop an Go“!

    Mobilität: Reihung: von viel zu wenig:

    Zu Fuss gehen + Rad fahren + öffentlicher Verkehr + E-Mobilität!

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