Fisker EMotion soll 640 km Reichweite haben

Foto: Fisker

Foto: Fisker

Anzeige

Henrik Fisker hat die erste Fotos seines angekündigten Stromers veröffentlicht. Der Neuling erinnert sowohl an den Fisker Karma als auch den Tesla Model 3.

Nachdem der dänische Autobauer 2013 mit seinem teilelektrischen Fisker Karma Insolvenz anmelden musste, will er jetzt die E-Auto-Industrie neu aufmischen. 2017 soll ein neues Model unter dem Namen EMotion auf den Markt rollen und dann mehr als 600 Kilometer Reichweite bieten.

Fisker Emotion

Foto: Fisker

Von der Seite betrachtet gibt die langgezogene Windschutzscheibe dem Fahrzeug einen geschmeidigen Look. Die Front hingegen ist scharfkantig und aggressiver. Dank eines platzsparenden Elektromotors bietet der Innenraum des EMotion mehr Platz als vergleichbare Verbrenner und die sogenannten Schmetterlings-Türen sollen das Ein- und Aussteigen erleichtern. Gebaut werden soll der neue in Fisker in Kalifornien.

Satte 640 Kilometer Reichweite sollen beim Edel-Stromer drin sein, denn bei Fisker Inc. setzt man anscheinend auf Graphen-basierte Superkondensatoren anstatt Li-Ionen-Akkus. Die Superkondensatoren können aufgrund einer selbstentwickelten Technologie angeblich zu sehr geringen Kosten hergestellt werden. Zudem lassen sich die Graphen-Akkus schneller laden als herkömmliche Batterien. Auch das vollautomatisierte Fahren stellt Fisker bereits in Aussicht.

Im kommenden Jahr soll der EMotion dann offiziell vorgestellt werden – dann hoffentlich mit Preisangabe und Details zur Markteinführung.

Fisker EMotion soll 640 km Reichweite haben: 1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars 3,24 von 5 Punkten, basieren auf 17 abgegebenen Stimmen.
Loading...
Anzeige
Alle Updates erhälst du auch via
Tausche dich im Elektroauto Forum auf GoingElectric mit anderen über das Thema aus.

6 Gedanken zu “Fisker EMotion soll 640 km Reichweite haben

  1. Fisker EMotion soll 640 km Reichweite haben.! Und ist schon mal jemand mit dem Wagen gefahren.? Nein. Es sind Ankündigungen für Ende 2017 , mehr nicht. Die Graphen-Akkus sind Weltweit noch in der Erforschung und Fisker hat die Probleme in der Garage gelöst, wer’s glaubt. Und was hat der letzte Fisker nochmal gekostet.!? Für das Geld bekomme ich heute schon einen Tesla P100D mit 600 km. Und wenn Tesla die neuen Akkus aus der PowerWall 2 auch im Tesla S/X und 3 ein setzen kann , sehen wir Reichweiten in 2017/2018 von wahrscheinlich bis zu 800km +.

  2. Ja genau, und welche technischen Probleme hatte der letzte Fisker? Der stand noch öfter in der Werkstatt als ein Jaguar…

  3. Der Typ ist doch mittlerweile einfach nur noch lächerlich und verbrennt sinnlos Investorenkapital. Wer dem Geld gibt, hat sie nicht mehr alle.

  4. Nie im Leben, Henrik. Graphen-Supercaps sind derzeit noch Faktor 5 schwerer als Li-Ion Akkus gleicher Kapazität.

  5. Das mit den Graphen-Batterie liest sich gut. Wenns den so kommt. 2019. Und ich gebe zu bedenken das die Chinesen ihre Finger mit drin haben. Wäre ja nicht das erste mal das große Ankündigungen gemacht werden die dann zurück gezogen werden um dann in China umgesetzt zu werden.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.