Wer kann direkt zuhause (Hauptwohnsitz) laden?

Umfrage: wer kann zuhause (Hauptwohnsitz) laden?

ja, am eigenen Stellplatz/in Garage
199
88%
noch nicht, Heimlademöglichkeit aber geplant/beantragt
9
4%
nein, keine unmittelbare Heimlademöglichkeit möglich
17
8%
 
Abstimmungen insgesamt : 225

Re: Wer kann direkt zuhause (Hauptwohnsitz) laden?

Beitragvon Nasenmann » Mo 15. Jun 2015, 20:19

Ich werde auch mindestens 1 Jahr öffentlich laden müssen. Sehe ich aber kein Problem darin, hier gibt es genug Lademöglichkeiten. Mal schauen, wie das über das erste Jahr funktioniert...vielleicht verwerfe ich ja sogar meinen Plan, mir selbst eine Lademöglichkeit zu schaffen, wenn es super klappt.
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Re: Wer kann direkt zuhause (Hauptwohnsitz) laden?

Beitragvon Spürmeise » Sa 20. Jun 2015, 17:18

300bar hat geschrieben:
Eventuell sinnvoll die Frage "wenn nein, regelmäßiges Laden am Arbeitsplatz" einzufügen.

Hatte ich extra nicht. Das das nicht ganz dasselbe ist, merkt man z.B. während der Urlaubszeit, bei Krankheit (man hatte vorgehabt, den niedrigen Akkustand nachzuladen, muss aber zum Arzt etc) oder bei Frost (fehlende Vorklimatisierung).

Danke für die Teilnahme an alle! 86% Heimlader in diesem Forum ist schon eine Marke. Das wird - insbesondere bei den Rahmenbedingungen in Deutschland - kaum auf das Gros der Bevölkerung zu extrapolieren sein.
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Re: Wer kann direkt zuhause (Hauptwohnsitz) laden?

Beitragvon Rumstromerer » So 21. Jun 2015, 14:51

Auch ich lade zuhause in der Garage.

Momentan nur Schuko, eine Drehstromkiste wird folgen.
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Re: Wer kann direkt zuhause (Hauptwohnsitz) laden?

Beitragvon ToolTime » So 21. Jun 2015, 15:45

Ich werde in der Sammeltiefgarage laden.

Habe mich nach langem überlegen gegen eine Wallbox entschieden und lade dann mit dem Volvo Knochen an CEE 230V 16A.
Die Steckdose kann bzw. muss ich mit Vorhängeschloss sichern damit mir hier keiner Strom klaut.

Hab auch überlegt ob ich eine Steckdose brauche da man hier und da ja kostenlos laden kann, aber nicht direkt in der Nachbarschaft. Und wenn ich mal mit fast leerem Akku nach Hause komme will ich den Anstöpseln und gut ist und nicht noch irgendwo aufladen und ggf. mit nem Taxi nach Hause fahren. :D

Kosten wird mich die Nachrüstung so ca. 1.000 €
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Re: Wer kann direkt zuhause (Hauptwohnsitz) laden?

Beitragvon redvienna » So 21. Jun 2015, 16:04

Zum Glück ist unsere (meine) Firma extrem positiv der E-Mobilität gegenüber eingestellt. :lol:

Darum gibt es ausreichend Stellplätze und seit kurzem auch eine Typ 2 22 kW Ladestation.

Diese ist aber auch für Kunden und E-Autofahrer kostenlos nutzbar und in 3 Verzeichnissen eingetragen.
Tesla S 100 D 7/2018 + Tesla M3 + Tesla Roadster 2020 reserviert
https://www.goingelectric.de/garage/red ... ash2/1710/
ELECTRIC CARS WORLD NEWS
https://www.facebook.com/ELECTRIC-CARS- ... 768868062/
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Re: Wer kann direkt zuhause (Hauptwohnsitz) laden?

Beitragvon Karlsson » Mi 15. Jul 2015, 23:19

So, konnte inzwischen auch zur Mehrheit übertreten 8-)
1 Phase 14A sind nicht die Welt, aber über Nacht reichts ja doch locker.

Hab bislang aber 85% meines Stromes außerhalb von Zuhause geladen. Und das auch nur weil der Wagen bei Anlieferung hier quasi leer war - sonst wären es 96% auswärts gewesen.
Und von 2x auswärts über Nacht Schuko abgesehen waren es auswärts immer 22kW.

Die Quote liegt natürlich auch daran, dass der Strom an den öffentlichen Säulen in der Regel noch gratis ist und mein Strom daheim recht teuer. Wenn mein lokaler Versorger die Säulen hier kostenpflichtig macht, würde ich aber wahrscheinlich auch mal nach günstigerem Strom ausschau halten und überwiegend daheim laden wenn es nicht mehr kostet, aber komfortabler ist.

Ich habe aber inzwischen die These, dass die Säulen an den Ministerien PR-Aktionen sind, weil man eigentlich immer neugierige Passanten über E-Mobilität aufklärt. Und das ist billiger und authentischer wenn ein "echter" mit gratis Strom gelockter E-Auto Fahrer da die Bürger über nachhaltige Mobilität aufklärt als wenn es da wer vom Land steht und Flyer über nachhaltige Mobilität verteilt.
Waren bislang aber immer nette Gespräche.
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Re: Wer kann direkt zuhause (Hauptwohnsitz) laden?

Beitragvon Elektrofix » Mi 22. Jul 2015, 16:53

Spürmeise hat geschrieben:
86% Heimlader in diesem Forum ist schon eine Marke. Das wird - insbesondere bei den Rahmenbedingungen in Deutschland - kaum auf das Gros der Bevölkerung zu extrapolieren sein.

Moment mal, die Frage bezog sich darauf, wer kann, nicht wer muss. :mrgreen:

Habe bis jetzt ca. 2000 kWh gebraucht, davon 180 kWh auf der Arbeit geladen und 406 kWh zu hause.
20% zu Hause, 9% Arbeit und 71% öffentlich.
Bei uns kostet der Strom an den öffentlichen nichts, und der Hund will auch gassie gehen ;)
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Re: Wer kann direkt zuhause (Hauptwohnsitz) laden?

Beitragvon eDriver » Mi 22. Jul 2015, 17:26

Bei dem Ergebnis hier muss man echt aufpassen was man ausdrücken möchte.
Wie schon oft erwähnt bedeutet es ja nicht das man auch zuhause läd.
Durch das wachsende Angebot an Ladesäulen (meistens noch kostenfrei siehe ALDI, Stadtwerke, Sparkassen, Volksbanken, usw.)
lade ich dort bei meinen Einkäufen oder Besorgungen. Stichwort: Kundenbindung funktioniert prima :mrgreen:
Resultat: Meine Steckdose zu Hause vereinsamt.
Wird sich vielleicht auch wieder ändern aber auch nur vielleicht :)
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Re: Wer kann direkt zuhause (Hauptwohnsitz) laden?

Beitragvon imievberlin » Mi 22. Jul 2015, 17:41

Ich lade ausschließlich öffentlich. Da ich zur Miete wohne und kein Kabel aus dem Fenster werfen kann bin ich auf die RWE Ladesäule hier im Wohngebiet angewiesen.
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Re: Wer kann direkt zuhause (Hauptwohnsitz) laden?

Beitragvon Greg68 » Fr 31. Jul 2015, 13:42

Ich habe mir für rel. teures Geld einen Anschluß an meinen Stellplatz in der Tiefgarage meiner Wohnanlage installieren lassen. Leider ging da nur 16A/1P., aber das reicht für das Twike ja locker. Über Nacht auch für die meisten aktuellen E-Fahrzeuge, vlt. ausser Tesla ;), um den Akku voll aufzuladen.

Für mich war das eine unbedingte Voraussetzung für die Anschaffung meines E-Fahrzeugs! Im Notfall kann ich bei mir noch ein Kabel über den Balkon werfen, muss dann aber im Halteverbot parken & laden, oder auf dem Grünstreifen (was der Hausmeister nicht sooo gerne sieht). Andere Lademöglichkeiten in Mainz sind leider rar. Und der Vorteil, am Stellplatz daheim laden zu können ist (für mich) auch ein ganz wichtiger Vorteil für ein E-Fahrzeug überhaupt. Sonst müsste ich ja, wie beim Stinker, wieder irgendwo hin fahren, um zu laden. In Einzelfällen OK, aber auf Dauer no way.

Alternativ wäre noch die Möglichkeit auf der Arbeit zu laden, aber die habe ich leider nicht :(.

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