BMW i3 mit 120Ah ab wann?

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Re: BMW i3 mit 120Ah ab wann?

umali
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Hilde.Knallinger hat geschrieben:Deshalb fragte ich nach der REX-Statistik.
Ausserdem sollte der Kunde langsam mal zur Erkenntnis gelangen, dass nur weil man 1 oder 2x im Jahr in Urlaub fährt, dies nicht zur primären Anforderung des zukünfitigen Autos machen sollte.
Du meinst mit Rex-Statistik, wie oft in einem i3 Rex der Rex zuschaltet, korrekt? Das ist sicher wenig bis sehr wenig, ABER meist ENTSCHEIDEND!
Die user wollen SICHER und STRESSFREI ans Ziel kommen. Stress kommt schon auf, wenn die Säule belegt oder defekt ist. Auch ein Stau kann kommen und da will niemand die Klima abschalten.
Besonders krass wird es in der Urlaubszeit (viele unterwegs) oder wenn man täglich long range fahren muss.

Ich denke, dass viele bereit sind, einen Rex zu nehmen, wenn damit ihr Zweitauto entfallen kann. Dann muss das Erstauto vollwertig sein. Für manche reicht da der i3 - für andere ist er zu klein.

Dass Rex akzeptiert wird, sieht man am Vergleich der Verkäufe BEV vs. Rex:
https://www.goingelectric.de/zulassungs ... -extender/

VG U x I
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Re: BMW i3 mit 120Ah ab wann?

Hilde.Knallinger
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Ja die Stadtautodebatte fang ich nur deshalb an, weil ich den Eindruck hab, dass du nicht verstehst, dass die Stärken dieses Autos nicht in dein Fahrprofil passen.
Wenn du ins Gelände willst nörgelst du doch auch nicht rum "wäre der Lambo nicht so tief, könnte ich mit dem auch zur Jagt in den Wald fahren".

Schau dir eventuell mal den Opel Ampera an. 60kwh Akku und kostet soviel wie ein gut ausgestatteter I3. Also die Hälfte eines Tesla ;)

Re: BMW i3 mit 120Ah ab wann?

INRAOS
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Hilde.Knallinger hat geschrieben: Hättest du dir auch einen I3 gekauft, wenn es eine Art 3er BMW mit 60kwh Akku gegeben hätte für den gleichen Preis?

Ich bin ja vor gut 15 Monaten umgestiegen vom 320i Touring auf den i3. Weil ich gerne vollelektrisch fahren wollte (darum auch der i3 ohne REX). Ich hatte vorher keine Erfahrungen mit eAutos, ausser je eine zweitägige Probefahrt im Ampera (vor ca 5 Jahren) und eine zweitägige Probefahrt im i3.


Wenn ich den 3er-Touring als BEV hätte bekommen können (mit vergleichbarem Preis und vergleichbarer Reichweite), dann hätte ich diesen ganz klar dem i3 vorgezogen. Warum:

- Weil er mich optisch viel mehr anspricht (der i3 ist OK, aber in meinen Augen kein schönes Auto)
- Weil es ein 5-Sitzer ist
- Weil die Nutzbarkeit im Alltag durch einen vernünftigen Kofferraum deutlich besser ist


Insofern würde ich es weiterhin für gut befinden, wenn BMW einige der 'normalen' Fahrzeuge auch als BEV in den Verkauf bringen würde - so wie VW es mit dem Golf vorgemacht hat. Ich bin mir sicher, dass es für einen vollelektrischen 3er BMW - vielleicht auch für den 5er - Kaufinteressenten geben würde.

Aber sorry - mein Post geht eigentlich am Thema 'größere Batterie im i3' etwas vorbei.
BMW i3 BEV 94 Ah vom Dez 2016 bis Dez 2019. Über 40.000 km gefahren
Passat GTE seit 28.08.2018. Bisher 20.000,km
Model 3 seit 28.12.2019 - ohne Mängel übernommen.
EGolf bestellt Anfang Oktober 19 - abgeholt am 19.06.2020

Re: BMW i3 mit 120Ah ab wann?

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Ich sag zum Thema Wünsche beim i3 nur:

bmw-i3-allgemeines/i3-ende-in-sicht-t31164-20.html
05/2021 VW ID.3 Pro Business: Hauptfahrzeug
08/2019 Outlander PHEV PLUS: für Restmobilität, sowie Zweitwagen für Kurzstrecken, Anhängerfahrten, oder wenn Allrad vorteilhaft ist

Re: BMW i3 mit 120Ah ab wann?

Hilde.Knallinger
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INRAOS hat geschrieben:
Hilde.Knallinger hat geschrieben: Hättest du dir auch einen I3 gekauft, wenn es eine Art 3er BMW mit 60kwh Akku gegeben hätte für den gleichen Preis?

Ich bin ja vor gut 15 Monaten umgestiegen vom 320i Touring auf den i3. Weil ich gerne vollelektrisch fahren wollte (darum auch der i3 ohne REX). Ich hatte vorher keine Erfahrungen mit eAutos, ausser je eine zweitägige Probefahrt im Ampera (vor ca 5 Jahren) und eine zweitägige Probefahrt im i3.


Wenn ich den 3er-Touring als BEV hätte bekommen können (mit vergleichbarem Preis und vergleichbarer Reichweite), dann hätte ich diesen ganz klar dem i3 vorgezogen. Warum:

- Weil er mich optisch viel mehr anspricht (der i3 ist OK, aber in meinen Augen kein schönes Auto)
- Weil es ein 5-Sitzer ist
- Weil die Nutzbarkeit im Alltag durch einen vernünftigen Kofferraum deutlich besser ist


Insofern würde ich es weiterhin für gut befinden, wenn BMW einige der 'normalen' Fahrzeuge auch als BEV in den Verkauf bringen würde - so wie VW es mit dem Golf vorgemacht hat. Ich bin mir sicher, dass es für einen vollelektrischen 3er BMW - vielleicht auch für den 5er - Kaufinteressenten geben würde.

Aber sorry - mein Post geht eigentlich am Thema 'größere Batterie im i3' etwas vorbei.
Das würde ich genau so unterschreiben Inraos. Als Ergänzung, der Trend geht ganz klar in DE richtung convertible design. Man kauft das gewohnte "Design" nur eben elektrisch und der Übergang zur Vollelektrifizierung ist nicht so hart im Werk.
Man hat ja nicht umsonst speziell für den I3 und I8 ein Werk gebaut.
Deshalb muss sich der I3 mit grösseren Akkus etwas gedulden müssen, bis das Gewicht und Masse mit steigener "Kapazität" nicht mehr zunimmt, das hängt aber natürlich auch von der durchschnittlichen Ladeleistung der Ladeinfrastruktur ab. Bringt ja nix, wenn du einen 400kwh Akku unterm Hintern hast, wenn du den nie Voll bekommst. Da kannst du den Akku dann auch kleiner machen und hast Platz für den Hund oder die Ex-Frau.
(Ich weiss übrigens noch nichts von einer 120Ah Version die kommen soll, hab ich etwas verpasst?)

Re: BMW i3 mit 120Ah ab wann?

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(Ich weiss übrigens noch nichts von einer 120Ah Version die kommen soll, hab ich etwas verpasst?)
Natürlich kommt da was - bis zum i4 sind doch noch min. 2 Jahre Überbrückung angesagt. Bis dahin wird der Hobel mindestens noch jebaut. Die Frage ist doch eher: in Kürze 120Ah oder later 160Ah? ;)

Re: BMW i3 mit 120Ah ab wann?

Hilde.Knallinger
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120Ah nächstes Jahr und 160Ah gar nicht. :D

Re: BMW i3 mit 120Ah ab wann?

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Hilde.Knallinger hat geschrieben: Als Ergänzung, der Trend geht ganz klar in DE richtung convertible design. Man kauft das gewohnte "Design" nur eben elektrisch und der Übergang zur Vollelektrifizierung ist nicht so hart im Werk.
Tja, das muss sich aber noch herausstellen. Die paar E-Autoverkäufe in Deutschland würde ich jetzt noch nicht trendmäßig einstufen wollen.
Eine Plattform für alle Antriebe, so wie sie es jetzt vorhaben ist - zumindest für den E-Antrieb - kontraproduktiv.

Man sollte vielleicht auch nicht den hohen Fremdkundenanteil beim i3 vergessen. Für mich käme der Kauf eines "normalen" BMW nie in Frage, selbst wenn sie mir den Über-3er elektrisch anbieten würden. Für mich sind 90% aller dt. Fahrzeuge dank langweiligem Innen- und Außendesign nicht kaufbar. Der i3 bietet da eine angenehme Ausnahmeentscheidung. Würde man den ohne BMW Embleme verkaufen, kein Mensch würde das Teil für ein deutsches Fahrzeug halten. Das und sein außergewöhnliches "Innenleben" macht seinen Charme aus, und deshalb verkauft er sich auch weltweit gar nicht mal so schlecht.
Man hat ja nicht umsonst speziell für den I3 und I8 ein Werk gebaut.

Tja, wo hätte man die Kleberoboter und die parallel laufenden Drivemodul und Livemodul Komponenten denn auf konventionellen Produktionsstraßen unterbringen können? Mach mal eine Werksbesichtigung in Leipzig. Das ist eine ganz andere und viel leisere Produktion dort.
Ich weiss übrigens noch nichts von einer 120Ah Version die kommen soll, hab ich etwas verpasst?
Ja, hast Du. Sie wird aber erst kommen, wenn weiter Fahrzeuge mit größerem Akku auf dem Markt aufschlagen, also Ende dieses Jahres oder Anfang 2019.
i3 REX 120 Ah - einziger i3 mit vernünftiger Reichweite und ohne Ladestress

Re: BMW i3 mit 120Ah ab wann?

Hilde.Knallinger
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JuergenII hat geschrieben:
Hilde.Knallinger hat geschrieben: Als Ergänzung, der Trend geht ganz klar in DE richtung convertible design. Man kauft das gewohnte "Design" nur eben elektrisch und der Übergang zur Vollelektrifizierung ist nicht so hart im Werk.
Tja, das muss sich aber noch herausstellen. Die paar E-Autoverkäufe in Deutschland würde ich jetzt noch nicht trendmäßig einstufen wollen.
Eine Plattform für alle Antriebe, so wie sie es jetzt vorhaben ist - zumindest für den E-Antrieb - kontraproduktiv.

Man sollte vielleicht auch nicht den hohen Fremdkundenanteil beim i3 vergessen. Für mich käme der Kauf eines "normalen" BMW nie in Frage, selbst wenn sie mir den Über-3er elektrisch anbieten würden. Für mich sind 90% aller dt. Fahrzeuge dank langweiligem Innen- und Außendesign nicht kaufbar. Der i3 bietet da eine angenehme Ausnahmeentscheidung. Würde man den ohne BMW Embleme verkaufen, kein Mensch würde das Teil für ein deutsches Fahrzeug halten. Das und sein außergewöhnliches "Innenleben" macht seinen Charme aus, und deshalb verkauft er sich auch weltweit gar nicht mal so schlecht.
Man hat ja nicht umsonst speziell für den I3 und I8 ein Werk gebaut.

Tja, wo hätte man die Kleberoboter und die parallel laufenden Drivemodul und Livemodul Komponenten denn auf konventionellen Produktionsstraßen unterbringen können? Mach mal eine Werksbesichtigung in Leipzig. Das ist eine ganz andere und viel leisere Produktion dort.
Ich weiss übrigens noch nichts von einer 120Ah Version die kommen soll, hab ich etwas verpasst?
Ja, hast Du. Sie wird aber erst kommen, wenn weiter Fahrzeuge mit größerem Akku auf dem Markt aufschlagen, also Ende dieses Jahres oder Anfang 2019.
Da stimme ich dir fast zu
Aber! :)
Der Deutsche wünscht keine Experimente in Sachen Design schon gar nicht beim Auto.
Er vergreift sich vielleicht noch in der Farbwahl, das ist dann aber das höchste der Gefühle. Altbewährtes soll möglichst beibehalten werden.
Es geht im Grunde nur wie mit dem Frosch im Kochtopf. Wenn du einen Frosch in kochendes Wasser wirfst, wird er sehr schnell wieder raushüpfen. Aber er wird drin bleiben, wenn das Wasser kalt ist und nur langsam zum Kochen gebracht wird.
Mit Zukunftstechnologien tut er sich auch noch schwer in der Masse. Das ist in Asien ganz anders.
Eventuell kommt das mit der nächsten Generation.
Der Trend jedenfalls zu immer grösseren Akkus sollte man aber nicht einfach so stehen lassen und auch mal rechnen.
Es sollte noch ein bisschen die Effizienz/Ökobilanz usw mit einkalkuliert werden. Im Ioniq Teil hier im Forum hab ich schon ein bisschen gerechnet, aber ich glaube das wurde nicht ganz verstanden bzw wenn der Ioniq besser abgeschnitten hätte wäre man auf "mehr verständnis" gestossen :).

Re: BMW i3 mit 120Ah ab wann?

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Bei der Akkugröße spielt halt auch die angebliche Reichweite ein Wort mit. Nachdem jahrelang die Medien auf die Reichweiten eingehackt haben, braucht man halt jetzt Zahlen, die den "verunsicherten" evtl. Käufer beruhigen.

Und da spielen Angaben von 400 oder 500 km eine wichtige Rolle, obwohl die wenigsten diese Reichweite brauchen. Ergo gehe ich davon aus, dass in Zukunft die Einstiegsakkus um die 50 kWh haben werden. Damit bekommt man nach der Norm auch E-SUV in diesen Bereich.

Im Prinzip reicht uns auch der 60 Ah Akku des i3 in Kombination mit dem REX. Aber wir haben uns auch beim Kauf damals zu unserem Fahrradius und der benötigten Leistung Gedanken gemacht, vor allem auch im Winter. Wenn alles planmäßig läuft brauchen wir den REX nicht, aber sollte mal eine Ladestation bei unseren weiteren Zielen aus welchen Gründen auch immer nicht funktionieren, ist er notwendig. Das ist auch schon passiert.

Und sollte es ein Nachrüstkit für unseren mit 120 Ah Akku geben - was ich aber nicht glaube - wird das spätestens Ende des nächsten Jahres auch genommen.
i3 REX 120 Ah - einziger i3 mit vernünftiger Reichweite und ohne Ladestress
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