Erfahrungsbericht E-twow Booster V 36V 10,5Ah

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Re: Erfahrungsbericht E-twow Booster V 36V 10,5Ah

Gearsen
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Das ist ja nun echt mal total schlecht vor Witterungen geschützt. Das zwingt ja förmlich zum Brand. :shock:

Kann doch nicht sein, dass der Endverbraucher das immer wieder fixen muss. Bei meinem The Urban #HMBRG ist das Batteriefach wasserdicht geschlossen. Wenn ich es selber öffne, verliere ich die Herstellergarantie. Da soll ich gar nicht beigehen. Und ich glaube auch nicht, dass das Batteriepack sich darin aufscheuert wie hier beim E-twow. Ich meine knapp 10000km sind schon eine Hausnummer, aber das darf dennoch nicht passieren!

LG
Gearsen
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Re: Erfahrungsbericht E-twow Booster V 36V 10,5Ah

UliZE40
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Mir ist es lieber das Alltagsstandardgefährt braucht regelmäßige Zuwendung an bekannten Stellen und wiegt dafür nur 11 Kilo und passt überall hin als da so einen bleischweren deutschen Straßenkampfpanzer von Scheuers Gnaden irgendwie durch die Gegend zu wuchten.

Re: Erfahrungsbericht E-twow Booster V 36V 10,5Ah

Gearsen
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Haha, na so heftig panzerschwer ist der kleine der beiden großen von Mark Walberg ja nun auch wieder nicht. Ich bin Hamburger und da passt das bei mir mit dem Modell #HMBRG. ;-)

Ich hoffe ja mal, das bald die Electric Unicycles (siehe Ninebot One E+ in meiner Signatur) in Deutschland erlaubt werden. In ganz Europa und anderswo wird damit schon eifrig gefahren. Und dann ist es eh vorbei mit diesen unhandlichen E-Scootern...

Viel Spaß beim Cruisen, egal womit! ;)

LG
Gearsen
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Re: Erfahrungsbericht E-twow Booster V 36V 10,5Ah

thinkpad
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Hallo,

Ich denke dass so etwas bei dem Preis von 1150€, nicht passieren sollte. Wasser hatte ich kein im Akkufach, da ich nicht im Regen fahre, ich hatte nur schwarzen Staub drin. Das Akkufach habe ich jetzt nicht mehr abgedichtet, da ich jetzt alle 2500km da reinschauen werde.

Ich hatte Glück dass es keinen Brand gegeben hat und dass der Akku selbst keinen großen Schaden genommen hat!
Habe den Akku jetzt wieder ordentlich verschlossen, die fehlende Schraube ersetzt, die Kabel gründlich isoliert und den
Sicherungshalter auch. Den Akku selbst habe ich jetzt auch komplett mit Isolierband umwickelt damit der nicht mehr so viel klappert.

Ich denke dass dieses Problem vielleicht schon seit einigen Tausend Kilometern bestand, da es mir vorkommt dass der Akku jetzt wieder
seine volle Leistung abgeben kann, wie am Anfang als er neu war.

Gestern bin ich 20km Vollgas an einem Stück gefahren, um nochmal sicher zu gehen dass alles unter dauerhafter Volllast zuverlässig Funktioniert, es
gab keine Probleme, danach hatte der Akku noch 36 Volt, was 3,6 Volt pro Zelle entspricht und dem was der Akku an Kapazität hatte als er neu war, da hatte
ich 35,5 Volt nach 20km, aber da waren es auch nur 10 Grad draußen.

Ich denke dass es sich definitiv gelohnt hat, den Scooter nicht bei Temperaturen unter 5 Grad zu fahren, den Akku nicht ganz leer zu fahren, ich fahre die
Spannung selten mal auf 34 Volt herunter, was 3,4 Volt pro Zelle entspricht, danach kommt der Roller dann für 20 Minuten ans Ladegerät um die Spannung
auf etwa 37 Volt zu bringen. Wenn ich den Roller nicht nutze, dann liegt die Akkuspannung immer zwischen 36 und 38 Volt, ich lagere den nie ganz voll oder leer, nicht mal für ein paar Tage. Dazu kommt noch dass die Zellen vom Ladegerät auf nur 4,15 Volt aufgeladen werden, anstatt auf 4,20 Volt.

Das hat sich Definitiv gelohnt, denn der Akku hat keine Kapazität verloren, obwohl ich locker 600 Ladezyklen gemacht habe.

Ich gehe davon aus dass der Akku noch sehr viel länger halten wird, als Ziel hätte ich 5 Jahre und 25.000km.
Diesen Sommer werden sicher noch so 2500km dazu kommen.

Gruß, Tom

Re: Erfahrungsbericht E-twow Booster V 36V 10,5Ah

thinkpad
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Hallo,

Heute habe ich die 10.000km bei meinem Booster V geknackt.
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