OT aus dem Kampagnen-Thread

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Ckraftwerck
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umali hat geschrieben: [
Langsam habe ich den Eindruck, dass Sono nur zum "Werbung erschaffen" gegründet wurde.
Wie kommst du denn auf so eine Behauptung. Sie machen ihre komplette Werbung sehr sehr günstig inhouse ohne teure Agenturen oder anderen externen Kosten. Fast komplett über quasi kostenlose
Social Media Kanäle.
Schau dir doch mal die Werbebudgets der Autobranche an, die prozentual ungleich höher sind.
Und klappern gehört zum Handwerk, sollte jeder wissen, der was verkaufen will. Ohne ihre erfolgreiche professionelle Werbung wären sie bei ihren begrenzten Mitteln nicht soweit gekommen.
Ich kanns immer nur wiederholen, das Geld macht den Unterschied
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Re: Die 50 Millionen Kampagne

barfußelektrisch
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kub0815 hat geschrieben:
Robbi hat geschrieben:
KleinerEisbaer hat geschrieben: Besser wäre es vielleicht nen QR-Code zu sonomotors.com dazu aufs Auto zu kleben, macht es noch leichter.
Echt jetzt. Dann frag mal, wieviele Leute wissen, was ein QR-Code ist. :)
Würde sagen ein typischer weltoffener nicht allzu verbohter zukünftiger Sono Kunde der nicht hinter allem Betrug wittert wird das kennen.
Oh Mann! Jetzt sind Sion-Interessenten schon generell zu blöd, einen QR-Code zu kennen.
Vermutlich melden sich die Experten jetzt auch noch in QR-Foren an und erklären dort, dass das eh niemand kennt und versteht.

Das Gleiche betrifft die Werbevorwürfe (die ich hier auch nur durch Zitate in Antworten mitbekommen habe).
Früher hieß es, die spielen nur Tischtennis und kochen veganen Brei. Jetzt haben die Sonos immerhin schon eine Werbeabteilung, die wohl arbeitet.

Immerhin ein Fortschritt. Es geht wohl aufwärts.

Merkt Ihr nicht, wie absurd Eure Beiträge werden in Eurer gegenseitigen Übersteigerung?

Wenn es eine gesprochene Unterhaltung wäre, wäre das wohl etwas für Kalkove.

Bei aller berechtigten Skepsis und Kritik, erst mal nachdenken vor dem Schreiben und nicht ALLES nieder machen, was irgendwie mal im Zusammenhang mit Sono erwähnt wurde...

Mann, Mann, Mann! :-(
e-Golf seit 01/2020

Re: Die 50 Millionen Kampagne

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Ckraftwerck hat geschrieben: Wie kommst du denn auf so eine Behauptung. Sie machen ihre komplette Werbung sehr sehr günstig inhouse ohne teure Agenturen oder anderen externen Kosten. Fast komplett über quasi kostenlose
Social Media Kanäle.
Schau dir doch mal die Werbebudgets der Autobranche an, die prozentual ungleich höher sind.
Aber die ganze Entwicklung geht "sehr günstig" über externe Dienstleister? Da passt doch was nicht zusammen! Vergleich mal die Budgets in der Autobranche, da ist das Marketing gegenüber der Entwicklung nicht gerade groß.
Tesla hat sich auf die Mund-zu-Mund-Propagdanda eingeschossen - nachweislich die effektivste Form von Werbung. Und die günstigste.
Ckraftwerck hat geschrieben: Ich kanns immer nur wiederholen, das Geld macht den Unterschied
Das stimmt für sich alleine aber nicht. Du musst die richtigen Spezialisten mit dem richtigen Riecher zum richtigen Zeitpunkt anheuern. Ob es externe oder interne sind, spielt keine Rolle. Wenn man etwas von der Automobilindustrie weg schaut, sieht man gerade bei der Debatte um die Star-Wars-Sequeltrilogie, dass Mega-Budgets für Produkt und Werbung UND die richtigen Spezialisten nichts helfen, wenn man deren Meinung in den Wind schlägt.
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Re: Die 50 Millionen Kampagne

Nichtraucher
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B.XP hat geschrieben: Aber die ganze Entwicklung geht "sehr günstig" über externe Dienstleister? Da passt doch was nicht zusammen! Vergleich mal die Budgets in der Autobranche, da ist das Marketing gegenüber der Entwicklung nicht gerade groß.
Tesla hat sich auf die Mund-zu-Mund-Propagdanda eingeschossen - nachweislich die effektivste Form von Werbung. Und die günstigste.
Das funktionierte aber erst nachdem die ersten Fahrzeuge auf der Straße waren.

Entwicklung über externe Dienstleister ist natürlich günstiger wenn dazu nichts entwickelt werden sondern nur angepasst werden muss.
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Re: Die 50 Millionen Kampagne

umali
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Ckraftwerck hat geschrieben:
umali hat geschrieben: [
Langsam habe ich den Eindruck, dass Sono nur zum "Werbung erschaffen" gegründet wurde.
...
Und klappern gehört zum Handwerk, sollte jeder wissen, der was verkaufen will. Ohne ihre erfolgreiche professionelle Werbung wären sie bei ihren begrenzten Mitteln nicht soweit gekommen.
Es macht einen Unterschied, ob es ein fertiges Produkt gibt oder ob man permanent für ein zukünftiges Projekt wirbt, bei dem immer mehr ungelegte Eier rauskommen und sich die Termine immer wieder verschieben.
Ckraftwerck hat geschrieben: Ich kanns immer nur wiederholen, das Geld macht den Unterschied
Nicht nur. Zunächst ist "Kennung/Wissen" gefragt, was durch entsprechende Leute bereitgestellt werden muss. Genau diese Expertise fehlt jedoch. Dass bei einem startup nicht alles glatt läuft, ist klar, aber was Sono liefert, ist schon arg dünn.
* Mitentwickler v. https://openwb.de/main/ - Die modulare OpenSource Wallbox Lösung mit Energiemanagment
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Re: Die 50 Millionen Kampagne

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Nicht so dünn wie deine Vermutungen!
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Re: Die 50 Millionen Kampagne

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flechtlicht hat geschrieben: [...] Und wenn es sinnvollere Projekte als den Sion gibt, wäre es dann nicht Bürgerpflicht, sich für diese Projekte einzusetzen und um ihre Finanzierung zu bitten, [...]
Ja, danke für die "Bürgerpflichtler!" ... stattdessen wird hier doch gern -- ggf. von womöglich interessierter Seite? -- mit »jedem erreichbaren Stöckchen« auf die Sion-Finanzierungskampagne eingeschlagen! :-|
flechtlicht hat geschrieben: Nehmen wir Twike, Microlino, Unity, eGo und Sion als Beispiel, jeder einzigartig und eine aufmunternde Bereicherung der Elektromobilität.
Ich freue mich über diese Vielfalt und entscheide mich, das meinen Bedürfnissen am nächsten kommende Fahrzeug [...] in der Entwicklung zu unterstützen.
Als einer, der eAuto selbst erstmals ab Mitte 2012 gefahren und 2014 endgültig aus dem Erdöl-Verbrenner-Unsinn ausgestiegen ist, sehe ich das genauso.
Im echten Leben da draußen muß ich mich gleich vorerst um 'ne andere Finanzierung, nämlich die der Windkraft hier "ums Eck" kümmern ... :-P
Zuletzt geändert von Miage am So 5. Jan 2020, 12:43, insgesamt 1-mal geändert.
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»Ich mach' mein Ding – was die Schwachmaten auch einem so raten« (U.Lindenberg)

Re: Die 50 Millionen Kampagne

umali
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Nichtraucher hat geschrieben: ...
Entwicklung über externe Dienstleister ist natürlich günstiger wenn dazu nichts entwickelt werden sondern nur angepasst werden muss.
Ich weiß ja nicht, wo Du so Deine beruflichen Erfahrungen sammelst, aber das was Du schreibst, ist reines Wunschdenken. Das trifft umso mehr zu, je größer der Fachkräftemangel und demensprechend hohe Auslastungen der externen Firmen gegeben sind.

Gerade ANPASSUNGEN bedürfen sehr viel know how, weil die Rahmenbedingungungen komplexer sind. Das ist entsprechend teuer. Hier ist es besser und kostengünstiger, das selbst abzudecken. Das kann Sono allerdings nicht (trotz ~100 Mitarbeitern).
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Re: Die 50 Millionen Kampagne

Ckraftwerck
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umali hat geschrieben:
Es macht einen Unterschied, ob es ein fertiges Produkt gibt oder ob man permanent für ein zukünftiges Projekt wirbt, bei dem immer mehr ungelegte Eier rauskommen und sich die Termine immer wieder verschieben.

Aber bevor ein Ei gelegt ist, ist es nun mal ungelegt :idea:

Re: Die 50 Millionen Kampagne

Ckraftwerck
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B.XP hat geschrieben:
Ckraftwerck hat geschrieben: Wie kommst du denn auf so eine Behauptung. Sie machen ihre komplette Werbung sehr sehr günstig inhouse ohne teure Agenturen oder anderen externen Kosten. Fast komplett über quasi kostenlose
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Schau dir doch mal die Werbebudgets der Autobranche an, die prozentual ungleich höher sind.
Aber die ganze Entwicklung geht "sehr günstig" über externe Dienstleister? Da passt doch was nicht zusammen....
Ckraftwerck hat geschrieben: Ich kanns immer nur wiederholen, das Geld macht den Unterschied
Das stimmt für sich alleine aber nicht. Du musst die richtigen Spezialisten mit dem richtigen Riecher zum richtigen Zeitpunkt anheuern. Ob es externe oder interne sind, spielt keine Rolle. Wenn man etwas von der Automobilindustrie weg schaut, sieht man gerade bei der Debatte um die Star-Wars-Sequeltrilogie, dass Mega-Budgets für Produkt und Werbung UND die richtigen Spezialisten nichts helfen, wenn man deren Meinung in den Wind schlägt.
Sie entwickeln doch auch einen beträchtlichen Teil intern. Und richtig, das ist eine Gratwanderung, man muß schauen was der Stellenmarkt hergibt, was man bezahlen kann...und schon sind wir wieder soweit: Das Geld macht den Unterschied
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