Tesla Supercharger ab 9/2022 für alle Marken zugänglich?

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Re: Tesla Supercharger ab 9/2022 für alle Marken zugänglich?

Naheris
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Es waren Tesla-Fahrer, die ihren Fahrzeugen eine 6% (oder so) Fehlschlagrate bei Ladevorgängen gegeben haben. Sei froh, dass es bei Dir 0% sind. :)

Übrigens danke, denn genau das, was Du da schreibst, spricht für meine These: Teslas haben an CCS-Ladepunkten Ladeprobleme.

Ladeprobleme mit dem e-Tron gibt es übrigens selten, wenn man das Laden in der korrekten Reihenfolge startet, den CCS-Stecker beim Laden festhält und den langen Atem für den unerhört langen Handshake hat - also den Stecker sehr lange festhält. ;)
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@Kirovachin:
Meine Zahlen waren klar als Beispiele angegeben, um die mathematische Problematik anzugeben. Daher entbehrt ein Großteil Deiner Aussage irgendwelcher Logik. Das sollte klar gewesen sein. Meine einzige bestehende aussage ist, dass man annehmen kann, dass das SuC-Netz sehr zuverlässig - mindestens so zuverlässig wie die Grundzuverlässigkeit des SuC-Netzes. Das habe ich mehrfach klar geschrieben. Und daher versuchst Du nur anhand von Zahlen Rosinen zu picken.

Zudem war das ganz offensichtlich ein Versuch von meinen Zahlen abzulenken - denn die Zuverlässigkeit des SuC-Netzes selber hatte ich nicht angezweifelt. Ganz im Gegenteil - ich habe - außer für ein Rechenbeispiel mit einem angenommenen Wert - niemals selber eine Zuverlässigkeit an die SuCs getackert. Ich habe sie immer als "mindestens so zuverlässig wie die öffentlichen Netze" (impli8ziert: CCS) beschrieben. In praktisch jeder meiner Postings zu dem Thema.

Dein moderat geschickter Ablenkungsversuch trifft also nicht das Problem: Du kritisierst eine willkürlich genommene Zahl für ein extremes Beispiel, damit es verständlicher wird. Und Du kritisierts eine inzwischen ja von Dir anerkannte Zahl aus dem TFF.
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Dein Versuch, mir das schlechtreden des SuC-Netzwerks unterzuschieben scheitert übrigens auch daran, dass dessen Zuverlässigkeit ja genau die Grundlage meiner These ist. Diese ist, dass Tesla-Fahrer den Vorteil der SuC gegenüber anderen Netzwerken überschätzen, weil ihre eigenen Fahrzeuge ein Defizit an anderen DC-Ladern haben.

Und diese These bleibt unwiderlegt.

Und sie passt weiterhin zu dem, was man so liest.

Denn:
- Lesen wir viel von unzuverlässigen SuC? Nein!
- Lesen wir viel von Problemen bei Teslas an der heimischen Wallbox zu laden? Nein!
- Lesen wir viel von Problemen bei Teslas, an öffentlichen AC-Säulen zu laden? Nein!
- Lesen wir viel von Problemen bei Teslas, an öffentlichen DC-Säulen zu laden? Ja! Es wird ja überall dauernd erklärt, wie schlecht das öffentliche DC-Netz sei.

Ein Tesla-Fahrer (und Fahrer anderer nicht zuverlässigen Fahrzeuge) können ja das CCS-Netzwerk nur auf eine Weise testen: sie laden mit ihrem Fahrzeug daran. Wenn es dann häufig nicht klappt, gibt es aber eben zwei Möglichkeiten: es liegt am Lader oder es liegt am Auto.

Wäre keine Marke besser als Tesla, dann währe die Aussage mit dem Lader absolut glaubwürdig. Aber es gibt laut Berichten zwei zuverlässigere Marken. Damit muss man annehmen, dass es eben nicht an den Ladern liegen kann. Wie soll denn ein Mercedes eine bessere Ladestatistik hin bekommen als andere Marken, wenn das Ladenetz so schlecht wäre? Schlachten die pro Autos drei Robbenbabies für ein magisches Ritual oder was? :lol:

Das Teslas nicht ganz selten an SuC laden verstärkt sich aber das Problem. Wenn die SuCs super funktionieren, müssen die anderen Ladungen verhältnismäßig mehr Probleme machen. Reine Mathematik, unabhängig von den eigentlichen Zahlen.

Nimmt man jetzt die Berichte der Tesla-Fahrer direkt unter die Lupe (siehe oben) sieht man auch ganz klar, wo die Probleme beim Laden liegen dürften: an öffentlichen CCS-Netzen. Das berichten ja auch andere BEV-Fahrer hier, die über deren Unzuverlässigkeit klagen.

Mercedes hat diese Probleme aber wohl nicht. Und wenn die nicht drei Robbenbabies je Auto für ein magisches Ritual zur Ladeverbesserung opfern, dann dürfte es an den Teslas liegen, dass Mercedes' zuverlässiger laden. Wie sonst außer mir der Unzuverlässigkeit des Autos kann man denn sonst den Unterschied zwischen Audi und Mercedes erklären?

Es liegt am Auto.

Das ist eine klare Tendenz, für die man keine genauen Zahlen braucht. Es reichen Fixpunkte, gegen die man es vergleichen kann. Diese sind ein hoch-zuverlässiges SuC-Netz und kaum Klagen wegen Wallboxen und AC-Ladesäulen. Es ist also glasklar, wo die Probleme von Teslas herkommen.

Bei Daimler aber nicht.

Es ist also ganz klar, dass die Probleme Markenspezifisch sind - sonst ergäbe das Ranking von NextMove ja auch keinerlei Sinn.

Das SuC-Netzwerk ist einfach nicht so viel besser als das öffentliche CCS-Netz. Die Probleme haben vor allem einige Marken und Fahrzeuge.

Da die meisten öffentlichen Netze betriebswirtschaftlich betrieben werden, werden sie auch besser oder verschwinden. Das gilt auch für die Fahrzeuge. Der Zuverlässigkeitsvorteil von Teslas SuC ist schon heute grundsätzlich gering, wenn man die richtigen Marken fährt. Er wird in Zukunft geringer, denn die Zuverlässigkeit von Produkten in der Elektromobilität steigt massiv (ist ja auch bei Tesla so). Es gibt sogar inzwischen Ladestandorte, die für die Kunden besser geeignet sind als SuCs - die Ladeparks von EnBW oder FastNed z.B. sind neuerdings meist überdacht. Einige haben oder bekommen sogar eigene Toiletten. Lounges sind angedacht und könnten demnächst entstehen.

Derzeit hat Tesla daher noch einen klaren Vorteil im Vergleich zu vielen Marken. Wenn sie das Netz aber nicht jetzt öffnen, werden die Vorteile immer geringer und marginalisiert. Inzwischen kann man auch mit öffentlichen CCS von Spaniens Süden bis an das Nordkapp fahren. Die Flächendeckung von öffentlichen CCS-HPC übersteigt die von Tesla merklich. Die Ladegeschwindigkeit ist höher. Und der Ausbau der anderen Netze nimmt weiter zu.

Die Zeit das Netzwerk zu öffnen um Kunden zu binden wäre daher jetzt. Das brächte Kundenbindung und nähme anderen Netzen Kunden und daher einen Ausbaugrund ab. Denn der Trend ist klar. Und wie war das noch?

Wenn ein Trend offensichtlich wird, dann ist man zu spät.
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Übrigens kann man aus Datenpunkten sehr viele Sachen herauslesen. Du würdest Dich wundern, was unsere Regierung und Firmen so alles aus ein paar Datenpunkten zu anderen Themen ermitteln können. Mich wundert das nicht, denn ich entwickle und validiere solche Systeme. Solange man keine genauen Zahlen braucht, kann man eine ganze Menge Tendenzen aus ziemlich unscharfen Daten ermitteln...
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Re: Tesla Supercharger ab 9/2022 für alle Marken zugänglich?

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Ich hatte noch nie einen Ladeabruch an CCS mit dem Ioniq. Egal wo. Nicht an Eoff nicht an Allego, also existieren keine Probleme? Im Gegenzug hat ein bestimmter Norwegischer E Auto Mensch in den letzten Jahren bei seinen Touren nicht nur einmal an einem Supercharger umparken müssen. Es gibt nicht das was immer funktioniert und nicht das was nie funktioniert. Und wenn man es nicht schafft, sein Ladenetz nur auf die eigenen paar Autos mit dem eigenen Bezahlsystem zum laufen zu bekommen dann wäre das wirklich eine schlechte Leistung. Warten wir doch einfach ab ob es in Zukunft Tesla Strom für alle gibt und wie es dann funktioniert mit dem Roaming. Bis dahin mag ich Alpitronic Lader doch recht gerne.
Übrigens habe ich ein Geheimritual. Ich nehme keine Robbenbabys. Ich verwende Grundsätzlich eine Karte, registriere mich dort zuerst!! an der Säule und stecke an ein. So und nicht anders. Und läuft. Danke an den Vorbesitzer meines Autos für diese goldene Regel.
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Re: Tesla Supercharger ab 9/2022 für alle Marken zugänglich?

Electrohead
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Wenn man nur eine Handvoll Leute befragt ist der bias halt groß.
Ich hatte bislang nur 2-3 mal Probleme öffentlich am DC/HPC mit eTron oder i3 und das mit recht viel Langstrecke.
Ein anderer hat einen doofen Tag erwischt und hat gleich 5 mal Probleme auf seiner Strecke.
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Re: Tesla Supercharger ab 9/2022 für alle Marken zugänglich?

Odanez
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nenene genau das, was du sagst nicht gemacht zu haben, hast du gemacht Naheris, schon vergessen? Hier zur Erinnerung:
Naheris hat geschrieben:
Odanez hat geschrieben: Das SuC Netzwerk hat immernoch den hohen Wert gegenüber allen anderen, dass die Wahrscheinlichkeit, dass das Laden dort auch funktioniert um einiges höher ist als bei allen anderen, so ziemlich egal welchen.
Das dürfte eine Fehlannahme sein. Kirovachin hat selber die Zahlen zu Ladefehlschlägen gepostet. Es beschweren sich merklich mehr Tesla-Fahrer über Ladeprobleme als Mercedes-Fahrer. Somit müssen die CCS-Ladenetze zuverlässiger sein, sonst könnten Mercedes-Fahrer nicht nur 3% Probleme berichten.
viewtopic.php?p=1622722#p1622722

Das oder Tesla sind absolut gnadenlos unzuverlässig an öffentlichen Netzwerken. Oder viele Tesla-Fahrer laden doch nicht so häufig an SuCs. Weil Mathematik.
viewtopic.php?p=1622871#p1622871

Gegenteilige Zahlen zu der Zuverlässigkeit von SuCs gegenüber konventionellen Netzwerken darf man aber gerne rauskramen. Dürfte nur schwer sein die Umfrage von NextMove einfach so zu toppen.

Auf TFF werden übrigens etwa 10% Ladefehlschläge bei SuCs berichtet. Natürlich muss man häufig nur den Stall einmal wechseln. Aber das ist ja bei anderen Ladeanbietern inzwischen auch nicht mehr so viel anders. Es gibt ja schon viele Standorte mit 2+ Ladepunkten.

Mein Punkt: Zuverlässig können inzwischen auch andere Anbieter, die ja z.T. vom Ladestromverkauf leben wollen und müssen. Das ist keine reine Domäne von Tesla mehr.
In diesem Thema ist auch die Zuverlässigkeit der Autos nach wie vor irrelevant, es geht nur um die unterschiedlichen Ladenetzwerke
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Re: Tesla Supercharger ab 9/2022 für alle Marken zugänglich?

Naheris
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Ein Auto gehört aber zum Laden dazu. Wenn das Auto Probleme hat, warum soll das ein Problem des Ladenetzwerks sein? Meine 43kW Crowdfunding-Box kann z.B. keine alten Volvo V60 PHEV über das angeschlagene Kabel laden - die brechen einfach immer ab. Ein Passat PHEV kann dort ohne Probleme laden. Warum soll das jetzt ein Problem der Crowdfunding-Boxen sein?

Teslas haben mehr Probleme an Ladesäulen als Mercedes'. Meinst Du, dafür können die Ladesäulenbetreiber etwas? Haben die am Ende dann auch extra alle VWs schlechter gemacht als Teslas? Unterschiedliche Ladeerfolge an derselben Säule liegen an den Autos, nicht an der Säule.

Audi e-Trons haben z.B. endlos lange Handschläge und schlechte CCS-Stecker, die man festhalten muss bis das laden beginnt. Dagegen startet ein ID.4 richtig flott und man braucht den Stecker nicht festhalten. Ist da jetzt das Ladenetzwerk dran schuld?

Ein Model S braucht dafür sogar einen Adapter. Warum ist es ein Problem des Ladenetzwerks, wenn der kaputt sein sollte?

Verschiedene Fahrzeuge haben - gerade an CCS-Ladern - verschiedene Zuverlässigkeit, gerade weil der Handschlag nicht ganz so einfach ist.

Das ist keine Raketenwissenschaft. Das ist nicht einmal Mathematik. Das ist einfach Offensichtlich und eine Sache des gesunden Menschenverstands...
Zuletzt geändert von Naheris am Mo 5. Jul 2021, 15:42, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Tesla Supercharger ab 9/2022 für alle Marken zugänglich?

Odanez
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Ja 100% übereinstimmung zu dem was du da jetzt gerade eben geschrieben hast. Und trotzdem ist da was komplett anderes als was du vor ein paar Seiten geschrieben hast. Dort sagtest du ja mehr oder weniger, dass es das SuC Netz ist, warum es die Teslas in der Statistik nicht schaffen auf Platz 1 in der Ladestatistik zu kommen. Oder habe ich dich da komplett falsch verstanden...
Zuletzt geändert von Odanez am Mo 5. Jul 2021, 15:44, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Tesla Supercharger ab 9/2022 für alle Marken zugänglich?

Naheris
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Nein, ist es nicht. Meine These seit mehreren Seiten ist, dass die angenommene Unzuverlässigkeit der offenen CCS-Ladenetzwerke an den Teslas liegt, nicht an den Ladenetzwerken.

Und das versuche ich anhand einer von einem Tesla-Fan geposteten Umfrage mit einfacher Mathematik und Mengenlehre, sowie den Berichten von Tesla-Fahrern über ihre Ladeprobleme zu belegen. Die schreiben, sie haben häufig Probleme an CCS-Ladern.
Zuletzt geändert von Naheris am Mo 5. Jul 2021, 15:45, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Tesla Supercharger ab 9/2022 für alle Marken zugänglich?

Electrohead
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Naheris hat geschrieben:

Teslas haben mehr Probleme an Ladesäulen als Mercedes'.
Die befragten Tesla Fahrer haben mehr Probleme an Ladesäulen als die befragten Mercedes Fahrer. :)
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Re: Tesla Supercharger ab 9/2022 für alle Marken zugänglich?

Odanez
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Dann lies doch nochmal bitte deinen von mir verlinkten Beitrag und versuche zu verstehen warum jemand wie ich und kirovchanin daraus was ganz anderes verstanden haben. Tut mir schon mal Leid dich falsch verstanden zu haben.
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Re: Tesla Supercharger ab 9/2022 für alle Marken zugänglich?

Naheris
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Ich habe an keiner Stelle behauptet, dass das SuC-Netzwerk schlechter sei. Ganz im Gegenteil. Es waren nur Rechenbeispiele um zu zeigen, was passiert, wenn man mit den Parametern herum spielt. Ohne ein gutes SuC-Netzwerk klappt ja auch meine ganze These nicht.

Meine Aussage in praktisch jeder Post war, dass das SuC-Netzwerk zuverlässiger ist als das CCS-Netzwerk. Das ist auch meine Meinung. Ich habe nur selten Probleme, weil ich bestimmte Betreiber und Säulen wie die Pest meide. Dann ist es super und man kommt ohne Ladeprobleme auch mit zwei Autos in Kolonne quer durch die Republik.

Es tut mir leid, wenn das nicht offensichtlich genug war.

Und um das klar zu stellen:

Ich halte das SuC-Netzwerk für sehr gut. Ich bin nur allgemein gegen geschlossene Netzwerke, egal von wem. Das Porsche eines bauen will finde ich auch nicht gut, obwohl ich das dann in Zukunft nutzen könnte.

Und ich finde, betriebswirtschaftlich wäre es für Tesla sehr gut das Netzwerk zu öffnen. Ja klar, es gibt einige sehr wenige überlastete SuC. Aber viele SuC stehen einen Großteil der Zeit leer. Es ist mittelfristig reine Verschwendung die nicht zu öffnen. Und es ist mittelfristig sicher, dass die öffentlichen Netzwerke und die Zuverlässigkeit der Autos nachziehen werden. Kundenbindung macht man so früh wie möglich.

Wenn Tesla in den SuC das CCS-Protokoll nutzt (ist ja angeblich so), dann ist es übrigens das Problem der anderen Autohersteller, ihre Autos dort zum Laden zu bringen. Das das Netz gut ist zeigen die Teslas bereits.
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