Hilfe gesucht/Österreich/Petition kWh genaue Abrechnung

Re: Hilfe gesucht/Österreich/Petition kWh genaue Abrechnung

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    Hinundher
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folder Mo 26. Mär 2018, 15:42
Hinundher hat geschrieben: Bei allen Zeitabzockern sieht der Support auch die verladenen Kwh , frag den Zuständigen Minister wie er sich das vorstellt !!!
Citroen Saxo Electric seit Juli 2011 , I Bike seit April 2012.
Ab 06 06 2014 ohne eigenen Verbrenner ! Ab 07 10 2015 Peugeot iOn, 100% electric auf der Strasse !
Juli 2018 Rasenmäher "electric" der Verbrenner geht in Rente !
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Re: Hilfe gesucht/Österreich/Petition kWh genaue Abrechnung

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    RasiK22
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folder Mo 26. Mär 2018, 15:57
@Hinundher Das habe ich doch schon beantwortet. Dem Minister bzw. dem zuständigen Ministerium geht das am A... vorbei. Warum, nun das ist meine Mutmaßung. Wichtiger ist denen,dass die Infrastruktur zügig aufgebaut wird und dass geht nur, wenn die Betreiber mehr Geld einnehmen, als was ihnen eigentlich zustehen würden. Mit einem kWh Tarif wäre das nicht möglich....
Seit 02/2018 Renault ZOE R90 mit 41 kWh, zusätzlich seit 11/2018 Nissan e-NV200 40-kWh
:idea: ...wir benötigen viel mehr öffentliche Ladepunkte, aber ohne Zeittarif, sondern mit kWh genauer Abrechnung.

Re: Hilfe gesucht/Österreich/Petition kWh genaue Abrechnung

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folder Mo 26. Mär 2018, 16:11
Ich sehe die Probleme eher in der "kostensparenden" Politik der Autohersteller. Wenn die EU verbindlich vorschreiben würde, dass ab einer bestimmten Akku- /Leistungsgröße jedes E-Auto in der EU mit 11kW Dreiphasenlader auszurüsten sei - dann wäre die Thematik eigentlich vom Tisch.
Radsensoren und anderer Pipifax ("eCall" kommt ...) wird verbindlich vorgschrieben ...
Bauchweh hat geschrieben:Erkläre mir nur woher nimmt der Finanzminister das ganze Geld wenn alleine nur 30% E-Fahren würden. ... Du wirst doch nicht glauben das die Fahrstromanbieter dir die Steuern zahlen. Ich stelle hier nur ein wenig Überlegeungen an worüber jeder nachdenken sollte.Das Geld fehlt eindeutig im Staatshaushalt.
Ich glaube hier liegt ein weit verbreiteter Irrtum vor.
Zum Einen ist zumindest in Deutschland der Strom für den "nichtprivilegierten Endverbraucher" heute schon höher mit Steuern und Abgaben belastet als Sprit, zum Anderen ist die Wertschöpfung bei Strom eine ganz andere! Kaum irgendwo ist die "Staatsquote" so hoch wie bspw. bei den kleinen privaten PVA-Betreibern, wo von der Errichtung bis zum Betrieb immer fleißig abgeschöpft wird.

Während wir in Deutschland jährlich 40-80Mrd.€ für den Import von Erdöl /Erdgas ausgeben, passiert die Stromerzeugung hier im Inland. Während Mineralölkonzerne in Deutschland riesige Umsätze tätigen, zahlen sie geradezu winzige Mengen an Gewerbesteuern ...

Es wäre also tatsächlich zu prüfen, ob die Vorteile der E-Mobilität nicht die Nachteile für den Staat auch ganz monetär überwiegen. Kein Ölkonzern zahlt für die "Nebenschäden" Lärm, Dreck und Gift in das Gesundheitswesen ein ...

Strom "endlos" verteuern klappt halt nicht, solange der Nutzer mit einem AC-(Drehstrom-)Bordlader ziemlich frei in der Wahl seines Ladeanschlusses ist. DC-Lader für daheim wird wohl eher die Ausnahme sein. Die Petition sollte sich daher eher für ordentliche, nutzerfreundliche Ladestandards bei Neuwagen einsetzen!
Zuletzt geändert von Joe-Hotzi am Di 27. Mär 2018, 17:56, insgesamt 1-mal geändert.
Hotzenblitz fahren macht Spaß!
Stromos aber auch!

Re: Hilfe gesucht/Österreich/Petition kWh genaue Abrechnung

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    Hinundher
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folder Di 27. Mär 2018, 12:42
RasiK22 hat geschrieben:@Hinundher Das habe ich doch schon beantwortet. Dem Minister bzw. dem zuständigen Ministerium geht das am A... vorbei. Warum, nun das ist meine Mutmaßung. ..
Hm , du hast ihn nicht Kontaktiert ?

lg.
Citroen Saxo Electric seit Juli 2011 , I Bike seit April 2012.
Ab 06 06 2014 ohne eigenen Verbrenner ! Ab 07 10 2015 Peugeot iOn, 100% electric auf der Strasse !
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