Eigenbau Powerwall aus 18650 Akkus

Solarenergie - Photovoltaik

Re: Eigenbau Powerwall aus 18650 Akkus

Beitragvon AndreR » Fr 18. Mai 2018, 13:18

Könntest Du nicht über einen kleinen Task die Software neu starten, wenn X mal hintereinander dieselben Werte kommen?
Hyundai i30 109 PS 1.4 Benziner (*09, 10–12); Smart Fortwo 71 PS 1 Benziner (11–12); Renault Mégane III Dynamique 106 PS 1.5 Diesel (*07, 12–16); Mégane 4 BOSE Edition EDC 110 PS 1.5 Diesel (*16, 16–17); Mégane 4 GT 165 PS 1.6 Diesel (*17, 17–)
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Re: Eigenbau Powerwall aus 18650 Akkus

Beitragvon Alexgrosy » Fr 18. Mai 2018, 19:10

lass es jetzt erstmal so. Mit der neuen Software scheint es wieder zu laufen :kap:

https://www.alex-lange.org/emoncms/Chicken

viele Grüße,
Alex
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Re: Eigenbau Powerwall aus 18650 Akkus

Beitragvon AJO » Sa 19. Mai 2018, 08:48

Hallo,
ich könnte mir bei dieser Anwendung - sehr geringe Ströme pro Zelle - durchaus Vorstellen, das man auch solche Batteriehalter verwenden kann: z.B.
https://www.ebay.de/itm/5-Stueck-Schwar ... 3d2a690b7e

Wie gesagt bei:
- Strömen pro Zelle ca. < 0,2A
- keine Erschütterungen da stationär
- mit dünner Litze mit Sammelleitung anlöten, als Schutzeinrichtung

Was meint ihr? Wenn man die Halter günstig in großer Menge bekommt.

Grüße Andreas
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Re: Eigenbau Powerwall aus 18650 Akkus

Beitragvon Joe-Hotzi » Sa 19. Mai 2018, 09:07

Wohl eher nicht bei Anwendungen, wo Du Dich möglichst jahrelang nicht im hunderte Kontaktflächen sorgen möchtest. Zur Probe und für zeitweisen Einsatz mag das gehen, aber durch das Wechseln der Akkus werden ja jedesmal auch die Kontaktflächen wieder gesäubert - im Dauerbetrieb machst Du das nicht.

Es gibt auch neuartige "Kontaktkappen", die nur aufgeklemmt werden - davon halte ich auch nur wenig, wenn es dauerhaft sein soll. Man kann diese so anreihen wie die normalen Spacer (Schwalbenschwanzführungen) - aber dann ja auch nicht mehr einzeln entnehmen ...
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Re: Eigenbau Powerwall aus 18650 Akkus

Beitragvon AJO » Sa 19. Mai 2018, 11:07

gehst du davon aus, das sich die Kontaktflächen verändern - oxidieren oder so?
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Re: Eigenbau Powerwall aus 18650 Akkus

Beitragvon Joe-Hotzi » Sa 19. Mai 2018, 12:36

Da weder die Akkupole noch die Kontaktflächen edle Materialien sind, gehe ich ziemlich sicher davon aus. Du kannst es mit Kontaktspray, Vaseline o.ä. ein wenig verzögern, aber eine definierte Verbindung bekommst Du mit den billigen Klemmfedern nie hin.
18650_Akkuboxen.jpg
Mal als Bild eingefügt, der Link geht irgendwann nicht mehr ...

Du hast eine punktuelle oder strichförmige Kontaktfläche, die komplett der Umwelt ausgesetzt ist. Da reicht Luftfeuchtigkeit und Tag- /Nacht-Temperaturunterschiede.
Dazu kommt Stromfluss und evtl. Kontaktkorrosion durch die elektrochem. Spannungsreihe (unterschiedliche Materialien).

Übergangswiderstände sind im niedrigen MilliOhm-Bereich angesiedelt, normalerweise. Verlöten oder Punktschweißen ist ein einmaliger Aufwand für eine sichere Kontaktierung.
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Re: Eigenbau Powerwall aus 18650 Akkus

Beitragvon Blue shadow » Sa 19. Mai 2018, 12:40

Gibt es schon langzeit erfahrungen im mobilem bereich? Ich habe noch ein 48v aixam mega truck...mache mir aber sorgen wegen vibration und feuchtigkeit....ich dachte an eine mobile powerwall lösung
ExKonsul leaf blau winterpack ca 39000 km Spannung und Spass mit Akku und Golfball punktierter Oberfläche zur cw reduzierung....brusa booster in arbeit...in warteschleife auf upgrade 60 kwh in 24 monaten....waiting for ewölfchen
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Re: Eigenbau Powerwall aus 18650 Akkus

Beitragvon Marc Otto » Sa 19. Mai 2018, 17:08

Diese 3er Halter taugen genauso wenig wie die Einzelhalter. Ich hab selbst nen 39er Testbrett ( 3p13s ) und kann davon nur abraten. Bei nur 0,1 Ohm hat man da schon 74 Milliwatt Verluste ( 3,7 Volt , 0,2 Ampere ), bei 5000 Zellen sind das 370 Watt.

Damit bekommt man die Zellen auch nie voll, meine Testzellen sollten auf 4,1 Volt geladen werden, hat mit Einzelhaltern nicht so dolle geklappt. Verlötet mit den viel günstigeren Spacern geht es hingegen ohne Probleme.
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Re: Eigenbau Powerwall aus 18650 Akkus

Beitragvon AJO » Sa 19. Mai 2018, 18:07

Marc, stimmt deine Rechnung?
P(Verlust)=I*I*R
deine Zahlen einsetzen:
P=0,2A*0,2A*0,1Ohm
P=0,004W
bei 5000 Zellen:
0,004W*5000= 20W
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Re: Eigenbau Powerwall aus 18650 Akkus

Beitragvon Marc Otto » Sa 19. Mai 2018, 18:31

U=R*I
p=I*U
I=0,2A
R=0,1Ohm
U=3,7V
Ich rechne also 3,7*0,2*0,1 = 74 mW. Kann falsch sein, deckt sich aber recht gut mit der Abwärme des 200 mA BMS.
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