Laden mit Inverter-Generator

Re: Laden mit Inverter-Generator

Beitragvon xado1 » Sa 8. Mär 2014, 22:25

generator 690.-euro,anlaufstrombegrenzer 35.-euro,stecker für nullleiter-erdungsbrücke 2,.euro

http://www.denqbar.com/2-8-kw-digitaler ... rt/a-1373/
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Re: Laden mit Inverter-Generator

Beitragvon Stromer2 » Do 13. Mär 2014, 10:05

Beim Tesla geht es. Einfach runter scrollen.

http://www.mein-elektroauto.com/
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Re: Laden mit Inverter-Generator

Beitragvon xado1 » Do 13. Mär 2014, 11:58

Stromer2 hat geschrieben:
Beim Tesla geht es. Einfach runter scrollen.

http://www.mein-elektroauto.com/


wenn er in den haus kreislauf einspeist,gibt es auch das erdungs problem nicht.
der 6,5kw generator bringt beim leaf aber nichts,denn er kann nur 3kw laden.
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Re: Laden mit Inverter-Generator

Beitragvon midimal » So 16. Mär 2014, 00:47

xado1 hat geschrieben:
Stromer2 hat geschrieben:
Beim Tesla geht es. Einfach runter scrollen.

http://www.mein-elektroauto.com/


wenn er in den haus kreislauf einspeist,gibt es auch das erdungs problem nicht.
der 6,5kw generator bringt beim leaf aber nichts,denn er kann nur 3kw laden.


Ich habe gerade noch diesen Kollegen gefunden. 33KG (ohne Sprit) inverter und 2,5KwH Dauerleistung
http://www.steinershopping.de/matrix-di ... -3000.html

Der ist auch für den Leaf gut - oder?
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Re: Laden mit Inverter-Generator

Beitragvon Joe-Hotzi » So 16. Mär 2014, 11:34

midimal hat geschrieben:
Ich habe gerade noch diesen Kollegen gefunden. 33KG (ohne Sprit) inverter und 2,5KwH Dauerleistung
http://www.steinershopping.de/matrix-di ... -3000.html

Der ist auch für den Leaf gut - oder?


Rein von den technischen Daten her sollte es funzen. Aber ehrlich, ich tu mich immer noch schwer mit der Notwendigkeit.

mlie hat geschrieben:
Aber ich sag mal auf einem Parkplatz 6 km vor dem Heimatort, Generator hinters Auto gestellt und laden, bis die 6 km sicher erreicht werden, das wäre wahrscheinlich einfacher und schneller als für 800 Meter auf die ZE-Services zu warten...

Mmmm, habt ihr wirklich diese tolle Reichweitenangst? Ich hatte mit alten Bleiakkus im Winter um 25km Reichweite (!!!) und bin trotzdem >500km/Monat Kurzstrecken gefahren. Das Heikelste war mal 2km von daheim vor einem Anstieg - da habe ich von einer Weihnachtsbaumbeleuchtung im Vorgarten für 20min Strom bekommen und weiter ging es. Also sagt nicht, es gäbe im Ernstfall keine Schuko-Dose wo man nachfragen könnte.
Die Lösung, einen Generator mitzuschleppen, halte ich allenfalls für ganz Ängstliche, die sich selten von daheim wegtrauen und noch mehr Angst davor haben, mit Menschen zu reden für sinnvoll. Evtl. das man damit daheim noch seine "Black-Out-Angst" besänftigt ... :roll:

quax hat geschrieben:
... Seit Mai besitze ich einen Honda EU30i und benutze ihn in der warmen Jahreszeit sehr selten mit dem 10A-Ladekabel von Opel. Das geht sich schön aus mit einer Elektroheizung, die ich im Auto habe zum vorheizen am Morgen. Wenn ich unterwegs mit dem Generator lade, kann ich wenn nötig, im warmen Auto sitzen.


Ich glaube, das funktioniert mit der Heizung auch an einer Schukodose - ganz ohne Krach ;) . Bei mir jedenfalls. Der Preis der KWh über Generatorladung (inkl. Anschaffung /Abschreibung) dürfte jedenfalls alle Wucherpreise der EVU schlagen.

Zum obigen Modell:
- Seilzugstarter, sollte Gewicht sparen - tut er aber nicht ... (siehe unten)
- 33kg+Benzin für Schnachladen an Schuko permanent mitschleppen -da klingel ich lieber, frage nett und zeige meine 50m Schuko-Rolle ...
- Benzinmotor steht nicht unbedingt für Langlebigkeit und für Sparsamkeit
- 0,54 l /kWh x 1,50€ sind 0,81€/kWh - da zahle ich gerne dem Stromspender gutes Geld, spare Gewicht und Krach
- den Geräuschpegel hat man (zumindest bei der Anzeige??) gar nicht erst angeführt ...
- Gewicht finde ich auch nicht ... (Hier steht was von 30kg bei höherem Verbrauch und halben Preis für das gleiche Modell (Retouregerät) ...)
- Hier steht was von "Garantierter Schallleistungspegel: 96dB(A)"(!!!) ...

Ehrlich, da ist der Denqbar DQ-2800E mit E-Start und Geräuschpegel (Null-Last): 56 dB (A) bei 27kg seinen Aufpreis wohl wert ...

Aber ob man mit einem Nissan Leaf (o.a. modernen E-Auto mit Bordcomputer /Reichweitenanzeige, Ladeverzeichnis u.a. Schnickschnack, ...) so etwas wirklich braucht ... ?!? Ich könnte nach dem Lithiumumbau ca. 250kg zuladen (!), aber der Gedanke an ein Notstromaggregat ist mir noch nie gekommen, obwohl ich schon Mehrtagesreisen bis ca. 500km von daheim unternommen habe. Jede Gaststätte /Pizzeria /Gewerbefirma wie Solateure u. Elektriker, selbst Tankstellen und eben auch Privatleute helfen eigentlich im Notfall gern - wenn man freundlich fragt.
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Re: Laden mit Inverter-Generator

Beitragvon midimal » So 16. Mär 2014, 18:46

Ich kann den MAtrix für 320 Euro bekommen
Ich denke da kann Denqbar nicht mithalten :)

Aber generell gebe ich Dir recht - man kann das Geld für die Stromspenden ausgeben :)
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Re: Laden mit Inverter-Generator

Beitragvon mlie » So 16. Mär 2014, 20:05

Joe-Hotzi hat geschrieben:
mlie hat geschrieben:
Aber ich sag mal auf einem Parkplatz 6 km vor dem Heimatort, Generator hinters Auto gestellt und laden, bis die 6 km sicher erreicht werden, das wäre wahrscheinlich einfacher und schneller als für 800 Meter auf die ZE-Services zu warten...

Mmmm, habt ihr wirklich diese tolle Reichweitenangst? Ich hatte mit alten Bleiakkus im Winter um 25km Reichweite (!!!) und bin trotzdem >500km/Monat Kurzstrecken gefahren. Das Heikelste war mal 2km von daheim vor einem Anstieg - da habe ich von einer Weihnachtsbaumbeleuchtung im Vorgarten für 20min Strom bekommen und weiter ging es. Also sagt nicht, es gäbe im Ernstfall keine Schuko-Dose wo man nachfragen könnte.


Mit meinen 24.000km elektrisch/a traue ich mir durchaus zu, beurteilen zu können, ob ich einen Notfall-Generator mitschleppen möchte oder ein Eichhörnchen im Wald um Strom fragen kann.

Du bist herzlich eingeladen, bei uns im Wald Strom zu finden. Auf meinem bevorzugtem Weg nach Hause im Wald gibt es zwar welchen, aber der hängt in 14m Höhe und hat 220kV gegen Erde und erscheint mir deshalb etwas eingeschränkt zu benutzen zu sein. Es ist schön, dass es bei dir alle 2 km scheinbar irgendwie Strom gibt, hier ist das aber nicht der Fall.

Und nachts um 3 werde ich auch definitiv niemanden aus dem Bett klingeln oder irgendjemandes Weihnachtsbeleuchtung zweckentfremden, nur weil ich mich in meiner Reichweitenplanung vertan habe.
Ich bin übrigens bisher nur einmal liegen geblieben, aber das war 80m vor meinem Kunden, da haben sich schnell helfende Schieber gefunden, dann hab ich da wieder aufgeladen und am nächsten Tag gab es einen Kasten Bier, dann war das in Ordnung.
Es hat also nichts mit Angst zu tun, sondern einfach nur mit einer einfachen Möglichkeit zur Selbsthilfe. Die Kosten der kWh sind im Havariefall auch letztrangig! Ich würde jederzeit bei größeren Touren einen kleinen 4kW Moppel in das Auto stellen, zumal der Platzverlust im Verhältnis zur Autogröße (bei mir!) recht gering ist.
145 Mm elektrisch ab 11/2012.

Bevor man den 200. Tröt zu einem längst ausdiskutierten Sachverhalt aufmacht, IMMER erstmal die Suche benutzen. Es gibt in diesem Forum KEIN Elektroautothema, welches nicht schon längst abschliessend diskutiert wurde!
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Re: Laden mit Inverter-Generator

Beitragvon Joe-Hotzi » Mo 17. Mär 2014, 10:20

mlie hat geschrieben:
... Mit meinen 24.000km elektrisch/a traue ich mir durchaus zu, beurteilen zu können, ob ich einen Notfall-Generator mitschleppen möchte oder ein Eichhörnchen im Wald um Strom fragen kann. ...


Ich hatte nicht vor, jemandem auf den Schlips zu treten und habe auch keine der Entscheidungen kommentiert oder abgewertet. :?

Aber wenn nach den rein technischen Probierstücken plötzlich die hektische Suche nach den billigsten Notstromaggregaten ausbricht (so, als würde es ohne "Inverter-Generator" mit einem E-Auto gar nicht gehen), darf man m.E. schon mal hinterfragen, ob diese Investition nicht etwas fragwürdig ist und das Konzept eines Elektroautos ad absurdum führt.
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Re: Laden mit Inverter-Generator

Beitragvon Mike » Mo 17. Mär 2014, 10:58

Ein EV mit einem Notstromgenerator nach zu laden, wäre keine Option für mich. Genauso wenig wie ein REX. Für den Notfall gibt es (im ersten Jahr) den Nissan Service und diverse Automobilclubs. Außerdem reicht für kurze Strecken eine Abschleppstange mit Zweitwagen oder der gute Freund.

Wie oft bleibt man denn stromlos liegen?
Und ist, wenn es dann passiert, der schwere Notstromgenerator auch wirklich im Kofferraum?

Das ist nur meine Meinung dazu und natürlich darf das jeder anders sehen!
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Re: Laden mit Inverter-Generator

Beitragvon xado1 » Mo 17. Mär 2014, 15:56

Mit meinen 24.000km elektrisch/a traue ich mir durchaus zu, beurteilen zu können, ob ich einen Notfall-Generator mitschleppen möchte oder ein Eichhörnchen im Wald um Strom fragen kann.

Du bist herzlich eingeladen, bei uns im Wald Strom zu finden. Auf meinem bevorzugtem Weg nach Hause im Wald gibt es zwar welchen, aber der hängt in 14m Höhe und hat 220kV gegen Erde und erscheint mir deshalb etwas eingeschränkt zu benutzen zu sein. Es ist schön, dass es bei dir alle 2 km scheinbar irgendwie Strom gibt, hier ist das aber nicht der Fall.

Und nachts um 3 werde ich auch definitiv niemanden aus dem Bett klingeln oder irgendjemandes Weihnachtsbeleuchtung zweckentfremden, nur weil ich mich in meiner Reichweitenplanung vertan habe.
Ich bin übrigens bisher nur einmal liegen geblieben, aber das war 80m vor meinem Kunden, da haben sich schnell helfende Schieber gefunden, dann hab ich da wieder aufgeladen und am nächsten Tag gab es einen Kasten Bier, dann war das in Ordnung.
Es hat also nichts mit Angst zu tun, sondern einfach nur mit einer einfachen Möglichkeit zur Selbsthilfe. Die Kosten der kWh sind im Havariefall auch letztrangig! Ich würde jederzeit bei größeren Touren einen kleinen 4kW Moppel in das Auto stellen, zumal der Platzverlust im Verhältnis zur Autogröße (bei mir!) recht gering ist.[/quote]

sehe ich genauso,brauch kein nissan service,und automobilclub bin ich noch nie eingetreten,und hätte seit 30 jahren und 2 millionen km noch nie einen gebraucht.
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