Umfrage: Was darf eine App kosten?

Alles rund um das Stromtankstellenverzeichnis

Für eine App mit dem beschriebenen Funktionsumfang wäre ich bereit, höchstens zu bezahlen:

0,50 €
3
4%
1 €
4
5%
2 €
10
12%
5 €
25
29%
8 €
1
1%
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9
11%
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5%
25 €
4
5%
 
Abstimmungen insgesamt : 85

Re: AW: Umfrage: Was darf eine App kosten?

Beitragvon Volker.Berlin » Sa 16. Mai 2015, 16:59

@Guy, lass Dir doch nicht von anderen Verzeichnissen diktieren, was die GoingElectric-App kosten soll. Zum Glück machst Du vieles anders als andere, und das Ergebnis ist bis jetzt hervorragend! Es gibt eben gerade keine kostenlose App für die GoingElectric-Datenbank, die anderen Apps sind also gar keine Konkurrenz. (Felix' App lasse ich jetzt mal außen vor. Ich nehme einfach mal an, dass Ihr Euch entweder zusammen tut oder Euch zumindest auf kompatible Bezahlmodelle einigt.)

Ich möchte weiter zu bedenken geben, dass Du mit einer kostenlosen Version Deine Bezahlversion kannibalisieren würdest. Warum so schüchtern? Wer es sich leisten kann, Auto zu fahren, der merkt doch 5 oder 10 Euro für so eine App gar nicht. Vielleicht ist das ein ungewohnter Preis für eine Smartphone App, aber wenn die einzige Alternative die Website ist (die ja kostenlos und werbefinanziert bleibt) dann werden sich die meisten recht schnell überlegen, dass der Nutzen, den die App bietet, den Preis allemal wert ist.
Zuletzt geändert von Volker.Berlin am Sa 16. Mai 2015, 17:02, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: AW: Umfrage: Was darf eine App kosten?

Beitragvon Greenhorn » Sa 16. Mai 2015, 17:01

Volker.Berlin hat geschrieben:
@Guy, lass Dir doch nicht von anderen Verzeichnissen diktieren, was die GoingElectric-App kosten soll. Zum Glück machst Du vieles anders als andere, und das Ergebnis ist bis jetzt hervorragend! Es gibt eben gerade keine kostenlose App für die GoingElectric-Datenbank, die anderen Apps sind also gar keine Konkurrenz. (Felix' App lasse ich jetzt mal außen vor. Ich nehme einfach mal an, dass Ihr Euch entweder zusammen tut oder Euch zumindest auf ein gemeinsames Bezahlmodell einigt.)

Ich möchte weiter zu bedenken geben, dass Du mit einer kostenlosen Version Deine Bezahlversion kannibalisieren würdest. Warum so schüchtern? Wer es sich leisten kann, Auto zu fahren, der merkt doch 5 oder 10 Euro für so eine App gar nicht. Vielleicht ist das ein ungewohnter Preis für eine Smartphone App, aber wenn die einzige Alternative die Website ist (die ja kostenlos und werbefinanziert bleibt) dann werden sich die meisten recht schnell überlegen, dass der Nutzen, den die App bietet, ihre Kosten bei weitem überwiegt.


+1 :applaus:
Gruß Bernd
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Re: Umfrage: Was darf eine App kosten?

Beitragvon Zoelibat » So 17. Mai 2015, 17:22

[quote="Guy"
Ich halte daher eine kostenlose (werbefinanzierte) App mit vollem oder eingeschränktem Funktionsumfang für unumgänglich, mit einer Upgrademöglichkeit (werbefrei) für einen kleinen jährlichen Beitrag. So erreicht man eine Vielzahl von Personen ohne Einstiegshürde und kontinuierliche, wenn auch kleine, Einnahmen.
[/quote]
Bitte keinen jährlichen Betrag, sondern einmalig einen größeren Betrag und fertig.
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Re: Umfrage: Was darf eine App kosten?

Beitragvon eDEVIL » So 17. Mai 2015, 19:24

Obergrenze würde ich bei 5 EUR sehen.
Kann man ggf auch staffeln 2,99 EUR für alle wichtigen Funktionen und dann gibt es eine Premium für 6,99 EUR o.ä.
Alles einmalige Beträge.

Sobald es eine kostenlose Version gibt, werden viele nichts kaufen.
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Re: Umfrage: Was darf eine App kosten?

Beitragvon felixm » Mo 18. Mai 2015, 09:14

Also ich kann mir ja vorstellen, dass man eine werbefreie, kostenlose Basisversion die nur anzeigen kann. Für ca. 5€ kann man dann die Premium Version kaufen. Diese Zeit dann auch die Kompatibilität (also erfolgreiche Ladungen etc) an, kann direkt zu den Säulen navigieren und eben auch Ladungen bestätigen und Fehler melden.
Ich denke das das ein gute Kompromiss wäre um von denen die bereit sind das Geld auszugeben eben jenes zu bekommen und den anderen trotzdem eine App zur Verfügung zu stellen.
Von Werbung in Apps halte ich leider grundsätzlich nicht viel. Zumal die Einnahmen leider nicht so relevant sind, sodass man das was einem eine werbefreie Version an Einnahmen kostet locker mit einem kleinen Crowdfunding zusammen bekommt.

Alternativ könnte man eine Lösung haben bei r eine gewisse Anzahl von Nutzungen frei ist und wer mehr als 10 mal Säulen abgerufen hat und damit auch mehr Traffic am Server verursacht der kann dann für 5€ ein Jahr Flatrate kaufen. Das würde Guy's Wunsch nach einem Abo-Modell vielleicht eher entsprechen.

Grüße Felix
Zuletzt geändert von felixm am Mo 18. Mai 2015, 09:27, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Umfrage: Was darf eine App kosten?

Beitragvon eDEVIL » Mo 18. Mai 2015, 09:17

Eine kostenlose "Nehmen"-Version schadet aber letztendlich der Datenqualität, da ja das "Geben", wie ALdungen besätigen, Eintröäge machen etc. eher bestraft wird.

Wieviel geht bei einer Kaufapp fürs bezahlen drauf, also was kommt entto bei Programmeirer an?
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Re: Umfrage: Was darf eine App kosten?

Beitragvon felixm » Mo 18. Mai 2015, 09:29

eDEVIL hat geschrieben:
Wieviel geht bei einer Kaufapp fürs bezahlen drauf, also was kommt entto bei Programmeirer an?


CA. 30% gehen im PlayStore an Google. Den Rest muss man dann natürlich noch versteuern....
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Re: Umfrage: Was darf eine App kosten?

Beitragvon i3rapid » Sa 27. Jun 2015, 13:29

felixm hat geschrieben:
CA. 30% gehen im PlayStore an Google. Den Rest muss man dann natürlich noch versteuern....


Hallo,

ich bin aktiv neu hier im Forum.

@felixm:
Vielen Dank für die App-Initiative (von der ich erst jetzt etwas mitbekommen habe).

Ich selber stehe mit Google Play auf Kriegsfuß und suche mir meine Apps für mein CyanogenMod-Smartphone auf anderen Wegen zusammen. Erste Anlaufstelle ist bei mir F-Droid (https://f-droid.org/), dort gibt es quelloffene Apps. Auch von LEMnet habe ich die App direkt bekommen. Die Messaging-App Threema habe ich mir beim Anbieter im Mehrfachpack (für Familienmitglieder und Freunde) direkt gekauft:

https://threema.ch/de/download

Man kann sogar mit Bitcoin bezahlen.

Daher würde ich bei einer kostenpflichtigen App dem Entwickler den genannten Geldbetrag gerne direkt zukommen lassen und entsprechend einen Lizenzschlüssel von ihm direkt beziehen. Dann bekommt er volle 100% und braucht davon nur noch etwas an den Finanzminister abtreten. Wenn die App gut ist, mit OpenStreetMap und Offline-Karten und unter CyanogenMod ohne vorinstallierten Google Apps läuft und außerdem auch direkt erhältlich ist, würde ich bis zu 10€ bezahlen.

Viele Grüße
Michael
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