E-Autos Übersicht der zukünftigen Modele (incl. PlugIns)

Alles über den Elektroauto-Kauf

E-Autos Übersicht der zukünftigen Modele (incl. PlugIns)

Beitragvon midimal » Do 11. Jan 2018, 20:03

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Eines der wichtigsten vollelektrischen Modelle im Jahr2018 ist die zweite Generation des Nissan Leaf. Die Neuauflage des bisher meistverkauften Elektroautos der Welt verspricht 370 Kilometer Reichweite bei verstärkter Leistung. Spätere Versionen sollen bis zu 500 Kilometer weit kommen. Ein weiteres Highlight ist das ePedal, ein Multifunktionspedal, das Gas und Bremse vereint. Gebaut wird der Leaf 2 unter anderem im britischen Nissan-Werk in Sunderland und kostet ab 32.000 Euro.
60Kwh Version (Leaf2 Plus) soll Ende 2018/Anfang 2019 folgen. Zusätzlich wird der Leaf2Plus mehr power als der "normale" Leaf2 bekommen. Preis der Plus-Version ist noch unbekannt.


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Audi e-tron quattro; Marktstart: 2018. Auf der IAA 2015 stellte Audi das e-tron quattro concept vor, 2018 soll das E-SUV in Serie gehen. Die Karosserie baut auf dem Q5 auf, und völlig anders als die Verbrenner sieht der e-tron auch nicht aus. Schließlich brauchen auch die Batterien Kühlung (oder Wärme), und das kostet Platz. Die Kapazität der Stromspeicher soll zwischen 70 und 105 kWh liegen.
Bild: Thomas Starck

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Kia Niro EV; Marktstart: 2018. Die Koreaner planen eine vollelektrische Version des Kompakt-SUV Niro. Die auf der CES in Las Vegas präsentierte gleichnamige Studie gibt einen ersten Vorgeschmack. Sie wird von einem 204 PS starken Elektromotor angetrieben, der mit Strom aus einer 64 kWh großen Lithium-Polymer-Batterie versorgt wird. So soll das SUV laut Kia 383 Kilometer weit kommen.
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Die Studie verfügt über einige Innovationen, die in einigen Jahren ihren Weg in Serienmodelle der Marke finden sollen – darunter die "Motion Graphic"-Lichttechnik. Das Design orientiert sich am Serienmodell, wurde aber aerodynamisch verfeinert. Am auffälligsten ist aber das interaktive Display, das den klassischen Kühlergrill ersetzt.
Bild: Kia

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BMW X7; Preis: ca. 130.000 Euro Marktstart: 2018. Das SUV-Pendant zum 7er heißt X7. Und mit dem X7 iPerformance Concept (im Bild) haben die Münchner auf der IAA einen ersten Ausblick auf das Luxus-Schiff gegeben, das mit seinem wuchtigen Design vor allem der Kundschaft in den USA und in Asien gefallen dürfte. Neben den ...
Bild: BMW Group
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... bekannten Sechs- und Achtzylindern wird in der Serienversion des X7 (im Bild eine Illustration) auch das angepasste Hybridsystem aus dem X5 xDrive40e zum Repertoire gehören. Ob es auch den V12 aus dem 7er gibt, steht dagegen noch in den Sternen. Für die betuchte Kundschaft könnte das allerdings ein Kaufargument sein.
Bild: BMW Group

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Audi Q3; Marktstart: 2018. Die zweite Generation des Audi Q3 legt ab 2018 abgesehen vom Gewicht in allen Dimensionen zu. Damit das grüne Gewissen nicht leidet, werden die Techniker den Plug-in-Hybrid aus dem A3 e-tron fast unverändert in den Q3 transplantieren.Bild: Radovan Varicak

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Ford Model E; Marktstart: 2018. Mit einem neuen Kompaktmodell will Ford gegen Chevrolet Bolt und Tesla Model 3 antreten. Heißen soll der Stromer Model E. Diesen Namen hatte sich Ford bereits 2013 schützen lassen, sehr zum Ärger von Tesla. Der Elektro-Ford soll als Hybrid mit Plug-in-Option sowie als reines E-Auto mit mindestens 300 Kilometer Reichweite auf den Markt kommen. Optisch soll er direkt als Auto mit alternativem Antrieb erkennbar sein.
Bild: M.Dvorak

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Audi Q8; Preis: 70.000 Euro; Marktstart: 2018. Der Audi Q8 geht 2018 an den Start. Das Spitzenmodell der Q-Reihe bekommt neben Verbrennern mit acht Zylindern (Diesel und Benziner) auch einen Plug-in-Hybrid-Antrieb, dessen Systemleistung höher ausfallen dürfte als im 373 PS starken Q7 e-tron.
Bild: Audi AG

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Hyundai Kona EV; Marktstart: 2018. Hyundai elektrisiert seinen Kompakt-Crossover Kona! Obwohl der Erlkönig stark getarnt ist, wird sich das Design nicht sehr vom bereits erhältlichen Kona mit Verbrennungsmotor unterscheiden.
Bild: Automedia
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Genauere Informationen zum Antrieb verrät der koreanische Autobauer noch nicht, angeblich hat der Kona aber eine Reichweite von über 390 km. Gerüchten zufolge werden neben der vollelektrischen Version später auch Hybride und Plug-in-Hybride das Motorenangebot ergänzen.
Bild: Automedia

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Jaguar i-Pace; Preis: 80.000 Euro; Marktstart: Ende 2018. Jaguar verspricht für die Serienversion des i-Pace (das Bild zeigt die Studie i-Pace Concept) 400 PS und 700 Newtonmeter Drehmoment ab der ersten Umdrehung. Das soll für vier Sekunden bis Tempo 100 reichen. Die 90-kWh-Akkus reichen für 500 rein elektrische Kilometer. Jaguars erstes Elektroauto bietet viel Platz für Gepäck: 530 Liter ...
Bild: Jaguar Land Rover
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... sind es hinten, vorne gibt es einen zusätzlichen Laderaum. Bei vergleichsweise kompakten 4,68 Meter Außenlänge, entsteht der Platz durch einen extralangen Radstand von drei Metern.
Bild: Jaguar Land Rover

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Byton SUV; Preis: ca. 43.000 Euro; Marktstart: 2019. Die neue chinesische Marke Byton hat einige Manager und Entwickler von Hightech-Unternehmen wie BMW und Google abgeworben. Gemeinsam arbeiten sie an einem Elektro-SUV, das mit einer Batterieladung zwischen 400 und 520 Kilometer weit kommen soll – je nach Akkugröße. Bei Bedarf soll es auch autonom fahren können.
Bild: Byton
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Die eigentliche Besonderheit ist aber das Bedienkonzept mit dem riesigen Bildschirm, der sich über das komplette Armaturenbrett erstreckt. 2019 kommt der Byton in China auf den Markt. Wann er in Europa durchstartet, ist noch nicht bekannt. Auf jeden Fall soll er für ein Elektroauto dieser Klasse vergleichsweise günstig werden. In Deutschland werden die Preise auf dem Niveau des ungefähr gleich großen Audi Q5 liegen.
Bild: Byton

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Polestar 1; Marktstart: 2019. Volvos Haustuner soll zur eigenständigen Elektromarke werden. Den Anfang macht der "Polestar 1": Noch handelt es sich bei dem weißen Coupé um eine Studie, 2019 soll das Erstlingswerk allerdings sehr ähnlich bei den Händlern stehen. Der Polestar 1 wirkt modern und sportlich, ohne viel Schnickschnack. Die Leuchten scheinen vom Volvo V90/S90 entliehen, der schwarze Kühlergrill mit den senkrechten Streben wirkt aggressiv. Ansonsten gibt es an der Front des "1" keine Schnörkel. Im Profil wirkt das Coupé klassisch, die hinteren Radhäuser sind stark ausgestellt.
Bild: Volvo Cars
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Das Heck wirkt dafür wieder sehr modern und extrem bullig. Die Leuchtenanordnung kennen wir bereits von der Limousine S90. Die vier Endrohre, die entfernt an Mercedes erinnern, sorgen nicht nur für einen sportlichen Look, sondern auch für Verwirrung – denn als vollelektrisches Coupé bräuchte der Polestar 1 natürlich gar keinen Auspuff. Die Auflösung: Der Polestar 1 ist tatsächlich ein Hybridfahrzeug. Das Antriebsprinzip gleicht dem des BMW i8 – zwei E-Motoren (zusammen 218 PS) unterstützen einen 382 PS starken Zweiliter-Benzinmotor.
Bild: Volvo Cars

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Fisker EMotion; Preis: etwa 115.000 Euro; Marktstart: 2019. Neun Minuten an der Ladestation und Strom für 204 Kilometer in den Akkus: Das verspricht der Elektro-Sportwagen EMotion von Henrik Fisker. 2019 will Fisker einen Geschwindigkeitsrekord aufstellen – beim Laden! In nur neun Minuten sollen die Akkus des EMotion soweit geladen sein, dass der Sportwagen bis zu 204 Kilometer weit kommt. Die Gesamtreichweite soll bis zu 640 Kilometer betragen. Möglich ...
Bild: Fisker Inc.
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... machen soll das Lade-Wunder eine neuartige Graphen-Batterie. Fisker hat gerade einen "Ultra Charger" patentieren lassen, an dem das Turbo-Laden möglich sein soll. Der EMotion mit Allradantrieb und Carbonrädern soll bis zu 260 km/h schnell sein. Offiziell vorgestellt wird der Emotion auf der CES 2018. Verkaufsstart ist dann 2019. Schon wenig später will Fisker Inc. ein E-Auto für den Massenmarkt anbieten, das kaum mehr als 30.000 Dollar kosten soll.
Bild: Fisker Inc.

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Mini E; Preis: ca. 28.000 Euro; Marktstart: 2019. Mini gibt mit dem "Mini Electric Concept" (im Bild) einen Ausblick auf den Mini E, der ab 2019 die elek­trische Antriebseinheit des i8 übernimmt. Heißt: Frontmotor mit 96 oder 125 kW, die Bat­terien sind in der Bodengruppe ver­steckt. Mit 250 beziehungsweise 270 Nm dürfte der Kurze flott in die Hufe kommen. Doch mehr als 200 Kilometer Reichweite sind wohl nicht drin.
Bild: BMW Group
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Volvo S40/V40/V40e; Marktstart: 2019. Volvo plant eine Neuauflage der 40er-Baureihe – einen ersten Vorgeschmack gab die Studie 40.2, die die Schweden im Mai 2016 präsentierten. Technisch basiert die kompakte Limousine auf der "Compact Modular Architecture" (CMA). Wie Volvo angekündigt hat, will der Autobauer ab 2019 nur noch elektrifizierte Antriebe verbauen. Das heißt: Etwa 90 Prozent der Modellpalette werden Hybride sein, ein Großteil ...
Bild: Werk
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... milde Hybride, deren Verbrauch durch ein 48-Volt-Bordnetz um etwa einen Liter je 100 Kilometer gegenüber den aktuellen Modellen sinken soll. Außerdem ist für den S40/V40 ein Plug-in-Hybrid angedacht.
Bild: Werk
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Polestar 2; Marktstart: 2019. Die rein elektrische Variante des neuen Volvo V40 wird unter dem Dach der neu geschaffenen Stromer-Marke Polestar auf den Markt kommen, als "Polestar 2". Genaue Daten gibt es zu der elektrifizierten Mittelklasse-Limousine noch nicht, der anvisierte Gegener dürfte allerdings schon fest stehen: der Tesla Model 3. Dem können die Schweden nur mit einer Reichweite von mindestens 400 Kilometern in die Parade fahren.
Bild: Werk

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Lucid Air; Marktstart: 2019. Die Luxuslimousine Lucid Air hat eine Leistung von bis zu 1000 PS, erzeugt durch Elektro-Motoren an der Vorderachse (400 PS) und an der Hinterachse (600 PS). In 2,5 Sekunden soll das Auto auf 100 km/h beschleunigen. Als Reichweite gibt Lucid Motors bis zu 640 Kilometer an. Äußerlich war das Tesla Model S das Vorbild, bei den Platzverhältnissen orientiert man sich eher an den Modellen von Mercedes.
Bild: Lucid Motors
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Außen soll sie so groß wie eine E-Klasse haben, innen das Platzangebot einer S-Klasse. Vor allem eine neuartige LED-Lichttechnik soll das Erscheinungsbild des Lucid Air prägen. Ende 2018 soll die viertürige Limousine in Serie gebaut werden, zwei Jahre später auch vollautonom fahren können. Dann sollen 50.000 Autos im Jahr "zu einem wettbewerbsfähigen Preis" vom Band rollen.
Bild: Lucid Motors

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Faraday Future FF91; Marktstart: 2019. Das erste Serienmodell des chinesischen Autobauers, der Tesla Konkurrenz machen will, soll die Leistung eines Sportwagens mit Luxus und zukunftsweisender Konnektivität vereinen. Angetrieben von einem 1065 PS starken E-Motor-System (wahlweise Heck- oder Allradantrieb), wird der 5,25 Meter lange, in Monocoque-Bauweise gefertigte Stromer laut Hersteller in ...
Bild: Faraday & Future Inc.
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... 2,39 Sekunden auf Tempo 100 beschleunigt – schneller als ein Ferrari. Und vor allem: schneller als ein Tesla Model S oder X. Insgesamt 36 Sensoren und Kameras sollen autonomes Fahren ermöglichen, ein modernes Infotainmentsystem biete beste Konnektivität. Preise nannte Faraday Future noch nicht.
Bild: Faraday & Future Inc.

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Honda Urban EV; Marktstart: 2019. Honda hat auf der IAA eine E-Auto-Studie im Retrodesign gezeigt. Das Urban EV Concept (im Bild) erinnert an den ersten Civic – innen steckt moderne Technik. Ob sich das abgefahrene Design in der Serie durchsetzt, ist offen. Fakt ist aber: Schon 2019 soll der City-Flitzer auf die Straße kommen. Details zum Antrieb des Concept Cars geben die Japaner derzeit noch nicht bekannt.
Bild: Thomas Starck

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Porsche Mission E; Marktstart: 2019. So könnte Porsches vollelektrische Zukunft aussehen! Wenn der rein elektrisch betriebene Porsche Mission E Ende des Jahrzehnts in Serie geht, wird 800-Volt-Technik zum Einsatz kommen. Mit ihr lässt sich laut Porsche die Ladezeit drastisch senken: Für eine 80-prozentige Ladung (400 Kilometer Reichweite) muss der Wagen lediglich 15 Minuten ans Stromnetz gehängt werden – einen 800-Volt-Anschluss vorausgesetzt.
Bild: Bernhard Reichel

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Zwei E-Motoren, ähnlich denen im Le Mans-Sieger 919 Hybrid, sorgen im E-Porsche für den Vortrieb. Die Leistung gipfelt bei über 600 PS, die per bedarfsgesteuertem Allradantrieb mit Torque Vectoring auf die Straße gebracht werden. Porsche gibt für den Sprint auf 100 km/h eine Zeit von 3,5 Sekunden an. Die Erlkönigjäger haben den Elektro-Porsche bereits bei Testfahrten erwischt – die Endrohrblenden dürften allerdings Attrappen sein, da der Porsche vollelektrisch unterwegs ist.
Bild: Automedia

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Aston Martin RapidE; Marktstart: 2019. Britische Tesla-Konkurrenz: Aston Martin hat diese Zeichnung eines rein elektrischen Rapid enthüllt. Der RapidE ...
Bild: Aston Martin
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... entsteht aus der Zusammenarbeit von Aston Martin mit Williams-Ingenieuren, die unter anderem die Batterietechnik der Formel E entwickeln. Aston Martin gab bekannt, dass es nur 155 Stück geben wird. Zudem könnte der E-Sportler bis zu 1000 PS unter der Haube haben.
Bild: Aston Martin

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Mercedes EQC; Preis: ca. 50.000 Euro; Marktstart: 2019. Der EQC ist die elektrisierte Variante des Kompakt-SUVs GLC. Der EQC behält Dach und Scheiben vom konventionellen Modell, der Rest wird neu eingekleidet und auf Aerodynamik getrimmt. Den Antrieb übernehmen mindestens zwei E-Motoren, die Reichweite soll bei 400 Kilometern liegen. Bis 2020 will Mercedes vier vollelektrische Modelle auf den Markt bringen.
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... wie in der Basisausführung des Tesla Model S, die für das Show Car fixierte Systemleistung liegt bei rund 300 kW Das Serienmodell soll ähnlich stark sein. Mercedes spricht von unter sechs Sekunden für den Sprint von 0 auf 100 km/h, 225 km/h Spitze und einer Reichweite von 500 Kilometern.
Bild: Werk

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Audi Q4; Marktstart: 2019. Ursprünglich nur als Elektrofahrzeug gedacht, kommt der Q4 2019 als herkömmlich gestrickter Ableger des Q3 – allerdings etwas breiter und geduckter. Angetrieben wird er von den bekannten Benzinern und Dieselmotoren, wobei zum Boosten und Bedienen der Nebenaggregate auch mal ein Mildhybrid mit an Bord sein kann. Ein Jahr später ...
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... will Audi schließlich die weitgehend mit dem VW I.D. baugleiche Elektro-Version EQ4 nachschieben. Die Antriebstechnik in Stichworten: E-Maschine hinten mit 150 kW, drei verschiedene Batterie-Optionen mit 50 bis 80 kWh Kapazität, Reichweite von 400 bis 600 Kilometern.
Bild: Larson

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Mercedes GLB; Marktstart: 2019. Der Mini-G soll als GLB im Herbst 2019 ins Rennen gehen. Optisch orientiert er sich an seinem Ur-Ahn, technisch basiert er auf dem GLA. Technisch ist er topfit: Dazu gehören weitere Schritte Richtung autonomes Fahren, die elektrifizierte Hinterachse und ein rein elektrisches Modell (BEV) mit einer Kapazität von 60 kWh und einer 150-kW-Antriebseinheit. Die Praxisreichweite soll rund 400 km betragen.
Bild: Larson

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Aston Martin DBX; Preis: ca. 200.000 Euro; Marktstart: 2019. Aston Martin hat Ende Februar 2016 in Cardiff den ersten Prototyp des DBX präsentiert. Die Briten stellen große Erwartungen an das SUV: Es soll luxuriöses Fahren nicht nur stylish, sondern auch praktischer, familienfreundlicher und verantwortungsvoller bezogen auf die Umwelt machen. Mit diesem Konzept will Aston Martin vor allem Frauen ansprechen. Später soll der DBX sogar als reines Elektroauto vom Band laufen.
Bild: Arvarvarii

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Tesla Model Y; Marktstart: 2019. Das Model Y ist nach dem Model 3 ein weiteres Modell für den Massenmarkt, soll aber – anders als zunächst angenommen – nicht auf derselben Plattform aufbauen. Ob es wirklich die Flügeltüren des Model X erbt, ist offen: Sie sind in der Produktion sehr teuer. Die Reichweite soll 320 Kilometer betragen.
Bild: Tesla

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Audi e-tron quattro Sportback; Marktstart: 2019. Mit dem e-tron quattro will Audi 2018 den Elektro-SUV-Markt betreten, doch die Ingolstädter planen gleich weiter. Nur ein Jahr nach dem elektrischen Hochbeiner im Q6-Format schieben sie das schnittigere SUV-Coupé e-tron quattro Sportback nach. Die Technik teilen sich beide: Zwischen 70 und 105 kWh Strom schlummern in den Akkus, die Reichweite liegt bei rund 600 Kilometern.
Bild: Audi

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BMW Tesla-Fighter; Marktstart: 2019. Noch liegt der kommende Tesla-Jäger von BMW in ferner Zukunft. BMW tritt erst Ende 2019 in der Elektro-Luxus-Klasse an. Der Prototyp der Power eDrive-Antriebseinheit fährt aber schon: mit einer Systemleistung von rund 640 PS aus zwei Elektro-Motoren und einem Verbrenner aus dem i8.
Bild: Werk

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VW CUVe; Marktstart: 2020. 400.000 Vorbestellungen für den Tesla Model 3 in rund zwei Wochen haben die etablierten Autobauer aufgeschreckt. Auch VW überlegt, wie sie dem Erfolgsmodell kontern können. Übernehmen soll diese Aufgabe das vollelektrische "Coupé Utility Vehicle" (CUVe). Die Größe liegt auf Tiguan-Niveau, auf bis zu 4,60 Meter Länge sollen sieben Personen Platz finden. Mit seiner 48-kWh-Batterie soll der CUVe bis zu 600 Kilometer weit kommen.
Bild: R. Varicak

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Tesla Roadster; Preis: ab 200.000 Euro; Marktstart: 2020. Der kalifornische Elektro-Pionier kehrt mit seinem neuen Roadster zu seinen Wurzeln zurück. Auch das erste Modell der Marke trug diesen Namen und war als Elektro-Sportwagen konzipiert. Elon Musk hat eine Studie präsentiert, die einen Ausblick auf das Serienmodell gibt. Die Zahlen sind spektakulär. Die drei Elektromotoren liefern kombiniert 10.000 Newtonmeter Drehmoment.
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Den Sprint von 0 auf 100 km/h schafft der Sportler in nur 1,9 Sekunden. Damit wäre es das Serienfahrzeug mit der schnellsten Beschleunigung überhaupt. Der Vortrieb endet erst bei 400 km/h. Die größte Sensation stellt aber die Reichweite dar. Mit einer Akkuladung kommt der Sportwagen 1000 Kilometer weit. Laut Medienberichten kann man den Sportwagen schon vorbestellen. Die Preise werden bei etwa 200.000 Euro beginnen.
Bild: Tesla

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Mercedes EQA; Preis: ca. 40.000 Euro; Marktstart: 2020. Der EQA basiert auf dem GLA und nutzt natürlich den Unterbau der ab 2018 erhältlichen neuen A-Klasse, doch das Elektro-SUV bekommt ein eigenständiges Design – und profitiert im geräumigen Innenraum vom kompakten E-Antrieb mit Unterflur-Akkus! In der Basis sollen die 60-kWh-Batterie und eine 150 kW starke E-Maschine für 400 Kilometer Reichweite gut sein.
Bild: Larson / Lars Saeltzer

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VW NUVe; Marktstart 2020. Erst wurde der BMW i3 belächelt, jetzt dient er als Vorbild. Mit dem NUVe, der als Studie I.D. schon 2016 auf dem Pariser Autosalon stand, zielt VW genau auf den Münchner Stromer. Als erstes Fahrzeug der Wolfsburger baut der Stromer auf dem Modularen Elektrifizierungsbaukasten (MEB) auf – und soll damit den Startpunkt für eine Reihe neuer Elektromodelle markieren.
Bild: http://www.moto1.com
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Innen soll der Kompakte aber fast so geräumig sein wie ein Passat. Angetrieben wird der I.D. von einem 170 PS starken Elektromotor an der Hinterachse, der das Auto in acht Sekunden auf Tempo 100 beschleunigen und zwischen 400 und 600 Kilometer Reichweite bringen soll. Die Höchstgeschwindigkeit gibt VW mit 160 km/h an. Hier ist die Sitzprobe!
Bild: Thomas Starck

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Mercedes ELA; Preis: ca. 40.000 Euro; Marktstart 2020. Der kleine Stromer von Mercedes baut auf dem nächsten GLA auf und soll sich optisch nur leicht, aber gezielt unterscheiden – eine eigenständige Karosserie würde sich erst bei hohen Stückzahlen rechnen. Weil die Batterien leistungsstärker und leichter werden, tut es im ELA als Einstiegsmotorisierung ein 75 kW schwaches, aber sehr durchzugskräftiges Elektroaggregat.
Bild: J. F. Hubert

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Skoda E-SUV; Marktstart: 2020. Skoda arbeitet mit Hochdruck am ersten Elektroauto: "Unsere Vorstellung eines Fahrzeuges auf der MEB-Plattform ist vollgepackt mit Technik und weckt Emotionen", sagt Technik-Vorstand Christian Strube gegenüber Autocar. Wahrscheinlich wird es sich dabei um ein SUV handeln, infrage käme da natürlich der Skoda Kodiaq als Basis (das Bild zeigt die Studie VisionS).
Bild: Werk

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Mercedes EQS; Marktstart: 2020. Der EQS ist der erste Mercedes, der auf dem neu konzipierten großen Elektro-Baukasten basiert. Interessanterweise kommen der S-Klasse-Nachfolger (W 223) und die große Elektrolimousine nahezu zeitgleich auf den Markt. Doch der EQS parkt trotz langen Radstands von den Außenmaßen her zwischen S- und E-Klasse ein. Innen bietet er dennoch mehr Platz als die auf Diesel und Benziner getrimmte S-Klasse.
Bild: Larson
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Smart Forfour Electric Drive Facelift; Marktstart 2020. Inzwischen ist die ganze Smart-Familie unter Strom – und zukünftig sind die Electric-Drive-Modelle sogar die einzigen Smarts im Showroom. 2020 will Daimler die Verbrenner komplett aus den Kleinwagen verbannen. Passend dazu bekommt der Forfour ein Facelift mit frischer Optik und mehr Reichweite. Statt 160 lassen sich dann 200 Kilometer stromern.
Bild: Larson

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Audi C e-tron; Marktstart: 2020. Um den A9 ist es leise geworden, doch 2020 könnte das Konzept in Serie gehen und als viertüriges Luxus-Coupé gegen Mercedes SEC und BMW 9er antreten. Der Name C e-tron deutet es an: Neben Q4 und Q6 wird der Viersitzer Audis dritter Stromer mit bis zu 400-kW-Power.
Bild: Varicak
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Smart Cabrio Electric Drive Facelift; Marktstart: 2020. Ab 2020 will Daimler die Verbrenner komplett aus dem Smart verbannen, zukünftig ist der E-Antrieb die einzige Option. Gleichzeitig bekommt das Cabriolet ein Facelift, das ihm neben dem etwas futurisitischeren Design auch mehr Reichweite spendiert: 200 Kilometer soll der Frischluft-Zwerg dann kommen.
Bild: Larson

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LeEco LeSee; Marktstart: 2020. China entwickelt einen Tesla-Gegner. Autonom, elektrisch und optisch eigenständig. Auf der Peking Motor Show 2016 wurde das Konzept LeSEE erstmals gezeigt. Dahinter steckt das Unternehmen LeECO, gegründet von einem Technik-Milliardär namens Jia Yueting.
Bild: Werk
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Der LeSEE wurde nach Unternehmensangaben komplett in China entwickelt. Das Design ist eigenständig: Glatte Flächen, eine futuristische Front und gegenläufig öffnende Türen lassen den Stromer futuristisch wirken. Die technischen Angaben fallen bislang allerdings dürftig aus: Spitze 210 km/h, Reichweite noch nicht bekannt.
Bild: Werk

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Die Sitze sind so angelegt, dass sich jeder Passagier wie in einem Kokon fühlen kann. Außerdem verschwindet das Lenkrad (so kennen wir es von den meisten autonomen Studien) bei Nichtgebrauch im Armaturenträger. Das System soll selbstständig lernen und über eine Gesichtserkennung verfügen, kündigte Jia Yueting an.
Bild: Werk

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BMW i3X; Marktstart: 2020. Der i3x ist ein X3-Elektro-Derivat à la Mercedes EQ-GLC und war eigentlich nur für China geplant – nun soll das SUV aber auch nach Europa kommen. Die Batteriegröße dürfte bei rund 70 kWh liegen, allerdings wird das SUV damit nur 250 Kilometer weit kommen. Obwohl der E­-Motor (225 kW) vorn eingebaut ist, werden bei diesem Modell ausschließlich die Hinterräder angetrieben.
Bild: AUTO BILD / Larson

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Audi Elektro-Sportler; Marktstart 2020: Audi plant einen E-Sportler als Bruder des Elektro-Porsche Mission E. Mit einem Radstand von 2900 mm ist er zwar zu lang für einen Zweisitzer, nicht aber für einen Zweitürer, ein fünftüriges Coupé oder einen Shooting Brake. Ein erstes Showcar könnte schon auf der Messe in Shanghai Ende April debütieren, mit vierflügeligem Türkonzept und vier bequemen Einzelsitzen.
Bild: Larson

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Audi e-tron CUV; Marktstart: 2020. Audis Kompakt-Stromer-Pendant zum VW I.D. Crozz heißt e-tron CUV. Obwohl der Modulare Elektrobaukasten (MEB) von VW-Markenchef Herbert Diess höchstpersönlich auf maximale Synergien getrimmt wurde, muss Audi die von VW definierten Komponenten nicht unbesehen zukaufen. Die Herren der Ringe streben nach Höherpositionierung: Mehr Leistung, mehr als 180 km/h Spitzentempo, kürzere Ladezeiten und größere Reichweiten.
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Mini Elektro-SUV; Marktstart: 2020. Mini denkt über ein gut vier Meter langes Elektro-SUV unterhalb des Countryman nach. Die Technik übernimmt der noch namenlose Mini-Ableger vom dreitürigen Mini Electric, der wiederum bedient sich beim aktuellen BMW i3. Das bedeutet: 200 Kilometer reale Reichweite, 170 PS und 150 km/h Spitze – in der Stadt auf jeden Fall ausreichend.
Bild: Andrei Avarvarii

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Polestar 3; Marktstart 2020. Auch vor Volvos größten Modellen macht die Elektrifizierung nicht halt: Auf Basis des XC90 soll eine strombetriebenes SUV entstehen. Der Hochbeiner soll als drittes Modell unter dem Dach der neuen E-Marke Polestar firmieren.
Bild: R. Vaircak

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BMW iNext; Preis: ca. 50.000 Euro; Marktstart: 2021. Beim BMW iNext dreht sich alles um das autonome Fahren: Wenn die mehrfach abgesicherte Daten­übertragung in Echtzeit gewährleistet ist, Bremse und Lenkung doppelt abgesichert sind und die nötige Hightech-Sensorik mit mehr als 30 Komponenten zur Ver­fügung steht, darf sich der iNext-Pilot wäh­rend der Fahrt – in Regionen, wo der Gesetzgeber das auch durchwinkt – sogar ein Nickerchen gönnen.
Bild: AUTO BILD / Larson

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BMW i4; Marktstart: 2021. Die auf der IAA gezeigte Studie Vision Dynamics (im Bild) ist Vorläufer des i4, der im Prinzip ein 4er Gran Coupé mit E-­Antrieb ist. Der Hin­gucker soll 2021 fast zeitgleich mit dem iNext in Serie gehen. Zwei Motoren, All­radantrieb, Torque Vectoring, Hinterachslenkung und eine teilaktive Radauf­hängung dürften unumstritten sein. Die vorn eingebaute E-­Maschine leistet ab 100 kW, hinten geht’s bei 160 kW los. Drei Leistungsstufen: Standard, Sport und Supersport mit zwei separaten Antriebseinheiten an der Hinterachse.
Bild: BMW Group

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Seat Sedric; Marktstart 2021: Mit Sedric, dem Self-Driving Car, hat der Volkswagen-Konzern auf dem Genfer Auto Salon 2017 sein erstes völlig autonom fahrendes Auto vorgestellt: Lenkrad und Pedale sucht man vergebens. Noch ist Idee allerdings keiner Konzernmarke zugeordnet. Neben der Mutter VW soll Sedric voraussichtlich zunächst bei Seat an den Start gehen – in einer etwas emotionaleren Variante.
Bild: Volkswagen AG

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Skoda Sedric; Marktstart 2021. Neben VW und Seat soll das Self-Driving Car Sedric auch als Skoda auf den Markt kommen. Wie man es von den Tschechen kennt, setzen sie vor allem auf Nutzwert und Praktikabilität – und finden sicher auch in einem selbstfahrenden Auto noch die ein oder andere Simply-Clever-Lösung.
Bild: Skoda

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BMW i3; Marktstart: 2021. Der nächste i3 hat mit dem aktuellen Modell wenig zu tun. Hinter dem Kürzel verbirgt sich viel­mehr das Gegenstück zum Tesla Model 3. Noch fraglich: der Marktstart. In Mün­chen heißt es, 2020 sei möglich, 2021 wahrscheinlich. Das gilt zumindest für jene Variante, die auf der neuen 3er­ Limousine aufbaut, die 2018 kommt. Je nach Einsatzzweck gibt’s eine Reichweiten­- oder Sport­batterie.
Bild: AUTO BILD / Larson

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Volvo XC90 Coupé; Marktstart: 2021. Für 2020 planen die Schweden die E-Version des XC90 mit bis zu 500 Kilometer Reichweite. Das SUV hat Platz für bis zu sieben Passagiere und soll ein Jahr später auch als Coupé-Version auf den Markt kommen, die genau auf das Model X von Tesla zielt. Das von Polestar realisiert XC90 Coupé wird die gleiche Reichweite haben wir das Standard-SUV, aber über mehr Motorleistung verfügen: von rund 600 PS ist die Rede.
Bild: R. Varicak

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Mercedes EQE, Marktstart: 2021. Der EQE ist kürzer als die E-Klasse mit Verbrenner, entspricht von den Innenmaßen aber sogar der E-Langversion. Sofern der Gesetzgeber es zulässt, werden Außenspiegel durch Kameras ersetzt. Zwischen den Achsen sitzt der 115 mm hohe, aufwendig gekühlte Batterietrog, der von unten zugänglich ist. Die Airmatic-Luftfederung ist Serie die Hinterachslenkung kostet Aufpreis. Mutig sind die Lenkwinkel: bis zu zwölf Grad (gleichsinnig) beziehungsweise zehn Grad (gegenläufig).

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Mercedes EQB; Marktstart: 2021. Vorsicht: Die Zusatzbezeichnung trügt. Das B steht nicht für die als E-Auto zu kleine B-Klasse, sondern für die um zehn Zentimeter verlängerte Gelände-Kante GLB mit drei Sitzreihen. Das Design des GLB weckt Assoziationen an die kultige G-Klasse, doch das Fahrwerk stammt aus dem Elektro-Baukasten. Wählen kann man zum Beispiel zwischen einem reichweitenbetonten und einem leistungsbezogenen Energiespeicher.
Bild: Larson

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Audi e-tron GT; Marktstart: 2021. Eigentlich wollte Audi den Porsche-Kollegen zwei sportliche Derivate auf der Mission-E-Plattform abschwatzen, es wird aber wohl nur den viertürigen GT mit praktischer Heckklappe geben. Und auch die Anfrage nach noch mehr Leistung wurde abschlägig beschieden. Wozu auch? Mit dem Dreierlei aus quattro (300 kW), S (400 kW) und RS (500 kW) steht der e-tron GT bestens im Futter.

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Skoda E-Coupé; Preis: knapp 30.000 Euro; Marktstart: 2021. Skoda will emotionaler werden. Ein neuer Sportwagen soll die erfolgreichen Coupés 110 und 130 zitieren – Heckantrieb inklusive, aber mit Elektromotor. Die Karosserielinien des E-Coupés werden sich an der SUV-Studie Vision E orientieren und trotz einiger Anleihen beim 110 R ohne Retro-Optik auskommen. Eine Reichweite von 500 Kilometern soll zu volksnahen Preisen unter 30.000 Euro möglich sein.
Bild: na

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Mercedes EQGLE; Marktstart: 2022. Der EQGLE ordnet sich größenmäßig zwischen GLC und GLE ein, auch hier dient der große Elektrobaukasten als Genspender. Bei den meisten Modellen kommt die Kombination aus Motor hinten und Motor vorn zum Einsatz. Nur das Basisauto begnügt sich mit angetriebenen Hinterrädern, der kleinsten 60-kWh-Batterie und dem auf Drehmoment getrimmten 200-kW-Schnurrwerk. Mittelfristig ist ein AMG-EQ-Powerplus-Antrieb mit bis zu 500 kW vorgesehen.
Bild: Larson

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VW I.D. Buzz; Marktstart: 2022. Nach der Kompakt-Studie I.D. präsentiert VW nun das Konzept I.D. Buzz. Der Name verrät es, es geht um die nächste Generation des VW Bus. Und die soll in 2022, zwei Jahre nach dem I.D, elektrisch und autonom unterwegs sein. Der Buzz steht auf der komplett neuen Architektur, dem Modularen Elektrifizierungsbaukastens (MEB).
Bild: Volkswagen

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Da große Motoren und Antriebsstrang entfallen, bietet der 4,94 Meter lange, 1,98 Meter breite und 1,96 Meter hohe Buzz viel Platz. Der Kofferraum hat ein Ladevolumen von 660 bis 4600 Litern, die Ladekante liegt auf der Höhe von 60 Zentimetern. Vorne können bis zu 200 Liter im Buzz verstaut werden.
Bild: Volkswagen

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Mercedes EQGLS; Marktstart: 2022. Das ultimative Elektro-SUV basiert auf der Langversion der großen Elektro-Plattform. Hier sind Allrad und schaltbare Stabis ebenso Serie wie ein sequenzielles Zwei-Stufen-Lastschaltgetriebe. Die Reichweiten liegen je nach Hardware-Bestückung und Leistungselektronik zwischen 420 und 660 km. Die EQ-GLS ist geräumig genug für maximal drei Sitzreihen. Darüber hinaus denkt Mercedes bei diesem Brummer über eine Lounge-Lösung mit vier Einzelsitzen nach.
Bild: Larson

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BMW i1; Marktstart: 2022. Der neue i3 tritt als Gegner des Tesla Model 3 an, sein eigentlicher Nachfolger hört zukünftig auf dem Namen i1. Der kommt ebenfalls als kompakter Fünftürer mit großem Innenraum und markantem Erscheinungsbild daher, allerdings gibt es weder Carbon noch Alu: Das leichte, aber teure Material wird eingespart. Auch der Heckmotor entfällt, dafür kommt die Evolution des Frontantriebs aus dem Mini E.
Bild: AUTO BILD / Larson

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BMW i1X; Marktstart: 2022 in China. Mit dem i1X bringt BMW die vollelektrische Version eines X1. Der Stromer wird nicht mehr kosten als ein gut ausgestat­teter und kräftig motorisierter Verbren­ner mit Allrad. Nur leider wird es der i1X nicht nach Europa schaffen – er ist ausschließlich für China vorgesehen, um die E-­Auto-­Quote dort zu erfüllen.
Bild: AUTO BILD / Larson

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Audi e-tron SUV; Marktstart: 2022. Das Audi e-tron SUV kommt dem klassischen SUV deutlich näher als der betont dynamische Kompakt-Ableger CUV. Das SUV ist größer und damit geräumig genug für eine optionale dritte Sitzreihe. Zwei Batterieformate (60/80 kWh), drei Antriebsoptionen (75/150/225 kW) sowie Front- oder Allradantrieb stehen zur Wahl. Außerdem ist das Elektro-SUV fit für die dritte Stufe des autonomen Fahrens.

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Porsche E-Macan; Marktstart: 2022. Der Macan ist Porsches erfolgreichstes Modell – und soll komplett auf E-Antrieb umgestellt werden. Die Übergangsphase von Macan-Benziner und -Diesel zum sortenreinen Stromer dürfte nur so lange dauern, bis das Werk in Leipzig hierfür umgebaut sein wird. Basis wird die Premium-Plattform Elektromobilität (PPE), für die drei Leistungsstufen mit 160, 240 und 320 kW vorgesehen sind. Die Reichweite beträgt immer 500 km.
Bild: Larson

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Audi e-tron 7; Marktstart 2022/23. Beim e-tron 7 handelt es sich um einen völlig neu entwickelten, elektrisch angetriebenen A6, der innen so viel Platz bietet wie der A8. Neben der Limousine (2022) berichten Insider von einer weiteren Karosserievariante (im Bild eine Illustration) ab 2023, die an den Prologue Avant von 2015 erinnert. Dieses Modell soll die ursprünglich geplanten Ableger Avant und Sportback ersetzen.

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Audi e-tron 5/5 Avant; Marktstart: 2022/23. Der Audi A4 darf als klassisches Mittelklassemodell weiterleben, den neuen e-tron 5 positioniert Audi dagegen zwischen A4 und A6 und wertet ihn deutlich auf. Im Rahmen der Arbeitsteilung mit Porsche sind die Bayern für die Elektronik-Architektur, den modularen Aufbau der Karosserie und Teile des E-Antriebs zuständig. Das künftig noch intuitivere Bedienkonzept vertraut deutlich stärker auf Sprach-, Blick- und Gestensteuerung. Ebenfalls geplant:

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Der e-tron 5 Avant, der die bekannten Schräg- und Steilheck-Silhouetten in einer neuen coupéhaften Mischform verschmelzen lässt. Zur Optimierung der Aerodynamik muss dieser fünftürige e-tron 5 allerdings flacher sein als sein konventionelles Gegenstück. Weil vorn kein Verbrenner Platz wegnimmt, bleibt dafür hinten deutlich mehr Stauraum.
Bild: R. Varicak

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BMW i7; Markstart: 2023. Das fast geräuschlose Traumschiff i7 soll die Speerspitze der i-Reihe werden. Im Gegensatz zum i5x werden die Akkus im i7 nicht en bloc untergebracht, sondern sind im Kardantunnel, unter den Sitzen und über der Hinter­achse verbaut. Die E­-Motoren sind in fünf Leistungs­stufen von 160 bis 320 kW möglich.
Bild: R. Varicak

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BMW i5; Marktstart: 2023. Der i5 wird ein SUV-artiger Fünftürer zwischen X3 und X5, im Innenraum aber eher wie der X7. Allerdings soll der gegenüber dem i1 etwa 15 Zentimeter höhere Stromer kein klassisches Hochdach-­SUV sein, sondern eine Mischung aus Coupé, Kombi und Limousine. Die Batteriegrößen sind gestaffelt, entweder 60/80/100/120 kWh oder 70/90/110/130 kWh.

Bild: AUTO BILD / Larson
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BMW i5X; Marktstart: 2024. Die elektrische Variante des X5 kommt mit zwei oder drei E-­Motoren. Die Batterie liegt wie bei Tesla als rechteckiger Riegel zwischen den Achsen. Schon ein Jahr später reicht BMW eine Langversion nach, allerdings nur für China. Dort ist eine dritte Sitzreihe besonders gefragt ist. Außerdem könnte der i5X lang ab 2025 nicht nur ein geräumiges E-Auto, sondern auch das erste Modell mit Feststoffbatterie werden.
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BMW i8; Marktstart: 2024. Der i8-Nachfolger startet erst 2024 und verzichtet auf den Verbrenner. Stattdessen erwarten wir drei 250 kW starke E-Maschinen – eine vorn, zwei hinten. Die Reichweite des mit zwei Kühlkreisläufen ausgerüsteten Coupés soll je nach Batteriegröße und Fahrweise zwischen 400 und 800 km liegen. Die Akkus laden in nur zehn Minuten.
Zuletzt geändert von midimal am Fr 12. Jan 2018, 18:47, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: E-Autos Übersicht der zukünftigen Modele (incl. PlugIns)

Beitragvon kepppfeff-ZOE » Do 11. Jan 2018, 20:50

Wow, :danke: für diese tolle und überaus interessante Zusammenstellung!

Aber wäre das nicht viel besser im Wiki aufgehoben, wo es nicht in der Flut der Beiträge dieses Forums untergehen würde und zudem die Informationen von jedem bearbeitet und immer wieder aktualisiert werden könnten?

Entweder zu jedem Fahrzeugmodell ein eigener Wiki-Artikel (einige der Modelle habe ich sogar schon vor Ewigkeiten in die To-Do-Liste aufgenommen :D ) oder alle gemeinsam in einen Artikel, genauso wie hier... Hat jemand Lust? :mrgreen:

Freundliche Grüße Michi

PS: Aus dem Wiki könnten wir eh viel mehr machen, siehe Aufruf zur Mitarbeit beim GoingElectric Wiki
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Re: E-Autos Übersicht der zukünftigen Modele (incl. PlugIns)

Beitragvon Rudi L » Do 11. Jan 2018, 20:54

Ja, ist wirklich einiges in der Pipeline, auch interessante Autos.
Es ist gut, dass nicht nur unsere Hersteller mehrgliedrig fahren und vor allem die Elektroschiene nicht vergessen.
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Re: E-Autos Übersicht der zukünftigen Modele (incl. PlugIns)

Beitragvon Kukki » Do 11. Jan 2018, 22:32

:evil: Leider immer noch keine Familienautos mit entsprechendem Kofferraum in Sicht, vom Preis ganz zu schweigen.
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- 01.03.2018 Sion vorbestellt.
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Re: E-Autos Übersicht der zukünftigen Modele (incl. PlugIns)

Beitragvon Alex1 » Do 11. Jan 2018, 22:36

Auch von mir Dank für den Artikel!

Wenn aus diesen vielen Ankündigungen auch wirklich was werden sollte (die Hälfte wäre schon mal gut...), besteht Hoffnung, dass der exponentielle Anstieg der Verkaufszahlen anhalten wird.

Immerhin sind auch ein paar deutsche Autos dabei... :mrgreen:

Auf wirklich massentaugliche eAutos müssen wir wohl noch warten.
Herzliche Grüße
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Re: E-Autos Übersicht der zukünftigen Modele (incl. PlugIns)

Beitragvon midimal » Fr 12. Jan 2018, 03:26

Yo danke - gerne doch :)
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Re: E-Autos Übersicht der zukünftigen Modele (incl. PlugIns)

Beitragvon Eckhard » Fr 12. Jan 2018, 08:15

Kukki hat geschrieben:
:evil: Leider immer noch keine Familienautos mit entsprechendem Kofferraum in Sicht, vom Preis ganz zu schweigen.


Mir würde der Sion von Sono Motors einfallen.

Der und die eGos fallen mir spontan ein und fehlen noch auf der Liste.

Auch den I.Q. von VW würde ich noch ergänzen wenn wir schon die ganzen angekündigten aber was das Erscheinungsdatum angeht noch nicht verbindlich bestätigen Modelle in die Liste aufnehmen.
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Re: E-Autos Übersicht der zukünftigen Modele (incl. PlugIns)

Beitragvon 0x00 » Fr 12. Jan 2018, 08:20

danke für die Übersicht! die autos von nissan fehlen :) 2019 soll ja der 60er leaf irgendwann kommen, fraglich nur wann, da der 40er leaf jetzt schon lieferzeiten august/september 2018 hat. möglicherweise gibts auch eine nismo variante.
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Re: E-Autos Übersicht der zukünftigen Modele (incl. PlugIns)

Beitragvon midimal » Fr 12. Jan 2018, 18:44

Nissan Leaf2018 ist drin - ganz klar, an als Nr1 ;)

Hier noch ein Youtube Video zu dem Thema: Future E-Cars in 2018/2019
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Re: E-Autos Übersicht der zukünftigen Modele (incl. PlugIns)

Beitragvon mikes222 » Fr 12. Jan 2018, 19:59

Bollinger und http://e-go-mobile.com/ fallen mir noch ein. Zusätzlich wie oben bereits erwähnt der sion.
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