E-Mobil mit 1.000km Reichweite

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Stella Lux, visionäres Konzept.

Beitragvon Jogi » Do 23. Jul 2015, 21:16

http://www.auto-service.de/mobile-zukun ... weite.html

Keine Frage, dieses Mobil hat noch eindeutig Konzeptstatus, aber die Richtung könnte zukunftsweisend sein.
Wenn früher alles besser war,
hätte man's ja auch so lassen können.
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Re: Stella Lux, visionäres Konzept.

Beitragvon AbHotten » Do 23. Jul 2015, 21:18

"Elektroautos haben meistens eine geringe Reichweite und das Aufladen der Batterien ist aufwändig."

Da hab ich schon aufgehört zu lesen...
Renault Zoé (Carsharing) vom 31.10.2014 bis zum 31.09.2015
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Re: E-Mobil mit 1.000km Reichweite

Beitragvon E-Fan » Fr 24. Jul 2015, 08:34

e-lectrified hat geschrieben:
... SOLCHE KONZEPTE MÜSSEN GELOBT WERDEN! ...

Nö, müssen sie nicht.
Wenn solche Konzepte blödsinnig sind, müssen sie genauso wenig gelobt werden, wie blödsinnige Konzepte in anderen Bereichen.
Und bestimmt nicht nur deshalb, weil da was elektrisch fährt.
Vielleicht wird es genau wegen diesem blinden EV-Gekulte von ein paar Glaubensfundamentalisten nie einen Durchbruch der E-Autos geben; einfach zuviel verschiedenen Mist hochgejubelt, zerfasert und ausgeplätschert.
Aber Hauptsache, ihr habt doll dran geglaubt. Aaaaaaaamen.

Was ich da sehe, ist ein gedoppeltes Twike (hoffentlich ohne Pedale), dass schafft ja selber schon 500km.
Und interessiert seit 20 Jahren keine Sau.
"Richtiges" Konzept....?
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Re: E-Mobil mit 1.000km Reichweite

Beitragvon redvienna » Fr 24. Jul 2015, 08:39

Ganz ehrlich:

Man kann über Tesla denken was man will.

Derzeit ist es das einzige Konzept welches funktioniert und auch angenommen wird.

Große Akkus und schnelle Ladestationen.

Alles andere ist ok aber mehr nicht.
50 kWh Akkus oder mehr ? Fehlanzeige...
CCS 150 kW ? Chademo 50 kW oder gar 100 kW ?
Tesla S70D 3/16 + 50.000km + Tesla M3 + Tesla Roadster 2020 reserviert
https://www.goingelectric.de/garage/red ... eslaS/706/
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Re: E-Mobil mit 1.000km Reichweite

Beitragvon bm3 » Fr 24. Jul 2015, 09:20

m.k hat geschrieben:
...Ahja. Solarpanele sind auf einem Auto, dass ein gerades Dach hat und womöglich im Schatten steht besser aufgehoben, wie richtig ausgerichtet am Dach von einem Gebäude?

@ m.k,
die Frage ist doch hier gar nicht wo etwas besser aufgehoben wäre !
Photovoltaik-Module haben sich bis heute permanent beim Wirkungsgrad weiterentwickelt, werden das weiterhin tun und da ist immer noch auf Jahre hinaus erhebliches Verbesserungspotential gegeben . In jedem Jahr bis jetzt wo ich neue Module kaufte hatte sich die Nennleistung bei gleicher Fläche verbessert. Auch Photovoltaikmodule flach auf Elektroautos angebracht bringen in maximal 5 Jahren das an Energie wieder zurück was zu ihrer Herstellung aufgewendet wurde, danach ist die Umwelt in Form von Einsparung von CO2-Freisetzung im Plus. Photovoltaikmodule werden immer noch günstiger, konventionelle fossile Brennstoffe dagegen regelmäßig teurer ! Zudem bestehen PV-Module zu 99% aus Silizium was im Überfluss überall vorhanden ist. Was spricht also dagegen PV-Module überall dort einsetzen wo es geht, also auf Dach und Auto...

Viele Grüße:

Klaus
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Re: E-Mobil mit 1.000km Reichweite

Beitragvon i_Peter » Fr 24. Jul 2015, 09:34

E-Fan hat geschrieben:
Nö, müssen sie nicht.
Wenn solche Konzepte blödsinnig sind, müssen sie genauso wenig gelobt werden, wie blödsinnige Konzepte in anderen Bereichen.
Und bestimmt nicht nur deshalb, weil da was elektrisch fährt. ...
Was ich da sehe, ist ein gedoppeltes Twike (hoffentlich ohne Pedale), dass schafft ja selber schon 500km.
Und interessiert seit 20 Jahren keine Sau.
"Richtiges" Konzept....?

Ich finde das Konzept an sich super, gerade im Vergleich zum Twike:
- 4 Plätze statt 2.
- Geringes Gewicht !
- 125 km/h anstatt 85 km/h
- extrem geringer Verbrauch
- positive Energiebilianz bei Einsatz als Pendlerfahrzeug mit durchschnittlicher Tagesfahrleistung.
Fazit: ein echt familientaugliches City- und Regionalfahrzeug, dass auch in der Lage ist, Langstrecke zu fahren.
Wermutstropfen wird der Preis sein: ich erwarte wegen Garagenfertigung deutlich über 30.000 €,
und damit wird die Familientauglichkeit gleich wieder konterkariert.
Auch die Form/Design kann sicher noch deutlich verbessert werden, z.B. in Richtung Acabion GT.
Bild
Was beiden fehlt, ist ausreichend Kapital und ein erfahrener Hersteller, der weiß wie man durch Großserienfertigung die notwendigen Economies of Scale einbaut, damit auch wirklich ein familientauglicher Preis von 20.000,-€ herauskommt (von mir aus ohne Batterie). Vielleicht hat Apple ja den Mut ?
Zuletzt geändert von i_Peter am Fr 24. Jul 2015, 09:42, insgesamt 1-mal geändert.
BMW i3 22kWh i3 best-selling Plug-In in D 2016
193 km = größte bisher erzielte Reichweite (gefahren + angezeigte Restreichweite)
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Re: E-Mobil mit 1.000km Reichweite

Beitragvon redvienna » Fr 24. Jul 2015, 09:41

Also den Crashtest dieses Fahrzeuges möchte ich nicht sehen. ;)
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Re: E-Mobil mit 1.000km Reichweite

Beitragvon Herr Fröhlich » Fr 24. Jul 2015, 10:11

POSITIV ENERGIE AUTO !! Nicht als Vision, als Realität !! Der Beweis ist geglückt !!

Dieses für Verbrenner absolut undenkbare .......ist mit einem EV gelungen.
Den Menschen denen ich den Begriff genannt habe waren erstmal völlig verwirrt: "Positivenergie Auto", sowas ist technisch möglich "? Ihr größter Denkhorizont war bis dahin eine "Perpetuum Mobile" Vorstellung. Das galt als das absolute MAX der GEDANKEN. Der Beweis, dass es mit einem EV möglich ist - ja als Studie - ist wertvoll. Denn es lässt erahnen wie weit die Elektrotechnik der Verbrennertechnik überlegen sein könnte..... wenn sie endlich mehr Chancen und Förderung bekäme.
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Re: E-Mobil mit 1.000km Reichweite

Beitragvon e-lectrified » Fr 24. Jul 2015, 16:55

E-Fan hat geschrieben:
Was ich da sehe, ist ein gedoppeltes Twike (hoffentlich ohne Pedale), dass schafft ja selber schon 500km.
Und interessiert seit 20 Jahren keine Sau.
"Richtiges" Konzept....?


Nö, weil kein richtiges Auto.
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Re: E-Mobil mit 1.000km Reichweite

Beitragvon m.k » Sa 25. Jul 2015, 08:35

bm3 hat geschrieben:
@ m.k,
die Frage ist doch hier gar nicht wo etwas besser aufgehoben wäre !
Photovoltaik-Module haben sich bis heute permanent beim Wirkungsgrad weiterentwickelt, werden das weiterhin tun und da ist immer noch auf Jahre hinaus erhebliches Verbesserungspotential gegeben . In jedem Jahr bis jetzt wo ich neue Module kaufte hatte sich die Nennleistung bei gleicher Fläche verbessert. Auch Photovoltaikmodule flach auf Elektroautos angebracht bringen in maximal 5 Jahren das an Energie wieder zurück was zu ihrer Herstellung aufgewendet wurde, danach ist die Umwelt in Form von Einsparung von CO2-Freisetzung im Plus. Photovoltaikmodule werden immer noch günstiger, konventionelle fossile Brennstoffe dagegen regelmäßig teurer ! Zudem bestehen PV-Module zu 99% aus Silizium was im Überfluss überall vorhanden ist. Was spricht also dagegen PV-Module überall dort einsetzen wo es geht, also auf Dach und Auto...

Viele Grüße:

Klaus


Sorry, aber ich finde Solarzellen am Elektroauto eine irrsinnige Ressourcenverschwendung. Du schreibst ja selbst, die Fertigung von Solarmodulen ist energieaufwendig - da will man doch das Maximum danach wieder rausbekommen. Und da finde ich, ist die Montage auf nem Gebäude sinnvoller, da oben arbeitet die Anlage 20 Jahre+, welches Auto wird so alt? Ebenso die Ausrichtung, auch wenn die Winkelabhängigkeit verbessert wird, sie wird immer vorhanden sein.
Selbst wenn man den Wirkungsgrad ausreizt bekommt man von der Fläche von nem Auto nicht wirklich überragend viel Leistung.
Ich sehe, zumindest für viele Länder, Solarenergie als absolute Zukunftslösung an, aber auf dem Dach von nem Haus, und gefahren wird eher mit nem kleinem Pendlerauto (ala VW Nils Concept). Kommt mir unterm Strich wesentlich spaßiger, günstiger und effizienter vor als so ein (natürlich langsamer und riesiger) Solarkreuzer.
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