Fahren bei minus 19,5 Grad

Re: Fahren bei minus 19,5 Grad

Beitragvon michael060392 » Mi 28. Feb 2018, 22:33

Ich habe leider keine WP. Bisher habe ich eins verstanden:

Auch ohne die WP kann man bei eisigster Kälte viel Reichweite haben. Das bedeutet halt, dass man sich warm anziehen muss. Ich fahre im Moment mit 16°C, dafür mit Sitzheizung. Da kann man auch ohne WP und trotz hohem Autobahnanteil den Verbrauch auf deutlich unter 20 kWh/100 km drücken.

Zum Vergleich: mit 22°C im Normal-Modus sind es bei gleicher Fahrweise IMMER mehr als 20 kwh/100 km.

Mit fehlt natürlich der Vergleich zum eGolf mit WP.
Bild GI - MC *** E - Elektrisch in und um Gießen unterwegs, seit 17.01.2018.
michael060392
 
Beiträge: 108
Registriert: Do 27. Apr 2017, 18:06
Wohnort: Gießen

Anzeige

Re: Fahren bei minus 19,5 Grad

Beitragvon k-siegi » Mi 28. Feb 2018, 23:22

Guten Abend rollfrenz ! Der einbau der " Verbrenner - Zuheiz - Schwachsinn" Anlage- sprich " Dieselstandheizung" war die genialste Idee , die ich seit langem
hatte . :)
Sie erlaubt mir auch bei - 14°C meine 100Km Einfach - Strecke bei Comfortablen 22° Raumtemperatur und rundum freien Scheiben
mit meinem "Japan Leaf" entspannt zu fahren.
Wenn man bedenkt , das Elektroautos der früheren Generation serienmäßig mit Standheizungen ausgerüßtet waren ( zB. mein Peugeot Partner) - ist die nicht zusätzlich bestellbare Standheizung für E - Autos der Neuzeit ein Rückschritt . Gruß Siegi
Dateianhänge
Ebersbächer Heizung Leaf 060.JPG
k-siegi
 
Beiträge: 433
Registriert: Mo 10. Feb 2014, 22:44

Re: Fahren bei minus 19,5 Grad

Beitragvon TY12 » Do 1. Mär 2018, 19:54

eCar hat geschrieben:
Kann ich nicht bestätigen. Bin heute morgen bei zweistelligen Minusgraden 195 km gefahren, allerdings mit Vorheizen und 10 min CCS Läden. Der Rückweg ging bei -5 Grad ohne Zwischenladung. Wenn das Auto mal aufgewärmt ist, spart die WP selbst bei -14 Grad (das Minimum heute morgen) noch was im Vergleich zur einfachen elektrischen Heizung. Die Winter mit dem Non WP e-Golf sind mir noch in frischer Erinnerung, absolut kein Vergleich... :D

Moin,
die WP nutzt Abwärme von Motor und Elektronik, dann in der Tat auch bei -14°C. Ich dachte mehr an Kurzstreckenbetrieb, 10 - 30 km.
Gruß Rudi
G190 bis 09/17, G300 seit 05/18 ufff...
Benutzeravatar
TY12
 
Beiträge: 242
Registriert: Di 3. Nov 2015, 16:57

Re: Fahren bei minus 19,5 Grad

Beitragvon TY12 » Do 1. Mär 2018, 20:11

k-siegi hat geschrieben:
Guten Abend rollfrenz ! Der einbau der " Verbrenner - Zuheiz - Schwachsinn" Anlage- sprich " Dieselstandheizung" war die genialste Idee , die ich seit langem
hatte . :)
Sie erlaubt mir auch bei - 14°C meine 100Km Einfach - Strecke bei Comfortablen 22° Raumtemperatur und rundum freien Scheiben
mit meinem "Japan Leaf" entspannt zu fahren.
Wenn man bedenkt , das Elektroautos der früheren Generation serienmäßig mit Standheizungen ausgerüßtet waren ( zB. mein Peugeot Partner) - ist die nicht zusätzlich bestellbare Standheizung für E - Autos der Neuzeit ein Rückschritt . Gruß Siegi

Moin Siegi,

so ist die Welt eben. Ich habe mir heute morgen einen el. Heizlüfter in meinen Diesel gestellt ;)

Grundsätzlich kann man viele BEVs ja aus el. vorheizen, was ja einer Brennstoff-Standheizung entspricht.

Wer sein BEV mit einer Brennstoff-Standheizung nachrüstet, wird seine guten Gründe dafür haben.
Allerdings wird die Zahl derer, die das tun, mit Sicherheit drastisch abnehmen.

Denn nach meinen (eigenen) Erfahrungen entspringt der Wunsch nach einer Brennstoff-Standheizung aus der fehlenden Möglichkeit am Netz el. vorzuheizen und dem daraus resultierenden Reichweitenverlust bei Vorheizen aus dem (sehr kleinen) Akku.

Oder wird das anders gesehen?

Und vielleicht noch dem zusätzlichen "Verbrauch" durch die Ladeverluste".

Werden die Akkus noch etwas größer, dann wird man das aber gelassener sehen, weil die Reichweite nicht so leidet.

In jedem Fall kann man die Kosten sehr direkt ermitteln.
30 min vorheizen mit 4 kW kostet eben 2 kWh + Ladeverluste also rund 70 ct.
Ist es so wie jetzt mal 3 Wochen sehr kalt am Stück, dann reden wir von Heizkosten in Höhe von ca 15 - 20 €.

Man sieht, für den Normalfall wird sich eine Brennstoff-Standheizung bei kontinentalem Klima nicht rentieren.
Die kostet Minimum incl. Einbau ab 1200 €.

Gruß Rudi
G190 bis 09/17, G300 seit 05/18 ufff...
Benutzeravatar
TY12
 
Beiträge: 242
Registriert: Di 3. Nov 2015, 16:57

Re: Fahren bei minus 19,5 Grad

Beitragvon umali » Do 1. Mär 2018, 20:28

TY12 hat geschrieben:
Moin,
die WP nutzt Abwärme von Motor und Elektronik, dann in der Tat auch bei -14°C. Ich dachte mehr an Kurzstreckenbetrieb, 10 - 30 km.
Gruß Rudi

Die WP ist doch eine Luft-WP, die der Umgebungsluft (viele m3/h) Wärmeenergie entzieht. Ich überlege gerade, wie dort die Abwärme von Motor und Leistungselektronik abgegriffen werden soll?

Sofern ein Kühlkreis für Motor u. L.-elektronik existiert, wird dieser doch über einen Wärmetauscher eher vor dem PTC einspeisen. Der PTC als letzter Wärmeerzeuger in der Kette sorgt dann für die nötige Endtemperatur zur Klimatisierung.

Wenn die Luft-WP bei -14°C eine AZ von, sagen wir, 2 hätte, sorgt sie ja trotzdem noch für weniger Stromverbrauch im Vergleich zur non-WP. Das hätte aber m.E. nichts mit der Abwärmenutzung von Motor/L.-elektronik zu tun.
VG U x I
* Mitentwickler v. http://www.openWB.de - Die modulare OpenSource Wallbox Lösung mit Energiemanagment
* Entwickler v. "UxI toGo" ladeequipment/uxi-togo-die-neue-smarte-mobile-wb-diy-open-source-t32715.html
umali
 
Beiträge: 1184
Registriert: Mi 16. Nov 2016, 17:32
Wohnort: LE

Re: Fahren bei minus 19,5 Grad

Beitragvon umali » Do 1. Mär 2018, 20:41

TY12 hat geschrieben:
Moin Siegi,

so ist die Welt eben. Ich habe mir heute morgen einen el. Heizlüfter in meinen Diesel gestellt ;)

Grundsätzlich kann man viele BEVs ja aus el. vorheizen, was ja einer Brennstoff-Standheizung entspricht.

Wer sein BEV mit einer Brennstoff-Standheizung nachrüstet, wird seine guten Gründe dafür haben.
Allerdings wird die Zahl derer, die das tun, mit Sicherheit drastisch abnehmen.

Denn nach meinen (eigenen) Erfahrungen entspringt der Wunsch nach einer Brennstoff-Standheizung aus der fehlenden Möglichkeit am Netz el. vorzuheizen und dem daraus resultierenden Reichweitenverlust bei Vorheizen aus dem (sehr kleinen) Akku.

Oder wird das anders gesehen?

Und vielleicht noch dem zusätzlichen "Verbrauch" durch die Ladeverluste".

Werden die Akkus noch etwas größer, dann wird man das aber gelassener sehen, weil die Reichweite nicht so leidet.

In jedem Fall kann man die Kosten sehr direkt ermitteln.
30 min vorheizen mit 4 kW kostet eben 2 kWh + Ladeverluste also rund 70 ct.
Ist es so wie jetzt mal 3 Wochen sehr kalt am Stück, dann reden wir von Heizkosten in Höhe von ca 15 - 20 €.

Man sieht, für den Normalfall wird sich eine Brennstoff-Standheizung bei kontinentalem Klima nicht rentieren.
Die kostet Minimum incl. Einbau ab 1200 €.

Gruß Rudi

Hallo Rudi,
das kommt darauf an, was für Strecken mit dem BEV gefahren werden. Reizt man die Winterreichweite ziemlich aus, wirst Du ganz schnell 1200,- für eine separate Brennstoff-SH bezahlen, um warm und mit genügend Restreichweite nach Hause zu kommen.

Aber auch bei mehrfach Kurzstrecke mit permanentem Auskühlen (und fehlendem Stromanschluss) hat so eine SH Vorteile. Selbst wenn die BEV noch mehr wärmegedämmt werden, wird jedes Türöffnen im Winter zu Wärmeverlusten führen.

Wenn die Akkukapazitäten steigen, sieht das natürlich freundlicher aus, aber einen dicken Akku muss ich auch bezahlen.

Bei mir heißt die SH "MiniRex" :-).
Details inkl. Fotos zur WP-Einbindung beim i3 findest Du hier:
bmw-i3-batterie-reichweite/separate-standheizung-fuer-den-bmw-i3-inkl-cad-files-t29749.html

VG U x I

ps
Dein Diesel bräuchte eher die SH, denn die el. Heizlüfter haben auch schon manches Auto abgefackelt oder wie letzthin ein Kollege, der den Lüfter auf der Rückbank installierte und spontan losfuhr. Leider hing noch alles am Kabel, welches dann am Carport reihum herausgerissen wurde :mrgreen:.
* Mitentwickler v. http://www.openWB.de - Die modulare OpenSource Wallbox Lösung mit Energiemanagment
* Entwickler v. "UxI toGo" ladeequipment/uxi-togo-die-neue-smarte-mobile-wb-diy-open-source-t32715.html
umali
 
Beiträge: 1184
Registriert: Mi 16. Nov 2016, 17:32
Wohnort: LE

Re: Fahren bei minus 19,5 Grad

Beitragvon k-siegi » Do 1. Mär 2018, 22:29

Guten Abend Rudi ! Du hast recht mit Deiner Meinung - wenn die Akkus mehr Kwh Speichern entspannt sich das ganze und man
gönnt sich eher eine Warme Stube über die Wärmepumpe und den PTC .
Bei meinen ca. 20KWh, die der Leaf hergibt, sind halt 100Km im Bayrischen Mitteigebirge im Winter mit PTC Heizung nicht ohne
nachladen machbar - und beim nachladen friert man dann, oder lädt langsamer .
Bei der ganzen Diskusion sollte man nicht übersehen , das der Dieselverbrauch der Standheizung übers Jahr gesehen bei rund
25 Liter ist .
Bei den ca. 25 000 Km die ich im Jahr fahre , fallen die 25 Liter Diesel in die Kategorie " Trinkgeld ".
Zu dem Stichwort " Rentiert sich nicht " - alein das Austüfteln des Einbaus hat mich Wochenlang beschäftigt - die Anfertigung
der Teile und der Einbau waren eine sehr interante meißt Abendfüllende Beschäftigung bei der ich nebebei auch noch einiges
gelernt habe .
Wenn ich bei Kälte längere Strecken fahre , taucht manchmal ein Grinsen in meinem Gesicht auf , wenn ich an den gelungenen Coup denke - meine Frau sagt dann irgendwas wie " eigentlich solltest du dafür noch Vergnügungssteuer zahlen müßen " :) .
Aber im Ernst - für mich fallen die Nachrüßtungen wie Standheizung und Zusatzladegerät unter "Lebensqualität " . ;)

Gruß Siegi
k-siegi
 
Beiträge: 433
Registriert: Mo 10. Feb 2014, 22:44

Re: Fahren bei minus 19,5 Grad

Beitragvon TY12 » Do 1. Mär 2018, 23:11

k-siegi hat geschrieben:
Guten Abend Rudi ! Du hast recht mit Deiner Meinung - wenn die Akkus mehr Kwh Speichern entspannt sich das ganze und man
gönnt sich eher eine Warme Stube über die Wärmepumpe und den PTC .
Bei meinen ca. 20KWh, die der Leaf hergibt, sind halt 100Km im Bayrischen Mitteigebirge im Winter mit PTC Heizung nicht ohne
nachladen machbar - und beim nachladen friert man dann, oder lädt langsamer .
Bei der ganzen Diskusion sollte man nicht übersehen , das der Dieselverbrauch der Standheizung übers Jahr gesehen bei rund
25 Liter ist .
Bei den ca. 25 000 Km die ich im Jahr fahre , fallen die 25 Liter Diesel in die Kategorie " Trinkgeld ".
Zu dem Stichwort " Rentiert sich nicht " - alein das Austüfteln des Einbaus hat mich Wochenlang beschäftigt - die Anfertigung
der Teile und der Einbau waren eine sehr interante meißt Abendfüllende Beschäftigung bei der ich nebebei auch noch einiges
gelernt habe .
Wenn ich bei Kälte längere Strecken fahre , taucht manchmal ein Grinsen in meinem Gesicht auf , wenn ich an den gelungenen Coup denke - meine Frau sagt dann irgendwas wie " eigentlich solltest du dafür noch Vergnügungssteuer zahlen müßen " :) .
Aber im Ernst - für mich fallen die Nachrüßtungen wie Standheizung und Zusatzladegerät unter "Lebensqualität " . ;)

Gruß Siegi

Hallo Siegi,
so hast Du einen guten Grund! Bei 20 kWh Kapazität geht es ja schon um's nackte Überleben ;)
Und wenn man die Zeit hat und es kann ...
Warm elektrisch Fahren ist auf jeden Fall sehr angenehm!
Gruß Rudi
G190 bis 09/17, G300 seit 05/18 ufff...
Benutzeravatar
TY12
 
Beiträge: 242
Registriert: Di 3. Nov 2015, 16:57

Re: Fahren bei minus 19,5 Grad

Beitragvon rolfrenz » Do 1. Mär 2018, 23:36

umali hat geschrieben:
Die WP ist doch eine Luft-WP, die der Umgebungsluft (viele m3/h) Wärmeenergie entzieht. Ich überlege gerade, wie dort die Abwärme von Motor und Leistungselektronik abgegriffen werden soll?


Laut VW Beschreibung im SSP532 eben so:

Da das Wärmepumpensystem des e-Golf auch die Abwärme des Motors und der Leistungs- und Steuerelektronik für Elektroantrieb nutzt, werden parallel zum Wärmepumpen-Kreislauf ein zweites Expansionsventil und ein Wärmetauscher für Heizkondensator eingesetzt > Funktion Heizen im kombinierten Luft- und Kühlmittelbetrieb:

Diese Funktion ist eine Kombination von den beiden zuvor beschriebenen Funktionen. Hier wird gleichzeitig die Wärme der Außenluft und die Wärme des Kühlmittels zum Heizen des Fahrzeuginnenraums genutzt.
1. - 4. Der Ablauf von der Verdichtung im elektrischen Klimakompressor bis zur kompletten Kondensation im Verdampfer ist identisch der Funktion Heizen im Luftbetrieb.
5. Über die Expansionsventile 2 und 3 wird durch eine Druckentspannung der Druck und die Temperatur des flüssigen Kältemittels abgesenkt. Die Temperatur des Kältemittels liegt nach der Expansion unterhalb der Umgebungstemperatur. Wieviel Kältemittel jeweils durch die beiden Expansionsventile strömt, wird vom Wärmepumpensteuergerät gesteuert.
6. Das unter Umgebungstemperatur kalte Kältemittel verdampft im Kondensator. Die dazu notwendige Verdampfungswärme wird der wärmeren Außenluft entzogen, die sich dabei abkühlt. Das gasförmige Kältemittel tritt aus dem Verdampfer aus und strömt durch das offene Absperrventil 5 in Richtung Klimakompressor.
7. Im Wärmetauscher für Heizkondensator wird durch Wärmezufuhr das Kältemittel verdampft. Die dazu notwendige Verdampfungswärme wird dem wärmeren Kühlmittel entzogen. Das gasförmige Kältemittel tritt aus dem Wärmetauscher für Heizkondensator aus und strömt in Richtung Klimakompressor.

Die Macht des Faktischen sagt, dass das System funktioniert (bei meinem e-Golf zumindest). Alle anderen Lösungen mit Verbrennerheizung sind vielleicht bei älteren e-Fahrzeugen noch eine Notwendigkeit aus der Sicht des einen oder anderen (hängt ja sehr vom Fahrprofil ab), aber in Wahrheit bereits ein totes Pferd auf dem sich reiten nicht mehr lohnt. Die Batterien werden größer und kein Mensch wird mehr diese Steinzeitlösungen kaufen oder betreiben wollen. Faxgeräte sind auch schon ein wenig aus der Mode gekommen, obwohl vor ein paar Jahren noch das Leben ohne geschäftlich nicht vorstellbar war... ;-)
VW e-Up! seit 17.04.2014 Bild
TESLA Model ☰ reserviert am 31.03.2016
SONOMOTORS SION Extender reserviert am 2.08.2016
VW e-Golf 300 seit 6.12.2017
rolfrenz
 
Beiträge: 825
Registriert: So 9. Mär 2014, 20:53

Re: Fahren bei minus 19,5 Grad

Beitragvon umali » Fr 2. Mär 2018, 12:48

Danke für die technischen Details.
Das scheint dann in der Tat beim WP-eGolf sehr komplex MIT Nutzung der Motor- und Elektronikabwärme umgesetzt worden zu sein.
Was ich mich noch frage, ist, wie hoch dieser Abwärmeanteil ist? Denn je mehr Abwärme, desto ineffizienter wären die Leistungskomponenten. Nun gut - Siliciumkarbit gibt es dann hoffentlich beim I.D..
Des Weiteren wäre noch interessant, ob der non-WP-eGolf auch die Komponentenabwärme nutzt und nur die Umweltluft außen vor lässt?

Deine, mit der "Macht des Faktischen", gefundenen Schlussfolgerungen sind allerdings nur solange gültig, wie man NICHT im Grenzbereich der BEV-Winterreichweite operieren muss.
Ob ich da mit 20, 30 oder 40kWh unterwegs bin, ist erstmal zweitrangig.

Bsp.:
Nur wenn ich einen 30 o. 40kWh-Akku habe und die kurze Strecke eines 20kWh-Akkus im Winter zu fahren hätte, macht Deine Einschätzung Sinn. Mit steigenden Kapazitäten werden sicher mehr Nutzer in diesen "usecase" kommen. Für die übrigen sollte ein kleiner leichter serieller Rex oder als Minimallösung eben eine Brennstoff-SH für den Winter helfen.
Dass dies kein Zukunftsszenario ist, sollte allen klar sein. Wir reden hier von aktuell genutzten und verfügbaren BEV.

VG U x I
* Mitentwickler v. http://www.openWB.de - Die modulare OpenSource Wallbox Lösung mit Energiemanagment
* Entwickler v. "UxI toGo" ladeequipment/uxi-togo-die-neue-smarte-mobile-wb-diy-open-source-t32715.html
umali
 
Beiträge: 1184
Registriert: Mi 16. Nov 2016, 17:32
Wohnort: LE

Anzeige

VorherigeNächste

Zurück zu e-Golf - Batterie, Reichweite

  • Ähnliche Artikel im Blog

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 2 Gäste