Gleichstrom-Ladegeschwindigkeit und Langstreckentauglichkeit beim Elektroauto

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  • aruff
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Re: Gleichstrom-Ladegeschwindigkeit und Langstreckentauglichkeit beim Elektroauto

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Moin ;)
exakt der Grund, weswegen die Wahl unseres E-Mobils im Januar zu Ungunsten der Zoe auf einen i3 gefallen ist; das sind zwar in unserem Fall keine Welten, aber ich verspreche mir da in der einen oder anderen Situation schon Vorteile für den BMW. (intern haben meine Frau und ich die Entscheidungsfindung übrigens anhand zweier Threads in den jeweiligen Foren mit "Lädt nicht" vs. "lenkt nicht" betitelt :D (ganz zu Anfang war auch noch der Leaf im Rennen aber der fiel wegen "passt nicht" (CHAdeMO; AC nur einphasig) und seiner überschaubaren Urlaubsfahrtleistung (Rapidgate) recht schnell raus)
Leider konnten wir auf Grund der aktuellen Situation noch keine einzige Strecke unter die Räder nehmen, die mal die Akkureichweite überschreitet...
Viele Grüße, Stephan

seit dem 24.01.2020 rein elektrisch im BMW i3 - 120Ah unterwegs: die rote Zora

Re: Gleichstrom-Ladegeschwindigkeit und Langstreckentauglichkeit beim Elektroauto

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  • fiedje
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Den Artikel halte ich für oberflächlich.
Die Reisegeschwindigkeit hängt nicht nur von der Ladegeschwindigkeit ab.
Der Verbrauch i.V.m. der Ladegeschwindigkeit und Akkugröße bestimmt die maximale Reisegeschwindigkeit auf Langstrecken.
Aber auch das kann noch durch Ladestrombegrenzung wg. gleichzeitig ladenden Fahrzeugen runter gehen. Es stehen nicht überall unbegrenzt Möglichkeiten für Hochstrom zu Verfügung. Ob die Haltbarkeit der Akkus durch diese Art der Ladung langfristig reduziert wird, werden wir in einigen Jahren wissen.
Mit freundlichem Gruß Fiedje
ZOE Limited R110 41kWh

Re: Gleichstrom-Ladegeschwindigkeit und Langstreckentauglichkeit beim Elektroauto

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fiedje hat geschrieben: Den Artikel halte ich für oberflächlich.
Ja, da hast Du Recht - als ich dachte jetzt geht's ans eingemachte und es kommen gescheite Erklärungen war der Artikel auch schon zu Ende...

Ich fand auch schade daß er gleichzzu Anfang pauschal von der Untauglichkeit der eAutos für Langstrecken schreibt. Wenn er von der Untauglichkeit des Autobahnrasens sprechen würde, würde ich ihm ja sogar pauschal Recht geben.

Grüazi MaXx

Re: Gleichstrom-Ladegeschwindigkeit und Langstreckentauglichkeit beim Elektroauto

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SamEye hat geschrieben: Moin ;)
exakt der Grund, weswegen die Wahl unseres E-Mobils im Januar zu Ungunsten der Zoe auf einen i3 gefallen ist; das sind zwar in unserem Fall keine Welten, aber ich verspreche mir da in der einen oder anderen Situation schon Vorteile für den BMW. (intern haben meine Frau und ich die Entscheidungsfindung übrigens anhand zweier Threads in den jeweiligen Foren mit "Lädt nicht" vs. "lenkt nicht" betitelt :D (ganz zu Anfang war auch noch der Leaf im Rennen aber der fiel wegen "passt nicht" (CHAdeMO; AC nur einphasig) und seiner überschaubaren Urlaubsfahrtleistung (Rapidgate) recht schnell raus)
Leider konnten wir auf Grund der aktuellen Situation noch keine einzige Strecke unter die Räder nehmen, die mal die Akkureichweite überschreitet...
bitte denke bei deinen reisen immer auch an eine ausreichende bebilderung fürs GE forum!
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Re: Gleichstrom-Ladegeschwindigkeit und Langstreckentauglichkeit beim Elektroauto

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Was mich stört, ist die Betonung (auch bei anderen Berichten) der Ladeleistung des Audi. Ja natürlich ist es super, dass der mit 150 kW durchlädt, aber das ist kein Vorteil zum Porsche oder M3. Der Taycan lädt im Durchschnitt genau so schnell die der Audi (berichtet Bloch) aber ich sehe es als deutlichen Vorteil, dass er mit bis zu 270 kW laden kann. Ähnliches gilt auch für das M3. Wenn man nur 50 oder 100 km nachladen will um ans Ziel zu kommen ist man da mit den Modellen die eine hohe Peakleistung haben schneller. Oder man lädt, was sich auch für den Ioniq FL empfielt, öfter und dann nur bis 60 oder 70%.
Umweltrelevantes: ab 2007 5,76 kWp PV, ab 2008 Naturstromkunde, ab 2009 20m² Thermie, ab 3. Dez. 19 Ioniq FL Style in blau
Eine Frau, 2 Kinder, 3 Enkel, eine Katze :old:

Re: Gleichstrom-Ladegeschwindigkeit und Langstreckentauglichkeit beim Elektroauto

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Gerade in diesem Fall ist das ladeverhalten des Audi besser weil flexibler.
Passivhaus Premium, 18kWp PV, Sole WP mit Kühlung über BKA, KNX, 530e 3.2l/100km ~50% Elektrisch, 2021 EQC, ID.4x, iX3...
Mitglied bei Electrify-BW e.V. https://electrify-bw.de/

Re: Gleichstrom-Ladegeschwindigkeit und Langstreckentauglichkeit beim Elektroauto

Afaik
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Doppelte Ladegeschwindigkeit klingt super, ist dann nur blöd wenn das Fahrzeug auf der gleichen Strecke den doppelten Verbrauch hat.

Re: Gleichstrom-Ladegeschwindigkeit und Langstreckentauglichkeit beim Elektroauto

Ungard
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kub0815 hat geschrieben: Gerade in diesem Fall ist das ladeverhalten des Audi besser weil flexibler.
Ich finde auch eine gleichbleibende Geschwindigkeit besser als wenn irgendwo zwischen 20% mal mehr anliegt aber sonst weniger.
Bis 06/20 BMW i3
Seit 06/20 Audi e-Tron55

Re: Gleichstrom-Ladegeschwindigkeit und Langstreckentauglichkeit beim Elektroauto

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"Ich finde auch eine gleichbleibende Geschwindigkeit besser als wenn irgendwo zwischen 20% mal mehr anliegt aber sonst weniger."
Nö, wenn man nur bis, z.B., 70 % laden will ist das schnelle Laden, geade zu Anfang, eine gute Option.
seit 09.04.2019 Model 3 LR AWD / Alternative: Honda GL 1800 f6c
Wirklich tolles Auto, das Model 3. Aber leider sind die "Assistenzsysteme" z.T. unbrauchbar bis gefährlich.
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