Ab 2016 i3 mit größerer Batterie

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Re: Ab 2016 i3 mit größerer Batterie

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Semi hat geschrieben: Aber hey, immerhin macht Toyota was...
Fool Cell ist so ähnlich wie nichts. Schlimmer noch - sie verlieren Zeit, verballern Geld und verwirren die Leute.
Semi hat geschrieben:Tesla reinvestiert jeden Cent und macht darum keine Gewinne. Die denken an Morgen, nicht an Heute.
Ich denke schon, dass sie beim MS nicht drauflegen. Sie investieren bloß halt mehr als sie Gewinne machen.
Schlimm wäre es nur, wenn sie ohne die Investitionen im Minus lägen.
redvienna hat geschrieben:PS: Wenn das Model 3 wirklich 2017 auf den Markt kommt, erwarte ich schon einen Schub.
Am M III werden sie sicherlich weniger verdienen als am MS. Da läufts dann eher über die Masse und den erhofften Effekt, dass die Zellen durch die Gigafactory 30% billiger werden.
Dadurch ließe sich auch beim MS die Marge wieder steigern. Zumindest falls sie das dann auch auf die größeren Zellen umstellen.
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Re: Ab 2016 i3 mit größerer Batterie

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Mit Schub meine ich in diesem Zusammenhang jetzt nicht unbedingt für Tesla, sondern für die gesamte E-Mobiliät, da dieses Auto zeigt, dass man auch in der Mittelklasse +300 km anbieten kann. (Plus Laden für die Langstrecke)

Das gab es ja bisher nur vom Model S und Model X zum doppelten Preis.
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Re: Ab 2016 i3 mit größerer Batterie

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JuergenII hat geschrieben:Wie schon geschrieben, neue Technologien kommen von Oben.
Sicherheitstechniken (ABS, Airbag, ...) kommen in der Regel von Oben.

Alternative Antriebe bzw. Effizienztechniken dagegen nicht. Beim Hybrid war es der Prius (Kompaktklasse). Beim Diesel die unterste Reihe von Mercedes.

Re: Ab 2016 i3 mit größerer Batterie

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Solarstromer hat geschrieben: Beim Diesel die unterste Reihe von Mercedes.
Der erste DI-Diesel im PKW war wohl der Fiat Croma.
Aufgestiegen und salonfähig geworden ist er dann mit den VW TDIs....und gefallen auch wieder :lol:
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Re: Ab 2016 i3 mit größerer Batterie

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Karlsson hat geschrieben:
Solarstromer hat geschrieben: Beim Diesel die unterste Reihe von Mercedes.
Der erste DI-Diesel im PKW war wohl der Fiat Croma.
Aufgestiegen und salonfähig geworden ist er dann mit den VW TDIs....und gefallen auch wieder :lol:
Das sind keine TDIs mehr die dem Konzern das Bauchweh bereiten... die waren wirklich noch gut... auf Langstecken.
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Re: Ab 2016 i3 mit größerer Batterie

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Starmanager hat geschrieben:Das sind keine TDIs mehr die dem Konzern das Bauchweh bereiten... die waren wirklich noch gut... auf Langstecken.
Aber nicht bei den Abgaswerten, die vorgegebenen Abgashürden konnten die Diesel-Direkteinspritzer nicht erreichen. Ich fand die TDI-Motoren zwar beeindruckend, aber vom Hocker gehauen hats mich auch nicht. Meinen damaligen Golf-2 Turbodiesel konnte ich mit 4 Liter Dieselverbrauch fahren. Weniger haben die TDIs auch nicht verbraucht, einfach, weil die Autos viel schwerer waren als der alte Golf-2.
Jetzt machen sie sich Sorgen, dass bei geänderten Dieselmotoren die Flotten Abgasgrenzen nicht mehr eingehalten werden können. Und die ganzen im Focus stehenden Dieselmotoren müssen wohl nachgerüstet werden.

Und da sind wir wieder beim Elektroauto, dem größeren Akku für den i3 :D
Ein Ausweg aus dem Misere könnte das Etablieren von Elektroautos sein. Vielleicht geht die Industrie das Thema doch irgendwann mal richtig an.
Unser i3 fährt mit Sonnenstrom unserer PV-Anlage; null Abgase!
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Re: Ab 2016 i3 mit größerer Batterie

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Naja ganz so einfach ist es auch mit der PV-Anlage nicht. ;)

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Re: Ab 2016 i3 mit größerer Batterie

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Semi hat geschrieben:Tesla reinvestiert jeden Cent und macht darum keine Gewinne. Die denken an Morgen, nicht an Heute.
Das mag schon stimmen, aber das kostet Tesla ein Schweinegeld.

Die Gewinnmarge pro verkauftem Fahrzeug liegt jetzt bei rund 28%. Hört sich viel an, ist es auch, aber die Nobelhersteller verdienen mit ihren Fahrzeugen in dem Segment auch etwa soviel. Einziger Unterschied, die Investitionskosten können konnventionelle Hersteller über ihren normalen Autoverkauf finanzieren, Tesla muss das Geld extern beschaffen.
Beispiel Akku: Die Kosten liegen zur Zeit immer noch bei rund 300 US $ pro kWh. Macht beim Model S zwischen 21.000 und 25.500 US $ aus, keine Rendite, einfach nur Kosten pro Fahrzeug. Zum Vergleich: Ein Verbrennungsmotor liegt in der Oberklasse zwischen 5000 und 7000 Dollar.

Der operative Cashflow der Firma ist negativ. Also verschuldeten sich die Amerikaner, gaben 2014 Anleihen für mehr als zwei Milliarden Dollar aus – und müssen nun jährlich Zinsen in Höhe von 100 Millionen Dollar zahlen. Die Folge ist eine Vervierfachung des Verlustes auf 294 Millionen Dollar.

Der große Hoffnungsträger ist also das Modell 3. Dumm nur, dass zur gleichen Zeit die anderen Hersteller auch in der Lage sind solche Fahrzeuge auf den Markt zu bringen.

Bleibt vielleicht als reales Kaufargument der SC mit kostenlosem Strom. Das ist zwar ein nettes Gimmick, aber es dürfte ein leichtes sein den Kunden anderer EV's eine Strompauschale zu verkaufen, die suggeriert, das pro Jahr rund 15.000 km Gratisstrom angeboten wird. Bleibt als noch der schillernde Name übrig. Tja, der wird aber dann durch Apple und Co.in die Zange genommen, auch Firmen die ein schilderndes Markenimage haben und zusätzlich noch eine blinde Gefolgschaft.

Nicht falsch verstehen, Tesla Fahrzeuge sind faszinierend. Allerdings profitieren sie heute noch davon, dass die Riesen sehr verhalten auf E-Mobile reagieren. Ihr Glück ist dabei, dass man die Fahrzeuge mit ihren eigenen Waffen schlagen kann, ohne groß zu investieren. Kleine Radien, lückenhafte Ladeinfrastruktur, Wirrwar bei den Steckern und abstruse Preispolitik wurden den Konsumenten seit erscheinen des iMiev und Leaf um die Ohren gehauen. Das hat gewirkt.
Solarstromer hat geschrieben: Alternative Antriebe bzw. Effizienztechniken dagegen nicht. Beim Hybrid war es der Prius (Kompaktklasse).
Das Fahrzeug mag zwar in der Kompaktklasse angesiedelt sein, vom Preis ging das aber schon Richtung gehobene Mittelklasse. Sprich er war und ist es eigentlich immer noch: S**-Teuer!

Juergen
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Re: Ab 2016 i3 mit größerer Batterie

Semi
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@JuergenII

Tesla wird durch Silicon Valley Investoren und indirekt durch Amerika gestützt, solange das Konzept mit dem E-Auto aufgeht, gehen die nicht pleite, egal wie viel Geld die brauchen. Im Notfall lässt sich Tesla von Apple oder Google kaufen. Silicon Valley ist viel zu mächtig ;) Warte erst mal ab, wenn sich der Computer mit dem E-Auto verbindet... Knight Rider lässt grüssen :lol:

Tesla hat kein Verkäufernetz und praktisch keine Gargagen, spart hier also jetzt schon viel Geld... und im Silicon Valley werden gerade neue Firmen gegründet, die in Zukunft elektrische Luxusschlitten bauen wollen.

Wenn beim Normalverbraucher erst mal durchsickert, wie viel Geld sich mit einem E-Mobil pro Jahr sparen lässt, werden die Verkäufe von Verbrennern automatisch zurückgehen.
Das Elektroauto hat kein Problem, es wird in Deutschland Industriepolitisch bewusst zu einem Problem gemacht. (Sagt einer der seit bald 10 Jahren elektrisch fährt)

Re: Ab 2016 i3 mit größerer Batterie

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Norbert W hat geschrieben: Meinen damaligen Golf-2 Turbodiesel konnte ich mit 4 Liter Dieselverbrauch fahren.
Da warmit meinem Golf 3 1.9TD (AAZ, 75PS) im Traum nicht dran zu denken. Der lag in der Regel über 7 Liter.
Norbert W hat geschrieben:Weniger haben die TDIs auch nicht verbraucht, einfach, weil die Autos viel schwerer waren als der alte Golf-2.
Mein Vater hatte dann den 1.9TDI (AFN, 110PS), den haben wir im Schnitt mit unter 5 Litern bewegt. Wenn man wollte, auch unter 4.

Norbert W hat geschrieben:Und da sind wir wieder beim Elektroauto, dem größeren Akku für den i3 :D
Ein Ausweg aus dem Misere könnte das Etablieren von Elektroautos sein. Vielleicht geht die Industrie das Thema doch irgendwann mal richtig an.
Das kann sie alleine nicht tun, der Kunde muss auch mitspielen und kaufen.
Aber sie könnte wenigstens mal anfangen, das zu bauen, was der Kunde haben will...da sind die meisten noch sehr weit entfernt von mit ihren kleinen Reichweiten, Mietakkus, Schnarchladern, fehlenden AHKs, inkompetenter Vermarktung und selbstbewußter Preisgestaltung.
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