Ab 2016 i3 mit größerer Batterie

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Re: Ab 2016 i3 mit größerer Batterie

e-lectrified
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Twizyflu hat geschrieben:Aber mit einee guten Infrastruktur und größerem Akku ist der i3 genau richtig. Oder will jemand ernsthaft mit einem Kleinwagen egal ob Zoe, i3 oder e up denn 1000 km am Stück fahren oder überhaupt so eine Strecke
Manchmal hat man so das Gefühl, das entspräche dem Fahrprofil einiger. Im Endeffekt würden aber viele feststellen, dass 250 bis 300 km rein elektrische Reichweite ausreichend sind. Es gibt ja mehr als genug derer, die ihren Verbrenner eine zeitlang behielten, in der Hoffnung er würden ihnen irgendwann den Allerwertesten retten, um dann letzten Endes festzustellen, dass er ihnen unter den Händen weggerostet ist, weil kaum noch benutzt... sexy ist eben nur rein elektrisch!
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Re: Ab 2016 i3 mit größerer Batterie

Highlander_mue
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Hallo Twizyflu, hallo Forum,

wenn man sonst kein 2. Auto hat, warum eigentlich nicht. Der i3 ist bequemer und besser fahrbar als so die meisten Autos, die ich schon hatte und das waren schon einige von zig Marken, auch ein Amerikanisches war schon dabei. Und für den Urlaub 3 Wochen ein unbequemeres weil billigeres Fzg. leihen käme sicher nicht in Frage.

Gruß, Highlander_mue

Re: Ab 2016 i3 mit größerer Batterie

BMWFan
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Reine Elektromobilität funktioniert einfach noch nicht für 99 % der Bevölkerung, ausser es gibt bis zu Euro 50'000 Zuschuss, so wie in Norwegen, wo es dann bei 11 % Marktanteil für 89 % nicht funktioniert. Nur 11 % Marktanteil, obwohl ein Tesla dort soviel kostet wie ein VW Golf-Benziner. Die Vogel-stirb-oder-Friss-Argumentation, die alles ausser voll elektrisch ablehnt, ist deshalb Unsinn und führt zu weniger Elektro statt mehr. Viele Wege führen zum Ziel. Von BMW kommen garantiert noch einige Autos mit optionalem Range und andere Hersteller werden sich dem anschliessen.
Plusenergiehaus (Wärmepumpe, 28 kW PV), BMW i3 Rex, e-tron quattro und ID.3 reserviert

Re: Ab 2016 i3 mit größerer Batterie

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@BMWFan: +1
Was soll schlecht daran sein, wenn ein Panamera 90% der Fahrten elektrisch absolviert? Plugin-Hybridtechnik ist eine vernünftige und sinnvolle Brückentechnologie. BEV ist aktuell eine Nischenlösung bzw. etwas für Freaks.

Graefe
BMW i3 (94Ah), Smart (451) ED Cabrio mit 22kW-Bordlader
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bald 10kWp PV auf dem Dach und Erd-Sole-WP im Keller

Re: Ab 2016 i3 mit größerer Batterie

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Das wird sich schneller ändern als man glaubt sobald der entsprechende Preis bzw die Leistung da ist ;)
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Re: Ab 2016 i3 mit größerer Batterie

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graefe hat geschrieben: Was soll schlecht daran sein, wenn ein Panamera 90% der Fahrten elektrisch absolviert? Plugin-Hybridtechnik ist eine vernünftige und sinnvolle Brückentechnologie. BEV ist aktuell eine Nischenlösung bzw. etwas für Freaks.
Vielleicht nicht die glücklichste Argumentation. Selbst lt. Porsche dürfte die E-Reichweite kaum über 20 km betragen. Da auf 90% elektrisches Fahren zu kommen wird interessant. Hinzu kommt, dass er nach der Handvoll Km rund 4 Stunden aufladen muss.

Wer sich so einen Wagen kauft - immerhin legt der Käufer in der Grundausstattung über 110.000 Euro auf den Tisch, der wird wohl andere Prioritäten setzen als 90% elektrisch unterwegs zu sein. Oder anders gesagt: Ein für Porscheverhältnisse gut ausgestatteter Panamera kommt so auf 150.000 Euro - ohne Hybrid. In der Preisliga haben die Käufer locker das Geld um aus der Portokasse sich noch einen e-Golf vor die Tür zu stellen - sofern sie das wollen.
Twizyflu hat geschrieben:Das wird sich schneller ändern als man glaubt sobald der entsprechende Preis bzw die Leistung da ist ;)
Das Grundproblem des EV bleibt aber noch bestehen: Die Masse der Autokäufer hat auch bei ansprechenden Preisen und höheren Laufleistungen immer noch das Problem, wo lade ich den Wagen regelmäßig auf.

Klar steigen die Käuferschicht, wenn EV's praktikabler werden, aber es wird noch lange dauern, bis die reine E-Mobilität mehrheitlich unsere Straßen "bevölkert".

Juergen
i3 REX 120 Ah - einziger i3 mit vernünftiger Reichweite und ohne Ladestress

Re: Ab 2016 i3 mit größerer Batterie

Hasi16
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JuergenII hat geschrieben:In der Preisliga haben die Käufer locker das Geld um [...]
Bei solchen Floskeln brauch man gar nicht weiterlesen und kann die Argumentation davor auch gleich vergessen. Oder gab es hier schon einen Bericht, wie sich "Autos in der Preisklasse" so fahren? Ach ne, die haben ja immer Fahrer... :roll:

edit: Sorry, nimm es mir nicht übel, aber mir gefallen solche Pauschalaussagen gar nicht.

Viele Grüße
Hasi16

Re: Ab 2016 i3 mit größerer Batterie

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Hasi16 hat geschrieben: edit: Sorry, nimm es mir nicht übel, aber mir gefallen solche Pauschalaussagen gar nicht.
Muss Dir auch nicht. Aber leider entsprechen sie der Wahrheit. Mal gespannt wie sich der Pannamera Hybrid verkauft. Man müsste schon ganz schön besemmelt sein, sich als Porschefahrer so einen Wagen zu kaufen. Entweder es gibt einen reinrassigen EV - der dürfte Käufer ansprechen -, oder man bleibt bei leistungstarken Benzin- oder Dieselaggregaten.

Dieser Pseudohybrid ist für Porsche nur gut um den CO2 Flottenausstoß zu senken.

Juergen
i3 REX 120 Ah - einziger i3 mit vernünftiger Reichweite und ohne Ladestress

Re: Ab 2016 i3 mit größerer Batterie

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JuergenII hat geschrieben: Vielleicht nicht die glücklichste Argumentation. Selbst lt. Porsche dürfte die E-Reichweite kaum über 20 km betragen. Da auf 90% elektrisches Fahren zu kommen wird interessant. Hinzu kommt, dass er nach der Handvoll Km rund 4 Stunden aufladen muss.

Wer sich so einen Wagen kauft - immerhin legt der Käufer in der Grundausstattung über 110.000 Euro auf den Tisch, der wird wohl andere Prioritäten setzen als 90% elektrisch unterwegs zu sein. Oder anders gesagt: Ein für Porscheverhältnisse gut ausgestatteter Panamera kommt so auf 150.000 Euro - ohne Hybrid. In der Preisliga haben die Käufer locker das Geld um aus der Portokasse sich noch einen e-Golf vor die Tür zu stellen - sofern sie das wollen.
Vielleicht interessiert Dich ein konkreter Erfahrungsbericht hier im Forum.

Ich verstehe Deine Argumentation auch nicht: Da ist ein Vermögender, der sich für diese Hybridtechnik interessiert, der das lautlose Fahren in der Stadt zu schätzen weiß, der aber eben nicht auf die Marke Porsche verzichten will und sich nicht wegen der Technik bez. Reichweite einschränken lassen möchte. Der bucht eben Hybrid dazu. Und ja: viele Panameras fahren nur vom Wohn-Vorort ins Büro in der Stadt. Und die SUVs der Ehefrauen dienen der Fahrt zum Kindergarten und danach zum Einkaufen. Das lässt sich zu 90% elektrisch bewerkstelligen.

Graefe
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Re: Ab 2016 i3 mit größerer Batterie

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graefe hat geschrieben: Ich verstehe Deine Argumentation auch nicht: Da ist ein Vermögender, der sich für diese Hybridtechnik interessiert, der das lautlose Fahren in der Stadt zu schätzen weiß, der aber eben nicht auf die Marke Porsche verzichten will und sich nicht wegen der Technik bez. Reichweite einschränken lassen möchte.
Herrlich, Muttern fährt lächerliche 20 km und hängt dann den Wagen für 2 bis 4 Stunden wieder an die Dose um am Ende des Tages mit 90% elektrischer Reichweite zu prahlen. Das kommt bei der reichen Klientel nicht wirklich gut an.

Dass es vielleicht ein paar Käufer(innen) gibt, die darauf Wert legen, schön und gut. Die Masse interessiert die Stromreichweite überhaupt nicht.

Aber lass mich kurz überlegen. Würde ich jetzt so ein Fahrzeug anstelle des i3 fahren, müsste ich, um meine werktäglichen Strecken (rund 90 km) zu absolvieren fast 60% des Weges mit Benzin zurücklegen. Dabei habe ich jetzt positiver Weise schon zwei Ladezyklen eingerechnet. Eine Übernacht und eine am Tag. Mehr geht zeitlich nicht. Nehme ich jetzt noch den Spritverbrauch von über 7 Liter für die benzinbetriebene Strecke, wird das ganz noch mehr ad absurdum geführt. Für die 40 Km braucht der Panamera mehr kWh als der i3 für die kompletten 90 km. Und 7 Liter im i3 REX reichen mir für rund 4 Monate.

Gut, aber ich gebe mich geschlagen, alle diese Hybridkäufer mit den Minireichweiten dt. Marken machen das um 90% elektrisch zu fahren und um ihrer Marke treu zu bleiben.

Juergen
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