Elektroautos "Made in China"

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Re: Elektroautos "Made in China"

Helfried
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RM8-6 hat geschrieben: Im letzten Jahr gab es bereits Probefahrten mit dem NIO ES8 in Europa. Nun hat Chris von „Car Maniac“ den etwas kleineren NIO ES6 gefahren und ist beeindruckt.

Wow, ein cooles Auto offenbar mit freilich sehr vager Zukunft! Ein echter Range Rover-Killer.
Und Car Maniac hat gar nicht geflucht und keine Fäkalienwörter gesagt. Nur ein kurzes "Drecksau" und "Scheixxhaufen" (Etron) ist ihm ausgerutscht. :lol:

Super Video, Kompliment!
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Re: Elektroautos "Made in China"

150kW
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saxoli hat geschrieben: Meinen Standpunkt zum MEB habe ich hier mehrmals mit Fakten und Beweisen versucht verständlich darzustellen.
Fakten und Beweise? Das muss mir entgangen sein :)


Zum NIO ES6:
Gefällt mir auch gut. Mit Made in China wird der preislich auch verhältnismäßig günstig liegen (wobei mich 59.000€ auch nicht von Hocker reißen), aber wo ist jetzt der von saxoli propagierte überwältigende Vorsprung? Oder kommt als Fazit wirklich nur: in/aus China ist es halt billiger?

Re: Elektroautos "Made in China"

RM8-6
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„Fakten und Beweise? Das muss mir entgangen sein“ :)

Fakt ist, dass bis heute (Ende Juni 2020) die MEB-Autos in nicht nennenswerter Stückzahl auf der Straße sind, obwohl die Plattform seit über 5 Jahren in höchsten Tönen gelobt wird.

In China hat VW nur den VW Passat PHEV in den Top-20 EV mit fallender Tendenz. Ein reines EV z.B. auf MEB-Plattform sucht man vergeblich.

In Europa verkauft VW viele Elektroautos (e-Golf, e-up) mit bis zu 5000 Euro Verlust, um überhaupt nennenswerte Marktanteile zu generieren, siehe Artikel:
https://ecomento.de/2020/06/09/volkswag ... verdienen/

Aber Verluste machen ist überhaupt kein Problem, da VW das Land Niedersachsen, Bund, EU bisher immer in unbegrenzten Umfang zu Hilfen und Darlehen bewegen konnte.

Re: Elektroautos "Made in China"

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Und was hat dies / Diess mit China zu tun?

Es sind nur Wochen bis zum ID Rollout....hier und in China und Usa.

Der Kunde hier stellt sich auch die Frage, warum er die Heimat nicht stützen sollte und lieber ein Menschrecht verachtenes System.
ExKonsul leaf blau 57500 km Spannung mit Netto 15 kWh Akku ....brusa booster 22 kW AC / Solar/ akkurex / CCS / V2X in Plannung by muxsan.com...Made in Dresden arrived...Ahk liegt bereit

Re: Elektroautos "Made in China"

Auric
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Das der ID "irgendwas" in den USA ausgerollt werden soll hab ich nicht mitbekommen? und in China? haste mal ein Link.


Und was das Thema "Heimat stützen" angeht.... ich denke der dt. Steuerzahler hat die Firma VW die letzten 50 Jahre reichlichst gestützt, am meisten mit dem kauf überteuerter Fahrzeuge (im Vergleich zu den Preisen in den USA) mit der Akzeptanz verarscht zu werden (Dieselskandal, DSG, Alu-AGR Kühler... )
mit steuergeschenken für Firmenfahrzeuge usw...

Jetzt wird die Heimat "gestützt" indem man den Verantwortlich druck macht die Zukunftsfähigkeit der Firma nicht zu verpassen.

Weil die Chinesen können mit protektionistischen Massnahmen aus dem Europäischen Markt gehalten werden, weiter reicht der Arm von Wolfsburg über Berlin nach Brüssel nicht.

Also VW kann definitiv BESSER PKWs bauen als die bekifften Hippies in Freemont, VW kann auch billiger PKWs bauen als die bekifften, und sie könnten auch eine wesentlich grösser Modellpalette und Stückzahl bauen als die chinesen und die bekifften zusammen.


Leider haben sie bei den Akkus gepennt und das rächt sich.
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Re: Elektroautos "Made in China"

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Gibt es denn überhaupt Anzeichen für einen funktionierenden Service in Deutschland, bei chinesischen Fahrzeugen? Ohne besondere Anforderungen, einfach Service?
Gruß aus Dortmund
Werner

Re: Elektroautos "Made in China"

Auric
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@HWH: Was hättest Du den gerne geserviced?

Dann überlege wie kompliziert das ist, und wie oft es gemacht werden muss.

Und dann überlege ob es Strukturen dafür nicht schon gibt.
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Re: Elektroautos "Made in China"

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Also alles was auch bei "normalen" Fahrzeug gemacht werden muss, Blech, Bremse, Lenkung, Dämpfer, Reifen... sollte bei jeder freien Werkstätte möglich sein. Ersatzteile vorausgesetzt. Wenn es aber im Hochvollteil oder in der Antriebsmasche einen Fehler gibt, ist man von den Informationen aus der Bord Elektronik angewiesen. Das Problem hat man bei den "normalen" Fahrzeugen durch die OBD Norm gelöst. Da aber die EV (noch) nicht OBD pflichtig sind, haben gerade die Chinesischen Fahrzeuge darauf verzichtet dieses Protokoll zu implementieren. Du benötigst dann auf jeden Fall den Generalimporteur der dir den Fehlerspeicher mit Eigen-Protokoll auslesen kann. Bis es Daten für einen OBD dongle geben wird, wird es einige Jahre dauern.
Sobald es aber einen offiziellen Europa Marktstart für ein Chinesisches Fahrzeug gibt, gibt es auch Werkstätten die das Service übernehmen, von Eigenimport würde ich aber abraten (oder andere undurchsichtige Quellen).
ZOE Live Q210 6/2013 * AHK legal Typisiert 18.07.2017 * 40kWh Batterie 12.03.2019
Aktuell: 100.000 km

Niemand ist bei mir auf der Ignor-Liste!

Re: Elektroautos "Made in China"

Auric
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So sehe ich das auch, nur noch die Ergänzung dass ein Hersteller OHNE eigenes Vertragshändlernetz kaum ein interesse daran hat seine Protokolle mit viel Aufwand zu verschlüsseln damit der Vertragshändler mit seiner überteuerten Hardware für einmal Auslesen 100e einsacken kann.
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Re: Elektroautos "Made in China"

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saxoli hat geschrieben: Du kannst gerne anderer Meinung sein, aber bitte stell' mich nicht als Forenirren hin, da es sein könnte, daß ich etwas zu emotional reagiere, wenn mich jemand ständig persönlich angeht.
Bei sachlich falschen Darstellungen gibt es diesen Spielraum eben nicht und da hab ich auch überhaupt keinen Humor.
Du erntest was Du sähst.
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