Gibt es endlich ein Umdenken und Förderung

Förderprogramme für den Kauf und Betrieb von Elektroautos
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Re: Gibt es endlich ein Umdenken und Förderung

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4. Lärm

Punkt 1,2 und 4 lassen sich verbessern wenn man Verbrenner gegen emobile tauscht.
Ein Obstruktionspolitik wie hier in Köln verhindert dies.
Twizy seit 3/2015, Zoe Q210 12/2015-11/2017, Ioniq 12/2017-2/2020, Kona seit 2/2020
CF Box 43kW Typ2 Kabel / 22kW Typ2 Buchse / 2x32A CEE / 2x CEE blau
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Re: Gibt es endlich ein Umdenken und Förderung

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holobro hat geschrieben: Wenn man konsequent den Co2 Ausstoß des Verkehrs verringern will muss man auch die Zahl der Autofahrten verringern!
Mit dem EV spart man im Vergleich zum Verbrenner vielleicht 20-30% Co2 ein, mit dem Fahrrad 100%.
Und in Amsterdam und Kopenhagen ist das Wetter auch nicht besser als bei uns.
Diese Städte setzen aber trotzdem konsequent auf ÖPNV und Fahrräder und die Lebensqualität der Menschen dort hat sich nicht verschlechtert sondern verbessert.
Wie kommst du auf diese Zahlen? Bezüglich der reinen Energie ist das Elektroauto doch bereits >30% effizienter als ein Verbrenner. Und bei nicht-fossilem Ursprung des Stroms steht das Elektroauto noch viel besser da. Und am wichtigsten: egal wo der Strom herkommt, das Elektroauto ist vor Ort emissionsfrei - und genau das ist das Problem der Städte.
Und wenn man sich die demographische Entwicklung ansieht, dann wird das Fahrrad die Probleme der Städte in der Zukunft eben nicht lösen.

Graefe
BMW i3 (94Ah), Smart (451) ED Cabrio mit 22kW-Bordlader
Audi etron reserviert
bald 10kWp PV auf dem Dach und Erd-Sole-WP im Keller

Re: Gibt es endlich ein Umdenken und Förderung

holobro
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graefe hat geschrieben:
holobro hat geschrieben: Wenn man konsequent den Co2 Ausstoß des Verkehrs verringern will muss man auch die Zahl der Autofahrten verringern!
Mit dem EV spart man im Vergleich zum Verbrenner vielleicht 20-30% Co2 ein, mit dem Fahrrad 100%.
Und in Amsterdam und Kopenhagen ist das Wetter auch nicht besser als bei uns.
Diese Städte setzen aber trotzdem konsequent auf ÖPNV und Fahrräder und die Lebensqualität der Menschen dort hat sich nicht verschlechtert sondern verbessert.
Wie kommst du auf diese Zahlen? Bezüglich der reinen Energie ist das Elektroauto doch bereits >30% effizienter als ein Verbrenner. Und bei nicht-fossilem Ursprung des Stroms steht das Elektroauto noch viel besser da. Und am wichtigsten: egal wo der Strom herkommt, das Elektroauto ist vor Ort emissionsfrei - und genau das ist das Problem der Städte.
Und wenn man sich die demographische Entwicklung ansieht, dann wird das Fahrrad die Probleme der Städte in der Zukunft eben nicht lösen.

Graefe
Das Bundesumweltministerium geht davon aus dass EV 2015 im Vergleich zu Verbrennern 23% Co2 einsparen.
2020 sind wir wohl schon bei 29%
Das ist jetzt nur geschätzt aber mit einem E-Bike können auch fast alle 50-60 Jährigen den innerstädtischen Verkehr bewältigen und man spart wahrscheinlich 95% Co2 ein.
So langsam wird´s aber ein wenig off topic
Dateianhänge
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Re: Gibt es endlich ein Umdenken und Förderung

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holobro hat geschrieben: Das ist jetzt nur geschätzt aber mit einem E-Bike können auch fast alle 50-60 Jährigen den innerstädtischen Verkehr
Na klar, mit dem E-Bike zu IKEA und wenn man sich mal in der Stadt trifft, abends um 11 mit dem E-Bike 100 Höhenmeter durch den Regen nach Hause?

Nichts für mich (und für viele andere auch nicht). Ich habe mich doch als >50-jährier nicht 20+x Jahre für ein kleines bißchen Wohlstand abgerackert, um dann wie ein Schüler mit dem Fahrrad zu fahren.

Da ist ein E-Auto wesentlich attraktiver.

Gruss
Umbi
Zoe seit 2013, 41kWh seit Ende 2018 - Verbrauch ab Zähler mit allem (Ladeverluste) und scharf (Vorheizen) Bild

Re: Gibt es endlich ein Umdenken und Förderung

holobro
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umberto hat geschrieben:
holobro hat geschrieben: Das ist jetzt nur geschätzt aber mit einem E-Bike können auch fast alle 50-60 Jährigen den innerstädtischen Verkehr
Na klar, mit dem E-Bike zu IKEA und wenn man sich mal in der Stadt trifft, abends um 11 mit dem E-Bike 100 Höhenmeter durch den Regen nach Hause?

Nichts für mich (und für viele andere auch nicht). Ich habe mich doch als >50-jährier nicht 20+x Jahre für ein kleines bißchen Wohlstand abgerackert, um dann wie ein Schüler mit dem Fahrrad zu fahren.

Da ist ein E-Auto wesentlich attraktiver.

Gruss
Umbi
Wie ein Schüler mit dem Fahrradfahren. :roll:
Amsterdam hat fast 40% Fahrradverkehr und da fühlen sich die Leute nicht eingeschränkt.
Stuttgart hat 4%

Ich bin auch führ EVs deswegen habe ich mich ja auch hier angemeldet.
Und natürlich will auch ich nicht mit dem Fahrrad zu Ikea ,aber das liegt ja auch nicht in der Innenstadt.
Und wenn du abends in der Stadt bist ,ist der ÖPNV eh besser ,dann kann man nämlich auch mal was trinken.

Jeder kennt schon heute Park + Ride Parkplätze
Solchen Lösungen werden zunehmen und Großstädte wie Oslo London oder Paris werden den Autoverkehr einschränken.

Re: Gibt es endlich ein Umdenken und Förderung

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Ich bin überzeugt, dass ihr in zwei unterschiedlichen "fernen" Zukunften denkt. Man kann Menschen nicht radikal ändern.
Als erstes kommen EVs. Für die breite Masse wird das ein Ersatz für den aktuellen Zweitwagen sein, mit der Zeit und mehr Reichweite dann auch für den Erstwagen bzw. die ein-Auto-Besitzer.
Und damit fängt nachhaltigeres Umdenken bzw. Nachdenken über die Lage überhaupt erst mal an (wie gesagt, ich rede von der breiten Masse). Erst, wenn sich dies verankert hat, wird die Akzeptanz für ÖPNV und Fahrrad steigen können.

@holobro: Stuttgart ist nicht Amsterdam. Vergleich doch mal Münster mit Stuttgart. Münster ist immer nocht nicht so weit wie Amsterdam, aber um Welten weiter als Stuttgart. Und, nein, es sind nicht nur Studenten - aber die sind das täglich wahrzunehmende Vorbild... ;)

Re: Gibt es endlich ein Umdenken und Förderung

Spürmeise
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Das Problem unserer Kommunalgrünen, die sehr häufig Verkehrsreferate in den Rathäusern besetzen und seit Jahrzehnten von völlig unrealistischem 0% Autoanteil in "ihrer" Stadt träumen ist: da die meisten dieser Grünen in einer Art Biotop leben (z.B. im Umweltreferat oder am Öko-Institut kommt jeder mit ÖPNV oder Fahrrad, da denkt man vielleicht, dass das doch immer so sein muss), kriegen sie die abweichenden Lebenseinstellungen nicht so mit, so dass es für sie nur folgerichtig ist, Elektroautos wie alle anderen Autos in der Stadt abzulehnen, was leider bedeutet, dass 99,9% der Leute in der Stadt (die meinen, auf ihr Auto nicht verzichten zu können) bei ihren Verbrennerautos bleiben.

Aber wenn man mal nicht in so einem "Biotop", sondern in der "freien Wirtschaft" arbeitet, oder in eine städtische "Gehobene" Neubauwohnungs-Siedlung mit eigentlich recht guter ÖPNV-Anbindung zieht, erkennt man, dass ein Großteil der Kollegen/Nachbarn nicht im Traum daran denkt, mit ÖPNV oder Fahrrad zu Arbeit/sonstwo zu kommen/fahren wie man selbst.

Das mit dem E-Bike ist ein gutes Beispiel: es könnte in Stuttgart mit den starken innerörtlichen Steigungen durchaus bewirken, die Fahrradanteil zu erhöhen. Aber kaum hören die Grünen Kommunalpolitiker (oft in Personalunion als VCD-Agitator) anderer Städte davon, träumen sie ebenso davon, damit alle Probleme zu lösen, auch wenn ihre Stadt völlig flach ist, und die E-Bikes gar nichts bringen.

Was die Kommunalgrünen bei einem höherem Fahrradanteil im Modal Split auch vergessen, ist der damit einhergehende niedrige Anteil der Fahrten im ÖPNV (z.B. Münster, Heidelberg, Erlangen ca. 10%). Der Bodensatz an PKW-Verkehr bleibt gleich.

Dass der ÖPNV+Fahrrad einen hohen Anteil am innerstädtischen Verkehr leisten könnte, mag durchaus sein, aber ein nicht kleiner Teil der Menschen will das einfach nicht, ob die Gründe jetzt gut und nachvollziehbar sind oder nicht, und es braucht gemessen an Einkommen in unseren Industrienationen ja nicht besonders viel Geld für ein eigenes (Verbrenner-)Auto. Selbst bei noch so gut ausgebautem und preisgünstigem ÖPNV oder guter Fahrradförderung wird es bei dem Bodensatz von etwa einem Viertel PKW-Fahrten bleiben, da viele Leute ihre Lebensweise nicht ändern wollen, können und werden.

Für das Zusammentragen angeblicher Argumente gegen Elektroautos (hier werden dann gerne Studien der Mineralölwirtschaft bemüht, siehe den Obergrünen Teufel vom UPI Heidelberg) ist den Kommunalgrünen und dem VCD jedes Mittel recht - die extremen Grenzwertüberschreitungen der Stickoxidemissionen und weiteren giftigen Abgasen von Verbrenner-PKW im realen städtischen Betrieb "vergessen" diese Leute gerne, nehmen Tausende zusätzliche Tote durch Luftschadtstoffe in "ihren" Städten in Kauf, und treten für ein faktisches Fahrverbot von Elektroautos in "ihrer" Stadt ein, etwa indem sie die unbedingt notwendige öffentliche Ladeinfrastruktur verhindern oder sonst alles zunichte machen, was einen kleinen Anreiz für Elektromobilität in der Stadt bedeuten könnte.

Re: Gibt es endlich ein Umdenken und Förderung

holobro
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Spürmeise hat geschrieben:Das Problem unserer Kommunalgrünen, die sehr häufig Verkehrsreferate in den Rathäusern besetzen und seit Jahrzehnten von völlig unrealistischem 0% Autoanteil in "ihrer" Stadt träumen ist: da die meisten dieser Grünen in einer Art Biotop leben (z.B. im Umweltreferat oder am Öko-Institut kommt jeder mit ÖPNV oder Fahrrad, da denkt man vielleicht, dass das doch immer so sein muss), kriegen sie die abweichenden Lebenseinstellungen nicht so mit, so dass es für sie nur folgerichtig ist, Elektroautos wie alle anderen Autos in der Stadt abzulehnen, was leider bedeutet, dass 99,9% der Leute in der Stadt (die meinen, auf ihr Auto nicht verzichten zu können) bei ihren Verbrennerautos bleiben.

Aber wenn man mal nicht in so einem "Biotop", sondern in der "freien Wirtschaft" arbeitet, oder in eine städtische "Gehobene" Neubauwohnungs-Siedlung mit eigentlich recht guter ÖPNV-Anbindung zieht, erkennt man, dass ein Großteil der Kollegen/Nachbarn nicht im Traum daran denkt, mit ÖPNV oder Fahrrad zu Arbeit/sonstwo zu kommen/fahren wie man selbst.

Das mit dem E-Bike ist ein gutes Beispiel: es könnte in Stuttgart mit den starken innerörtlichen Steigungen durchaus bewirken, die Fahrradanteil zu erhöhen. Aber kaum hören die Grünen Kommunalpolitiker (oft in Personalunion als VCD-Agitator) anderer Städte davon, träumen sie ebenso davon, damit alle Probleme zu lösen, auch wenn ihre Stadt völlig flach ist, und die E-Bikes gar nichts bringen.

Was die Kommunalgrünen bei einem höherem Fahrradanteil im Modal Split auch vergessen, ist der damit einhergehende niedrige Anteil der Fahrten im ÖPNV (z.B. Münster, Heidelberg, Erlangen ca. 10%). Der Bodensatz an PKW-Verkehr bleibt gleich.

Dass der ÖPNV+Fahrrad einen hohen Anteil am innerstädtischen Verkehr leisten könnte, mag durchaus sein, aber ein nicht kleiner Teil der Menschen will das einfach nicht, ob die Gründe jetzt gut und nachvollziehbar sind oder nicht, und es braucht gemessen an Einkommen in unseren Industrienationen ja nicht besonders viel Geld für ein eigenes (Verbrenner-)Auto. Selbst bei noch so gut ausgebautem und preisgünstigem ÖPNV oder guter Fahrradförderung wird es bei dem Bodensatz von etwa einem Viertel PKW-Fahrten bleiben, da viele Leute ihre Lebensweise nicht ändern wollen, können und werden.

Für das Zusammentragen angeblicher Argumente gegen Elektroautos (hier werden dann gerne Studien der Mineralölwirtschaft bemüht, siehe den Obergrünen Teufel vom UPI Heidelberg) ist den Kommunalgrünen und dem VCD jedes Mittel recht - die extremen Grenzwertüberschreitungen der Stickoxidemissionen und weiteren giftigen Abgasen von Verbrenner-PKW im realen städtischen Betrieb "vergessen" diese Leute gerne, nehmen Tausende zusätzliche Tote durch Luftschadtstoffe in "ihren" Städten in Kauf, und treten für ein faktisches Fahrverbot von Elektroautos in "ihrer" Stadt ein, etwa indem sie die unbedingt notwendige öffentliche Ladeinfrastruktur verhindern oder sonst alles zunichte machen, was einen kleinen Anreiz für Elektromobilität in der Stadt bedeuten könnte.
Verbrenner sind des Teufels
EVs sind göttlich
Und die vom VCD sind naive Umwelt Fetischisten :roll:

Fast niemand will die Autos ganz aus den Städten verbannen.
Ich weiß nicht ob du dich mal ein wenig mit der Verkehrsplanung von Oslo beschäftigt hast aber auch die wollen die Autos nicht komplett verbannen.
Sie wollen Auto-freie Zonen um so den Autoverkehr in der Stadt insgesamt um 20-30% zu senken.

Wenn wir z.B. uns in Deutschland als Verkehrspolitisches-Ziel 30% KFZ Anteil in den Städten setzen würde ,müssten viele Städte den Anteil der PKWs ungefähr halbieren.
Von den 15 großen Städten in Deutschland haben 10 einen KFZ Anteil von ca. 50% oder höher.

Und 30% KFZ Anteil ist definitiv erreichbar.
Paris oder Tokio haben einen KFZ Anteil von ca 10%

Mit einer solchen Reduzierung der PKW Fahrten lässt sich genauso viel Co2 einsparen wie mit EVs und man würde auch endlich die Zahl der Staus senken sodass die Menschen schneller an ihr Ziel kommen.

Nicht das wir uns falsch verstehen
Ich bin auch für eine Kaufprämie für EVs und finde das Verbot von Ladesäulen auf Öffentlichem Grund abwegig.

Wir brauchen EVs aber wir brauchen auch eine Reduzierung der PKW Zahlen.

Re: Gibt es endlich ein Umdenken und Förderung

Michael_Ohl
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Ich bin für das verbot von privat PKWs in der Innenstadt. Dann bin ich mit meinem Kangoo der als Elektrisch betriebener LKW gewerblich genutzt wird fein raus ;-)

mfG
Michael

Re: Gibt es endlich ein Umdenken und Förderung

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holobro hat geschrieben: Mit einer solchen Reduzierung der PKW Fahrten lässt sich genauso viel Co2 einsparen wie mit EVs und man würde auch endlich die Zahl der Staus senken sodass die Menschen schneller an ihr Ziel kommen.
...
Wir brauchen EVs aber wir brauchen auch eine Reduzierung der PKW Zahlen.
Wenn EVs nun ohne Zweifel emissionsfrei in den Städten unterwegs sind, entfällt ein wichtiges Argument gegen den PKW-Verkehr.

Warum brauchen wir dann überhaupt noch eine Reduzierung der PKW-Fahrten? Die Sorge, dass "die Menschen schneller an ihr Ziel kommen", wird es wohl nicht sein. Der PKW-Verkehr wirkt durch den Stau doch selbstlimitierend.

Meine Meinung: Es geht vor allem darum, eine gesellschaftspolitische Ideologie durchzudrücken. "Individuelle Freiheit" ist eben für bestimmte Parteigänger ein rotes Tuch.

Graefe
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