Pro und Kontras - ZOE , Kosten, Batteriemiete etc

Alles rund um die Batterie und Reichweite des Renault ZOE
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Re: Pro und Kontras - ZOE , Kosten, Batteriemiete etc

kolbenkipper
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Also nen E Auto anschaffen und dann öffentliche Verkehrsmittel nutzen ist ja die schlechteste Kosten/Nutzen Rechnung überhaupt. 210€ für das ticket? Dafür fahre ich ja 4000 km mit meinem.

Und natürlich muss sich ein E Auto rentieren. Wie soll man sonst Verkaufszahlen generieren? Der Vergleich zum fossilen Antrieb hinkt immer noch da e Autos Alternative antriebe sind und daher auch nur mit alternativen antrieben vergleichbar sind .

Es ist ja schön das die enthusiasten mit soviel Geld für wenig nutzen zufrieden sind aber das ist leider kein Maßstab für die Allgemeinheit. Ein kleinstwagen mutiert hier zum Luxuxgut. Das kann nicht der weg sein und da gibt's auch nix schön zu reden . 15000 für nen ZOE. Batteriemiete/Versicherung : 29€ für wenigfahrer bis 12000km und 79€ für alles darüber . Automatisch werden die wenigfahrer oft genug den etwas höheren Tarif nehmen aber kaum nutzen .Die Mischkalkulation geht sich hinterher aus. Oder ich kaufe das Auto mit Akku für 20000 und bekomme den einmalig spätestens am Ende von 5 Jahren ersetzt und meinen alten recyclingfähigen gebe ich in zurück . Ist ja wohl nicht so das ein alter Akku nix wert ist .
Aber das ganze ist nutzlos solange niemand Lust hat E Autos am Markt zu etablieren.
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Re: Pro und Kontras - ZOE , Kosten, Batteriemiete etc

campr
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daedalus hat geschrieben:
Chip-Tuning hat geschrieben:Es wird immer mit Clio, Corsa und anderen Kleinwagen verglichen.
Bin mir sicher dass sehr viele der ZOE Fahrer, wenn sie sich keinen E-Auto gekauft hätten, sich auch nicht für Clio und Co. entschieden hätten, sondern ein Fahrzeug über 30.000.- gekauft hätten.
Dann sieht die Rechnung anders aus. :)
Das mag für viele gelten, für mich aber nicht.

Einen Zoe, ev. einen e-Up würde ich vielleicht kaufen, weil die von der Größe passen. Sobald ich aber auf den elektrischen Antrieb verzichte, kann ich aus einer Vielzahl an Verbrennern in der Polo Klasse wählen, die unter €12.000,- liegen. Über 30.000 würde ich garantiert für kein Auto ausgeben, auch nicht für einen Tesla.
Ich suche einen Zweitwagen (also einen Klein(st)wagen mit 4 Türen). Da sind Yaris HSD, Zoe und e-Up im Fokus. Ich könnte mir allerdings auch vorstellen, einen Verbrenner als Übergangslösung zu kaufen, der dann gegen ein e-Fahrzeug eingetauscht würde, wenn es besser passende geben sollte. Aktuell ist die Auswahl ja extrem gering. Für einen reinen Verbrenner würde ich dann auch geringere Ansprüche stellen (Handschaltung reicht, Klimaautomatik muss auch nicht sein). Da käme ich auch eher in den Bereich von 15k Liste bzw. 12-13k bar.
Gsxrreiter hat geschrieben:Die Miete ist für Leute die wenig fahren eher sinnvoll als für die, die ordentlich Kilometer schrubben.
Das verstehe ich nicht. Gerade als Wenigfahrer macht sich doch die Miete besonders stark monatlich bemerkbar.


Ein e-Fahrzeug ist für mich wegen Kurzstreckentauglichkeit, geringen Geräuschen und aus ethischen Gründen interessant. Ich kann meinen Strom selbst herstellen und ich möchte meinen Kindern sagen können, dass ich nicht die Erdölindustrie weiter unterstützt habe, die schon zu verdammt viel Krieg geführt hat.

Für mich wäre ein Batteriekauf mit langer Garantie interessanter, weil ich jetzt das Geld dazu habe. Wie das in 5 oder 10 Jahren aussieht, kann ich nicht vorhersagen.

Re: Pro und Kontras - ZOE , Kosten, Batteriemiete etc

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Die Zoe ist kein Klein(st)wagen, da hab ich hinten schon 3 gestandene Männer drin gehabt. Und die sind alle gesessen :D

3 Kinder und Urlaubsgepäck für 5 Wochen Spanien samt Schlauchboot passen natürlich nicht rein. Aber so viele "Familien"autos wie rumfahren müsste D ja gerade eine Bevölkerungsexplosion erfahren, so viele Kinder...
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Re: Pro und Kontras - ZOE , Kosten, Batteriemiete etc

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Wenn man sich die Beiträge so ansieht, würde ja keiner einen Zoe kaufen.
Jetzt stell ich mir die Frage, wer hat die ganzen Zoe die seit 2013 hergestellt wurden gekauft.
Haben sie die Käufer getäuscht oder wurden die von Renault reingelegt.
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Re: Pro und Kontras - ZOE , Kosten, Batteriemiete etc

campr
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Alex1 hat geschrieben:Die Zoe ist kein Klein(st)wagen, da hab ich hinten schon 3 gestandene Männer drin gehabt.
Nach der Definition dürften Ford B-Max, Honda Jazz oder Skoda Fabia auch keine Kleinwagen sein. Sind sie aber. Ich habe jedenfalls so gut wie täglich 2 Kinder zu transportieren.

Re: Pro und Kontras - ZOE , Kosten, Batteriemiete etc

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campr hat geschrieben:Ich habe jedenfalls so gut wie täglich 2 Kinder zu transportieren.
Na ob die da noch reinpassen... :lol:
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Re: Pro und Kontras - ZOE , Kosten, Batteriemiete et

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Irgendwie wiederholt sich hier alles :roll:

Ich habe mal gehört Zoe ist so groß wie ein 3 er Golf ich würde eher sagen wie ein Golf Plus hab mal zufällig neben einem gestanden und hab mich selbst gewundert dennoch möchte ich nicht tauschen die hohen Sitze sind schon angenehmer als das reinfallen

Was spricht gegen Zoe :?:
Technisch wohl nichts der Q210 ist mit 43kW genauso ein Pioneer wie der Ampera

Okay die Verarbeitung ist etwas grob aber was nützen mir die besten spaltmaße wenn ich Laden muss
Sorry aber das ist so das das Laden wichtiger ist wie die Verarbeitung

Wir haben Zoe jetzt fast 2Jahre und nichts anderes mehr und ich warte schon seit dem das ich mal sagen muss
:arrow: ich muss noch laden oder da komme ich nicht hin
ich wollte mir immer mal ne mobile Ladebox besorgen nur wozu ich hab die noch nichtmal gebraucht für die Challenge bei der eRuda 2015

Ich kann es ruhigens gewissen nur jedem ans Herz legen es in der Praxis zu versuchen

Ich bin jedenfalls rundum zufrieden mit der Leistung der kleinen großen

Sorry aber für uns mich wie auch immer ist diese Art der Fortbewegung mittlerweile das normalste der Weld geworden

Bitte durchlöchert nich mit Fragen ;)

Kurz und knapp mit Zoe kann man alles machen

Gruß Marc

Re: Pro und Kontras - ZOE , Kosten, Batteriemiete et

kolbenkipper
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-Marc- hat geschrieben: Kurz und knapp mit Zoe kann man alles machen

Gruß Marc
Ja und nein. In einer adäquaten Zeit eine lange Strecke zurücklegen auf jeden Fall nicht.
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Re: Pro und Kontras - ZOE , Kosten, Batteriemiete etc

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Gsxrreiter hat geschrieben: Nach dem Zoe und Soul wird am Montag ein Drilling P. Ion getestet, vom Preis und laufenden Kosten relativ günstig.
Aber extrem teurer Akkuersatz und Zoe ist da definitiv eine andere Liga.
Leaf und Amperav sowieso.
Zoe Q210, keine fossilen Energieträger mehr im Haus

Re: Pro und Kontras - ZOE , Kosten, Batteriemiete etc

Gsxrreiter
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campr hat geschrieben:
Gsxrreiter hat geschrieben:Die Miete ist für Leute die wenig fahren eher sinnvoll als für die, die ordentlich Kilometer schrubben.
Das verstehe ich nicht. Gerade als Wenigfahrer macht sich doch die Miete besonders stark monatlich bemerkbar.
Wenigfahrer zahlen entsprechend ihrer Fahrleistung im Monat deutlich niedrigere Miete für den Akku als Vielfahrer.
Dem entsprechend dauert es deutlich länger, falls überhaupt der Fall eintritt, dass der Akkupreis über die Miete bezahlt wird.
-Marc- hat geschrieben: Kurz und knapp mit Zoe kann man alles machen
Klar, wenn Zeit eine untergeordnete Rolle spielt. ;)
Karlsson hat geschrieben:
Gsxrreiter hat geschrieben: Nach dem Zoe und Soul wird am Montag ein Drilling P. Ion getestet, vom Preis und laufenden Kosten relativ günstig.
Aber extrem teurer Akkuersatz und Zoe ist da definitiv eine andere Liga.
Leaf und Amperav sowieso.
Warum soll ich jetzt Gedanken darüber machen was eventuell ein Ersatzakku in einigen Jahren kosten soll, das wird die keiner beantworten können.
Die Frage stellt sich, braucht man überhaupt im Fall der Fälle einen komplett neuen Akku oder reicht eine Überholung des vorhandenen, die deutlich günstiger ausfallen dürfte.

Ab Bj. 2015 gibt es bei C. und P. 8 Jahre Garantie auf den Akku.
Klar ist der Zoe eine andere Liga, erst recht was die Nebenkosten durch die Batteriemiete angeht.
Bei unseren anvisierten 15tkm pro Jahr würden das bereits rund 1000 Euro für die Miete sein.

Der Soul/Leaf/Ampera liegen wenn nicht eine, dann zwei Klassen über dem Zoe.
Man könnte die Klasseneinteilung so weiter auch bis zum Tesla fortführen, die Frage stellt sich aber automatisch ob man die Anschaffungskosten bezahlen möchte.
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