Erstwagentauglichkeit von E-Autos in 2021

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Re: Erstwagentauglichkeit von E-Autos in 2021

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Ach Leute. Ich wollte eine faktenbasierte Diskussion über die Erstwagentauglichkeit heutiger Elektroautos im mittleren Preissegment (um die 40-50T EUR). Natürlich nicht ohne Eigennutz, denn ich bin auf der Suche nach genau so einem Gefährt.

Und dann kommen viele Bekundungen, was man denn heute alles schon machen könnte. Ja, sicher. Es gibt heute ganz klare Anwendungsfälle für E-Autos. Als Zweitwagen, sicher, auch für Laternenparker ohne große Komforteinbußen. Als Pflegedienst/Pizzalieferant/Apothekenlieferer/Postzusteller etc. auch gesetzt. Aber als Erstwagen für einen Durchschnittsdeutschen? Habe ich meine Zweifel.

Da einige von euch ja genaue Spezifikationen brauchen, weil sie offensichtlich Schwierigkeiten mit dem Abstrahieren haben:
1) Der Durchschnittsdeutsche pendelt jeden Tag 17km one-way (wobei die durchschnittliche Pendelstrecke mit dem Auto länger ist, weil der Anteil der Autopendler mit der Länge der Strecke steigt, ich finde aber keine zitierfähigen Aussagen zur exakten Länge, ich schätze mal aufgrund der Angaben im Netz so 25km) https://de.statista.com/statistik/daten ... utschland/

2) Im Median fahren die Deutschen 1000km (retour) mit dem Auto in den Sommerurlaub https://www.presseportal.de/pm/57214/3679011

3) Was mich selbst überrascht: Verwandte (zumindest in BW) wohnen im Median 10min entfernt, nur in 28% der Fälle weiter als 1h entfernt. https://www.eaf-wue.de/eaf-materialien/ ... ionen/file

4) Die Gesamtdurchschnittsgeschwindigkeit von PKW auf deutschen Autobahnen liegt bei 125km/h https://www.zeit.de/mobilitaet/2019-02/ ... gle.com%2F

Soviel zu den Fakten.

Zu Fakt 1: 25kmx2(Hin+Rück)x5(Arbeitstage)=250km pro Woche. Das wird bei sehr vielen E-Autos mit normalem Fahrstil zumindest im Winter schon sehr eng (man müsste ja auch den Mut haben, den PKW dann am Donnerstag mit bspw 25% Restladung stehen zu lassen). Zweimal Laden ist also Pflicht - und für den Wochenendausflug+Baumarkt+Einkauf+Fussball am WE+Sport unter der Woche müsste der Durchschnitt wohl noch ein drittes Mal ans Kabel. Dreimal Laden pro Woche geht aber nur mit Eigenheim oder Laden beim Arbeitgeber. Hat der Durchschnittsdeutsche beides nicht.

Zu Fakt 2: 500km one-way in den Urlaub mit 125km/h (aus #4): Geht auch mit heutigen BEVs schon, kostet aber mehr Zeit (zwei bis drei Ladestopps sind bei Urlaubsbeladung eines BEV auf der Strecke mit der Geschwindigkeit Pflicht). Das ist schon Kompromiss und mit kleinen Kindern eine echte Herausforderung.

Zu Fakt 3: Verwandtschaftsbesuch ist offensichtlich kein Problem. Da weiche ich selbst deutlich vom Durchschnitt ab.

Insgesamt zeigt sich für mich selbst überraschend, dass Fakt 1 für den Durchschnittsdeutschen wohl das größte Problem sein würde, d.h. die Akkugröße.
Für mich ist Fakt 3 das größte Problem. Knapp 400km one-way spule ich derzeit (außerhalb von Corona) sechs/sieben Mal im Jahr ab. In 2:45 (Durchschnitt). Mit E-Auto keinesfalls unter 4h zu schaffen. Das macht mir neben unserer etwas längeren und schwer beladenen Urlaubsfahrt noch am meisten zu schaffen.
Passat GTE MJ 2022 (seit 6/2022 - Kompromissauto)
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Re: Erstwagentauglichkeit von E-Autos in 2021

andi_hb
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Zu Fakt 1 : Kia E-Niro 1x die Woche laden, wenn deutlich mehr gefahren wird maximal ein zweites mal.

Zu Fakt 2 : Kia E-Niro bei 500km 1x unterwegs laden.

Zu Fakt 3 : Kia E-Niro 1x unterwegs laden und gut ist es.

Re: Erstwagentauglichkeit von E-Autos in 2021

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KillerTV hat geschrieben: Das ist schon Kompromiss und mit kleinen Kindern eine echte Herausforderung.
500km am Stück ohne Pause ist für kleine Kinder eine Herausforderung. Meine Erfahrung, gerade mit Kindern, sind die Pausen sehr entspannedn. Jede neue Gegend gibt neues zu entdecken. Auch kann man die Pausen Kinder-gerecht planen. (sehr oft in den Ladeweilen unseres Stromverzeichnis angeführt).

Das Problem ist, dass du davon ausgehst, dass ein Elektrofahrzeug 1:1 den Verbrenner erstzen muss, und jeder Nachteil wird dem Fahrzueg sofort als no go ausgelegt. Ich könnte das mit dem Verbrenner genauso machen, der hat Nachteile die für mich ein No Go sind.

es gilt daher ab zu wegen, ob die Vorteile den Nachteilen überwiegen. Im Prinzip bleiben dann als No Go nur Themen über, die gar nicht auch mit größtem Aufwand nicht gehen über. So weit wollen wir aber nicht gehen. (Machen aber viele hier, das ist mir schon klar).

Ich sehe 500km am Stück mit einem modernen BEV und Klein Kindern nicht als Problem, es ist anders, ja, aber entspannender. (und wenn nur in ruhe die Windeln gewechselt werden, oder machst du das während der Fahrt? Pinkeln die größeren in eine Flasche? Wenn du so ein Duchraser bist ist natürlich der BEV das falsche Auto )

Und dass ein Elektrofahrzeug ohne eigener Ladestelle Stand heute eine echte Herausforderung ist, der man sich stellen kann aber nicht muss ist unabhängig von der Verfügbarkeit der Erstwagentauglichen E-Autos 2021 ein Thema.

Die Frage muss lauten: ist die Ladeinfrastruktur in Deiner Gegend Erstwagentauglich? Dann kannst du auf die Suche nach einem Fahrzeug gehen. Und bei vielen Regionen und bei vielen Nutzern ist das heute schon so.
ZOE Live Q210 6/2013 * AHK legal Typisiert 18.07.2017 * 40kWh Batterie 12.03.2019
Aktuell: 130.000 km

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Re: Erstwagentauglichkeit von E-Autos in 2021

Elektroautomieter
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Ohne eigene Lademöglichkeit ist aktuell kein E-Auto Erstwagen tauglich. Wer sich das antut, der muss schon ideologisch hinter dem E-Auto stehen, denn ökonomisch und beim Verlust an Lebensqualität ist der Unterschied zum Verbrenner enorm. Wer jedoch über die eigene Wohnung laden kann, für den sind 2021 schon viele Fahrzeuge Erstwagentauglich. Ein VW ID.3 hat eine Reichweite von 300 km und das reicht für den Alltag der Großteil der Menschen komplett aus. Wir müssen weg von dem Gedanken, dass wir nur die Antriebsart ändern müssen und schon ist alles gut. Wie oft fahren denn viele hier wirklich Langstrecke und damit meine ich alles ab 250 km am Stück. Ich für meinen Teil komme da auf nicht mehr als 6 Fahrten im Jahr und ab 400 km an einem Wochenende, ab 850 km in einer Woche lohnt es sich fast immer ein Auto zu mieten und um so das Leben in einem schönen Neuwagen zu genießen.
Auch ökologisch ist der Unterschied sehr gering. Ein Golf 8 TDI verbraucht, wenn man ihn fährt wie ein E- Auto auf Langstrecke (105 km/h ACC) unter 4l Diesel und damit nicht so extrem viel mehr als ein E-Auto. Wenn dafür im Alltag ein kleineres E-Auto, mit gerigerer Akkugröße und Verbrauch, gefahren wird, dann profitiert auch die Umwelt oder wenn Langstrecke sogar komplett auf die Bahn verlegt wird.

Autos sollten für den Alltag ausreichen und Spaß machen, das macht ein Automatik E-Auto mit gut Drehmoment und nicht für zwei Fahrten im Jahr über 750 km gekauft werden.

Für mich steht fest. Wenn ich mir den Luxus nicht mehr leisten kann und wieder ein Auto benötige, dann wird es ein E-Auto werden. Für die Langstrecke hat Sixt wunderschöne Fahrzeuge, denn ein Peugeot 208 ist mit jedem Antrieb ein tolles Auto, aber Langstrecke fahre ich dann doch lieber mit einem tollen 110 kW Seat Leon TDI.
Ich lasse die Umfrage auch nach meiner Abschlussarbeit weiter offen. Wenn wer die Daten haben möchte: PN an mich.
Nutzerverhalten an Ladestationen
https://www.umfrageonline.com/s/015ab48

Re: Erstwagentauglichkeit von E-Autos in 2021

Misterdublex
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Wir haben seit 2017 einen e-Golf300 als Familienerstwagen.

Die Menge des zu Hause geladenen Stroms ist marginal.

Wir laden (weil es billiger ist als zu Hause der PV-Strom) zu 90% öffentlich und das war nie unbequem und derzeit zu 100% für uns alltagstauglich.
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Re: Erstwagentauglichkeit von E-Autos in 2021

Silberreiher
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Nun der TE hat wohl eher für sich die Frage nach der Tauglichkeit eines E-Autos als Erstwagen gestellt. Wie ich bereits mehrfach erwähnt habe, ist es immer eine individuelle Betrachtungsweise und kann nie verallgemeinert werden. Meine Situation ist so, das ich einen Ioniq mit kleinem Akku habe. NoGo??
Keinesfalls! Ich habe einen Arbeitsweg von einfach 27 km und muss jetzt im Winter alle 2 Tage laden (damit noch Rest für Einkäufe und kürzere Fahrten in der Umgebung im Akku ist). Ich kann allerdings zuhause laden (Schuko über Nacht reicht immer)

Könnte ich nicht zuhause laden, hätte ich mir schon überlegt, ob das funktioniert, zumal in näherer Umgebung die einzige Schnellladesäule bei einem Lidl steht, die nahezu immer belegt ist. Fußläufig habe ich in 50 m und 100 m jeweils eine AC-Lademöglichkeit, der Ioniq hat aber ja nur einen einphasigen Lader. Das wäre dann schon mit Einschränkungen verbunden, zumal ja jetzt bei verschiedenen Anbietern Blockiergebühren anfallen und ein Laden mal eben über Nacht zu teuer wird. Wäre die Situation so bei mir, hätte ich bezüglich E-Auto auch meine Bedenken.

Langstrecke: Für mich kein Thema, da meine Kinder erwachsen sind und ich solche Strecken (auch mal 600 km am Tag) nur in der Freizeit fahre und mir die Zeit egal ist. Mit kleinen Kindern, die leicht quängeln usw. wäre auch zu überlegen ob das geht. Man muss sich eben mit dem Thema auseinandersetzen und ggf. Möglichkeiten finden, die Fahrt und die Ladepausen für die Kids nicht langweilig werden zu lassen. Also, auch hier Extraaufwand, den sin nicht jeder antun will.

Jeder, der sich für die Elektromobilität interessiert und und das Für und Wider nicht abschätzen kann empfehle ich, sich für einen Monat oder so ein E-Fahrzeug zu mieten und es auszuprobieren. Das hält auch die Kosten im Rahmen.

Wir sind so begeistert von der Elektromobilität, dass wir beide Verbrenner abgeschafft haben (sh. Signatur) und es jetzt schon funktioniert. Die Entwicklung geht weiter und es kommen in den nächsten Jahren weitere interessante Fahrzeuge auf den Markt, die bald jeden Verbrenner eins zu eins ersetzen können; davon bin ich überzeugt.
Hyundai Ioniq Classic Style
Seat MII electric
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Re: Erstwagentauglichkeit von E-Autos in 2021

Misterdublex
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Wir machen mit dem e-Golf Strecken bis 350 km mit kleinen Kindern problemlos. Die haben eh keinen Bock 3-4 Stunden zu sitzen.

Lösung: 2x je 15 Minuten an DC.

Dieses Jahr wollen wir 600 km nach Frankreich. Da gilt dann der Weg ist das Ziel, so dass wir splitten. Nachmittags los fahren die ersten 300 km bis an die Grenze Belgien/Frankreich. Dann übernachten, ausschlafen und am späten Vormittag weiter nach Frankreich rein, die letzten 300 km. Auf 600 km am Stück hätten wir eh keinen Bock.

Man ist ja im Urlaub und nicht auf der Flucht.
Alle Strecken dann schön, mit sämtlichen angeschalteten Fahrassistenten, und bei Tempo 100-120 km/h die Füße hochlegen. Dadurch Tiefen entspannt ankommen.
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Re: Erstwagentauglichkeit von E-Autos in 2021

LeakMunde
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KillerTV hat geschrieben: 1) Der Durchschnittsdeutsche pendelt jeden Tag 17km one-way
Die Aussage stimmt schon mal nicht, da sich die verlinkte Statistik nicht auf den Durchschnittsdeutschen, sondern auf Arbeitspendler bezieht. Für Aussagen über den Durchschnittsdeutschen muss die Entfernung noch mit dem Anteil der Pendler in Höhe von ca. 40% multiplizieren. Der Durchschnittsdeutsche pendelt also jeden Tag eher 6,8 km one-way.
KillerTV hat geschrieben: 2) Im Median fahren die Deutschen 1000km (retour) mit dem Auto in den Sommerurlaub https://www.presseportal.de/pm/57214/3679011
Die Pressemitteilung enthält leider nicht besonders viele Informationen zur Auswahl der Stichprobe. Auf jeden Fall wurden wohl nur Autofahrer befragt. Dabei fährt aber nur ca. ein viertel der Deutschen mit dem Auto in den Urlaub. Wahrscheinlicher ist also, dass die Deutschen 250km mit dem Auto in den Sommerurlaub fahren.
KillerTV hat geschrieben: Soviel zu den Fakten.
Schön ist es, wenn die Fakten auch stimmen. Mit den Korrekturen oben sehen die Rechnungen nämlich schon wieder ganz anders aus..
Dich stören diese Signaturen?
Persönlicher Bereich → Einstellungen → Anzeigeoptionen ändern → Signaturen anzeigen → Nein
Bitteschön ;)

Re: Erstwagentauglichkeit von E-Autos in 2021

Crazy01
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Bin auf die ersten Erfahrungen gespannt an den Verkehrsstärkstentagen, wie Weihnachten und Ostern. Da fährt ja fast jeder zur selben Zeit und die wirklichen Schnelllader sind da sicherlich sehr begehrt. Das Thema ist für mich weiterhin der Eingrenzende Faktor bei dem Angebot was derzeit auf dem Markt ist.

Mein kleiner reicht für täglich 150 km für die Arbeit und auch für den normalen Alltag der Familie, aber mal schnell Verwandtschaft besuchen 100km weit entfernt im Winter mache ich auch nicht mehr so lange die Kids klein sind. Das liegt am Verbrauch des e-208 bei normalen Geschwindigkeiten (120), für 200km will ich einfach nicht laden müssen.
e-208 GT seit 12/2020
>32.000km

Re: Erstwagentauglichkeit von E-Autos in 2021

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Zum "Fakt 1":
Es ist zu erwarten, dass Leute mit überproportional langer Pendelentfernung dies tun, weil sie aufs Land in Ihr Eigenheim gezogen sind. So ist es zumindest bei mir in der Firma. (kurzer Check im Kollegenkreis)
Für den "Rest" bleiben also weniger km übrig. Als ich noch in der Stadt gewohnt habe, hab ich das Auto eigentlich nur am Wochenende benutzt, da ich in die Arbeit auch mit Fahrrad oder Öffis fahren konnte. Ebenfalls etwas, das viele Kollegen so machen.
Des Weiteren hat meine Firma nun 50 Stellplätze mit Ladestationen ausgerüstet. So ist das auch bei meiner Frau, bei meinen Brüdern und bei Freunden. Ich kenne im Freundeskreis keine Firma, die das nicht zumindest zukünftig anbieten möchte. Mein Bruder könnte sich an seinen Tiefgaragenstellplatz eine Ladestation legen lassen, will aber darauf verzichten, da er es für unnötig hält.

Bleibt also nur derjenige Laternenparker, der täglich mehr als 25km in die Arbeit pendelt und weder am Arbeitsplatz noch beim einkaufen laden kann. Das sieht für mich schon 2021 eher nur noch nach Randfichte aus...
05/2021 VW ID.3 Pro Business: Hauptfahrzeug
08/2019 Outlander PHEV PLUS: für Restmobilität, sowie Zweitwagen für Kurzstrecken, Anhängerfahrten, oder wenn Allrad vorteilhaft ist
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