Elektroauto ohne eigene Lademöglichkeit

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Re: Elektroauto ohne eigene Lademöglichkeit

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drilling hat geschrieben: Bei den wenigen km lohnt sich eine Zoe für dich wegen der teueren Akkumiete nicht.
Wenn du Akkumiete + die hohen Stromkosten beim auswärtigen Laden zusammenzählst kostet dich die Zoe pro km mehr als ein Benziner Kleinwagen.
Das ist richtig, wenn man rein die Wirtschaftlichkeit betrachtet. Je nach Situation und Fahrprofil sehe ich den Breakeven erst bei 15.000-25.000 km. Daher richtig, darauf hinzuweisen. Und dass das Laden nervig werden kann, wenn man keine sichere Möglichkeit zuhause oder auf der Arbeit* hat, oder bei anderen Gelegenheiten, sollte auch klar sein.

Andererseits: wenn jemand im Golf GTI Forum fragt, ob er den Golf GTI Clubsport S oder den R nehmen soll, dann sagt man ja auch nicht - Golf GTI ist nicht wirtschaftlich, nimm doch lieber den VW up! 1.0 EcoFuel mit 68 PS.

Denn wie wir alle wissen, haben Elektroautos durchaus auch andere Eigenschaften als "Wirtschaftlichkeit". Neben der Umweltfreundlichkeit gibt es beispielsweise auch die guten Fahreigenschaften.

*Apropos Arbeit - hast Du einmal nachgefragt, ob Du beim Arbeitgeber laden könntest? Strom darf an Arbeitnehmer ohne Besteuerung als Sachbezug abgegeben werden.
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Re: Elektroauto ohne eigene Lademöglichkeit

hachriti
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Erkennen ob es ac oder DC laden ist mal grundsätzlich in der Beschreibung drinnen. Aber nachdem es eine zoe werden soll ist es mal einfach. Die Zoe der phase 1 können alle ac mit bis zu 22 kWh laden. Zoes der Phase 1 mit der Bezeichnung q210 oder q90 können zusätzlich mit 43kwh laden. Bei Zoes der ph2 ist es Ausstattungs abhängig. Ob das Auto ccs, das ist Gleichstrom, laden kann. Wenn ich jetzt du wäre würde ich versuchen Autos in der folgenden Reihen folge zu bekommen.
1. Q90
2. R90
3. Q210
4. R240

Wenn natürlich geht dan ein Auto aus aus der phase 2 also R110 oder R135 mit nem 50er Akku und mit ccs.

Bei deinen Fahrten ist aber im Winter das Problem dass der Akku nicht warm wird und dementsprechend die Reichweite sinken wird aber 100 km sollten auch bei deinen Kurzstreckenndrinnen sein.

Nütze auf jede fall die gratis Ladestationen und geh dort einmal in der woche einkaufen das wird sich rentieren. Weiters komt mir deine Ladekarte etwas teuer vor schau mal auf ge nach welche Möglichkeiten es bei dir sonst noch gibt. Oder du schreibst mir mal wo du ca. wohnst dann such ich was raus.

Re: Elektroauto ohne eigene Lademöglichkeit

Kanieos
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Köln Bonner hat geschrieben:
drilling hat geschrieben: hast Du einmal nachgefragt, ob Du beim Arbeitgeber laden könntest? Strom darf an Arbeitnehmer ohne Besteuerung als Sachbezug abgegeben werden.
Das geht leider (noch) nicht. Wer auf dem Werksgelände parken kann, hat vielleicht die Möglichkeit, das ist aber für nur sehr begrenzte Anzahl möglich. Dies ist womöglich in einigen Jahren für mich option, aber nichts gegebenes.
hachriti hat geschrieben: Weiters komt mir deine Ladekarte etwas teuer vor schau mal auf ge nach welche Möglichkeiten es bei dir sonst noch gibt. Oder du schreibst mir mal wo du ca. wohnst dann such ich was raus.
Ich wohne in 58119 Hagen. Es kann gut sein, dass es im weiteren Umkreis noch andere Stationen mit anderen Tarifen gibt. Ich habe jetzt einfach erstmal nur die in direkter Umgebung angesehen, von denen ich auch zu Fuß für eine Ladepause nach Hause könnte.

Es geht mir bei dem ganzen auch nicht unbedingt um die Wirtschaftlichkeit. Klar sollte es nicht wesentlich teurer sein, als ein Verbrenner, aber mir geht es vor allem auch um den Umweltlichen Aspekt. Vom daher wäre ich auch bereit, etwas mehr als mit anderen Wagen zu zahlen.

Re: Elektroauto ohne eigene Lademöglichkeit

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Wenn es eine der Ladesäulen von Mark-E ist (wie in der Freiheitsstrafe 6 in Hagen-Hohenlimburg), dann sind die im Ladenetzverbund. Da bin ich kein wirklicher Experte; ich nütze einfach die Karte von Maingau Einfachstromladen, wo es dann 35 Cent pro kWh kostet. Als ADAC-Mitglied (oder für 5 Euro Grundgebühr im Monat) bei EnBW geht es sogar für 29 Cent pro kWh.

Da der Mark-E-eigene Tarif meiner Meinung nach hoch genug ist, dass er dauerhaft Bestand hat, aber auch nicht viel zu hoch ist, würde ich mir wegen den Kosten an Ladesäulen nicht zu große Sorgen machen.
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Re: Elektroauto ohne eigene Lademöglichkeit

hachriti
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Also hab grad nachgesehen da gibt's wirklich nicht viel zu laden aber der bei Edeka sollte machbar sein. Wenns aus umweltgründen ist mach es damit bist du mobiler als mit dem Fahrrad und mit einer gebrauchten musst du auch kein schlechtes Gewissen haben wegen des Akkus.... Auch wenn dir das viele nicht E-Auto Fahrerbeinreden wollen... Und Wenns um die wirtschaftliche Geschichte geht nimm einen E Roller aus China.

Re: Elektroauto ohne eigene Lademöglichkeit

SaschaHH
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