e.GO Gründer Schuh: "Glaube an Durchbruch der E-Mobilität ist ein Hirngespinst"

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Re: e.GO Gründer Schuh: "Glaube an Durchbruch der E-Mobilität ist ein Hirngespinst"

gemm
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bm3 hat geschrieben:
gemm hat geschrieben:
Zum Vergleich Twizy ab 6.950
Und jetzt?
Twizzy ist kein Auto (EG L7e Zulassung). Das ist ein Kabinenroller wie der City-El.

Und wann kapierst du denn endlich mal, selbst wenn man es dir oft hier vorschreibt, dass Twizy schon immer (vom Hersteller) mit einem "z" geschrieben wurde ? Bist du denn so schwer von Begriff ?

Oh, du hast einen Rechtschreibfehler gefunden ? Hast du fein gemacht. Darfst ihn behalten.
Und jetzt wieder husch, ab ins Körbchen. Wenn sich Erwachsene unterhalten bist du fehl am Platz.


Kindergarten hier...
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Re: e.GO Gründer Schuh: "Glaube an Durchbruch der E-Mobilität ist ein Hirngespinst"

Ungard
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gemm, nochmal, ein vergleichbarer Verbenner kostet in Anschaffung ähnlich, inkl laufener Kosten MEHR als ein i3. Wo ist jetzt für 1er Fahrer der Preis das Problem?
Wer natürlich nur 18000 Euro hat wird weder einen 1er kaufen noch einen i3, richtig.
Wenn er ein Vollwertiges Auto sucht aber auch keinen eGo.
Das ist (im Gegensatz zum i3) wirklich ein Stadtauto.
Und eigentlich sollen doch eher die Autos raus aus der Stadt.
4 Jahre Erdgas, B200c
dann bis 06/20 BMW i3
Seit 06/20 Audi e-Tron55

Re: e.GO Gründer Schuh: "Glaube an Durchbruch der E-Mobilität ist ein Hirngespinst"

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Der "Kindergarten" hat sich über deine mangelnde Lernfähigkeit mit Wiederholungen des Fehlers, selbst wenn das Wort richtig direkt vor dir niedergeschrieben wurde beschwert.

Re: e.GO Gründer Schuh: "Glaube an Durchbruch der E-Mobilität ist ein Hirngespinst"

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Schuh hat teilweise schon recht. Ich denke, dass Zweitwagen viel einfacher zu elektrisieren sind als Erstwagen. Ich würde zum Beispiel davon ausgehen, dass schon 2025 90% der neuen Zweitwagen von Haushalten, die einfach eine Lademöglichkeit schaffen können, BEVs sein werden. Von daher finde ich den Fokus des e.go Life nicht unbedingt schlecht.

Aber sein Unglaube an BEV-Langstreckenfahrzeuge scheint doch auf Misinformation zu beruhen. Die Entwicklung der Akkutechnologie schreitet schnell voran, und aufgrund von Schnellladung wird auch die Ladedauer kaum noch ein ernstes Problem sein.

Re: e.GO Gründer Schuh: "Glaube an Durchbruch der E-Mobilität ist ein Hirngespinst"

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Womit wir wieder bei der Unterscheidung Erstwagen/ Zweitwagen angelangt wären und wie eigentlich definiert wird welches Auto was ist. ;)
Anhand der zurückgelegten Kilometer haben wir jedenfalls als Erstwagen ein E-Auto, auch dank der an ihm vorhandene Schnelllademöglichkeit und mit sehr großem Rückstand folgt dann erst der aktuell noch vorhandene Verbrennungsmotor-PkW.

Re: e.GO Gründer Schuh: "Glaube an Durchbruch der E-Mobilität ist ein Hirngespinst"

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"Zweitwagen" ist für mich das Auto in einem Haushalt mit zwei Fahrzeugen, welches nicht für Langstrecken verwendet wird. Das wird manchmal sogar eine höhere Laufleistung haben wie der Erstwagen (wie bei Euch).

Re: e.GO Gründer Schuh: "Glaube an Durchbruch der E-Mobilität ist ein Hirngespinst"

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Ja eben, da definieren wir verschieden und unser Zweitwagen steht eigentlich nur noch hier zum Anhänger ziehen, das wahrscheinlich auch nicht mehr lange. Unsere Langstrecken , da sag ich jetzt mal über 150km einfache Entfernung, legen wir ein paar mal im Jahr elektrisch zurück, eben mit Schnellladung unterwegs. Unser Profil liegt dabei aber im durchschnittlichen deutschen Profil, auch wenn die 10% vorwiegende Langstreckenfahrer die da nicht drinn liegen jetzt wieder schreien.

Re: e.GO Gründer Schuh: "Glaube an Durchbruch der E-Mobilität ist ein Hirngespinst"

Ecano
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Langsam aber stetig hat geschrieben: ...
Aber sein Unglaube an BEV-Langstreckenfahrzeuge scheint doch auf Misinformation zu beruhen. Die Entwicklung der Akkutechnologie schreitet schnell voran, und aufgrund von Schnellladung wird auch die Ladedauer kaum noch ein ernstes Problem sein.
Das Bedenkliche ist ja, dass das ein Unternehmenslenker ist. Der sollte eigentlich die Weitsicht haben, zukünftige Technologiesprünge abschätzen zu können (oder wenn er das nicht kann, geeignete Mitarbeiter dafür einzustellen), um damit die Ausrichtung der Firma einzuleiten.

Sonst kann man in der Firma ganz schnell das Licht ausmachen.

So viele Elon Musks scheint es halt nicht zu geben.

Ich sehe für E-Go schwarz, Schuh verzettelt sich in zu vielen verschiedenen Projekten (Flugtaxi, autonome Busse), ohne eine Strategie für den Kernbereich zu haben.
Smart ED 44, bestellt am 18.1.2018, erhalten 19.10.2018
e-up! "UNITED", bestellt am 27.8.2020, erhalten am ??

Re: e.GO Gründer Schuh: "Glaube an Durchbruch der E-Mobilität ist ein Hirngespinst"

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Na schaun wir mal bis Ende dieses Jahres was er da beim e.Go Life noch auf die Beine gestellt bekommt. Die vielen Vorbesteller würden sich ja freuen wenn sie endlich mal beliefert würden und es ihm danken und nicht nur ein paar Aachener Freunde.In seiner Fabrik übernachten wird er wohl nicht deswegen und da scheint schon ein deutlicher Unterschied zu einem Visionär wie Musk zu liegen.

Re: e.GO Gründer Schuh: "Glaube an Durchbruch der E-Mobilität ist ein Hirngespinst"

umali
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Ungard hat geschrieben: ...Wer natürlich nur 18000 Euro hat wird weder einen 1er kaufen noch einen i3, richtig....
Der Spiess dreht sich, wenn es Richtung Gebrauchtwagen geht. Da hat ein i3 schnell das Nachsehen. Mit haben sie auch einen Vogel gezeigt, weshalb ich mir ein 3-jähriges Stadtauto (i3) für 20k hole.

Schuh mag etwas überspitzt herüberkommen, aber ich kann seine Ansicht teilen, dass "Monsterakkus", vor allem bei der heutigen Energiedichte, absolut keine Lösung für die gewohnten PKW-Mobilitätsanforderungen sind. Es ist einfach nonsens, 500..700kg Pakete mitzuführen (und damit kommt man nicht mal mit 1x Nachladen an den Gardasee :-( - so wird das nix).

Leider hat er mit den e.go zuviel um die Ohren, um sich um ein en Kompaktwagen (Booster) mit Rex zu kümmern. Er merkt, dass auch kleine Mäuse Schwänze haben :lol: .

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