Niemand will einen Kombi - erst recht nicht als BEV oder gar mit AHK

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Re: Niemand will einen Kombi - erst recht nicht als BEV oder gar mit AHK

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Porsche und PSA können auch flach. Der Polestar2 ist wohl auch nicht so hoch.

In eine Octavia Limousine passt aber auch nicht wenig rein. Deutlich mehr als in einen Hatchback.
Super-E hat geschrieben: Was charakterisiert denn nun einen SUV?
Mir geht es rein um den Verbrauch und Kofferraumvolumen sowie eine große nutzbare Fläche bei umgelegtem Sitz.
Da bietet der Kombi einfach ein super Verhältnis.
Super-E hat geschrieben: Den Mehrverbrauch kann man übrigens durch deutlich besser durch nur wenige km/h langsameres fahren locker kompensieren.
Wie lahm willst Du werden?
War der X1 ein Benziner? Unseren Focus hab ich auf der letzten Langstrecke auf 4,8l Benzin gedrückt bei Autobahn überwiegend 115. Ein Viertel davon war auch schneller.
Super-E hat geschrieben: Ein wirklicher Nutzwertgewinn bringt das Kombiheck und das ist wie schon hier erwähnt der Effizienz abträglich.
Bei Golf vs Golf Variant nicht. Da ist der Unterschied nur, dass der letztere als Erstwagen taugt.
Super-E hat geschrieben: Ich stand neulich neben einem etron und hätte den gefühlsmäßig eher als Kombi, denn als SUV eingeordnet. Klar ist der noch hoch, aber mindestens 10cm niedriger als die üblichen SUVs in seiner Klasse. Es ist einfach nur ein riesen Auto. Für mich würde der also als Familienkombi mit Anhängerkupplung durchgehen - wenn er dafür nicht einfach viel zu teuer wäre...
Da ist was dran. Nur leider säuft der noch heftiger als der noch größere Tesla.
Super-E hat geschrieben: Zoe/ Kona: 156
i3: 159/160
etron 163
MX: 168
Outlander: 171
Q7: 174
X5: 175
Corsa 1,43
Golf 7 Variant 1,48
Vergangenheit - Zoe Q210 2013
Gegenwart - Tesla Model 3 Long Range 2022
Zukunft - Citroën ë-C4 2022
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Re: Niemand will einen Kombi - erst recht nicht als BEV oder gar mit AHK

Kabelbaum
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Ich finde diese Diskussion bzw. das Bashing der SUV sowas von daneben und überflüssig...
Entscheidend ist doch die Nutzung eines (jeden) Fahrzeuges und den dabei verursachen Energieverbrauch. Spritmonitor gibt da einen realistischen Überblick.

Und ob bei gleicher Motorisierung der ein oder andere Tiguan-Fahrer 1Liter mehr verbraucht als der Golf-Fahrer... so what!
Ein großer Jaguar F-Pace(medientypisches SUV) mit 180PS Dieselmotor kann problemlos zwischen 6-7L gefahren werden. Wie kann man das nur "als zu viel" kritisieren? Man bedenke auch, das z.B. der kleine Smart-Benziner(2-Sitzer) um die 6L verbraucht.

Daher finde ich jegliche Diskussion über Verbräuche im einstelligen Bereich für völlig unangemessen.

Ja, wenn überhaupt dann könnte man über Fahrzeuge die deutlich im 2-stelligem Verbrauchsbereich wie den BMW X5/6, MB GLE, Cayenne und Co. diskutieren., wobei man aufpassen muss, nicht in eine Neid-Debatte abzugleiten. Darum wäre hier erstmal zu prüfen, wie hoch der Anteil dieser Spritschlucker(und NICHT der sogenannten SUV! im allgemeinen) am Gesamtverkehr wirklich ist.

Wollen wir nur noch Einheitsbrei? Alle fahren das gleiche Auto? Einen max. Verbrauch staatlich festlegen? Wo soll der liegen, bei 5- 8- oder 10-Liter?
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Re: Niemand will einen Kombi - erst recht nicht als BEV oder gar mit AHK

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Karlsson hat geschrieben: War der X1 ein Benziner? Unseren Focus hab ich auf der letzten Langstrecke auf 4,8l Benzin gedrückt bei Autobahn überwiegend 115. Ein Viertel davon war auch schneller.
Ne, war ein Diesel, aber dafür war ich eher 125-130 unterwegs. War jedenfalls überrascht, da ich nicht gedacht habe mit unter 5l hinzukommen. Das ist ungefähr ein vergleichbarer Verbrauch wie vor einigen Jahren mit dem Passat. Vielleicht etwas mehr, aber nicht viel. Aber auch bei dem Auto gilt: eher ein "Golf plus" als ein SUV.

Zum Thema Effizienz beim Kombiheck: Der normale Golf hat ja auch ein "Kombiheck" ist nur kürzer. Ich wollte darauf hinaus, dass ein M3 Kombi vermutlich mehr, oder gleich verbrauchen würde als das MY. Ich stimme dir im Nutzwert ja vollkommen zu. Ich bin nur der Meinung, dass nicht jeder SUV nur weil er so heißt ein typischer SUV ist.

Zu den Höhen: klar gibt es flachere Autos. Ich wollte ja nur zeigen, dass es SUV gibt, die flacher sind als "normale Autos" Und wenn man einen Akku in den Unterboden presst muss man abstriche machen. Entweder lässt man Fusstaschen frei, oder man hat hinten die Knie zwischen den Ohren. Zudem ist eine etwas höhere Sitzposition für sehr viele Leute ein plus. Das bedeutet aber nicht, dass man deswegen mit einem Defender durch die Gegend fahren muss.

Zum Thema Neiddebatte: Neid impliziert, dass man selber gerne so etwas hätte. Es ist keine große Herausforderung einen SUV zu kaufen. Es ist eher eine Egoismusdebatte. Während einige sich einschränken und versuchen etwas zu bewegen gibt es Leute die es nicht tun. Für manche ist ein fetter SUV wie ein ausgestreckter Mittelfinger im Gesicht.

Zudem diskreditiert der SUV boom diejenigen, die wirklich Verwendung für so ein Auto haben. Ich habe ja selber zwei Allrader, hätte aber nichts dagegen wenn man sie auf 130 abregeln würde. Wenn ich mit dem G von meinem Bruder unterwegs bin fahre ich immer hinter den LKWs her. Bei den AMG-Starnberg-Scheichversionen die mit 200 über die Autobahn fahren können oder es auch tun muss ich immer den Kopf schütteln.
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08/2019 Outlander PHEV PLUS: für Restmobilität, sowie Zweitwagen für Kurzstrecken, Anhängerfahrten, oder wenn Allrad vorteilhaft ist

Re: Niemand will einen Kombi - erst recht nicht als BEV oder gar mit AHK

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Limit müsste unter 3l liegen....bei Tempo 100. Und das ist als Suv / Schrankwand niemals zu schaffen, ausser in den Elon Musk Vaccumröhren.

Was passiert da gerade draußen bei VW und co?
Motoren mit doppleter Pipi-einspritzung....Filter ohne Ende...Kat...Agr mit Kurzzeithaltbarkeit...48v Netz...mini Reku...fette Felgen...100 Airbags.

Hochkomplexe Systeme um 1,2 Personen für 50 km zur Arbeit zu kutschen oder einen Vertreter mit 1000 km pro Tag zum Kunden zu jagen.

Für jede Aufgabe gibt es das passende Werkzeug, nur das pseudo Suv ist fast immer die mieseste Lösung.
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Swissbob
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AbRiNgOi hat geschrieben: 2019-10-30_13h17_21.png
Quelle: BOSCH Kraftfahrtechnisches Taschenbuch, von Konrad Reif, Karl-Heinz Dietsche, 27.Auflage


So gesehenen ist ein SUV genauso gut oder schlecht wie ein offenes Kabriolett... Aber ein Stufenheck und ein Kombi sehr ähnlich :)
Stichwort Cabrio.

Weshalb gibt‘s da nix elektrisches? (Abgesehen vom Smart)

Re: Niemand will einen Kombi - erst recht nicht als BEV oder gar mit AHK

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Die Luft ist mittlerweile so gefährlich und die Sonne so heftig...

Vw hat buggy und e käfer....psa den Mehari...tesla roadster....bald Taycan?

Ist aber arg OT.

Mal schauen wie der Tot von Opel im neuem Psa / Fiat Bündnis die Vielfalt beendet.
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Re: Niemand will einen Kombi - erst recht nicht als BEV oder gar mit AHK

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Kabelbaum hat geschrieben: Ich finde diese Diskussion bzw. das Bashing der SUV sowas von daneben und überflüssig..
Sagen wir mal so, der SUV treibt die Elektromobilität voran. Warum? Die Automobilindustrie hat immer gesagt, wir brauchen die Diesel um die CO2 Ziele zu erreichen und der Diesel wurde von der Politik billig gemacht. Nur leider hat die Automobilindustrie dieses Versprechen, weniger CO2 durch Diesel nicht eingehalten. Was hat die Mehrheit der deutschen Käufer gemacht wie der Diesel so schön billig geworden ist? Richtig, SUV gekauft. Und schon ist der Flottenverbrauch gestiegen und gestiegen. Man sieht daher was passiert wenn man eine Energieform die nicht CO2 neutral ist, künstlich billiger macht: Es wird darauf umgestellt und im gleichem Atemzug diese Energieform verschwendet. Dadurch wird der Effekt sofort aufgefressen, ja sogar das Gegenteil wird erreicht.

Schwierig wrid es, wenn der Diesel die gleichen Steuern wie der Benzin bekommt, dann wird dieser teurer als der Benzin und dann geht der Betrieb eines SUV so richtig ins Geld. Das ganze jetzt ohne extra CO2 Steuer, sondern nur gleich ziehen mit Benzin.

Was passiert dann? Die CO2 Ziele müssen durch E-Fahrzeuge und Hybride erreicht werden. Sollte aber der Hybride im täglichen Gebrauch die berechneten Werte nicht erreichen, also wenn aus Faulheit niemals Eingesteckt wird, geht das mit die Hybriden auch schief... Sehr ähnlich mit dem Diesel, wenn dieser genauso wie geplant verwendet worden wäre, und nicht nur die Vorteile eingestreift wurden ohne auf CO2 zu achten, ist das dann auch das Aus für die Vorteile die die Politik dem Hybriden heute gibt....

Das der SUV dann aber auch das Transportwesen schädigt kommt noch dazu, weil die sollten ja vom billigen Diesel profitieren, der Private sollte nur weniger CO2 ausstoßen.

Der SUV ist einfach nur das Ergebnis einer fehlgeleiteten Subvention, weil die Leute wenn geht das auch tun, und der Grundgedanke des Umweltschutzes nicht am Diesel klebt, sondern nur bei gleicher Verwendung im kleinem PKW. Ist es verwerflich wenn man dem SUV Fahrer sagt, das der nur deswegen leistbar ist weil eigentlich der kleine Diesel das Klima retten sollte, und das er mit dem Kauf des SUV diese Bemühungen zerstört hat?
Nein, weil wie ich denke dadurch der EV einen neuen Vorteil bekommt. :)

Ob der Energieverbrauch Kombi gegen SUV beim EV mehr Rolle spielt als beim Diesel wird sich zeigen. Wenn aber geht wird die Neute auch hier zum SUV greifen, vor allem wenn der Strom so billig ist.
Weil:
.) Höhere Sitzposition ist gefühlt mehr Sicherheit
.) Mehr Masse ist mehr Überlebenschance bei Unfall
.) Großes Fahrzeug = Prestige.

Da werden die Nachteile, schlecht beim Einparken (warum werden die Parkplätze der neuen generationen von Fahrzeugen nicht endlich angepasst? Frechheit) und hoher Energieverbrauch gerne hin genommen. (und höhere Preise auf der Fähre und im Autoreisezug...)

Nur Sparfüchse kaufen heute einen Kombi, ist einfach zu Unsicher, zu wenig Überblick im Verkehr usw.

Da mir als EV Fahrer der Energieverbrauch nicht egal ist, wäre für mich der Kombi das Beste... aber wenn der Rest der Welt SUV haben will, kann ich es nicht ändern.
ZOE Live Q210 6/2013 * AHK legal Typisiert 18.07.2017 * 40kWh Batterie 12.03.2019
Aktuell: 130.000 km

Niemand ist bei mir auf der Ignor-Liste!

Re: Niemand will einen Kombi - erst recht nicht als BEV oder gar mit AHK

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Das Problem mit dem Diesel ist nicht das Co2, sondern die ganzen Giftstoffe, man hat also quasi den Teufel mit dem Beelzebub ausgetrieben, was sich mit 2,5 Tonnen Elektro-SUVs mit zentnerschweren Akkus nun wiederholen könnte. Da jetzt vermehrt auf Benziner umgestiegen wird, steigen die Co2-Emissionen:

https://www.focus.de/auto/news/dieselru ... 91347.html

Moderne SUVs verbrauchen auch nicht mehr als 10 Jahre alte Kompaktwagen.

@topic: Warum sollte niemand einen elektrischen Kombi wollen? Die Grenzen zwischen Hochdachkombi, SUV und Kombi sind eh fließend, der E-tron sieht auch nicht so viel anders aus wie ein A6 Allroad Quattro, hab noch keinen in freier Wildbahn gesehen, aber den Bildern nach zu urteilen würde der E-tron für mich eher als Kombi denn als SUV durchgehen.
Hybride aller Art sind die Zukunft, reine Batterie-Autos für die Masse sind für mich eine ökonomische und ökologische Sackgasse.

Re: Niemand will einen Kombi - erst recht nicht als BEV oder gar mit AHK

Kabelbaum
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Blue shadow hat geschrieben: Limit müsste unter 3l liegen.......
Warum schreibst Du nicht gleich "unter 1L" ?
Einen Verbrenner zu bauen, der unter 3L Sprit benötigt und vom Autofahrer auch akzeptiert wird, ist nun mal NICHT möglich.
Und Fahrzeuge, die mit Ökostrom(PV) fahren, bei denen darf es keine Rolle mehr spielen, ob es ein Smart oder ein dickes SUV ist.
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Re: Niemand will einen Kombi - erst recht nicht als BEV oder gar mit AHK

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AbRiNgOi hat geschrieben:
Sagen wir mal so, der SUV treibt die Elektromobilität voran. Warum? Die Automobilindustrie hat immer gesagt, wir brauchen die Diesel um die CO2 Ziele zu erreichen und der Diesel wurde von der Politik billig gemacht. Nur leider hat die Automobilindustrie dieses Versprechen, weniger CO2 durch Diesel nicht eingehalten. Was hat die Mehrheit der deutschen Käufer gemacht wie der Diesel so schön billig geworden ist? Richtig, SUV gekauft. Und schon ist der Flottenverbrauch gestiegen und gestiegen. Man sieht daher was passiert wenn man eine Energieform die nicht CO2 neutral ist, künstlich billiger macht: Es wird darauf umgestellt und im gleichem Atemzug diese Energieform verschwendet. Dadurch wird der Effekt sofort aufgefressen, ja sogar das Gegenteil wird erreicht.
Was viele nicht Wissen ist, das ein Diesel mehr CO2 ausstößt, als Benzin.
Der Kohlenstoffanteil im Kraftstoff bestimmt, wie viel CO2 bei der Verbrennung des Kraftstoffes entsteht. So werden bei der Verbrennung von einem Liter Benzin 2,37 kg CO2 freigesetzt und bei der Verbrennung der gleichen Menge Diesel 2,65 kg CO2. Dass ein Liter Kraftstoff dabei mehr als 2 kg CO2 produziert, ist in der Masse des eingebundenen Luftsauerstoffs begründet.
https://www.dekra.de/de/umwelt-und-co2/
Dann kommt noch dazu, dass die Filter und Katalysatoren im Diesel aufwändiger sind, als beim Benziner. Dadurch natürlich auch Energie verloren geht.
AbRiNgOi hat geschrieben: Da werden die Nachteile, schlecht beim Einparken (warum werden die Parkplätze der neuen generationen von Fahrzeugen nicht endlich angepasst? Frechheit) und hoher Energieverbrauch gerne hin genommen. (und höhere Preise auf der Fähre und im Autoreisezug...)
Nicht nur SUV brauchen größere Parkplätze.
Der Golf I war 3705mm lang und 1610mm breit (ohne Außenspiegel) Der Golf VIII ist 4284mm lang und 1789mm breit (ohne Außenspiegel). Selbst der Polo VI ist mit 4053–4067 mm länger, als der Ur-Golf. Die Außenspiegel sind, mit der Zeit, auch Breiter geworden.
Also das mehr an Parkraum ist nicht alleine den SUV geschuldet, sondern den modernen Autos allgemein.
Zuletzt geändert von Anmar am Do 31. Okt 2019, 17:36, insgesamt 1-mal geändert.
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