Großer Akku und günstige Ladepreise haben mich versaut.

Alle Themen über Elektroautos, zu denen es kein eigenes Forum gibt

Re: Großer Akku und günstige Ladepreise haben mich versaut.

Helfried
read

spark-ed hat geschrieben: Irgendwie war das vom Fahrerlebnis fast schon gar kein Unterschied großer mehr zum Verbrenner. Nur halt ohne Rappelei ;)
Haha, stimmt, so richtig machen reine Spritzfahrten nur Spaß, wenn der Strom zwar kostenlos, aber doch knapp ist. Sonst wird es zu vernünftig und "nur" mehr das Ziel zählt, nicht so sehr der Weg.
Anzeige

Re: Großer Akku und günstige Ladepreise haben mich versaut.

USER_AVATAR
read
Das ist eine Kopfsache, ich bin auch mit dem Diesel meist ziemlich ökonomisch gefahren.
Wobei....OK, ich kenne das auch wenn man zur Arbeit fährt und da eh gratis auf 100% auflädt, da muss ich die 20km Autobahn davor nicht mit 96km/h und wenig Heizung scheichen.
Es ist wohl mehr der gratis Strom als der große Energievorrat.
Zoe Q210, keine fossilen Energieträger mehr im Haus

Re: Großer Akku und günstige Ladepreise haben mich versaut.

harlem24
  • Beiträge: 7544
  • Registriert: Di 22. Sep 2015, 13:41
  • Hat sich bedankt: 223 Mal
  • Danke erhalten: 489 Mal
read
Passiert mir ja selbst bei der 40er Zoe, zumindest im Stadtverkehr segel is so gut wie gar nicht mehr.
Gruß

CHris, ab sofort mit i3

Wenn Ihr Euch für Fotografie interessiert, schaut Digitalfotonetz vorbei.
Mein kleines E-Auto Blog
Wechsel zu Tibber, dem innovativen Stromanbieter

Re: Großer Akku und günstige Ladepreise haben mich versaut.

USER_AVATAR
  • harwin
  • Beiträge: 448
  • Registriert: Mi 2. Jan 2019, 16:16
  • Hat sich bedankt: 75 Mal
  • Danke erhalten: 73 Mal
read
noch bin ich nicht soweit, bekomme ja den BEV erst. Aber die letzten Monate bin ich auch mit meinem Diesel sehr vorausschauend und sparsam unterwegs gewesen. Segeln ist hier zwar nicht sinnvoll, da lieber mit Gang und Schubabschaltung, aber vorausschauend hilft mir trotzdem weil es einen angenehmen Nebeneffekt hat: Ich komme deutlich entspannter an.
Und genau den Nebeneffekt erhoffe ich mir mit dem BEV noch etwas stärker. Unabhängig von meinem E-Auto (Reichweite) und Strompreisen, der starke Verkehr, die Ellenbogenmentalität anderer Autofahrer (meistens dicke und schnelle Autos) und die Staus bleiben.
Und zudem war es für mich jetzt schon eine Challenge den Verbrauch niedrig zu halten ohne zu schleichen. Den Spaß will ich doch nicht aufgeben. :mrgreen:
--
Gruß
Harald
(Hyundai IONIQ premium platinum silver)

Re: Großer Akku und günstige Ladepreise haben mich versaut.

USER_AVATAR
read
Ich habe den Spareffekt vom Stromer zum Diesel gebracht....untertourig, maximal tempo 100, lieber landpartie als AB, Felgen und Reifen so klein und sparsam wie möglich. Jetzt schaffe ich auch die 1000 km mit einer Füllung.
ExKonsul leaf blau winterpack ca 57000 km Spannung und Spass mit 16,5 kWh Akku ....brusa booster 22 kW in arbeit....akkurex in Plannung by muxsan.com...Made in Dresden arrived...Ahk liegt bereit

Re: Großer Akku und günstige Ladepreise haben mich versaut.

USER_AVATAR
read
Karlsson hat geschrieben: Es ist wohl mehr der gratis Strom als der große Energievorrat.
Na eben nicht allein. Kostenloses Laden gab es schon zu e-up! Zeiten. Aber wenn man eben plant mit 2% Rest an der nächsten Ladesäule anzukommen, dann ergeben sich nur sehr eingeschränkte Möglichkeiten, mit dem Strom verschwenderisch umzugehen.
Think PIV4 von 2012-2015 || VW e-up! von 2016-2018
seit 2018 mehrere nextmove Fahrzeuge im Wechsel || Opel Ampera-e II Hyundai IONIQ II Hyundai KONA

Batterie Upgrade - ein Praxisbericht || Ladestation am Mehrfamilienhaus

Re: Großer Akku und günstige Ladepreise haben mich versaut.

USER_AVATAR
read
Ok, sagen wir der kostenlose Strom lädt zur Verschwendung ein und der große Akku gibt Dir die Möglichkeit, dies auch effektiv umzusetzen ;)
Zoe Q210, keine fossilen Energieträger mehr im Haus

Re: Großer Akku und günstige Ladepreise haben mich versaut.

USER_AVATAR
read
Kleiner Nachtrag zu diesem Thema. Ende September werde ich den Ampera-e wieder abgeben, nicht ganz freiwillig, aber selbstverschuldet. Grund dafür ist, dass ich zu viele Kilometer mit dem Auto fahre, in den letzten 10 Monaten sind immerhin 30.000 km zusammen gekommen. Teils für die Firma, teils privat.

Trotz der Laufleistung stelle ich fest, dass ich mit 30-40% der Reichweite locker über die Runden komme, solange das Auto vernünftig lädt. Ich überlege schon, wie es weiter geht. Als Ersatz werde ich wohl zunächst einen 28er IONIQ erhalten. Prinzipiell kann ich damit gut leben, wenn das Auto nur nicht so groß wäre. Warum gibt es keinen IONIQ Mini? Habe auch schon geschaut was der Gebrauchtwagenmarkt hergibt. Einen i3 mit 60 Ah Akku gibt es mittlerweile schon ab 16.000 Euro. Kommt zwar nicht so weit, lädt aber dank des temperierten Akkus sehr gleichmäßig und berechenbar. Kann ich mir durchaus vorstellen.

Ich mag die Zellen mit der geringen Energiedichte. Abgesehen von der Reichweite hinterlassen diese einen ausgereiften und robusten Eindruck. Selbst ein paar jüngere e-up! und ZOE R240 habe ich bereits angeschaut. Was auch immer die Zukunft bringt: der Ausflug zum 60 kWh Akku war interessant, wird aber so schnell nicht wieder kommen. Dafür stört mich öffentliches Laden einfach zu wenig.
Zuletzt geändert von PowerTower am Mi 14. Aug 2019, 23:36, insgesamt 1-mal geändert.
Think PIV4 von 2012-2015 || VW e-up! von 2016-2018
seit 2018 mehrere nextmove Fahrzeuge im Wechsel || Opel Ampera-e II Hyundai IONIQ II Hyundai KONA

Batterie Upgrade - ein Praxisbericht || Ladestation am Mehrfamilienhaus

Re: Großer Akku und günstige Ladepreise haben mich versaut.

USER_AVATAR
read
PowerTower hat geschrieben: der Ausflug zum 60 kWh Akku war interessant, wird aber so schnell nicht wieder kommen. Dafür stört mich öffentliches Laden einfach zu wenig.
Verstehe ich nicht. Was spricht denn gegen einen großen Akku?
Ich sehe da nur den Preis.
PowerTower hat geschrieben: Als Ersatz werde ich wohl zunächst einen 28er IONIQ erhalten. Prinzipiell kann ich damit gut leben, wenn das Auto nur nicht so groß wäre.
Wo ist das Problem? Der Wagen ist enorm effizient. Größe wäre IMHO nur ein Problem wenn sie zu mehr Verbrauch führen würde.
Zoe Q210, keine fossilen Energieträger mehr im Haus

Re: Großer Akku und günstige Ladepreise haben mich versaut.

USER_AVATAR
read
Die Kosten sind ein Thema, deswegen muss ich den Ampera ja abgeben. Und der große Akku ist, wie soll ich es nennen, dezent langweilig. Muss so selten geladen werden, dabei habe ich doch jetzt hauptberuflich mit dem Thema Aufladen von Autoakkus zu tun. ;)

Ein großes Auto ist immer nachteilig, wenn es um die Frage geht, komme ich noch in diese Parklücke oder kann ich in dieser Sackgasse wenden. Und hier gab es selbst mit dem Opel Situationen, wo ich mit weiteren 30 cm mehr Länge Schwierigkeiten gehabt hätte. Um Verbrauch geht es mir dabei nicht so sehr. Ich mag einfach keine großen Autos. Die erweisen sich in meinem überwiegend städtischen Alltag einfach als unpraktisch.
Think PIV4 von 2012-2015 || VW e-up! von 2016-2018
seit 2018 mehrere nextmove Fahrzeuge im Wechsel || Opel Ampera-e II Hyundai IONIQ II Hyundai KONA

Batterie Upgrade - ein Praxisbericht || Ladestation am Mehrfamilienhaus
Anzeige
AntwortenAntworten

Zurück zu „Allgemeine Themen“

Gehe zu Profile
  • Vergleichbare Themen
    Antworten
    Zugriffe
    Letzter Beitrag