Die Mobilitätswende muss radikaler gedacht werden

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Re: Die Mobilitätswende muss radikaler gedacht werden

Odanez
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mir ging es ja gar nicht mal um wieviel Energie worin steckt, sondern eher wie hoch was besteuert wird. Man weiß ja wieviel g CO2 pro kWh und pro Liter Benzin inks Produktion emittiert werden, und kann daher eine CO2 Steuer von ca 51c (was ziemlich genau gleich auf mit der Mineralölsteuer ist) auf den Liter Benzin und 8c auf die kWh Strom setzen. Welche Steuern sonst noch so drauf zu kommen sind, darüber kann man diskutieren, oder man lässt es so wie es ist. Eine Steuer pro freigesetzte Energie macht ja auch Sinn. Aber auch eine Steuer für zusätzliche Umwelteinflüsse, aber da wird es schwierig, denn wie gut da z.B. ein Auto Feinstaub oder NOx filtert ist ja kein grundsätzliches Problem des Kraftstoffes, sondern des Fahrzeugs. Das ist bei Strom einfacher, da man ja heute schon weiß wieviel von diesen Dreck durch hauptsächlich Kohlekraftwerke in die Luft gerät. Man könnte auch eine Transportsteuer erheben, dass die Kosten der Logistik beim Kraftstoff oder die Kosten der Stromnetze (ja jetzt schon in Form von Netzentgelten) so gedeckt werden. Man sieht, es gäbe viele Möglichkeiten, und es wird schwierig daraus ein Steuermodell zu schaffen, was für alle fair ist.
2017-2020: 2013 Nissan Leaf Acenta 24kWh
Ab 2021: Kia e-Niro Spirit 64kWh
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Re: Die Mobilitätswende muss radikaler gedacht werden

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Begründet im Sinne von vermeidbar. Ohmsche Verluste SIND vermeidbar.

Gruß SRAM

Re: Die Mobilitätswende muss radikaler gedacht werden

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@Odanez: wenn der Preis einer Ware praktisch nur noch durch die darauf liegenden Steuern und Abgaben gebildet wird, hört mein Verständnis auf.

Steuern plus Abgaben gehören auf sagen wir mal 25 bis maximal 30% gedeckelt. Alles andere hat mit freier Marktwirtschaft nichts mehr zu tun.

Meine persöhnliche Staatsquote liegt inzwischen über 80%. Was glaubst du welche Motivation ich habe die Elimination dieser Ochlokratie zu verhindern ?


Gruß SRAM

Re: Die Mobilitätswende muss radikaler gedacht werden

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Na klar, braucht man nur anderen Aufwand für, der auch wieder verlustbehaftet ist.
Ideale Maschine... :lol:
Dass davon einer träumt, der so am Verbrenner hängt, ist echt Ironie :)
SRAM hat geschrieben: Steuern plus Abgaben gehören auf sagen wir mal 25 bis maximal 30% gedeckelt. Alles andere hat mit freier Marktwirtschaft nichts mehr zu tun
Zum Beispiel auch auf Drogen, was?
Hast Du mal über den Sinn des Wortes nachgedacht...dass man mit Steuern auch etwas steuern kann?
Und dass man das an bestimmten Stellen einfach tun muss, um Folgeschäden für die Menschheit zu bremsen?
Zoe Q210, keine fossilen Energieträger mehr im Haus.

Ist nur meine Meinung, ihr dürft gerne eine andere haben.

Re: Die Mobilitätswende muss radikaler gedacht werden

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Das hat nichts mit "träumen" zu tun. So werden in Physik und Verfahrenstechnik sinnvolle Wirkungsgrade definiert, die zwischen 0 und 1 normiert verlaufen. Haben die meisten Politiker nicht begriffen, was man immer wieder merkt, wenn man ihnen sagen muß daß diese oder jene Ihrer Forderungen nicht erfüllbar sind. Insbesondere in der Grünen und Linken Ecke gibt es da so einige, die man nur mit Not davon abhalten kann, physikalisch unmögliches zu fordern.

Gruß SRAM

Re: Die Mobilitätswende muss radikaler gedacht werden

SnowyZoe
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SRAM hat geschrieben: Was glaubst du welche Motivation ich habe die Elimination dieser Ochlokratie zu verhindern ?
Was haben Steuern eigentlich mit Pöbelherrschaft zu tun?
Polybios hat den Übergang von Demokratie zu Ochlokratie mit Eigensucht, Habsucht und Korruption beschrieben.
Machiavelli mit dem Verfall der Kultur, insbesondere der Religion.
(https://www.nwerle.at/wermut/ochlokratie.htm)

Oder sollte das eine versteckte Werbung für das Buch eines Herrn Höcke werden der uns bereits im "letzten Degenrationsstatus" der Demokratie sieht?
(https://www.zeit.de/politik/deutschland ... us/seite-2)

Re: Die Mobilitätswende muss radikaler gedacht werden

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SRAM hat geschrieben: Das hat nichts mit "träumen" zu tun. So werden in Physik und Verfahrenstechnik sinnvolle Wirkungsgrade definiert, die zwischen 0 und 1 normiert verlaufen. Haben die meisten Politiker nicht begriffen, was man immer wieder merkt, wenn man ihnen sagen muß daß diese oder jene Ihrer Forderungen nicht erfüllbar sind.
Richtig. Die lassen sich von gerissenen Investoren sogar vormachen, dass H2 für Pkws sinnvoll sei :lol: :roll: :wand:
Insbesondere in der Grünen und Linken Ecke gibt es da so einige, die man nur mit Not davon abhalten kann, physikalisch unmögliches zu fordern.
Ich kenne nur Knallchargen, die von "grünem H2" säuseln, aber Hetzvideos gegen grüne Energie verbreiten.
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Re: Die Mobilitätswende muss radikaler gedacht werden

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Meine Güte, was bringt denn kub überhaupt Sinnvolles in die Diskussion ein? Dem geht es doch ausschließlich ums Stören.

Man kann "dank" ihm überhaupt nicht mehr sachlich über z.B. die Mobilitätswende diskutieren.

Wahrscheinlich will er durch den laufenden Mist, den er absondert, uns nur provozieren, bis wir ihn das nennen, was er ist. Und dann schreit er mimimi und petzt. Reine Zerstörungstaktik.
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Re: Die Mobilitätswende muss radikaler gedacht werden

Vokoun
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Radikal ist nie gut.

Wie wäre es wenn wir einfach sagen ab 2030 dürfen keine Verbrenner Pkw mehr neu zugelassen werden. Ummelden ist ok.
Ladestationen übelst ausbauen das an jeder Ecke eine steht.
Staatliche Förderung von PV Anlagen auf privat Häusern bei Kauf von E Autos.

Vielleicht autofreie Sonntage in Innenstädte einführen.

Mal so als Vorschlag

Re: Die Mobilitätswende muss radikaler gedacht werden

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Tolle Strategie! Die werden die Verpesterbauer aber Mutti, dem Dicken und dem Bescheuerten niemals erlauben.
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