Tesla - Hyperloop

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Re: Tesla - Hyperloop

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Das macht doch Sram laufend. Er basht auch laufend die Windenergie, faselt aber vom "grünen" Wasserstoff mittels "überschüssiger" regenerativer Energie.

Auch beim H2-Auto lügt er sich die Fakten zurecht, wie es ihm passt.
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Re: Tesla - Hyperloop

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Berndte hat geschrieben:
SRAM hat geschrieben: Ariane 5: 106 Flüge davon 1 Fehlstart
Falcon 9 + heavy: 82 Flüge davon 2 Abstürze und 8 fehlgeschlagene Landungen
Ich korrigiere das dann einfach einmal:

Ariane 5: 106 Flüge davon 1 Fehlstart und 105 fehlgeschlagene Landungen
Falcon 9 + heavy: 82 Flüge davon 2 Abstürze und 8 fehlgeschlagene Landungen

Ariane: -> Jeder Start hat automatisch eine fehlerhafte Landung = 0% fehlerfreies System
Falcon: -> Von 82 Starts sind 10 Fehlerhaft = 85% fehlerfreies System

Was ich damit sagen möchte: Hör auf nur auschnittweise Zahlen zu präsentieren!
Wieso sollte eine Ariane Rakete landen?
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Re: Tesla - Hyperloop

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Kuba, der Meister der sinnlosen Fragen... :roll: :lol:

Mal ne Idee: Wiederverwendung?
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Re: Tesla - Hyperloop

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Topic!
Verschonen Sie mich mit Lösungen,
ich habe zu lange nach dem Problem gesucht.

Re: Tesla - Hyperloop

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Danke, Jogi!

Nachdem es keine ernst zu nehmenden Bedenken gegen den Hyperloop gibt, schlägt man halt auf SpaceX ein...
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Re: Tesla - Hyperloop

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AbRiNgOi hat geschrieben: Grundsätzlich muss man sich die Frage stellen, was sind die Pläne des Flugzeugindustrie in 2040 - 2050 Klima neutral zu werden.

1.) Es gibt keinen Klimawandel, wir werden weiterhin fliegen, CO2 in den hohen Luftschichten ist genauso unschädlich wie auf der Erde.
2.) Wasserstoff... gut, dazu gibt es einen anderen Faden, der Energieaufwand wird aber extrem, aber es ist möglich. Vielleicht doch eher Bio Kraftstoffe mit Energiedichte von Diesel oder sogar Kerosin.
3.) nicht mehr fliegen. Das wäre für den Planeten wohl das Beste
4.) Die Weltraumtechnik auf die Erde bringen, nur eben mit viel weniger Energieaufwand: HyperLoop.

Und wenn man sich die anderen Punkte neben 4.) Hyperloop so ansieht, finde ich, dass es kaum eine Alternative gibt. Die Technologie ist noch absolut unausgereift, sicherlich noch extrem gefährlich, aber als einzige Lösung für das Problem der Schnellverbindung zwischen den Kontinenten wäre der HyperLoop die Energiesparendste. (neben 3 natürlich.. :) )

Daher finde ich es gut, wenn sich Firmen damit auseinander setzen, wie das ganze dann in 20 Jahren aussieht, wissen wir noch nicht, aber man muss mit den ersten Ideen mal anfangen und die einzelnen Probleme die sich aus der Grundidee ergeben einzeln und strukturiert lösen.
Einen mehrere tausend km langen Tunnel zu bauen hält du für möglich so unter dem Atlantik? An ein paar Vulkanen vorbei. Bis 2050. Der Ärmelkanal der nur 50 km lang war hat 6 Jahre bauzeit gehabt.
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Re: Tesla - Hyperloop

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Re: Tesla - Hyperloop

Naheris
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Energiesparender wird der Hyperloop nur, wenn man die Kosten für den Bau und Erhalt der Röhren vergisst einzurechnen, inkl. des Erhalts der Minimal-Atmosphäre. Das wird bei einem Untersee-Tunnel von hunderten Kilometenr Länge aber ein gigantischer Posten sein. Eine Magrail in konventionellem Tunnel wird als transatlantische Verbindung billiger und auch nicht wesentlich langsamer sein.

Zum Ausgleich dafür werden die dann kostentragenden ca. 50k+ USD für eine einfache Fahrt durch den fertigen Tunnel alle Flugzeuge sicher total absolut schnell ablösen. Weil die Billionen an Baukosten und vor allem deren Zinsen für die über 100 Jahre Bauzeit müssen ja irgendwie wieder reingeholt werden. :lol: :roll:

Die Rettungsszenarien für einen Untermeer-Tunnel von mehreren tausend Kilometern möchte ich zudem gerne sehen. Die Rettungspläne für Hyperloop allerdings auch...
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Re: Tesla - Hyperloop

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Okay 6000km Tunnel ist blöd. Da muss man das Material 3000km hinausbefördern. Mann kann doch auch eine Röhre in bis 6km Tiefen Ozeanboden verankern. Sind ja nur 590Bar wasserdruck. Das kann sein Mini uboot locker ab.
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Re: Tesla - Hyperloop

Naheris
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Ja! Durch den fehlenden Druck in der Röhre ist das sogar noch einfacher. Da muss dann das Mini-UBoot auch keinen Druck haben und wird dadurch leichter. Das ist gut für Beschleunigung des Plaid-Modells und erhöht auch die Aufstiegsgeschwindigkeit beim Evakuieren der Überlebenden im Falle eines total unausweichlichen Versagens einer der Tunnelröhren. :mrgreen:

Wenn dann würde ich die Route Niederlande - Schottland - Faroer - Island - Grönland - Kanada bauen. Das sind ein paar weniger Tunnel und nicht ganz so tief. Zudem wären dann (nach dem ScUKxit und ScEUturn) dann ohne Pass und innerhalb der Freihandelszone bis an die US-Grenze fahren. :lol:
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