Wo bleiben die Familien-Erstwagen?

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Re: Wo bleiben die Familien-Erstwagen?

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Ja da gibt es leider so noch nichts.
Außer dem Toyota Auris Sports Tourer, aber der ist ja ein Hybrid (-> :? )

Aber warten wirs mal ab ;)
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Re: Wo bleiben die Familien-Erstwagen?

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Der Auris Sports Tourer als PHEV mit min. 12 kwh Akku wäre ein Lichtblick. Wenn dann nur diese Alibi-50km oder weniger kommen, macht das für mich keinen Sinn. der Verbrenner soll nur auf langen Strecken laufen bzw. bei mittleren Strecken nur auf der Autobahn.
Der ist leider zu frisch für einne Umbau. in 3 Jahren evtl. eine Option. Für den Prius git es da ja auch allerhand Fertiges.
Verwendung korrekter physikalischer Einheiten
"Online" heißt nicht, das ich gerade hier im Forum aktiv bin.

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Re: Wo bleiben die Familien-Erstwagen?

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Erst will Toyota alle Segmente Hybridfertig machen.
Auris, Yaris, Prius usw. gibts ja schon.

Und an einer neuen Batterie (ich glaub eine Feststoff war es?) arbeiten sie ja auch.
Die gehen wohl auf Nummer sicher und warten ab.

Ansonsten hat man halt noch den (42.000 Euro teuren) Mitsubishi Outlander PHEV ;)
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Re: Wo bleiben die Familien-Erstwagen?

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eDEVIL hat geschrieben:Für meinen Geschmack ist die rein el. Reichweite aber deutlich zu gering. Wenn es in 3 Jahren nichts Brauchbares mit min 200km eff. Autobahnreichweite gibt, könnte ein dann 3-5 Jahre alter Ampera/Volt gut für einen Umbau taugen.
Wenn Du in der Lage sein solltest, den Ampera zu so etwas umzubauen, hast Du auch eh kein Problem, Dein eigenes E-Auto zu bauen - dann einfach mal ran an die Sache. Raus kommt irgendwas gebasteltes, was nichts mit einem Produkt, an dem sich Herrscharen von Entwicklern Jahre einen abgebrochen haben, zu tun hat.
Gerald hat geschrieben: Audi bringt den A3 als Plug-in raus:
Beim Ampera ist mir der Verbrenner schon zu groß - was soll das denn bitte beim Audi sein? Was soll das? Der Plug in soll im normalen Alltag 100% elektrisch fahren - aber da ist der Audi dann arg gedrosselt. Macht für mich einfach keinen Sinn das ganze. Genauso wenig Porsche oder Volvo.
eDEVIL hat geschrieben:Für meinen Geschmack ist die rein el. Reichweite aber deutlich zu gering.
Wenn Du täglich mehr als 60km fährst, ist der Ampera wohl nicht das richtige Auto.

Twizyflu hat geschrieben:Auch den G-Tron bringen sie (CNG / Erdgas).
Reiner Marketing-Gag. Ein Benzängmotor auf Gas-Diät. Na toll...
Twizyflu hat geschrieben:Einen Plugin Hybrid kann man immer verkaufen, denn er hat ja einen Verbrenner an Board, die Reichweite ist dann egal.
So denken sie wohl. Ist ja bei Toyota genauso.
Und, wie verkauft der Toyota sich so?
Ein Plug-in Hybrid macht für mich nur Sinn, wenn der E-Motor der Hauptantrieb ist. Das ist bei Audi. Porsche und Toyota nicht der Fall. Beim Ampera / I3 schon.
Beetle hat geschrieben:Mein Erstwagen ist der, in dem ich mit der ganzen Famile bequem sitzen und 95% meiner Fahrten fahren kann.
Mach aus der 95 eine eine Hundert - dann bin ich bei Dir. Erstwagen = Fahrzeug, das als alleiniges Fahrzeug alles abdeckt. Tesla S, Ampera => Erstwagen.
Beetle hat geschrieben:Also für mich ist mit dem Fluence der Familien-Erstwagen jetzt da (da es ja einen Zweitwagen für die
gelegentlichen langen Fahrten gibt).
Das ändert an der Definition nichts. Man kann auch einen Erstwagen haben und zu 95% nur ÖPNV fahren.
Twizyflu hat geschrieben:Erst will Toyota alle Segmente Hybridfertig machen.
Auris, Yaris, Prius usw. gibts ja schon.
In Amerika gibts auch noch andere Modelle, die man bei uns gar nicht kennt. Und da gibts auf einmal auch Hybride von Ford - die man, warum auch immer, bei uns nicht anbietet.
Twizyflu hat geschrieben: Ansonsten hat man halt noch den (42.000 Euro teuren) Mitsubishi Outlander PHEV ;)
Einbauküche auf Rädern...neee, wirklich nicht.
Twizyflu hat geschrieben:Und an einer neuen Batterie (ich glaub eine Feststoff war es?) arbeiten sie ja auch.
Die gehen wohl auf Nummer sicher und warten ab.
Irgendwas forschen tun alle mal zwischendurch. Ich glaube aber nicht, dass von Toyota da wirklich etwas in der nächsten Zeit kommt.
Da ist die B-Klasse mit Tesla Innenleben viel interessanter.
Zoe Q210, keine fossilen Energieträger mehr im Haus

Re: Wo bleiben die Familien-Erstwagen?

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Hm ja reden tun sie alle viel aber kommen tut dann kaum was.
Also was ich so höre und mitbekommen habe, verkaufen die hybrid besonders auris sich sehr gut.
Anscheinend gefällt den Leuten das unkomplizierte Fahren ohne auf die Sicherheit der Verbrennertechnologie (haha genau... ;) ) verzichten zu müssen. Im Endeffekt eben weder Fisch noch Fleisch.

Gegen den Outlander hab ich so nix. Aber teuer ist er trotzdem.

Wir werden ja sehen wie sich der Markt mit Zoe, e-up und i3 jetzt so entwickelt.
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Re: AW: Wo bleiben die Familien-Erstwagen?

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eDEVIL hat geschrieben:Jetzt wo es ans verkaufen des Verrbenenrs geht, komme ich ins Grübeln, ob ich damit klar komme. Hatte neulich einen kratzer im Mietwagen - sowas geht heftig ins geld :shock: :lol:
Meine Lösung dafür: “BMW Premium Card Gold“. Das ist eine spezielle American Express Kreditkarte, die es auch für nicht-BMW-Kunden gibt. Sie kostet (wenn ich das richtig im Kopf habe) 120 Euro pro Jahr. Dafür bekommt man eine Sixt Platinum-Card und, jetzt kommt's, eine Vollkasko mit 0€ Selbstbeteiligung für alle Mietwagen, die mit der Karte bezahlt werden (sowie alle möglichen weiteren Versicherungen, die für mich aber uninteressant sind).

Man kriegt also bei Sixt nicht nur den Platinum-Rabatt, sondern kann auch auf die Vollkasko verzichten. Wenn man mehrmals im Jahr Mietwagen fährt, hat man die Kosten für die Karte schnell wieder drin -- und wenn mal was passiert, ist man mit 0 Euro beteiligt.

Seit ich die Karte habe, schaue ich mir die Autos von Sixt oder DriveNow vor der Miete gar nicht mehr an. Einfach einsteigen und los. Mir doch egal, wenn Vorschäden dran sind! War aber auch noch nie was... :-)

Re: Wo bleiben die Familien-Erstwagen?

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Karlsson hat geschrieben:Wenn Du in der Lage sein solltest, den Ampera zu so etwas umzubauen, hast Du auch eh kein Problem, Dein eigenes E-Auto zu bauen - dann einfach mal ran an die Sache. Raus kommt irgendwas gebasteltes, was nichts mit einem Produkt, an dem sich Herrscharen von Entwicklern Jahre einen abgebrochen haben, zu tun hat.
Es macht sowohl rechtlich als auch vom Arbeitaufwand und Risiko her einen deutlichen Unterschied, ob man den akku erweitert oder gegen einen naderen tauscht oder ob man den Antriebstrang auf Elektro umbaut. ;)
Karlsson hat geschrieben:Wenn Du täglich mehr als 60km fährst, ist der Ampera wohl nicht das richtige Auto.
Es gibt bei mir nicht die typ. tägliche Strecke - jeder Tag ist anders. Büro ist mit im Haus und je nach Kunde von 2-300km
Entfernung alles möglich. Dieses Wintersemester unterrichte ich an einer Hochshcule in 40km Enternung - immer Donnerstags - leider noch ohne LAdemöglichkeit vor Ort.

100km Reichweite beim PHEV wäre meine Wunschgröße.

Der Outlander PHEV fällt für mich in die Kategorier unnötiger SUV-Wahn - klar gibt es einige weniger, wo es nöltig sit, aber das ist wohl eher eine sehr kleine Minderheit.
Volker.Berlin hat geschrieben:Meine Lösung dafür: “BMW Premium Card“. Das ist eine spezielle American Express Kreditkarte, die es auch für nicht-BMW-Kunden gibt. Sie kostet (wenn ich das richtig im Kopf habe) 120 Euro pro Jahr. Dafür bekommt man eine Sixt Platinum-Card und, jetzt kommt's, eine Vollkasko mit 0€ Selbstbeteiligung für alle Mietwagen, die mit der Karte bezahlt werden
Sehr interessanter Tipp - leider ist die nächste Sixt station in 23km Entfernung. Vor Ort ist an größeren Anbietern nur Avis... :cry:
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Re: AW: Wo bleiben die Familien-Erstwagen?

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Volker.Berlin hat geschrieben: Meine Lösung dafür: “BMW Premium Card Gold“. Das ist eine spezielle American Express Kreditkarte, die es auch für nicht-BMW-Kunden gibt. Sie kostet (wenn ich das richtig im Kopf habe) 120 Euro pro Jahr. Dafür bekommt man eine Sixt Platinum-Card und, jetzt kommt's, eine Vollkasko mit 0€ Selbstbeteiligung für alle Mietwagen, die mit der Karte bezahlt werden (sowie alle möglichen weiteren Versicherungen, die für mich aber uninteressant sind).

Man kriegt also bei Sixt nicht nur den Platinum-Rabatt, sondern kann auch auf die Vollkasko verzichten. Wenn man mehrmals im Jahr Mietwagen fährt, hat man die Kosten für die Karte schnell wieder drin -- und wenn mal was passiert, ist man mit 0 Euro beteiligt.
Auf der Seite habe ich jetzt unter "Vorteile bei Kooperationspartnern" nur den Haken bei der Carbon Karte gefunden. Hat sich das evtl. geändert?

http://www.bmwbank.de/bmw-premium-cards ... sicht.html

Viele Grüße
Gerald
Hyundai Kona 64kWh
13kW Photovoltaik, Strombezug: EW Schönau
Vergangenheit: Opel Ampera, Stromos, Nissan Leaf, Twizy, Toyota Yaris Hybrid, Prius 2 und viele Verbrenner..

Re: Wo bleiben die Familien-Erstwagen?

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eDEVIL hat geschrieben:
Volker.Berlin hat geschrieben:Meine Lösung dafür: “BMW Premium Card“. Das ist eine spezielle American Express Kreditkarte, die es auch für nicht-BMW-Kunden gibt. Sie kostet (wenn ich das richtig im Kopf habe) 120 Euro pro Jahr. Dafür bekommt man eine Sixt Platinum-Card und, jetzt kommt's, eine Vollkasko mit 0€ Selbstbeteiligung für alle Mietwagen, die mit der Karte bezahlt werden
Sehr interessanter Tipp - leider ist die nächste Sixt station in 23km Entfernung. Vor Ort ist an größeren Anbietern nur Avis... :cry:
Kein Problem. Der 0-Euro-SB Deal gilt für alle Mietwagen und Carsharing-Autos, die Du mit dieser Kreditkarte bezahlst. Nur die "Sixt Platinum Card" funktioniert bei Avis natürlich nicht, aber vielleicht gibt es da etwas entsprechendes, wenn Du nachfragst.
Gerald hat geschrieben:Auf der Seite habe ich jetzt unter "Vorteile bei Kooperationspartnern" nur den Haken bei der Carbon Karte gefunden. Hat sich das evtl. geändert?
http://www.bmwbank.de/bmw-premium-cards ... sicht.html
Guck mal hier, das scheint genau die Karte zu sein, die ich seit ein paar Jahren nutze:
https://www.americanexpress.com/de/cont ... card-gold/
American Express hat geschrieben:Mietwagenvollkasko-Versicherung ohne Selbstbehalt für weltweiten Schutz

Re: Wo bleiben die Familien-Erstwagen?

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eDEVIL hat geschrieben: Es macht sowohl rechtlich als auch vom Arbeitaufwand und Risiko her einen deutlichen Unterschied, ob man den akku erweitert oder gegen einen naderen tauscht oder ob man den Antriebstrang auf Elektro umbaut. ;)
Der Antriebsstrang ist beim Ampera bloß nun nicht einfach Elektro sondern Voltec mit 2 E-Motoren, einem Verbrenner und ein paar Kupplungen.
eDEVIL hat geschrieben: Es gibt bei mir nicht die typ. tägliche Strecke - jeder Tag ist anders. Büro ist mit im Haus und je nach Kunde von 2-300km
Entfernung alles möglich. Dieses Wintersemester unterrichte ich an einer Hochshcule in 40km Enternung - immer Donnerstags - leider noch ohne LAdemöglichkeit vor Ort.
Aber dann wirst Du ohne RE heute nie alles mit einem Fahrzeug abdecken können.
eDEVIL hat geschrieben: 100km Reichweite beim PHEV wäre meine Wunschgröße.
Der Ampera 2 nähert sich dem ja. Also heute bis etwas über 80km, zukünftig 20% mehr und kleinerer RE.
eDEVIL hat geschrieben: Der Outlander PHEV fällt für mich in die Kategorier unnötiger SUV-Wahn - klar gibt es einige weniger, wo es nöltig sit, aber das ist wohl eher eine sehr kleine Minderheit.
Volle Zustimmung. Warum so viel unnötiges Gewicht und den Windwiderstand einer Einbauküche?
Volker.Berlin hat geschrieben:Meine Lösung dafür: “BMW Premium Card“. Das ist eine spezielle American Express Kreditkarte, die es auch für nicht-BMW-Kunden gibt. Sie kostet (wenn ich das richtig im Kopf habe) 120 Euro pro Jahr. Dafür bekommt man eine Sixt Platinum-Card und, jetzt kommt's, eine Vollkasko mit 0€ Selbstbeteiligung für alle Mietwagen, die mit der Karte bezahlt werden
Mit reinem E-Auto bräuchte ich heute zu oft Mietwagen als dass das für mich eine Lösung sein könnte.
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