Wo bleiben die Familien-Erstwagen?

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Re: Wo bleiben die Familien-Erstwagen?

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Oder den Tesla X als Vorführer um wohlfeile 72000 Euro kaufen.

:lol:
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Re: Wo bleiben die Familien-Erstwagen?

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Karlsson hat geschrieben:, wird da auch wieder mehr Platz für den Akku frei und der Kofferraum ist ja jetzt schon für die Klasse sehr ordentlich groß.
Der Kofferraum ist für einen Kleinwagen prima, für einen Kombi wäre es ein Kündigungsgrund für eine ganze Entwicklungsabteilung.

Wenn Du die Zoe so in die Länge ziehst, ist sie ein Mini-SUV und kein Kombi mehr!

Wenn Du schon den Caddy nicht als Kombi bezeichnest.

Íst glaube ich mehr Design als Notwendigkeit.
Was? Bei der Zoe? Sicher nicht. Von unten braucht's Bodenfreiheit, dann kommt der Akku und dann kommen meine 1.90m, die vernünftig sitzen wollen.
Auch der Tesla X ist ja mehr ein etwas höheres großes Coupe als ein Geländewagen. Man könnte auch Crossover sagen.
Jetzt nicht auf die Marketing-Schiene abdriften. Das ist ein klassisches SUV-Layout. Denk dran, wie ich dir vorgerechnet habe, daß das Model S einen größeren Straßenabdruck hinterläßt als ein Porsche Cayenne.
Eleltro + SUV heißt aber auch der Akku muss riesig sein, damit die Reichweite halbwegs passt. Das gibts so schnell noch nicht für die Masse.
Jetzt ist Du ein wahres Wort gelassen ausgesprochen. Und das beantwortet auch die Thread-Frage:
für die Masse gibt es auf absehbare Zeit keinen Familien-Erstwagen.

Leider.
Auch muss ein Familienwagen nicht zwangsläufig ein Kombi sein.
Du hast noch nie einen großen 18-36 kg-Kindersitz hinten in eine Limousine eingebaut.

Gruss
Umbi
Zoe seit 2013, 41kWh seit Ende 2018 - Verbrauch ab Zähler mit allem (Ladeverluste) und scharf (Vorheizen) Bild

Re: Wo bleiben die Familien-Erstwagen?

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Für mich ist die Frage klar beantwortet:

Passat GTE, oder für Puristen mit viel Geld TESLA. Ein bezahlbarers reines FamilienEV "Erstfahrzeug nach Karlssonscher Definition"gibt es noch nicht und ist auch nicht in Sicht. Mir würde der Passat reichen, allerdings erfülle ich gleich doppelt nicht die Vorraussetzung für den sinnvollen Einsatz eines Plug in Hybriden.
- die heimische Ladedose, damit die volle Reichweite jeden morgen zur Verfügung steht
- ein sinnvolles Fahrprofil (= tägliches pendeln innerhalb der E-Reichweite) und wenig Langstrecken.

ich fahre mit der Ubahn in die Arbeit, meine Frau benötigt es auch nicht für den Arbeitsweg. Das Auto steht fast immer in der Garage, aber am Wochenende fahren wir oft 400km (ca 180 einfach). sinnloses Profil für den GTE. Könnte sich aber nach einem Umzug ändern.

Ein Tesla wäre super, aber nicht bezahlbar (wie eigentlich auch der GTE es nicht ist).

Eigentlich alles sehr schade. Ich gehöre zu den wenigen glücklichen, die 6 CCS Ladesäulen (davon 5x50kW) in weniger als einem km Entfernung von der Wohnung haben. Wären nicht Kinder geplant wäre ein i3 REX durchaus denkbar... (finanziell und platztechnisch)

Re: Wo bleiben die Familien-Erstwagen?

eBee
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Super-E hat geschrieben: Wären nicht Kinder geplant wäre ein i3 REX durchaus denkbar... (finanziell und platztechnisch)
Für bis zu zwei Kids reicht der i3 doch ;) Früher hatten die Leute einen Käfer als Familienkutsche, und heute muss es ein Passat sein? Klar, ein Model S wäre auch nett, doch eigentlich ist man nur von der Reichweite und den Superchargern angefixt; ein Fahrzeug für eine Familie braucht sicherlich nicht derartige Beschleunigungsreserven.

Für mich ist ein e-Golf oder Leaf schon das ideale Fahrzeug für eine Familie, wenn denn die Reichweite (und die Verbreitung von tauglichen Schnellladesäulen) stimmen würde und der Preis etwas familienfreundlicher gestaltet wäre. Natürlich sollte es auch eine Anhängerkupplung geben, eine optionale Variante als Kombi wäre sicherlich ebenfalls nicht verkehrt, um den Kinderwagen einfacher verstauen zu können.

Re: Wo bleiben die Familien-Erstwagen?

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eBee hat geschrieben: Für bis zu zwei Kids reicht der i3 doch ;)
Du hast noch nicht mal ein Kind, oder?
Früher
Früher war Krieg.

Gruss
Umbi
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Re: Wo bleiben die Familien-Erstwagen?

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eBee hat geschrieben:Für mich ist ein e-Golf oder Leaf schon das ideale Fahrzeug für eine Familie, wenn denn die Reichweite (und die Verbreitung von tauglichen Schnellladesäulen) stimmen würde und der Preis etwas familienfreundlicher gestaltet wäre..
Leaf und EGolf sind unterste Mindestgröße um mit zwei Kidnern klar zu kommen. Wir haben einen Koffer vor dem jüngsten Kind (1,5J) und oft auch noch eine Tasche zwsichen den Kindern.
Gäbe es üebr Chademos köntne der Koffer sicher auch hinten rein, aber wenn meine beiden Mädels größer werden, wird das Gepäck auch wieder mehr.

Clio Grand Tour als Zoe wäre ok.
Verwendung korrekter physikalischer Einheiten
"Online" heißt nicht, das ich gerade hier im Forum aktiv bin.

.

Re: Wo bleiben die Familien-Erstwagen?

eBee
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umberto hat geschrieben:
eBee hat geschrieben: Für bis zu zwei Kids reicht der i3 doch ;)
Du hast noch nicht mal ein Kind, oder?
Klar, zwei! Aber wahrscheinlich schleppe ich nur nicht so viel Zeuch mit, wie andere Eltern, die ihre Sprösslinge dreimal am Tag umziehen müssen oder selbst meinen ohne Ende Kram unbedingt zu benötigen und daher zwingend einen Passat oder Sharan brauchen.

Und was hat bitte Krieg mit der Elektromobilität zu tun?

Re: Wo bleiben die Familien-Erstwagen?

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eBee hat geschrieben: Klar, zwei! Aber wahrscheinlich schleppe ich nur nicht so viel Zeuch mit, wie andere Eltern, die ihre Sprösslinge dreimal am Tag umziehen müssen
Und wie alt? Und Du hast einen i3 als Erstwagen?

Als wir noch Kinderwagen brauchten, war ein C-Klasse-Kombi schon grenzwertig.

Heute reicht die Zoe gerade mal für die Schule. Wenn da mein Laptop, die Ranzen der Kinder, die Sporttaschen und noch irgendwelcher Kram für ein Projekt dabei ist, ist der Kofferraum voll.

Ich käme nicht mal auf die Idee, damit zu viert in den Urlaub zu fahren.
Und was hat bitte Krieg mit der Elektromobilität zu tun?
Mit "Früher" fängt man keine sachliche Argumentation an. "Früher" ist reine Polemik.

Gruss
Umbi
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Re: Wo bleiben die Familien-Erstwagen?

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umberto hat geschrieben:Was? Bei der Zoe? Sicher nicht. Von unten braucht's Bodenfreiheit, dann kommt der Akku und dann kommen meine 1.90m, die vernünftig sitzen wollen.
Na schau...
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Im Bereich der Fahrer-Füße ist der Akku doch gar nicht. Den Sitz könnte man da auch etwas flacher machen, dann sind die Beine halt etwas horizontaler. Hinten schränkts schon eher ein.
Dazu hat Zoe ja für einen Kleinwagen auch noch ein ordentliches Platzangebot. Ich denke schon, dass das noch flacher gehen würde.
Mit einer anderen Konstruktion der Hinterachse könnte man den Akku auch sicherlich noch etwas nach hinten ziehen.
Auf jeden Fall könnte man ihn bei einer gestreckten Kombiversion noch ein Stück verlängern.
umberto hat geschrieben:Der Kofferraum ist für einen Kleinwagen prima, für einen Kombi wäre es ein Kündigungsgrund für eine ganze Entwicklungsabteilung.
Na der Kofferaum würde ja analog zum Clio Kombi wachsen und da er bei der Limousine schon größer ist, hätte der Zoe Grandtour sicherlich einen größeren Kofferraum als der Clio Grandtour. Der ist auch nicht klassenbester, aber ok.
Ich glaube aber nicht, dass Renault sowas bringt. Die Nachfrage nach dem Zoe ist ja schon gering genug. Noch weitere Konkurrenz dazu ist sicher nicht gut bei den heutigen E-Anteilen.
umberto hat geschrieben:Wenn Du die Zoe so in die Länge ziehst, ist sie ein Mini-SUV und kein Kombi mehr!
Wenn Du schon den Caddy nicht als Kombi bezeichnest.
Doch, das wäre schon noch ein Kombi. Caddy/Touran sind Minivans und nochmal höher und auch im Frontbereich anders gestylt. Auch Ford B-Max, C-Max und S-Max sind ja keine Kombis und auch keine SUV, sondern Vans.
Warum willst Du immer gleich alles als SUV verkaufen, nur weils mal etwas höher ist? Dabei hat SUV mit Länge erstmal gar nichts zu tun. Ein SUV ist aber auf jeden Fall ein Stück höher, hat auch mehr Bodenfreiheit und in der Regel zumindest optional 4WD.
umberto hat geschrieben: Jetzt nicht auf die Marketing-Schiene abdriften. Das ist ein klassisches SUV-Layout.
Ne, das ist ne aufgebretzelte A-Klasse und genauso viel oder wenig SUV wie der neue Gelände Golf Kombi, V70 Cross Country oder A6 Allroad.
Die Gelände-Karte wird halt gern gezogen weils gerade trend ist. Sieht ja oft auch schon schicker aus - siehe Polo mit ein paar poppigen Anbauteilen. Gleich ist der Wagen viel weniger langweilig. Mit Gelände hat das deswegen noch lange nichts zu tun - und das ist auch gut so :lol:
umberto hat geschrieben: Denk dran, wie ich dir vorgerechnet habe, daß das Model S einen größeren Straßenabdruck hinterläßt als ein Porsche Cayenne.
Was hat denn die Projektionsfläche mit SUV zu tun? Die sagt einfach nur aus, dass es ein großes Auto ist.
umberto hat geschrieben:Jetzt ist Du ein wahres Wort gelassen ausgesprochen. Und das beantwortet auch die Thread-Frage:
für die Masse gibt es auf absehbare Zeit keinen Familien-Erstwagen.
Nein. Es gibt keinen bezahlbaren Familien-SUV. Die Größe hat doch langst nicht was mit dem Nutzwert zu tun - schau Dir die riesigen Kofferräume von Skoda Rapid und Seat Toledo an. Über 500 Liter passen da rein und die basieren beide auf dem Polo.
In den Outlander PHEV passen nur 460. Auch eine gescheit konstruierte Limousine kann für Familien taugen wenn uns für Europa keiner nen E-Kombi entwickeln will.
Als ich klein war hatten wir nie nen Kombi. Aber in der Audi 100 Limousine waren 3 Personen + Hund + viel Gepäck für 2 Wochen Italien + Schlauchboot mit Außenbordmotor etc kein Problem.
umberto hat geschrieben:Du hast noch nie einen großen 18-36 kg-Kindersitz hinten in eine Limousine eingebaut.
Stimmt. Aber wo soll da der Unterschied zum Kombi sein? Der Rücksitz bietet da doch in der Regel nicht mehr oder weniger Platz. Der Vorteil vom Kombi ist halt die ebene Ladekante und viel Platz bis unters Dach wenn man mal Gegenstände hat, die weiter hoch ragen. Da ist eine Fließhecklimousine aber auch schon viel praktischer als eine konventionelle. Unser Octavia war auch als Limousine ein Raumwunder.
Super-E hat geschrieben: Ein bezahlbarers reines FamilienEV "Erstfahrzeug nach Karlssonscher Definition"gibt es noch nicht und ist auch nicht in Sicht.
Wenn Du bezahlbar weg lässt halt Tesla S und X.
Super-E hat geschrieben:Wären nicht Kinder geplant wäre ein i3 REX durchaus denkbar... (finanziell und platztechnisch)
Hm, der ist schon arg klein. Aber wenn wir nicht Kinder in Planung hätten, würde ich mir als Erstwagen wahrscheinlich nen Ampera kaufen. Auch kein Raumwunder, aber nach dem Umlegen der Rücksitze entsteht eine akzeptable ebene Ladefläche. Zu zweit oder mit einem größeren Kind ohne Hund wäre das bestimmt ok.
eBee hat geschrieben:Früher hatten die Leute einen Käfer als Familienkutsche, und heute muss es ein Passat sein?
Sagt mein Kollege auch. Der hat 3 Erwachsene Kinder und im Leben noch keinen Kombi besessen. Er hatte immer alte BMW Limousinen, so größe 3er und keinerlei Probleme damit und fragt sich auch, warum die Leute sich so anstellen.
Allerdings haben da die Eltern im selben Haus gewohnt. Bei uns sind die 100 und 300km weg.
Einen Passat brauche ich aber echt nicht, wo der Golf Kombi heute größer ist als ein Passat Kombi früher.
Wobei vielen der Passat ja auch gar nicht mehr reicht und ein Sharan her muss.
umberto hat geschrieben:Als wir noch Kinderwagen brauchten, war ein C-Klasse-Kombi schon grenzwertig.
Ist ja auch nicht so richtig ein Lademeister. Wie auch der 3er Touring. Der ist vor allem schick.
umberto hat geschrieben:Ich käme nicht mal auf die Idee, damit zu viert in den Urlaub zu fahren.
Schau, es gibt auch Leute, die mit dem Motorrad zu zweit 3 Wochen in den Urlaub fahren - und in Asien sogar eine ganze Familie + Hühner ;)
Die Ansprüche sind halt unterschiedlich.
Zoe Q210, keine fossilen Energieträger mehr im Haus

Re: Wo bleiben die Familien-Erstwagen?

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Karlsson hat geschrieben: Im Bereich der Fahrer-Füße ist der Akku doch gar nicht.
Warum wohl?
Den Sitz könnte man da auch etwas flacher machen, dann sind die Beine halt etwas horizontaler.
Total unbequem. Setz dich mal ne halbe Stunde hinten in ein Model S, dann weißt Du, was ich meine.

Dazu hat Zoe ja für einen Kleinwagen auch noch ein ordentliches Platzangebot. Ich denke schon, dass das noch flacher gehen würde.
Ich habe am Dach noch 4 cm Luft und ich bin kein Sitzriese.
Mit einer anderen Konstruktion der Hinterachse könnte man den Akku auch sicherlich noch etwas nach hinten ziehen.
Andere bekannte Hinterachskonstruktionen ziehen den Akku eher nach vorne.
Auch Ford B-Max, C-Max und S-Max sind ja keine Kombis und auch keine SUV, sondern Vans.
Dann nenne es eben Vans. Vans sind aber keine Kombis, meist schwerer, CW*A wie die SUV-Schrankwand und sollten damit ähnlich unerwünscht bei Dir sein wie die SUVs.
Ne, das ist ne aufgebretzelte A-Klasse
Das Model X ist eine aufgebrezelte A-Klasse? Ach herrje.
Was hat denn die Projektionsfläche mit SUV zu tun? Die sagt einfach nur aus, dass es ein großes Auto ist.
Größe, die Du immer ablehnst.
Nein. Es gibt keinen bezahlbaren Familien-SUV
Erkläre mir den Unterschied zwischen meinem "für die Massen" und Deinem "bezahlbar". Und wir waren bei E-Autos....
Aber in der Audi 100 Limousine waren 3 Personen + Hund + viel Gepäck für 2 Wochen Italien + Schlauchboot mit Außenbordmotor etc kein Problem.
Kein Problem, weil Du es nicht packen mußtest. Weil der Hund ungesichert im Auto lag (da Tiere in der Juristerei Sachen sind, ist das heute nur eine mangelhafte Ladungssicherung)
Ihr hattet Platz, weil er keinen 60 kWh-Akku rumschleppen mußte und bei einem Crash ihr alle ganz häßlich ausgesehen hättet, weil da keine Tür im heutigen Sinn, sondern nur ein Blechtäfelchen war. Warst Du hinten überhaupt angeschnallt
Und der Außenborder war auf dem Dach -> CW*A noch über dem SUV..
1970 gab's 25000 Verkehrstote in D. Ist das das "Früher", auf das ihr euch hier bezieht?
Stimmt. Aber wo soll da der Unterschied zum Kombi sein?
In der Tür. Im Kombi ist die hintere Türe noch fast quadratisch, bei der Limousine stark heruntergezogen. Ein Riesen-Mist, den Sitz da rein zu fädeln. Doppelsuperriesenmist, wenn Du das Kind dann noch von aussen anschnallen sollst.
Ist ja auch nicht so richtig ein Lademeister. Wie auch der 3er Touring. Der ist vor allem schick.
Das war ein 202. Der hatte noch mehr Platz als die Lifestyle-Dinger von heute.
Schau, es gibt auch Leute, die mit dem Motorrad zu zweit 3 Wochen in den Urlaub fahren
Keine Kinder, kein passender Vergleich.
- und in Asien sogar eine ganze Familie + Hühner ;)
Die Ansprüche sind halt unterschiedlich.
Damit ziehst Du die Diskussion aber auf unteres Stammtisch-Niveau herunter oder erklärst Du mir noch schnell wie sich die asiatische Familie mit einem Jahreseinkommen von 300 Euro ein E-Auto leisten kann?

Die Ansprüche ergeben sich immer aus den Möglichkeiten.

Gruss
Umbi
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