Wo bleiben die Familien-Erstwagen?

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Re: Wo bleiben die Familien-Erstwagen?

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Es gibt ein Spruch ...YET Another. Was „erfolgreich“ ist wird kopiert. Das führt vielleicht auch zu Verbesserungen, aber nicht zu einer Vielfalt. Das ist wie Sprache auf Rtl2 niveau. Funktioniert, ist aber keine Hochkultur.

Die Natur ist stark Nischen zu besetzen...der Mensch steckt in der Copy and Paste Falle. Derzeit verhalten wir uns wie eine invasive Art - Neophyten.
LEAF 67000 km 15 kWh Rest Akku-Schäm Dich Nissan- ....brusa booster 22 kW AC / Solar/ akkurex / CCS in Plannung by muxsan.com...Made in Dresden arrived...Ahk liegt bereit...EV6 RunawayRot AWD LR WP AHK P1+2 in Service…Citroen AMI Rules!
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Re: Wo bleiben die Familien-Erstwagen?

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Blue shadow hat geschrieben: Was „erfolgreich“ ist wird kopiert. Das führt vielleicht auch zu Verbesserungen, aber nicht zu einer Vielfalt.
Denkanstoß:
Erfolg wird an der Aufgabe gemessen und die Aufgaben haben schon eine gewisse Vielfalt. Dementsprechend gibt es auch bei den Fahrzeugen verschiedene Ausprägungen und das wird es auch bei den BEV geben wenn sie denn weiter aus der Nische kommen.
Vergangenheit - Zoe Q210 2013
Gegenwart - Tesla Model 3 Long Range 2022
Zukunft - Citroën ë-C4 2022

Re: Wo bleiben die Familien-Erstwagen?

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Blue shadow hat geschrieben: Ja Jupp. Lasst Fakten sprechen. Da entwickelt VW fünf Jahre den Id.3 und kommt mit schlechteren WLTP werten um die Ecke als ein „Umrüstwagen“ der Plattform aus 2008. Was läuft da wohl falsch?
Der "Fehler" ist ein größerer temperierter Akku, als im Umrüstwagen.
Die Folge ist ein leicht gesteigerter Verbrauch, denn die Temperierung braucht Energie und Mehrgewicht kostet auch Energie. Im Gegenzug ist das Fahrzeug langstreckentauglich und damit nicht nur ein reiner Zweitwagen. Das sind die Fakten. Ob man das jetzt als Fehler betrachtet, ist sicher keine eindeutige Geschichte.

Re: Wo bleiben die Familien-Erstwagen?

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Bei 23‘C wird der Verbrauch gemessen...da wirkt also die Akkuheizung auf den Verbrauch? Oder nur das Extragewicht? Mir ist die Antwort großer Akku ist schuld zu einfach.

Konsequenter Leichtbau mit einer schlanken Erscheinung sind die Mittel zum Ökomeister. All das kann die id. plattform noch nicht oder nie.

Wenn VW baut, dann in der Regel in massiven Stückzahlen. Damit verdienen sie Geld. Der id.4 würde ich als erstes Familientaugliches Bev-Vehicle bezeichnen. Mal keine Einschränkung ...Ahk...Kofferraum...gute 2 Reihe. Bleibt halt als Malus Preis und der Titel SuV.

Die Vielfalt wird weltweit gerade zusammengestrichen...die Aufgabe Familie wird nicht bedient.
Es bleiben 3 Typen.
Kleinwagen wie corsa.
Suv wie Id.4/Kona
Kasten wie Buzz/zafira
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Re: Wo bleiben die Familien-Erstwagen?

Odanez
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Aber trotzdem schaffen es Kona und Model 3 mit 1,8t Gewicht phänomenale Verbräuche hinzulegen. Die bauen halt konsequent auf Sparsamkeit getrimmt. Der Ioniq ist zwar noch besser, wiegt aber "nur" 1,6t. Zeigt hat, dass Gewicht nur einen klitzekleinen Anteil ausmacht. Der i3 ist ja auf der Autobahn deutlich hungriger als Kona und Model 3, aber in der Stadt ist er gut.
2017-2020: 2013 Nissan Leaf Acenta 24kWh
Seit 2021: Kia e-Niro Spirit 64kWh

Re: Wo bleiben die Familien-Erstwagen?

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Ja, der Kia e-niro (1800Kg) braucht maximal so viel kWh wie der e-Golf (1600Kg) auf 100km.
Im Stadtverkehr will ich das aber noch mal konkret vergleichen, testen.
e-Golf und Polestar 2 (78 kWh, Single-Motor, 19" Räder)
PV-Anlage 18kWp, Speicher 13,5kWh netto, von der Notwendigkeit der Energie- und Mobilitätswende überzeugt

Re: Wo bleiben die Familien-Erstwagen?

Odanez
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Da kann man auch den Ioniq VFL und den Leaf in der Stadt vergleichen. Da liegt man auch da beim Ioniq einiges unter dem Verbrauch des Leafs. Mit extrem zurückhaltender und vorausschauender Fahrweise mit max 70km/h schaffte ich im Leaf vielleicht 10kWh/100km im Sommer, und andere schafften im Ioniq VFL 7-8kWh/100km, was im Leaf einfach unmöglich war.
2017-2020: 2013 Nissan Leaf Acenta 24kWh
Seit 2021: Kia e-Niro Spirit 64kWh

Re: Wo bleiben die Familien-Erstwagen?

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Sagen wir so. Hätte VW den Akku vom Niro/Zoe/ariya/amperaE/Psa in einen golf variant verbaut, hätte es für Familien eine Alternative zum Model y oder Niro sein können. Laut epa ist der Niro schlechter mit der Verwertung von elektronenüberschuß.

VW hat aber eine Neue Linie entwickelt und aufs Raumgefühl gesetzt. Ein Sportwagen auf der id. Basis haben sie bislang nicht angekündigt. Das ist die Domäne von Tesla...das USP.
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Re: Wo bleiben die Familien-Erstwagen?

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Re: Wo bleiben die Familien-Erstwagen?

drilling
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@Volker.Berlin siehe hier: viewtopic.php?f=612&t=63617
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