Zweifel am Outlander nach 10.000km?

Re: Zweifel am Outlander nach 10.000km?

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Super-E hat geschrieben: .
Klar, es ist ein wenig ärgerlich, dass man die Finger verrenken muss um gleichzeitig den eV Knopf und die Starttaste zu drücken....
Ich habe mir angewöhnt, beim abstellen des Fahrzeugs die Heizung entweder auf 15 Grad zu stellen oder ganz abzuschalten. Dann hat man Zeit für die EV-Taste. Was aber den Motor immer aktiviert ist die Taste für das Frontscheibengebläse. MJ 2017.
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Mitsubishi Outlander PHEV 2017 seit 05/2017
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Re: Zweifel am Outlander nach 10.000km?

Cinnamon
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Was man alles tun muss, um dieses Auto zu überlisten ...

Re: Zweifel am Outlander nach 10.000km?

Cinnamon
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MBj1703 hat geschrieben: Was geht denn hier schon wieder?!
Zum wievielte mal möchte jeder seinen PHEV rechtfertigen und sein Fahrprofil durchkauen??
Wie oft die E-Heizung? Das Hybrid Konzept?Die Reichweite? und was weis ich
Du hast Recht. Es ist nur ein Auto. Aber warum dürfen die Leute nicht einfach ihre Themen einstellen? Findet man es nicht interessant, muss man es doch nicht lesen. Ich finde diese Bastel-Wastel-Nachrüstung-direkt vom Hersteller-ich fräse mir eine Halteplatte-Themen auch nicht so prickelnd. Gleichwohl kann ich mir bissige Kommentare verkneifen. Versuche es einmal.

Re: Zweifel am Outlander nach 10.000km?

TorstenFranz
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Hallo! - Ein interessantes Thema!
Ich will den Outlander kaufen und denke viel nach - über Sinn und Unsinn.
Als erstes denke ich, ein Auto, egal welches , ist nie ein Gewinn sondern immer ein Kostenfaktor mit Wertverlust. Aber ich bin vom Land und wir brauchen 2 Autos wegen dem Arbeitsweg. Der ÖPNV hat hier zwar auch eine Haltestelle, gefühlt fährt der aber Montags in die Stadt und kommt am Freitag wieder.

Nun wir fahren einen EV - Nissan Leaf und das Auto ist ideal für die täglichen Fahrten zur Arbeit, Einkaufen usw. Nur eben Urlaub und alles was über 250-300 km geht nervt, wegen dem mehrfachen zwischen laden. Zudem kann man an die meisten EV keinen Anhänger anhängen.
Der Outlander schaft hier im Standard schon 1500kg.
EV mit solchen Anhängerlasten kosten normal weit über 80.000€.

Also habe ich nun viel nachgedacht.
Ich fahre zudem einen BMW X3 BJ 2004. Wie gesagt wir sind auf 2 Autos angewiesen. Er erfüllt auch alle Kriterien. Allrad, Anhängerlast und 700 km Reichweite. Davon abgesehen das der locker 13 l/100km braucht ist er leider verschlissen und muss eben nun langsam getauscht werden.

Da ich super gern EV fahre, das aber eben nur kann, wenn meine Frau den Nissan nicht selbst braucht, überlege ich nun schon seit 9 Monaten was für mich das richtige sein könnte.
-> die große Auswahl hat man nicht, wenn man Anhängelast braucht und gern einen Allrad möchte.

Also war meine Überlegung der Outlander.
Ich glaube, dass ich meine 20 km Arbeitsweg (einfache Strecke, davon 5km Schnellstraße) und die so täglichen Fahrten, Schule, Supermarkt, Baumarkt und Co, damit gut im Großteil im EV-Modus bewältigen könnte.
Eine Garage und eine PV-Anlage sind zudem auch vorhanden, wobei die PV im Winter nichts überschüssiges fürs Auto bringt)
Zudem erhoffe ich mir, dass ich eben damit auch meine Anhängerfahrten 4-5 kleinere im Jahr und 1-2 große mit dem Wohnwagen damit bewältigen kann.
Desweiteren sollte er 1-2 mal im Jahr eben auch eine Urlaubsstrecke schaffen, wo man auch mal an die 800-1000km fahren müsste.
Zudem müssen bei den längeren Fahrten noch 3 Kinder mit ins Auto.
(Klar brauche ich mit Anhänger oder auf Langstrecke auch erheblich mehr Benzin und muss ggf. auch mal tanken, aber dass muss ich jetzt ja auch)

Ich habe mir nun den Outlander schon mehrfach beim Händler angeschaut. Ich finde ihn ansprechend. Der Händler wird mir natürlich immer zu seinem Auto raten.

Nun meine Frage an die Fahrer die schon Alltagserfahrung mit dem Outlander haben:

- Was habe ich in meinen Betrachtungen vergessen?
- Genauso interessiert mich, ob der Outlander von meinen o.g. Bedürfnissen etwas besonders gut oder eben auch nicht gut kann.

Danke schon mal für eure Meinungen.
LG
Torsten

Re: Zweifel am Outlander nach 10.000km?

Max2495
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Hi,
das, was mir bei deinem Fahrprofil auffällt, sind die 40km zur und von der Arbeitstelle. Da wirst du, wenn Heizung und/oder Gebläse nötig sind, 1/3 der Tagesstrecke mit dem ice fahren müssen, ohne Heizung und/oder Gebläse wird es wohl im realistischen Betrieb gerade so reichen mit ev. Wenn dein Schwerpunkt also auf dem ev-Betrieb liegt, musst du das so einkalkulieren.
Wenn du reichweitenmäßig sicherer im ev sein möchtest und nix gegen einen deutlich breiteren und längeren outlander hast, dann hege und pflege deinen x3 noch ein gutes Jahr und warte auf den 2021er outlander- der soll bis zu 100km elektrische Reichweite können, für die drei wachsenden „Gören“ ist auch mehr Platz, preislich könnte es dann möglicherweise aber auch aufwärts gehen🤔

Gruß

Re: Zweifel am Outlander nach 10.000km?

Schwabe1893
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Dein x3 benötigt heute 13l Diesel, so benötigst du mit Wohnwagen auch 13-14l ==> tanken alle ca 300km, und ggf. Akku laden.
Ohne ca 7.5-8.5l auf Langstrecken ca.500 km.
Das alles ist ok, muss eben nur beachtet werden.

So wie viele schreiben muss jeder für sich und seine Nutzung das beurteilen! Im Winter bzw. Aktuell komme ich mit täglichen Kurzstrecken von hin und zurück 8km auf eine Reichweite ohne Heizung von ca. 33km, da es sehr hügelig hier ist und damit leider ein Verbrauch von 26-30kwh/100km komme....
Jedoch war dies für mein vorherigen Diesel eine Qual. Daher, Entscheiden musst du selbst. Generell bin ich zufrieden für das Preis/Leistungsverhältnis im Vergleich x5 oder Volvo .
Outlander PHEV 2019 PLUS intro, Rubinschwarz

Re: Zweifel am Outlander nach 10.000km?

ATh
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40km wirst Du realistisch von Oktober bis März nicht rein elektrisch schaffen. Aber vielleicht kannst Du beim Arbeitgeber laden ? Selbst wenn Du dort nur an Schuko mit 10A laden kannst reicht das bei einer Arbeitszeit >4h um den Akku ausreichend voll für die Rückfahrt zu haben.

Zum Verhalten auf Langstrecke, zur Nutzung als Zugfahrzeug, zum Betrieb komplett ohne Lademöglichkeit gibt es hier diverse Beiträge. Einfach mal lesen wenn das Wetter nicht wie heute zum Rausgehen einlädt.

ATh.

Re: Zweifel am Outlander nach 10.000km?

4504
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Im Mischbetrieb brauche ich auf 40km im Winter 3l/100km und 5kWh, +/- 20 Prozent.
Grüße,
4504

Re: Zweifel am Outlander nach 10.000km?

Outlander-Fan
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Hallo Torsten,

nach Deinen Vorgaben passt es doch - Reichweitenangst brauchst Du nicht haben, somit alles prima.
Der Outi kann alles, was Du brauchst.

Meine Strecke zur Arbeit ist kürzer - 8 -10 KM. Ansonsten brauche ich meinen 3 Wochen alten Outi auch für einen 1400 KG Anhänger und Urlaube mit vier erwachsenen und zwei Hunden.

Meine erste Tankfüllung schleppe ich auch seit 800 KM fast unbenutzt mit. Tank ist noch auf 100 %

... und ich habe immer ein Lächeln im Gesicht zu Hause beim An- und Abstöpseln - einfach unbezahlbar! :D
Grüssle aus dem Wilden Westen
Udo

seit 29.01.2020 Outi Mj. 20 Top, Granit-Braun Metallic

Re: Zweifel am Outlander nach 10.000km?

motoqtreiber
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TorstenFranz hat geschrieben: Hallo! - Ein interessantes Thema!
Ich will den Outlander kaufen und denke viel nach - über Sinn und Unsinn.

Danke schon mal für eure Meinungen.
LG
Torsten

So ein SUV macht einfach gar keinen Sinn. Außer du bist Förster.
Ich bin für Tempolimit von 110 km/h für SUV!
Ciao,
motoqtreiber

2015 Audi etron (75% elektrisch) - 2018 i3Rex 94Ah (100% elektrisch) - VW ID.3 bestellt (First Mover)
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