PHEV Watchdog APP - für Outlander

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Re: PHEV Watchdog APP - für Outlander

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Woher kommst du denn?
Ich kann auslesen.
Gruß
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Re: PHEV Watchdog APP - für Outlander

muinasepp
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............Hast PN
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Re: PHEV Watchdog APP - für Outlander

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Wenn es wirklich ein Renesas V850 ist, dann ist es aber ein NVM EEPROM (früher waren die Renesas nur EPROM).
Gruß
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Re: PHEV Watchdog APP - für Outlander

PeterWL
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muinasepp hat geschrieben:
apopesc hat geschrieben: Es wäre mal interessant die Werte bei den Outis mit dem Drop nach oben zu sehen.
Wär bei mir der Fall, aber ich hab keine Möglichkeit das auszulesen. Vielleicht PeterWL?
Nein, leider kann ich das nicht auslesen, habe kein MUT III. Ich komme aus dem Süden von Hamburg, also falls in der Nähe da wer ein MUT hat..... Grüße, Peter

Re: PHEV Watchdog APP - für Outlander

PeterWL
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PeterWL hat geschrieben: Hallo,

könnte bitte ein Wissender die beiden oberen Zeilen im Bild für mich interpretieren… ist für mich nicht wirklich nachvollziehbar. Danke.

Grüße, Peter
Ich hätte da noch eine Ergänzung bzw. „Analyse“

Hintergrund: Meine tägliche Pedelstrecke von ca. 70km in die Firma kann ich nicht komplett elektrisch bewältigen, da wir dort noch keine Lademöglichkeiten für Mitarbeiter haben.
Also verbrauche ich ca. 50% der verfügbaren Kapazität der Antriebsbatterie auf der Hinfahrt und die restlichen ca. 50% auf der Rückfahrt. Der Rest ist dann halt im Save-Modus. Mache ich schon seit Jahren so.

Der Outlander steht also dann mit ca. 50% netto Kapazität (ca. 67% brutto) für so 9h auf dem Firmenparkplatz rum. Jedes Mal wenn ich dann nach Hause fahre, habe ich auf der Reichweitenanzeige immer mehr Kilometer (3-6 km) Reichweite als nach der morgendlichen Hinfahrt. Die erhöhte Reichweite ist auch real, die Rückfahrt hat immer einen erhöhten Elektroanteil. Das liegt auch nicht am Höhenprofil der Strecke, wir wohnen im Flachland. Ich habe mir anfänglich auch darüber keine großen Gedanken gemacht, dachte das ist vielleicht die Temperaturdifferenz.

Lange Rede, kurzer Sinn…..

Ich hatte ja ursprünglich die Frage nach angezeigten SOH und SOC Werten im Watchdog bzw. der für mich nicht erklärbaren Differenz gestellt und bin gestern der Sache mal auf den
Grund gegangen: Ich hatte gestern Morgen vor dem Start in die Firma im Watchdog SOH: 10.1 kWh und SOC: 10.7 kWh also ein Delta von + 0.6 kWh, was ja eigentlich wieder Blödsinn ist.

Vor der Fahrt nach Hause habe ich noch mal mit dem den Watchdog im Detail alles geprüft: Komisch, angeblich soll das Auto geladen wurden sein, „Stationary Charging“ im Watchdog: 1.9 Ah, aber weit und breit keine Ladestation zu sehen. Wirklich tolles Auto, besorgt sich irgendwoher heimlich Strom.

Spaß beiseite: Die Antriebsbatterie war zu diesem Zeitpunkt bei 321 V, das ergibt mit den 1.9 Ah genau diese ominösen 0.6 kWh. Die Differenz aus SOC und SOH beim Start am Morgen.

Hat das auch schon mal wer beobachtet? Was da wirklich passiert, werden wir wohl nie rausfinden, aber vielleicht kann da mal wer einen Erklärungsversuch wagen.

Grüße,
Peter

Re: PHEV Watchdog APP - für Outlander

miresc
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PeterWL hat geschrieben: Meine tägliche Pedelstrecke von ca. 70km in die Firma kann ich nicht komplett elektrisch bewältigen, da wir dort noch keine Lademöglichkeiten für Mitarbeiter haben. Also verbrauche ich ca. 50% der verfügbaren Kapazität der Antriebsbatterie auf der Hinfahrt und die restlichen ca. 50% auf der Rückfahrt. Der Rest ist dann halt im Save-Modus.
Vor der Fahrt nach Hause habe ich noch mal mit dem den Watchdog im Detail alles geprüft: Komisch, angeblich soll das Auto geladen wurden sein, „Stationary Charging“ im Watchdog: 1.9 Ah, aber weit und breit keine Ladestation zu sehen. ....
Die Antriebsbatterie war zu diesem Zeitpunkt bei 321 V, das ergibt mit den 1.9 Ah genau diese ominösen 0.6 kWh. Die Differenz aus SOC und SOH beim Start am Morgen.
... vielleicht kann da mal wer einen Erklärungsversuch wagen.
Ohne Watchdog zu haben, hier mal mein Erklärungsversuch:
1. Wenn du einen erheblichen Teil der Fahrtstrecke (sowohl hin als zurück) im Save-Modus fährst, gibt es natürlich ein "stationäres Laden": nämlich mittels des Generators, der vom Verbrennungsmotor angetrieben wird - und zusätzlich durch Rekuperation. Ich nehme mal an, diese Menge wird vom Watchdog angezeigt.
2. Der angezeigte, vom BMU übermittelte (vermeintliche) SOH setzt als 100%ige Richtgröße beim 2019er 46 Ah, beim 2014-2018er 40 Ah an - bzw. auch runtergerechnete 44/38 Ah. Bei der unteren Zellspannung von 3,75 Volt und 80 Zellen ergibt dies 300 Volt Gesamtspannung und als Produkt 13,8 KWh Kapazität. Beim Laden steigt aber die Spannung der Zelle auf 4,1 Volt, die des gesamten Akkus also auf 328 Volt. Das ergibt bei 46 Ah gut 15 KWh Ladekapazität, die bei einem nagelneuen Akku unter optimalen Bedingungen nach Vollladung angezeigt werden sollten. Der angezeigte SOC wird somit also höher als der angezeigte SOH sein, wobei viele berichtet haben, dass der angezeigte SOC nach Ende des Ladens alsbald noch deutlich in Richtung SOH absinkt.

Re: PHEV Watchdog APP - für Outlander

PeterWL
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miresc hat geschrieben:
PeterWL hat geschrieben: Meine tägliche Pedelstrecke von ca. 70km in die Firma kann ich nicht komplett elektrisch bewältigen, da wir dort noch keine Lademöglichkeiten für Mitarbeiter haben. Also verbrauche ich ca. 50% der verfügbaren Kapazität der Antriebsbatterie auf der Hinfahrt und die restlichen ca. 50% auf der Rückfahrt. Der Rest ist dann halt im Save-Modus.
Vor der Fahrt nach Hause habe ich noch mal mit dem den Watchdog im Detail alles geprüft: Komisch, angeblich soll das Auto geladen wurden sein, „Stationary Charging“ im Watchdog: 1.9 Ah, aber weit und breit keine Ladestation zu sehen. ....
Die Antriebsbatterie war zu diesem Zeitpunkt bei 321 V, das ergibt mit den 1.9 Ah genau diese ominösen 0.6 kWh. Die Differenz aus SOC und SOH beim Start am Morgen.
... vielleicht kann da mal wer einen Erklärungsversuch wagen.
Ohne Watchdog zu haben, hier mal mein Erklärungsversuch:
1. Wenn du einen erheblichen Teil der Fahrtstrecke (sowohl hin als zurück) im Save-Modus fährst, gibt es natürlich ein "stationäres Laden": nämlich mittels des Generators, der vom Verbrennungsmotor angetrieben wird - und zusätzlich durch Rekuperation. Ich nehme mal an, diese Menge wird vom Watchdog angezeigt.
2. Der angezeigte, vom BMU übermittelte (vermeintliche) SOH setzt als 100%ige Richtgröße beim 2019er 46 Ah, beim 2014-2018er 40 Ah an - bzw. auch runtergerechnete 44/38 Ah. Bei der unteren Zellspannung von 3,75 Volt und 80 Zellen ergibt dies 300 Volt Gesamtspannung und als Produkt 13,8 KWh Kapazität. Beim Laden steigt aber die Spannung der Zelle auf 4,1 Volt, die des gesamten Akkus also auf 328 Volt. Das ergibt bei 46 Ah gut 15 KWh Ladekapazität, die bei einem nagelneuen Akku unter optimalen Bedingungen nach Vollladung angezeigt werden sollten. Der angezeigte SOC wird somit also höher als der angezeigte SOH sein, wobei viele berichtet haben, dass der angezeigte SOC nach Ende des Ladens alsbald noch deutlich in Richtung SOH absinkt.

Danke für Deine Antwort. Rekuperation, Ladung mit Generator und „Stationary Charging“ sind drei unterschiedliche Werte im Watchdog. Hier geht es nur um den Wert „Stationary Charging“, also Ladung von „außen mit Kabel“. Ohne Ladung von außen sollte der doch Null sein. Dieser Wert geht bei mir auch ohne Laden hoch, nachdem ich die Batterie auf ca. 50% netto runtergefahren habe und den Wagen ca. 8-9 Stunden stehen lasse. Der Betrag der „imaginären Ladung“ entspricht genau der Differenz aus dem SOC und SOH.

Grüße,
Peter

Re: PHEV Watchdog APP - für Outlander

muinasepp
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PeterWL hat geschrieben: Der Outlander steht also dann mit ca. 50% netto Kapazität (ca. 67% brutto) für so 9h auf dem Firmenparkplatz rum. Jedes Mal wenn ich dann nach Hause fahre, habe ich auf der Reichweitenanzeige immer mehr Kilometer (3-6 km) Reichweite als nach der morgendlichen Hinfahrt. [...] Hat das auch schon mal wer beobachtet?
Dieses Verhalten ist bei mir exakt gleich! Übrigens: Fahr ja im Sommer mit meinem S-Pedelec zur Firma, und da ist es genauso :lol: :lol: :lol:
.
miresc hat geschrieben: Ohne Watchdog zu haben, hier mal mein Erklärungsversuch:
1. Wenn du einen erheblichen Teil der Fahrtstrecke (sowohl hin als zurück) im Save-Modus fährst, gibt es natürlich ein "stationäres Laden": nämlich mittels des Generators, der vom Verbrennungsmotor angetrieben wird - und zusätzlich durch Rekuperation. Ich nehme mal an, diese Menge wird vom Watchdog angezeigt.
Da ich nur 15 km zur Firma habe, brauche ich weder hin noch zurück den Verbrenner. Das kanns also schonmal nicht sein!
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Re: PHEV Watchdog APP - für Outlander

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Ich stecke in der Akkutechnik nicht so drinnen, aber ich vermute, das hat was mit der Zellchemie zu tun.
Die Akkus "entspannen" sich und dadurch hat man etwas mehr Energie.
Gruß
Markus :geek:
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Re: PHEV Watchdog APP - für Outlander

miresc
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MBj1703 hat geschrieben: .... ich vermute, das hat was mit der Zellchemie zu tun. Die Akkus "entspannen" sich und dadurch hat man etwas mehr Energie.
Das passt gut zu entsprechenden Abschnitten hier: https://www.richi.uk/p/mitsubishi-outla ... v-faq.html
Es wundert mich, wie wenig Richis Ausführungen und Erkenntnisse hier in den Diskussionen Erwähnung finden.
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