Der Up-nachfolger ID.1 kommt 2023

Re: Der Up-nachfolger ID.1 kommt 2023

smarty79
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alter Falter hat geschrieben: Damit es auch "der Letzte" versteht: Um 6 Liter Diesel zu produzieren, benötigt man ca. 7 kWh "Strom". Mit diesen 7 kWh fährt ein Elektroauto etwa 40 bis 50 Kilometer weit. Der Diesel-PKW hat sich da noch nicht einen Meter bewegt. ;)
Egal, wie man es dreht und wendet, der Verbrenner ist von der Effizienz her eine Katastrophe im Vergleich zum Elektroantrieb. Was aber eben nicht bedeutet, dass alle Autos nun zwangsläufig aus dem A-Segment stammen müssen. Bei uns als Citycar für Arbeitsweg, Kinder zum Fußball etc. passt der Up! aber nunmal wie Faust auf Auge. Nur würde ich nie auf die Idee kommen, aller Welt das Auto als beste Option zu empfehlen. So von wegen Tellerrand...
e-Up! style am 02.07.20 in WOB abgeholt.
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Re: Der Up-nachfolger ID.1 kommt 2023

meyma
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Der Stromverbrauch beim Diesel ist sogar noch schlechter: Es sind 7kWh Strom pro l, also 42kWh für 6l Diesel. Gibt viele Quellen im Internet dazu, zum Beispiel: https://www.springerprofessional.de/ele ... t/16673694

On-Topic: Die gezeigte Zeichnung stammt nicht von VW sondern ist von einem unabhängigen "Designer" - ich kann mir nicht vorstellen dass er so aussehen wird. Die Batteriegrößen finde ich persönlich gut, wenn ich an den Restwert der aktuell produzierten Autos denke. Da wird es beim ID1 bezüglich Reichweite, Ladegeschwindigkeit und Effizienz keine großen Verbesserungen geben, wenn überhaupt. Und ganz ehrlich: Für viele Nutzungsfälle reicht das auch und der Preis ist der entscheidene Faktor - da hatte Prof Schuh recht. Wer regelmäßig längere Strecken fährt wird dann eben den ID3 mit großem und temperierten Akku nehmen.
Hauptwagen: Skoda Citigo e iV seit 05/2020
Zuvor gefahren: Renault Zoe, Mitsubishi iMieV, Tesla S85, BMW i3 120Ah, VW e-UP, Tesla P100D

Re: Der Up-nachfolger ID.1 kommt 2023

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Ich könnte mir vorstellen, dass dort eine neue Generation von Zellen eingebaut werden. Vielleicht sogar die Feststoff, je nachdem wie weit die Entwicklung sein wird. Dann wird das Fahrzeug leichter bei gleicher Kapazität. Ist auch schon ein Fortschritt
E-UP Style, Costa Azul/Schwarz, alles drin außer E-Sound
bestellt: 05.02.2020, Karosseriebau: 13.03.2020, Coronapause, Lackierung 29.04.2020, Montage 30.04.2020, Auslieferung vorbereitet 04.05.2020, Abgeholt am 09.06.2020

Re: Der Up-nachfolger ID.1 kommt 2023

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meyma hat geschrieben: Der Stromverbrauch beim Diesel ist sogar noch schlechter: Es sind 7kWh Strom pro l, also 42kWh für 6l Diesel. Gibt viele Quellen im Internet dazu, zum Beispiel: https://www.springerprofessional.de/ele ... t/16673694
Das wurde in dem Forum auch schon mehrfach durchgekaut. Nur weil es kWh heißt, ist es nicht gleich Strom. Es ist Energie. Diese wird bei der Destillation z.B. hauptsächlich als Wärme benötigt und für diese Wärmeerzeugung wird eher kein Strom verwendet. Der Hochseetanker und der Lkw der die Tankstellen beliefert fährt auch nicht mit Strom. Es ist eine Energiemenge.
Und ich hoffe mal, dass Exxon Mobil nicht wirklich „ 80.000 kw/h am Tag “ in ihre offizielle Antwort geschrieben hat.
(10/16 - 04/19) 3 x VW Passat Variant GTE 1.4TSI 115kW, E-Maschine 85kW
(02/20 - 10/20) VW Passat Variant GTE 1.4TSI 115kW, E-Maschine 85kW Facelift
(10/20 - ) Audi e-tron advanced 55 quattro 300

Re: Der Up-nachfolger ID.1 kommt 2023

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Prignitzer hat geschrieben: Nur weil es kWh heißt, ist es nicht gleich Strom. Es ist Energie. Diese wird bei der Destillation z.B. hauptsächlich als Wärme benötigt und für diese Wärmeerzeugung wird eher kein Strom verwendet.
Okay, vielleicht kann man sich ja darauf einigen, dass bei Verbrennung (anstatt Destillation etc.) von 10 Litern Schweröl in einem Ölheizkraftwerk etwa 25 bis 30 kWh "Strom" anfallen würden (in der Annahme, dass sich aus 10 Litern Schweröl gesamtenergetisch etwa 6 Liter Diesel produzieren lassen).

Selbst über diesen (bekloppten) Umweg käme das Elektroauto sogar deutlich besser weg als der Verbrenner.
Skoda CITIGOe iV Ambition, CCS, Tempomat, bestellt 4.3.2020 - eingeplant KW 41
Für das Lithium in einer großen Autobatterie braucht man so viel Wasser wie für die Produktion von einem Kilo Rindfleisch
Für sechs Liter Diesel werden etwa 42 kWh benötigt

Re: Der Up-nachfolger ID.1 kommt 2023

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Könnt ihr bitte mit dieser Diesel Diskussion aufhören?

Das ist völlig off topic, hier geht es um den Up Nachfolger ID1.

Re: Der Up-nachfolger ID.1 kommt 2023

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:mrgreen: Ich vermute der ID1 kommt als Diesel und dieser ganze Unsinn mit Elektro wird abgeblasen!
SKODA CITOGOe iV "Style" bestellt 7.10.2019 -> Bauwoche KW 8 -> 6.3.2020 KW 10 beim Händler -> Fr. 13.03.2020 abgeholt! :-)

Re: Der Up-nachfolger ID.1 kommt 2023

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@Ambi Valent: :ironie: Kann ich nur unterstützen!! Dann bleiben die Ladesäulen unterwegs und am Lidl wenigstens für mich frei... :mrgreen:
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Re: Der Up-nachfolger ID.1 kommt 2023

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Ambi Valent hat geschrieben: :mrgreen: Ich vermute der ID1 kommt als Diesel und dieser ganze Unsinn mit Elektro wird abgeblasen!
Glaube ich nicht auch wenn es die VW liebhaber so sehen..
Passivhaus Premium, 18kWp PV, Sole WP mit Kühlung über BKA, KNX, 530e 3.2l/100km ~50% Elektrisch, Tested X3 xDrive30e, eTron 50, EQC In Testing ID.4, ENYAK, iX3
Mitglied bei Electrify-BW e.V. https://electrify-bw.de/

Re: Der Up-nachfolger ID.1 kommt 2023

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Vermutlich wird nicht der ID1 zum Nachfolger von den Drillingen, sondern die E Nachfolge in der T-Cross-Klasse.
Herbert plant nun - wie schon 3 seiner Vorgänger -den Billig Kleinwagen mit E-Antrieb.

Konzernchef Herbert Diess will Plattform für elektrische Kleinwagen - Volkswagen plant billigere Elektroautos

Volkswagen will eine deutlich günstigere Generation von Elektroautos auf den Markt bringen. Die Modelle sollten eine eigene Architektur bekommen und möglichst ab 2023 in den Verkauf gehen. Konzernchef Herbert Diess wolle es mit der neuen Architektur ermöglichen, auch Kleinwagen elektrisch und profitabel anzubieten, berichten Beteiligte. Die Autos seien gedacht für Kunden, die heute Verbrennermodelle wie den Polo oder sogar den kleinen Up kaufen.
Die elektrisch angetriebenen Kleinwagen sollten möglichst zum Preis von Verbrennern angeboten werden, heißt es im Unternehmen. Das gilt allerdings als sehr ambitioniert.
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