Unsere Erfahrungen beim E-Autokauf

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Re: Unsere Erfahrungen beim E-Autokauf

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  • kukuk-joe
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Hallo,
mir ging es ähnlich.

Ich wollte ein E-Auto kaufen und stellte dann fest dass es dies nirgendwo gibt.
Auf dem Schirm hatte ich den Ioniq oder den Ampera-E

Ich fing an mich im Dezembder 2016 nach einem E-auto umzuschauen, eine Neuanschung war für Frühjahr 2017 geplant.
Opel: völlige Fehanzeige, noch nicht mal eine Prognose wann der lieferbar war. Jetzt weiss ich auch warum der Ampera das Kürzel "E" trägt. Es steht für "Einzelstück" :lol:

Fehlanzeige auch bei Hyundai: Drei Hyundai-Händler erklärten mir sie haben keinen Ioniq, die wären zwar bestellt aber....... und so weiter und sofort. Ich wollte aber kein Auot kaufen dass ich nur vom Prospekt her kenne. :shock:

Ich habe mich dann nach E-Autos umgeschaut die tatsächlich lieferbar waren.
Da bin ich zwnagsläufig auf die Zoe gestossen. Erst wollte ich die gar nicht sehen, habe dann aber bei einem Händler eine Probefahrt gemacht und war sehr zufrieden.
Fündig bin ich dann bei Autohaus Vorndran gewesen, die ZOE in meiner Wunschausstattung (R240, Ausstattung ZEN, Farbe zirkon-blau) stand nagelneu bei ihm auf dem Hof.
Eine R90 brauche ich nicht, da ich täglich max. 80 Kilometer fahre, also R240 völlig ausreichend.

Also habe ich bei Vorndran angerufen und konnte innerhalb einer Woche meine neue ZOE in Empfang nehmen. 8-)

Auch den Anschaffungspreis fand ich absolut OK, nebst allen Förderungen und Rabatten habe ich für meine Zoe 18600,--€ bezahlt.

Jetzt fahre ich meine Zoe schon seit April und bin absolut happy damit.
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Re: Unsere Erfahrungen beim E-Autokauf

Nordstromer
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Miet- oder Kaufbatterie?
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Re: Unsere Erfahrungen beim E-Autokauf

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  • Vanellus
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Ich möchte gern noch einen anderen Aspekt erwähnen, dem man ganz sicher begegnet, wenn man ein Autohaus betritt und sich als Interessierter an E-Mobilität outet:
Fast alle Autoverkäufer raten ab, z.T. sehr massiv. Gerade heute wieder gehört von einer Kollegin, die den einzigen Renault ZE-Händler in Kiel aufgesucht hat und Interesse an der Zoe bekundete. Sie hat das Autohaus verlassen ohne Probefahrt und nahezu entschlossen, kein E-Auto zu kaufen. :evil:

Die Händler sind noch eine größere Bremse als die Hersteller!

Es gibt die wenigen bekannten Ausnahmen, aber wenn man zu anderen geht, muss man dem Verkäufer klar machen, dass Widerrede zwecklos ist und er nur auf Fragen zu antworten hat.
Zoe Zen seit 10.7.2013, verkauft im Juni 2019 mit 108.000 km, erster Akku, still going strong
Tesla Model 3 seit 12.6.2019
1.500 km freien Supercharger für Dich und für mich: https://ts.la/reinhard71065

Re: Unsere Erfahrungen beim E-Autokauf

Nordstromer
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Südstromer hat geschrieben:Ich schrieb "echte 300 KM" und nicht den üblichen Dreisatz - 28 geteilt durch 12. Das ist nix reales, alle 70 KM nach einer Ladesäule zu gucken und wenn man ordentlich Reiseverkehr auf der AB hat, kommt auch nix raus mit Durchschnittsgeschwindigkeit. Dann biste auch wieder bei den üblichen 130 KM Reichweiten zwischen den einzelnen Ladevorgängen. In Wagen wie ZOE empfinde ich 40 kWh als Minimum und im Leaf 60 kWh. Alles drunter ist Stand 2018 völlig absurd. Das war 2015 okay, im best case 170 KM weit zu kommen und real betrachtet 140 KM. Damit wird man in Zukunft niemanden abholen, völlig egal ob die Kiste dann mit 70 kw lädt.
Mit Zahlen hast du es nicht so? Du schriebst echte 230km und die kann der Ioniq bieten, ob es dir passt oder nicht. Alle 70km schaue ich nicht nach einer CCS-Säule. Ich habe die bereits im System und entscheide dann wo ich wann lade. Ist wie beim tanken.
Warum reichen in der ZOE dann 40kWh und im Leaf erst 60kWh. Sehr willkürlich, um dir die ZOE schön zu rechnen?!
Die Käufer des Ioniq kommen jedenfalls super damit klar. Und würde Hyundai schneller liefern wären es sicher deutlich mehr. Bei der Version Kaufakku liegen sie ja vor der ZOE mit Kaufakku.
Und wer steckt nun hinter deinem originellen nick? Sollen wir raten?
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Re: Unsere Erfahrungen beim E-Autokauf

Nordstromer
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Vanellus hat geschrieben:Es gibt die wenigen bekannten Ausnahmen, aber wenn man zu anderen geht, muss man dem Verkäufer klar machen, dass Widerrede zwecklos ist und er nur auf Fragen zu antworten hat.
Da liegt ja der Hund begraben. Hier sind viele Interessenten dann besser informiert als die Verkäufer. Die Autohäuser leben auch von Reparatur und Service. Beim BEV fällt da wohl zu wenig ab. Ergo versucht man Verkäufe zu verhindern.

Bei KIA haben wir nur eine Probefahrt mit dem Soul gemacht. Der kam da schon gar nicht mehr in Frage. Der Verkäufer wollte uns unbedingt den Verbrenner Niro verkaufen der dann bald kommen würde (2016).
Zuletzt geändert von Nordstromer am Mo 14. Aug 2017, 12:30, insgesamt 1-mal geändert.
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Nordstromer
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PowerTower hat geschrieben:Es wird eine Mischung an Fahrzeugen geben. Selbst die Fahrzeuge mit den Mid-20er Akkus haben heute schon aus technischer Sicht die Qualitäten, über 10 Millionen Fahrzeuge ohne Einschränkungen zu ersetzen, sofern eine sichere Lademöglichkeit gegeben ist. Warum soll man den Autofahrern für mehr Geld mehr Akku aufzwingen, wenn es keinen Mehrwert bringt. Es ist intelligenter nicht den größten Akku zu nehmen den es gibt, sondern den für das eigene Fahrprofil passende. Viele Leute haben nur einfach noch kein Gefühl dafür, was das für sie bedeutet. Sie wollen lieber die größtmögliche Sicherheit haben und lassen sich dafür alle möglichen Gründe einfallen, warum ihnen die Reichweite nicht genügt.

Bedeutet: ich fahre mit 18 kWh Langstrecke, drei- oder viermal im Jahr. Das geht, könnte aber gern zwei Stunden weniger Zeit in Anspruch nehmen. Für mich wäre im gleichen Auto (=Kleinstwagen) ein 26 kWh Akku ideal, der zudem über eine Wasserkühlung verfügt oder über andere Maßnahmen zur Temperaturregulierung. Damit bleiben vertretbare Reisezeiten, ohne dass ich den Rest den Jahres unnötig Akkukapazität mit mir herumschleppe, mit der man vielleicht ein zweites Auto hätte bestücken können - Thema Ressourcen.

Und wie viele Fahrzeuge kennen keine Langstrecke, bspw. Gewerbe und Zweitwagen. Eine riesige Zielgruppe für kleinere Akkus und billige Autos. Natürlich wird es auch die Tesla Reichweiten geben müssen, aber eben nicht ausschließlich.
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Mietakku war mir lieber als Kaufakku

Re: Unsere Erfahrungen beim E-Autokauf

Nordstromer
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Und mit Kaufakku wären es dann um die 25k€ geworden?
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Wahrscheinlich.
Da habe ich aber nicht nachgefragt, da ich auf keinen Fall einen Kaufakku haben wollte.

Der Kaufakku soll ca. 7000,--€ kosten, dass habe ich auch so bei der Autoversicherung angegeben.

Re: Unsere Erfahrungen beim E-Autokauf

Nordstromer
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Das wären dann fast 26k€. Für 5k€ mehr gibt es den Ioniq in der Premium Version. Wenn man jetzt schnell bestellt vielleicht in 12-18 Monaten ... :roll: :twisted:
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