Lohnt sich ein Elektroauto?

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Re: Lohnt sich ein Elektroauto?

Helfried
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Alex1, bitte, keine Multiquotes! Sowas tut man nicht.
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Re: Lohnt sich ein Elektroauto?

Mei
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Tigger hat geschrieben:...
Meine Rechnung:
Wertverlust +102,38 €
Steuer -12,50 €
Versicherung -35,34 €
Betriebskosten (E10 1,339 € vs. kWh 0,2677 €) -164,07 €
Reifen -18,67 €
Werkstatt -136,50 €
Ergebnis -253,62 €...
Ist ja auch ein sau teures Auto was du vergleichst.
1638€ pro Jahr für die Werkstatt?

424,08€ günstiger die Versicherung ?
Soviel zahl ich für mein Auto mit Vollkasko nicht im ganzen Jahr.

Wie immer.
Man kann sich alles schönrechnen.

Re: Lohnt sich ein Elektroauto?

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Was ist denn hier los :?:

Mensch reist euch doch mal zusammen :kap:

Gruß Marc

Re: Lohnt sich ein Elektroauto?

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Tigger hat geschrieben: Meine Rechnung:
Wertverlust +102,38 €
Steuer -12,50 €
Versicherung -35,34 €
Betriebskosten (E10 1,339 € vs. kWh 0,2677 €) -164,07 €
Reifen -18,67 €
Werkstatt -136,50 €
Ergebnis -253,62 €
Also ich spare gegenüber vorher 280€ Steuer im Jahr. Dafür ist der Wertverlust höher, die Versicherung teurer, die Betriebskosten (Strom + Akkumiete) höher.
Werkstatt war bislang in etwa gleich gegenüber dem Diesel. Was da zukünftig noch kommt...? Also ein Lader auf eigene Kosten kann da einiges zerhauen.

Mir scheinen diese Rechnungen in der Regel etwas frisiert. Kann den Einzelfall jetzt nicht nachvollziehen, 164€ Sprit im Monat einsparen....so viel hatte ich ja noch nicht mal als ich noch 30tkm/a gefahren bin. In meinem letzten Verbrenner Jahr waren das noch nicht mal 1000€ und der Strom fürs Auto kostet auch 2/3 davon. Sprich um 164€ im Monat einzusparen müsste da ja vorher ein Verbrauch von 400€ im Monat gewesen sein.
Oder Reifen...warum sollen die beim E-Auto billiger sein?
Lebenszauber hat geschrieben: Ja das ist richtig ich vergleiche einen neuen Elektrowagen gegen mein 5 Jahre alten Hyundai.(Die Gründe nannte ich schon).
Warum nimmst Du nicht ein 5 Jahre altes E-Auto dagegen?
Es wird wohl keiner die Aussage kritisieren, dass es sich für Dein Budget halt noch nicht anbietet.

Und was soll denn sowas hier:
Lebenszauber hat geschrieben:Warum diese Aggressivität? Wahrscheinlich weil Ihr langsam merkt, dass Ihr ein überteuertes Auto gekauft habt und es für Euch nicht lohnt (ökonomisch wie ökologisch)
:?:
Hast Du keine anderen Sorgen als Dich um meine Finanzen zu sorgen? Das elektrische Gleiten ist absolut geil und mir ist es das wert. Erzähl das doch mal irgenwelchen Mercedes SL Fahrern wie doof die sind, weil ihre Investition sich nicht rechnet.....merkst Du was?
Zoe Q210, keine fossilen Energieträger mehr im Haus.

Ist nur meine Meinung, ihr dürft gerne eine andere haben.

Re: Lohnt sich ein Elektroauto?

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Karlsson hat geschrieben: Sprich um 164€ im Monat einzusparen müsste da ja vorher ein Verbrauch von 400€ im Monat gewesen sein.
Oder Reifen...warum sollen die beim E-Auto billiger sein?
35.000 km / Jahr ~ 2.900 km / Monat = 279,58 € E10 @ 1,339 (7.2l Schnitt) = 116,45 € kWh @ 0,2677 (angenommene 15 kW)

Und die Reifen sind günstiger, da schmaler und kleinere Felgengrösse... ;-)

Es ging mir bei meiner Berechnung auch nicht um den allgemeinen Vergleich Benziner gegen E-Auto. Meine Berechnung ist ein spezifischer Benziner (Citroen C5) gegen ein spezifisches E-Auto (Hyundai Ioniq Electric). Worum es mir geht: Es wird hier anhand von spezifischen Beispielen versucht eine allgemein gültige Rechnung aufzustellen und das kann halt nicht klappen.

Fazit: E-Auto kann sich schon jetzt im Einzelfall rechnen.
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Re: Lohnt sich ein Elektroauto?

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Guten Morgen Tigger,

35 000 km im Jahr mit dem Elektroauto zu fahren ist eine beachtliche Leistung.
Viele Strecken die Du früher fuhrst sind Reichweiten bedingt nur erschwert möglich.

Dein Wertverlust den Du einrechnest interessiert mich.
Er scheint mir etwas niedrig.
Der Hyundai IONIQ Hybrid kostet 10 000 Euro weniger wie die rein elektrische Version. ( 33 000 zu 23 000 Euro, siehe Link unten)
Dazu kommt noch das Plug-In Model; der Verkaufsstart ist in wenigen Wochen.
Beim Plug-In kannst Du wählen ob Du rein elektrisch fährst oder der Otto-Motor hilft.
50 km kommst Du rein elektrisch! Beim reinen IONIQ Hybrid entscheidet das System, beim Plug-In Du!
Die beiden Hybrids (Plug-In wie nur Hybrid) vereinen die Vorteile beider Antriebstechniken und sind 10 000 Euro günstiger.
Angenommen Du möchtest Deine reine elektrische Version nach 5 Jahren für 24 000 Euro verkaufen (also 9 000 Euro weniger wie neu); meinst Du die möglichen Käufer, kaufen Deinen rein elektrischen mit dann 175 000 km? Der nagelneue Hybrid kostet weniger wie Dein 175 000 km - Auto mit Batterien die nun wirklich langsam fertig sind.
Um Deinen rein elektrischen Hyundai verkaufen zu wollen, musst Du gegen die eigenen Modelreihe als Neufahrzeuge konkurrieren Du wirst mit den Preis weit unter Dein Wunschpreis gehen, damit sich überhaupt jemand für Dein Auto interessiert. In Deinem Fall ist es wohl klüger Deinen Wagen bis zum Schrott weiter zu fahren. Einen vernünftigen Verkaufspreis wirst Du nicht bekommen. Du hast leider ein Extrembeispiel erwischt. Die Preispolitik und Modegestaltung Hyundai`s erzeugt genau dieses ...
Schau selbst: http://www.hyundai.de/Modelle/Alle-Mode ... ybrid.html
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Re: Lohnt sich ein Elektroauto?

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Lebenszauber hat geschrieben:Dein Wertverlust den Du einrechnest interessiert mich.
Er scheint mir etwas niedrig.
Folgende Rechnung liegt zu Grunde: Kaufpreis / 84 Monate (7 Jahre), Restwert 0,- €
Wenn ich noch ein paar Euro bekomme, der Wagen hat dann immerhin annähernd 250.000 km auf der Uhr, dann ist das ein nettes Bonbon, mit dem ich aber nicht rechne.

Streckentechnisch haut es bei mir übrigens wunderbar hin: Arbeit hin und zurück sind 130 km.

Ioniq Electric vs. Plugin habe ich auch berücksichtigt: Bei 20.000 km/Jahr liegt der Plugin leicht vorne, bei 35.000 km hat der Electric die Nase vorn. Aber a) mag ich den erweiterten Tempomat im Electric und b) möchte ich kein Geld mehr in Verbrennertechnik stecken, wenn es sich nicht deutlicher in barer Münze zeigt.
Lebenszauber hat geschrieben:nach 5 Jahren für 24 000 Euro verkaufen (also 9 000 Euro weniger wie neu); meinst Du die möglichen Käufer, kaufen Deinen rein elektrischen mit dann 175 000 km?
Sorry, aber 5 Jahre alt, 175.000 km... Da sehe ich einen Wertverlust von mindestens 70% und das bei jedem Auto, unabhängig von der Antriebsart.
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Re: Lohnt sich ein Elektroauto?

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Du gibst 102 Euro an wenn ich mich richtig erinnere.

Teile ich aber den Neupreis deines Autos durch 84 Monate habe ich ein Wertverlust von über 400 Euro.
Fährst Du Deinen 5 Jahre alten Wagen weiter und rechnest es dagegen hast Du etwa 320 - 350 Euro Wertverlust.
Man könnte dann doch in Versuchung kommen den alten Wagen zu behalten und auf den neuen zu verzichten.

Und hier der Link für Alex: https://www.renault.de/modellpalette/re ... weite.html
Alex schreibt das er die Stecke fahren könnte und tat es auch recht zeitnah, vor wenigen Tagen.
Meine Strecke hat 220 km mit 4 Gästen von der Mitfahrerzentrale (ich fahre die Strecke 2-3 Mal wöchentlich).Die Gäste fahren statt einer Stunde und 55 Minuten nun etwas mehr wie 4 Stunden.Wer macht das mit? Die Gäste bewerten jede Fahrt und ich bezweifele das sie gut bewerten, wenn über 2 Stunden Verspätung anliegt. Die meisten haben Anschluss Züge, Flüge oder Termine.

Natürlich schafft Alex die Strecke aber nicht wie geplant auf der Autobahn, denn mit 55 km/h ist es unverantwortlich und gefährlich.
Mit den oberen Link könnt Ihr spielen. Gebt die eisigen Außentemperaturen ein. Am geplanten Tag waren es -13 Grad und selbst heute sind es noch - 8 Grad. Klickt die Heizung an und die gewünschte Reifengröße. Nehmt die kleinste und günstigste Größe, da wir sonst nicht einmal theoretisch das Ziel erreichen würden. Ihr seht das wir das Tempo extrem reduzieren müssen und das der Renault selbst mit den teuersten Batterien die Strecke gerade so schaffen würde.( 159 Euro Batteriemiete im Monat bei meiner Jahresleistung). Nimmt man dann noch ein Sicherheitszuschlag von 10% wegen des vollbesetzten Wagens an, sieht man das Reichweitenproblem deutlich.
Rechnet man dann ganz nebenbei das mein kleiner Benziner im Monat für 168 Euro Sprit verbraucht und die Batteriemiete 159 Euro beträgt, lohnt die Mühe des Rechnens nicht mehr.
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Re: Lohnt sich ein Elektroauto?

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oh ich sehe es gerade es war kein 2011 Citroen C1 sondern ein C5 ... dann sieht die Rechnung anders aus
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Re: Lohnt sich ein Elektroauto?

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Lebenszauber hat geschrieben:Und hier der Link für Alex: https://www.renault.de/modellpalette/re ... weite.html
Boah ey, DAS hab ich ja noch nie gesehen! Im Ernst: gäääähhhhnnnn, diese theoretischen Rechnungen sind längst bekannt.
Alex schreibt das er die Stecke fahren könnte und tat es auch recht zeitnah, vor wenigen Tagen.
So ist es :mrgreen:
Meine Strecke hat 220 km mit 4 Gästen von der Mitfahrerzentrale (ich fahre die Strecke 2-3 Mal wöchentlich).Die Gäste fahren statt einer Stunde und 55 Minuten nun etwas mehr wie 4 Stunden.Wer macht das mit? Die Gäste bewerten jede Fahrt und ich bezweifele das sie gut bewerten, wenn über 2 Stunden Verspätung anliegt. Die meisten haben Anschluss Züge, Flüge oder Termine.
Das ist eben eine andere Situation.
Natürlich schafft Alex die Strecke aber nicht wie geplant auf der Autobahn, denn mit 55 km/h ist es unverantwortlich und gefährlich.
Lass doch endlich mal Deine bescheuerten Lügen weg! Das nervt langsam. Die Strecke war 95% Autobahn. Eben halt immer hinter dem langsamsten Laster (außer an stärkeren Steigungen...).
Mit den oberen Link könnt Ihr spielen. Gebt die eisigen Außentemperaturen ein. Am geplanten Tag waren es -13 Grad und selbst heute sind es noch - 8 Grad. Klickt die Heizung an und die gewünschte Reifengröße. Nehmt die kleinste und günstigste Größe, da wir sonst nicht einmal theoretisch das Ziel erreichen würden. Ihr seht das wir das Tempo extrem reduzieren müssen und das der Renault selbst mit den teuersten Batterien die Strecke gerade so schaffen würde.( 159 Euro Batteriemiete im Monat bei meiner Jahresleistung). Nimmt man dann noch ein Sicherheitszuschlag von 10% wegen des vollbesetzten Wagens an, sieht man das Reichweitenproblem deutlich.
Rechnet man dann ganz nebenbei das mein kleiner Benziner im Monat für 168 Euro Sprit verbraucht und die Batteriemiete 159 Euro beträgt, lohnt die Mühe des Rechnens nicht mehr.
Du gehst uns langsam gewaltig auf den Senkel mit Deinen Äpfel-Birnen-Vergleichen. Du musst Realität mit Realität und Theorie mit Theorie vergleichen, wenn Du 2 Autos vergleichst. Oder alt mit alt bzw. neu mit neu. Oder das selbe Auto alt gegen neu.

Deine "Vergleiche" sind keinen Pfifferling wert.
Not-wendig: www.bzfe.de/inhalt/planetary-health-diet-33656.html

Freitag treffen wir uns: https://fridaysforfuture.de/allefuersklima/

Herzliche Grüße
Alex

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