E-Auto leasen oder kaufen?
E-Auto leasen oder kaufen?
Hallo Leute,
ich wäre euch sehr für euren reichhaltigen Erfahrungsschatz dankbar! Bin frisch hier!
Bin Freiberufler (UST-pflichtig) und plane gerade, wie es mit den E-Autos weitergeht, da meine beiden Leasingverträge in den nächsten 6-9 Monaten auslaufen. Ich benötige ein Auto für Langstrecke, ca. 20tkm p.a., (bisher mit dem Tesla Y LR sehr happy gewesen und überlege den wiederzuholen) sowie ein kleines Kurzstrecken-Stadtauto (auch 15-20tkm p.a.), wo mir der i3 ganz gut gefällt, ansonsten vielleicht Mini, aber der scheint mir sehr teuer und ist nur 3-Türer. Leider habe ich noch nichts Kompaktes mit Allrad gefunden, da wir ziemlich im Berg wohnen, aber alles wird es wohl nicht geben... Nun läuft zum 1.9 die Bafa-Förderung für gewerbliche Fahrzeuge aus, weshalb ich nun vorher aktiv werden will oder zumindest klären, was sich lohnt, oder halt nicht!
1. Kaufen oder Leasen als Selbständiger aktuell? Finanzieren vermutlich mittlerweile zunehmend unattraktiv, oder?
Hier sagen die einen, insbesondere die Akkutechnik wird sich schnell weiterentwickeln, daher besser Leasen, während andere mit den hohen Gebrauchtwagenpreisen aktuell für E-Autos dagegen halten....
Tesla hat z. Zt. gerade eine ziemlich attraktive Aktion (nachdem sie gerade erst die Preise gesenkt haben), wo ein Y LR (mit Allrad) bei rd. 450€ netto liegt bei 36M / 20tkm (unter Berücksichtigung der 4.500€ Bafa).
Aber kommt halt trotzdem einiges zusammen nach 3 Jahren mit ca. 16 T€, wo sich natürlich die Frage stellt, ob ich nicht nach 3 Jahren noch mind. 35T€ für ihn gebraucht kriege (55 T€ EVK - 4.500€ BAFA - 16T€ Leasingkosten = 35T€)?
2. Lohnt sich ein BMW i3 gebraucht zu holen (und auf die Förderungen zu verzichten) und wenn ja, welches Modell & ab welchem Jahrgang? Was ist zu beachten? max. km? Fährt der sich auch gut und sicher auf der Autobahn? Meine Frau fährt rd. 70km am Tag, davon die Hälfte auf der Autobahn.
3) Oder sogar ein i3, der noch nicht 1 Jahr alt ist und wo noch nicht die Förderung in Anspruch genommen wurde (gibt aber nur 3.000€ für den i3, wenn ich es richtig verstanden habe)?
Bin gespannt, was ihr dazu sagt!
Tausend Dank euch schon mal! Fragen über Fragen...
Sonic7
ich wäre euch sehr für euren reichhaltigen Erfahrungsschatz dankbar! Bin frisch hier!

Bin Freiberufler (UST-pflichtig) und plane gerade, wie es mit den E-Autos weitergeht, da meine beiden Leasingverträge in den nächsten 6-9 Monaten auslaufen. Ich benötige ein Auto für Langstrecke, ca. 20tkm p.a., (bisher mit dem Tesla Y LR sehr happy gewesen und überlege den wiederzuholen) sowie ein kleines Kurzstrecken-Stadtauto (auch 15-20tkm p.a.), wo mir der i3 ganz gut gefällt, ansonsten vielleicht Mini, aber der scheint mir sehr teuer und ist nur 3-Türer. Leider habe ich noch nichts Kompaktes mit Allrad gefunden, da wir ziemlich im Berg wohnen, aber alles wird es wohl nicht geben... Nun läuft zum 1.9 die Bafa-Förderung für gewerbliche Fahrzeuge aus, weshalb ich nun vorher aktiv werden will oder zumindest klären, was sich lohnt, oder halt nicht!
1. Kaufen oder Leasen als Selbständiger aktuell? Finanzieren vermutlich mittlerweile zunehmend unattraktiv, oder?
Hier sagen die einen, insbesondere die Akkutechnik wird sich schnell weiterentwickeln, daher besser Leasen, während andere mit den hohen Gebrauchtwagenpreisen aktuell für E-Autos dagegen halten....
Tesla hat z. Zt. gerade eine ziemlich attraktive Aktion (nachdem sie gerade erst die Preise gesenkt haben), wo ein Y LR (mit Allrad) bei rd. 450€ netto liegt bei 36M / 20tkm (unter Berücksichtigung der 4.500€ Bafa).
Aber kommt halt trotzdem einiges zusammen nach 3 Jahren mit ca. 16 T€, wo sich natürlich die Frage stellt, ob ich nicht nach 3 Jahren noch mind. 35T€ für ihn gebraucht kriege (55 T€ EVK - 4.500€ BAFA - 16T€ Leasingkosten = 35T€)?
2. Lohnt sich ein BMW i3 gebraucht zu holen (und auf die Förderungen zu verzichten) und wenn ja, welches Modell & ab welchem Jahrgang? Was ist zu beachten? max. km? Fährt der sich auch gut und sicher auf der Autobahn? Meine Frau fährt rd. 70km am Tag, davon die Hälfte auf der Autobahn.
3) Oder sogar ein i3, der noch nicht 1 Jahr alt ist und wo noch nicht die Förderung in Anspruch genommen wurde (gibt aber nur 3.000€ für den i3, wenn ich es richtig verstanden habe)?
Bin gespannt, was ihr dazu sagt!
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Sonic7
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Re: E-Auto leasen oder kaufen?
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Schwierige Frage - vermutlich ist Leasing für Dich als Freiberufler steuerlich besser, aber da kenn ich mich überhaupt nicht aus.
Einen Aspekt, der gegen Leasing spricht, hab ich allerdings: wenn der Leasing-Vertrag ausläuft, hast Du einen festen Termin, zu dem Du das Fahrzeug ersetzen mußt. Wenn es so weiter geht mit den langen Lieferzeiten bei verschiedenen Herstellern, kann es auch mal passieren, daß Du eine Weile ohne Auto da stehst.
Wenn man Zugriff auf 2 Autos hat ist das vermutlich über einige Tage einfacher zu händeln, aber über ein halbes Jahr könnte es mit einer zweiten Person, die auch ein Fahrzeug benötigt, schon anstrengend werden.
Grüazi, MaXx
Einen Aspekt, der gegen Leasing spricht, hab ich allerdings: wenn der Leasing-Vertrag ausläuft, hast Du einen festen Termin, zu dem Du das Fahrzeug ersetzen mußt. Wenn es so weiter geht mit den langen Lieferzeiten bei verschiedenen Herstellern, kann es auch mal passieren, daß Du eine Weile ohne Auto da stehst.
Wenn man Zugriff auf 2 Autos hat ist das vermutlich über einige Tage einfacher zu händeln, aber über ein halbes Jahr könnte es mit einer zweiten Person, die auch ein Fahrzeug benötigt, schon anstrengend werden.
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#2307 - Mit koordiniertem, gemeinsamen Laden die Strompreise reduzieren und die Welt retten ;-)
Re: E-Auto leasen oder kaufen?
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@Sonic7 : Gerade bei uns Selbstständigen/Freiberuflern ist die Nachsteuer-Betrachtung eines Firmenwagens je nach Einbeziehung aller Faktoren (u. a. Steuersatz, Anteil Privatnutzung, USt, Abschreibung vs. Leasing) ggf. dermaßen abweichend von der einfachen Brutto-Vergleicherei eines reinen Privatautos, dass ich Dir empfehle, die Thematik vorab mit Deinem Steuerberater zu erörtern. Insbesondere Gebraucht-PKW als Firmenwagen KANN da ggf. böse zum Bumerang werden. Bei einem Elektroauto müssen da ja - soweit ich weiß - auch noch Stichtage bezüglich der damaligen Erstzulassung berücksichtigt werden.
Dies ist keine Steuerberaterung etc., sondern meine persönliche Meinung!!
Dies ist keine Steuerberaterung etc., sondern meine persönliche Meinung!!
Re: E-Auto leasen oder kaufen?
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Das 49.- Ticket ist doch da....grinsMaXx.Grr hat geschrieben: ↑ Schwierige Frage - vermutlich ist Leasing für Dich als Freiberufler steuerlich besser, aber da kenn ich mich überhaupt nicht aus.
Einen Aspekt, der gegen Leasing spricht, hab ich allerdings: wenn der Leasing-Vertrag ausläuft, hast Du einen festen Termin, zu dem Du das Fahrzeug ersetzen mußt. Wenn es so weiter geht mit den langen Lieferzeiten bei verschiedenen Herstellern, kann es auch mal passieren, daß Du eine Weile ohne Auto da stehst.
Wenn man Zugriff auf 2 Autos hat ist das vermutlich über einige Tage einfacher zu händeln, aber über ein halbes Jahr könnte es mit einer zweiten Person, die auch ein Fahrzeug benötigt, schon anstrengend werden.
Grüazi, MaXx
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Re: E-Auto leasen oder kaufen?
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Mal nicht steuerlich betrachtet:
Beim Leasing fährst du nicht deinen "eigenen" Wagen. Das ist ein Irrglaube.
Entscheidungen über Reparaturen von kleineren Unfälle, Parkrempler, AHK nachrüsten, etc. fällt der Besitzer.
In diesem Fall die Leasinggesellschaft. Dessen muss man sich bewußt sein. Einen Parkrempler (ggf. mit neuem Stoßfänger) "unter der Hand" preiswert aber gut lackieren/reparieren lassen, die Entscheidung triffst NICHT du. Fachwerkstatt....
Im Grunde darfst du nicht mal selber die Bremsbeläge wechseln. Fahren/Nutzen, sonst NICHTS.
Selbstverständlich werden dir bei Rückgabe Schäden gemäß Fachwerkstatt-Preisen in Rechnung gestellt, bzw. abgezogen. Bei Finanzierung ist es dein eigener Wagen und du kannst über alles bestimmen, bspw. bei einem Unfall bestmöglich/höchstbietend auf eigene Kasse verkaufen oder selber Reparatur in Auftrag geben.
Beim Leasing kann so was kompliziert und/oder teuer werden - bzw. ein (profitabler Eigen-) Verkauf geht in so einem Fall gar nicht da du nicht der Eigentümer bist ...
Natürlich liegt der Brief beim Leasing beim Unternehmen und nicht bei dir.
Beim Leasing fährst du nicht deinen "eigenen" Wagen. Das ist ein Irrglaube.
Entscheidungen über Reparaturen von kleineren Unfälle, Parkrempler, AHK nachrüsten, etc. fällt der Besitzer.
In diesem Fall die Leasinggesellschaft. Dessen muss man sich bewußt sein. Einen Parkrempler (ggf. mit neuem Stoßfänger) "unter der Hand" preiswert aber gut lackieren/reparieren lassen, die Entscheidung triffst NICHT du. Fachwerkstatt....
Im Grunde darfst du nicht mal selber die Bremsbeläge wechseln. Fahren/Nutzen, sonst NICHTS.
Selbstverständlich werden dir bei Rückgabe Schäden gemäß Fachwerkstatt-Preisen in Rechnung gestellt, bzw. abgezogen. Bei Finanzierung ist es dein eigener Wagen und du kannst über alles bestimmen, bspw. bei einem Unfall bestmöglich/höchstbietend auf eigene Kasse verkaufen oder selber Reparatur in Auftrag geben.
Beim Leasing kann so was kompliziert und/oder teuer werden - bzw. ein (profitabler Eigen-) Verkauf geht in so einem Fall gar nicht da du nicht der Eigentümer bist ...
Natürlich liegt der Brief beim Leasing beim Unternehmen und nicht bei dir.
PH II ZE40 Bj. 2020
Re: E-Auto leasen oder kaufen?
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Es sind doch einfachsten Fragen der Welt
Hat man das Geld kauft man. Der Wertverlust ist in den Büchern ein Abschreibungsposten. Die Inflation kann dieses Vermögen nicht mehr treffen.
Benötigt man in der Folge Geld, kommt ein sale and Lease back zur Anwendung(Unser teilweise genutztes Modell am Ende) oder ein Autokredit.
Hat man kein Geld least man etwas das... Man sich nicht leisten kann.
Damit werden die Hersteller und deren Leasinggesellschaften immer dicker.
Man zahlt auf etwas an, bezahlt eine Monatsraten um dann am Ende, entweder zum Restwert ( meistens dem eigentlichen Produktwert) zu kaufen, oder um wieder ne Anzahlung, Raten......man finanziert immer den größten "Wertverlust" der ersten Jahre.
Als Unternehmer hat man als Argument seine Liquiditätserhaltung um sich das Leasing schön zu reden.
Ich sehe 5, bis 8.000€ im Jahr an Leasingrate nicht als Liquiditätsbringer sondern als das Gegenteil.
Wir kaufen Autos wenn Geld da ist. Dies da man dann damit fahren kann wenn es wirtschaftlich nicht so gut geht und keine Leasingrate abstottern muss, auch über den Leasingvertrag hinaus.
Meist erheblich länger als die Leasingdauer gewesen wäre.
Warum muss man ein Auto nach 3, 4, 5 Jahren tauschen?
Wohl nur weil der Leasingvertrag vorbei ist, oder?
Fahrzeuge halten bei uns >200.000 km....
Man muss nicht, aber, es ist sooo ne schöne Ausrede, hinzukommend zu "ich brauche was zum Abschreiben".
Humbug.
Abschreiben geht beim Kauf ebenso.
Conklusio?
Geld auf der Bank, kaufen.
Kein Geld auf der Bank?
Nicht kaufen und.. Auch nicht leasen weil der Betrieb nicht läuft also die Altfahrzeuge weiterfahren., in den Apfel beißen und den Bestand aus dem Leasing herauskaufen. Ist günstiger als neu leasen.
Selbst ein Tauschmotor kostet... meist weniger als das Jahresleasingentgelt beim Tesla...
Daher machen Fahrzeuge bei uns meist >10 Jahre, ausser der geleaste BMW I3 dessen Batterie gaga wurde und, da die Gebrauchtwagensituation anno 2016 eine ungewisse war, die Leasing die Rücknahme garantierte jedoch:
Never ever leasing ohne Ankauf zum Ende.
Da wird ein Steinschlag zum Totalschaden einer Motorhaube mit Lackierbedarf der gesamten Haube hochstilisiert.
Wir hatten nur 2.800 € Schäden, ein Bekannter 17.000€, welche dann "kulant" auf 9.000€ pauschaliert wurden.
Willst Du also ärmer werden dann lease.
Jedem, auch privatem sei geraten nur das zu leasen was man auch kaufen könnte.
Die wöchentlichen Privatinsolvenzlisten werden nicht ohne Grund jede Woche länger.
Wir nutzen das Leasing in einem Betrieb maximal als bequeme Zwischenfinanzierung.
Hohe Anzahlung, Kauf aus dem Leasing nach >1,5 Jahren, wenn wieder ausreichend Cash generiert wurde aber nie mehr ein Herstellerleasing da deren Geschäftsmodelle anders funktionieren.
Beim BMW derart, dass das verlängern des Leasingverträgen eines 5 Jahre alten Fahrzeuges, das gleiche gekostet hätte wie ein Neufahrzeug zu leasen.
Man erkennt rasch wofür man verwendet wird. Leben und Leben lassen sieht anders aus.
Hat man das Geld kauft man. Der Wertverlust ist in den Büchern ein Abschreibungsposten. Die Inflation kann dieses Vermögen nicht mehr treffen.
Benötigt man in der Folge Geld, kommt ein sale and Lease back zur Anwendung(Unser teilweise genutztes Modell am Ende) oder ein Autokredit.
Hat man kein Geld least man etwas das... Man sich nicht leisten kann.
Damit werden die Hersteller und deren Leasinggesellschaften immer dicker.
Man zahlt auf etwas an, bezahlt eine Monatsraten um dann am Ende, entweder zum Restwert ( meistens dem eigentlichen Produktwert) zu kaufen, oder um wieder ne Anzahlung, Raten......man finanziert immer den größten "Wertverlust" der ersten Jahre.
Als Unternehmer hat man als Argument seine Liquiditätserhaltung um sich das Leasing schön zu reden.
Ich sehe 5, bis 8.000€ im Jahr an Leasingrate nicht als Liquiditätsbringer sondern als das Gegenteil.
Wir kaufen Autos wenn Geld da ist. Dies da man dann damit fahren kann wenn es wirtschaftlich nicht so gut geht und keine Leasingrate abstottern muss, auch über den Leasingvertrag hinaus.
Meist erheblich länger als die Leasingdauer gewesen wäre.
Warum muss man ein Auto nach 3, 4, 5 Jahren tauschen?
Wohl nur weil der Leasingvertrag vorbei ist, oder?
Fahrzeuge halten bei uns >200.000 km....
Man muss nicht, aber, es ist sooo ne schöne Ausrede, hinzukommend zu "ich brauche was zum Abschreiben".
Humbug.
Abschreiben geht beim Kauf ebenso.
Conklusio?
Geld auf der Bank, kaufen.
Kein Geld auf der Bank?
Nicht kaufen und.. Auch nicht leasen weil der Betrieb nicht läuft also die Altfahrzeuge weiterfahren., in den Apfel beißen und den Bestand aus dem Leasing herauskaufen. Ist günstiger als neu leasen.
Selbst ein Tauschmotor kostet... meist weniger als das Jahresleasingentgelt beim Tesla...
Daher machen Fahrzeuge bei uns meist >10 Jahre, ausser der geleaste BMW I3 dessen Batterie gaga wurde und, da die Gebrauchtwagensituation anno 2016 eine ungewisse war, die Leasing die Rücknahme garantierte jedoch:
Never ever leasing ohne Ankauf zum Ende.
Da wird ein Steinschlag zum Totalschaden einer Motorhaube mit Lackierbedarf der gesamten Haube hochstilisiert.
Wir hatten nur 2.800 € Schäden, ein Bekannter 17.000€, welche dann "kulant" auf 9.000€ pauschaliert wurden.
Willst Du also ärmer werden dann lease.
Jedem, auch privatem sei geraten nur das zu leasen was man auch kaufen könnte.
Die wöchentlichen Privatinsolvenzlisten werden nicht ohne Grund jede Woche länger.
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Hohe Anzahlung, Kauf aus dem Leasing nach >1,5 Jahren, wenn wieder ausreichend Cash generiert wurde aber nie mehr ein Herstellerleasing da deren Geschäftsmodelle anders funktionieren.
Beim BMW derart, dass das verlängern des Leasingverträgen eines 5 Jahre alten Fahrzeuges, das gleiche gekostet hätte wie ein Neufahrzeug zu leasen.
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Diverse E Fahrzeuge von 18 bis 90 Kwh.
Re: E-Auto leasen oder kaufen?
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Das sich Akkutechnik so rasend schnell weiterentwickelt halte ich für ein Gerücht.
Man bekommt idR. mehr kapa für mehr Geld.
Da die Rohstoff beschaffung eher teurer wird und recycling mit Kreislauf Wirtschaft noch nicht richtig funktioniert, ist das pro leasing meiner Meinung vom Tisch.
Man bekommt idR. mehr kapa für mehr Geld.
Da die Rohstoff beschaffung eher teurer wird und recycling mit Kreislauf Wirtschaft noch nicht richtig funktioniert, ist das pro leasing meiner Meinung vom Tisch.
Twike 676 seit 2001, EVT4000e seit 2005, Mia electric 12kWh seit 2013, Twizy life 2018 bis Mai 2019, Tesla Model S 85 zusammen mit Familie seit 2018, Mia electric 8kWh seit 2019
Re: E-Auto leasen oder kaufen?
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@ Twiker76:
Die Herstellungskosten fallen allerdings und, wenn man auch gleicher Menge an Rohstoff mehr Energie gewinnt bleibt wohl.... der Materialaufwand gleich, bei steigender Kapazität.
Weiters war Tesla der erste, welcher Zellen mit <1% Kobalt bauen konnte welche auch Zyklenfest waren.
Wenn man denn 3-4% Kobalt einspart, die Kapazutät trotzdem zunimmt und die Zelle weiterhin "nur" gefertigt werden muss, dann sinken die Stückkosten.
Die Herstellungskosten fallen allerdings und, wenn man auch gleicher Menge an Rohstoff mehr Energie gewinnt bleibt wohl.... der Materialaufwand gleich, bei steigender Kapazität.
Weiters war Tesla der erste, welcher Zellen mit <1% Kobalt bauen konnte welche auch Zyklenfest waren.
Wenn man denn 3-4% Kobalt einspart, die Kapazutät trotzdem zunimmt und die Zelle weiterhin "nur" gefertigt werden muss, dann sinken die Stückkosten.
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Re: E-Auto leasen oder kaufen?
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