Der EQC, ein Desaster?

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Re: Der EQC, ein Desaster?

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Nichts. Aber Daimler hat aus dem (Beinahe) Desaster der ersten Elektro A-Klasse gelernt.....

Gruß SRAM
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Re: Der EQC, ein Desaster?

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Die laufen doch immer noch gut. Zumindest der aus der Nachbarschaft. Macht wenig Probleme das Auto.
Liebe Grüsse
Snuups

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Re: Der EQC, ein Desaster?

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Snuups hat geschrieben: Warm ist das so? Was fehlt Daimler denn?
Vermutlich der Druck, Autos mit schlechter Rendite verkaufen zu müssen.

Es geht doch am Ende nur um die Gewinnmaximierung mit genau so vielen CO2-armen, aber teuren Autos, damit die horrenden Strafzahlungen nicht greifen.

Was haben BMW und Renault mit ihren frühen E-Autos denn erreicht? Erst mal viel Geld verbrannt. Stehen die - außer bei der Reputation der Hardcore-Foristen - irgendwo besser da? Erfahrung gesammelt? Die meisten kaufen beim Zulieferer, der hat die Erfahrung. Sie wissen, was die Kunden wollen?

Vielleicht übersehe ich ja was. Aber ich bin gespannt, was ihr denkt.
Zoe seit 2013, 41kWh seit Ende 2018 - Verbrauch ab Zähler mit allem (Ladeverluste) und scharf (Vorheizen) Bild

Re: Der EQC, ein Desaster?

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Snuups hat geschrieben: Die laufen doch immer noch gut. Zumindest der aus der Nachbarschaft. Macht wenig Probleme das Auto.
Netter Witz. Es geht nicht um das Produkt (mal davon abgesehen, das alle Testfahrzeuge bei Daimler verblieben sind und deshalb wohl kaum bei dir rumfahren).

Es geht darum, das man damals eine Plattform entwickelt hat, die durch die politische Entscheidung in Kalifornien beinahe abgeschrieben werden mußte und nur durch Umwidmung auf konventionellen Antrieb halbwegs gerettet werden konnte.

Die Botschaft, sich niemals mehr auf Politiker zu verlassen ist angekommen......

Gruß SRAM
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Re: Der EQC, ein Desaster?

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ich glaube ihr redet über die b klasse ....der B 250 ed läuft tatsächlich noch gut.
Mit chademo und Ahk ist er wieder im Spiel.
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Re: Der EQC, ein Desaster?

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Nein !
Wer die Geschichte nicht kennt, ist dazu vetdammt, sie zu wiederholen......


Gruß SRAM
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Re: Der EQC, ein Desaster?

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Bei snuups aber schon. Gab ein nettes Video von Rinspeed im B ed.
https://youtu.be/WltD_iM8SKo

Jede Marke hat ihren Versuchsträger. bmw den eMini. VW den e golf 3. Nissan den Tama 1947

In wie weit die Vorgänger in die Folger eingeflossen sind? Der EQC ist kein Wunsch sonder ein Mussprojekt.
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Re: Der EQC, ein Desaster?

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umberto hat geschrieben:

Vermutlich der Druck, Autos mit schlechter Rendite verkaufen zu müssen.

Es geht doch am Ende nur um die Gewinnmaximierung mit genau so vielen CO2-armen, aber teuren Autos, damit die horrenden Strafzahlungen nicht greifen.

Was haben BMW und Renault mit ihren frühen E-Autos denn erreicht? Erst mal viel Geld verbrannt. Stehen die - außer bei der Reputation der Hardcore-Foristen - irgendwo besser da? Erfahrung gesammelt? Die meisten kaufen beim Zulieferer, der hat die Erfahrung. Sie wissen, was die Kunden wollen?

Vielleicht übersehe ich ja was. Aber ich bin gespannt, was ihr denkt.
Es ist jedenfalls nicht verkehrt, in einem (voraussichtlichem) Zukunftsmarkt von Anfang an eine dominante Stellung einzunehmen, statt (neuen) Mitbewerbern Raum zu geben.

Ob man da Geld verdient oder nicht, halte ich für zweitrangig. Es gibt viele Branchen, in denen erstmal für viele Jahre Geld verbrannt wurde. Und eine spätere Aufholjagd kostet auch einen Haufen Kohle.

Die deutschen Hersteller haben jetzt Tesla an der Backe, die Marke ist zum Synonym für Elektroautos geworden. Mit etwas mehr Konsequenz und Durchhaltewillen hätte zum Beispiel BMW eine noch deutlich bessere Position bei E-Autos haben können.

Re: Der EQC, ein Desaster?

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Gibt auch so einen Markt wie Norwegen, wo man mit Verbrennern keinen Blumentopf mehr gewinnen kann. Bei Norwegen frage ich mich immer was die ganzen Autohändler von Marken machen die kein BEV in Angebot haben. Die können ja im Grunde dicht machen.

Re: Der EQC, ein Desaster?

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Welche sollen das sein ? Und waren die überhaupt in Norwegen präsent ?
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