Sind PHEV manchmal die bessere Alternative zu BEV?

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Re: Sind PHEV manchmal die bessere Alternative zu BEV?

Zmeister
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[quote. Das Einzige, was noch eine große Unbekannte ist, ist die Dauerhaftigkeit des Akkus. Mal sehen.
Und weil der Verbrenner nur alle 1-2 Monate mal ausgiebig genutzt wird, muss ich wohl die Edel-Plörre (Ultimate, V-Power,...) tanken, um ein Versiffen des Tanks durch modernde Bio-Anteile im Sprit vorzubeugen. Ich habe da schlechte Erfahrungen gemacht...
[/quote]

Wiso machst du dir sorgen um die Akkus? Die kommen bestimmt aus China....
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Re: Sind PHEV manchmal die bessere Alternative zu BEV?

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Zmeister hat geschrieben: Phev ist der Schrott aus 2-Welten!
Naja, es ist japanischer Schrott, der einfach schlecht gemacht ist. Nicht das Konzept ist Schuld und auch nicht deine Frau. Es kann nicht sein, dass der Verbrenner so einfach angeht, wie er es da tut. Und es kann nicht sein, dass die Heizung am Kühlwasser des Verbrenners hängt, das ist ingenieurstechnischer Murks. Und viele/die meisten Modelle heutzutage zeigen, dass das kein Thema ist.

Aber: Sage uns doch einfach, was du heute statt dessen kaufen würdest? Bitte nur Baujahr 2014 oder älter ;). Und schon bist du wieder ratlos. Es wird leider zu gerne der Fehler gemacht, die Technik von heute mit der von damals gleich zu setzen. Stand 2014 war das gut, ansonsten nenne die Alternative von damals.
Super-E hat geschrieben: Wenn man Langstrecke fährt, dann geht man in einen Langstreckenmodus (bevorzugt mit Navi). Das Auto berechnet dann den optimalen Einsatz des Verbrenners (Aufheizphasen, Stadtdurchfahrten, Bergstrecken). Zusätzlicher Leistungsbedarf bei Steigungen, oder Volldampfpassagen kommen dann aus dem Akku. Das Konzept bedeutet also nicht, dass man permanent mit 80 hinter einem LKW fahren muss, sonder es erlaubt normales fahren.
...
Das geeignete Fahrprofil ermittelt sich aus den resultierenden Verbrennerkm. Den "breakeven" kann man ja ausrechnen. Aber ich denke aus der hüfte es sollten weniger als 2500km pro Jahr sein.
Das sollte das Auto so machen. Aber ich sehe hier einen ordentlich dimensionieren Verbrenner als besser an, als einen der auf Kante genäht ist. Einfach weil es hybridisches Fahren in dem Moment ist. "Drive&Charge" an der Steigung ist bei mir keine Seltenheit, dafür ist der Verbrenner bei Schwachlast halt aus. Und genau das macht das Gesamtsystem effizient. Diese Unterdimensionierung als pauschal effizient anzusehen ist einfach veraltet, auch wenn es noch minimal vorhanden ist. Aber PHEV ist in erster Linie ein entweder/oder Betrieb und nichts anderes.
...
Und warum bei meinen ca. 10.000km Langstrecke (mehr als 400km am Stück) und ca. 10.000km Kurzstrecke (rein elektrisch) der Breakeven bei 2500km/Jahr liegen soll, ist mir ein Rätsel. Und ja, ich mache mehr als einmal im Jahr Urlaub/Verwandtschafts-/Freundesbesuche.
Zmeister hat geschrieben: Thema Heizung innerhalb 3 min voll da...
Standheizung meistens inklusive.
...
Der Phev funktioniert jedoch gut nur bei beiden extremen... Entweder Kurzstrecke oder weite Strecke dazwischen meist sehr Verbrauchsintensiv.
Und bei langstrecke ist dann ein Diesel verbrauchsärmer...
Warum nun ein reiner Diesel besser auf der Langstrecke sein sollte, als mein PHEV mit Dieselmotor musst du noch erklären!

Und heizen tut das Ding wie Sau. 7kW bei Aktivierung der Standheizung. Und das zieht der auch. Ist brutal spürbar. Aber da sind dann auch nach 6 Minuten eine halbe kWh aus dem Akku raus plus das was aus der Schuko kam ... hab ich bei -2°C grade erst wieder ausprobiert. Ein PHEV ... passt das in dein Weltbild?

Re: Sind PHEV manchmal die bessere Alternative zu BEV?

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KillerTV hat geschrieben: Und weil der Verbrenner nur alle 1-2 Monate mal ausgiebig genutzt wird, muss ich wohl die Edel-Plörre (Ultimate, V-Power,...) tanken, um ein Versiffen des Tanks durch modernde Bio-Anteile im Sprit vorzubeugen. Ich habe da schlechte Erfahrungen gemacht...
Welche?
Ich hatte auch echte Bedenken, beim Zweitfahrzeug, einem EcoUp (Erdgas mit 10l Benzintank). E10 tanke ich immer noch nicht, aber eigentlich ist es da noch viel böser, als bei einem GTE. Vor allem weil man keine ordentliche Austauschrate hinbekommt. Bei 25% Benzintankfüllstand = 2,5l schaltet er zurück auf Gas bis nichts mehr geht. Die Karre hat sich jetzt gut 60l Benzin auf 125.000km bzw. mehr als 8 Jahren durchgezogen und die Plörre tut es. Und ich habe noch nie von einem Problem gelesen an der Stelle (wie gesagt, ich war auch beunruhigt, weil ich die Dieselpest bei Feuerwehren und Co. kenne). Aber in deinem Fall hätte ich null Bedenken. Ich würde nur darauf achten, dass der Tank möglichst immer leer gefahren wird bevor man tankt.

Re: Sind PHEV manchmal die bessere Alternative zu BEV?

Zmeister
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Jupp78 hat geschrieben:
Zmeister hat geschrieben: Phev ist der Schrott aus 2-Welten!
Naja, es ist japanischer Schrott, der einfach schlecht gemacht ist. Nicht das Konzept ist Schuld und auch nicht deine Frau. Es kann nicht sein, dass der Verbrenner so einfach angeht, wie er es da tut. Und es kann nicht sein, dass die Heizung am Kühlwasser des Verbrenners hängt, das ist ingenieurstechnischer Murks. Und viele/die meisten Modelle heutzutage zeigen, dass das kein Thema ist.

Aber: Sage uns doch einfach, was du heute statt dessen kaufen würdest? Bitte nur Baujahr 2014 oder älter ;). Und schon bist du wieder ratlos. Es wird leider zu gerne der Fehler gemacht, die Technik von heute mit der von damals gleich zu setzen. Stand 2014 war das gut, ansonsten nenne die Alternative von damals.
Nungut ob das japanischer Schrott ist sei dahingestellt, komischerweise wird das Modell nahezu unverändert immer noch gebaut....

Und einen Passat GTE oder Oktavia mit einem Outlander zu vergleichen? Das ist Schrankwand vs Regalwand...
Aber das ist das typische PHEV geschwâtz... Links schwârmen wie toll sie es schaffen elektrisch zu fahren...,rechts nicht die Eier an einen Schnelllader zu fahren.
Und mitten drinn diesen Schwachsinn noch auf Spritmonitor dokomentieren...
Ihr belügt euch doch selber....
Nimm doch den erstbesten aus der mitte, der dokomentiert 3000km mit 30litern Benzin...klar brauch ich dann nur einen Liter. Den Stromverbrauch intressiert nicht der kommt wahrscheinlich eh günstig aus dem AKW.
Vlt. Passt das in euer Weltbild...?
Zuletzt geändert von Zmeister am Fr 31. Dez 2021, 09:21, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Sind PHEV manchmal die bessere Alternative zu BEV?

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@Jupp78:. ....Aber ich sehe hier einen ordentlich dimensionieren Verbrenner als besser an..

Das wäre dann ein Verbrenner, der genau aus Kante genäht ist, da dann die Verluste, im Vergleich zur Nutzleistung am geringen sind und nicht das, was alle "Deutschen" bauen und nun, vielleicht beim Buzz mit dem 1,4 Liter, das erste Mal durchbrochen wurde.
Die Arbeit kann nämlich der E Motor viel besser unterstützen aber, hoppla,
Es ist ja bei den Deutschen Herstellern immer ein dazugefriemelter E Antrieb zum Verbrenner und nicht das Toyota, oder Hyundai System.
Solange der E Motor bei den meisten Herstellern nur als Normverbrauchssenker und Beschleunigungszusatz verwendet wird und das E Fahren nicht im Vordergrund steht, ist das veraltete Technik, wie... Vor deinem genannten 2014.
Wesentliche Änderungen gab es da nämlich nicht.
Dicke, unnötige Motoren mit ein wenig Batterien und nem E Motor.
Anstatt nen E Motor, Batterien, und einem angepassten Verbrenner.
zu fahren von 100 kmh braucht es ca. 18 kW.
Für 140 kmh ca. 40 kW.
160 genügen ca. 80 kW.
Alles darüber ist.... Zu gross genäht.
Diverse E Fahrzeuge von 27 bis 90 Kwh.

Re: Sind PHEV manchmal die bessere Alternative zu BEV?

schattenparker
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Jupp78 hat geschrieben:
Super-E hat geschrieben: Wenn PHEV richtig gemacht wären, dann wäre es nicht zwangsweise eine Übergangstechnologie. Leider sind viele PHEV von Ingenieuren entwickelt die einem Verbrenner einen elektrischen Hilfsmotor verpasst haben, statt einem Elektromotor einen Verbrennerhilfsmotor. Besonders ärgerlich, wenn ausgerechnet im Winter der Verbrenner immer anspringen möchte, obwohl gerade dann der Vorteil gegenüber einem Verbrenner richtig groß wäre. Ich hab ja hier schon oft gesagt, dass ein Auto wie ein Passat Kombi mit 30kWh Akku und dem kleinsten Verbrenner aus dem VW Regal (der wie beim Outlander ohne Getriebe direkt auf die Vorderachse Kuppeln würde) ein ziemlich interessantes Konzept wäre.

Das ist aber ein Konzept für Leute mit wenig Langstrecken und Heimlademöglichkeit. Jemand mit vielen Langstrecken sollte ein reines BEV mit großem Akku fahren.
Das eine Profil gibt es aus meiner Sicht nicht. Und genauso gibt es nicht das eine richtige Konzept. Und es gibt auch nicht zwei. Zu was rätst du jemand, der 5-10 echte Langstrecken im Jahr fährt, aber auch fast jeden Tag kurze Strecken, wie z.B. zur Arbeit?

Ich habe grade am 26.12. und heute je gut 600km am Stück hinter mich gebracht (bei widrigen Bedingungen übrigens). Einmal 5,5h von Tür zu Tür und einmal 5,75h und beide Strecken hatten beim Verbrauch eine 4 vor dem Komma. Wie willst du da mit deinem Konzept hinkommen? Wo landet da ein BEV?
Ich finde auch nicht, dass der E-Motor ein Hilfsmotor ist. Da muss auch der Verbrenner im Winter nicht mithelfen, auch wenn die elektrischen Verbräuche durch die Decke gehen, vor allem wenn man ein wenig Wärme möchte. Aber grade bei Stadt und Überland sind 440NM bzw. 122PS (immer im Bestpunkt) absolut ausreichend, es ist eh immer jemand vor einem.
schattenparker hat geschrieben:
Werte aus ADAC Ecotest
PHEV : BMW 330e Verbrauch : 4,3l/100km + 9,9 KWh/100km, CO2-Ausstoß : 172g pro km

BEV : Tesla Model 3 Verbrauch : 19,5 KWH/100 km, CO2-Ausstoß : 107g pro km

Gemittelt 80kg CO2 für die Batterieherstellung je kWh
Tesla 3,8t CO2 zusätzlich für Batterieherstellung

Nach 60000 Km : BMW 10,32t CO2, Tesla 10,26t CO2

ADAC rechnet im Ecotest mit 548g/KWh im Jahr 2018
Wird mit 366g/KWh gerechnet, Jahr 2020 :

Nach 50000 Km : BMW 7,7t CO2, Tesla 7,4t CO2
Im ADAC-Eco-Test wird halt auf der Teststrecke der Verbrenner kalt immer noch ein kleines Stück hinzugeschaltet ... für den Verbrauch tödlich.
Rechne mal mit meinen praktischen 2,6l/100km und 11,6kWh ... da wird es deutlich enger.
Am Ende des Tages muss das richtige Konzept für entsprechendes Profil her.

"Im ADAC-Eco-Test wird halt auf der Teststrecke der Verbrenner kalt immer noch ein kleines Stück hinzugeschaltet ... für den Verbrauch tödlich.
Rechne mal mit meinen praktischen 2,6l/100km und 11,6kWh ... da wird es deutlich enger."

OK, dann hier mal die Rechnung für den BMW mit einem praktischen 4,6l/100km und 7,6 KWh/100km
Nach 50000 Km : 6,75t CO2-Ausstoß
Diese Methode ist eine idealisierte Berechnung und keine reale Messung des CO2-Ausstoßes.

Re: Sind PHEV manchmal die bessere Alternative zu BEV?

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Jupp78 hat geschrieben: Und warum bei meinen ca. 10.000km Langstrecke (mehr als 400km am Stück) und ca. 10.000km Kurzstrecke (rein elektrisch) der Breakeven bei 2500km/Jahr liegen soll, ist mir ein Rätsel. Und ja, ich mache mehr als einmal im Jahr Urlaub/Verwandtschafts-/Freundesbesuche.
Dann kläre ich dich mal auf:

Ich beziehe mich mit break even auf mein Konzept vs BEV mit großem Akku. Ein reiner Verbrenner kommt in meiner Welt nicht vor. Es geht im eine ökologische Betrachtung mit erträglichen Komforteinbußen.

Alternativ noch ein BEV mit mittelgroßem Akku, aber der spielt in dem break even auch nicht mit.

In Deinem Fall ist wohl ein reines BEV mit großem Akku die bessere Alternative. Bis geschätzt 2500km Verbrenner pro Jahr ist ein PHEV mit kleinem Akku durchaus ökologischer als ein BEV mit sehr großem. In diesem Fall sammelt man über die Lebensdauer lediglich max 50k Verbrenner km (wenn man davon ausgeht, dass die Fahrzeuge nach erst 20 Jahren durch sind - ist zwischendurch jeweils ein Akkutausch nötig sieht es natürlich anders aus)

Wer so wenig Langstrecken fährt sollte optimaletweise ein bev mit mittlerem Akku kaufen und unterwegsöfters laden, aber hier ist die Bereitschaft sehr eingeschränkt (und das wäre der Infrastruktur supergau).

Natürlich gibt es viele Spezialfälle. Urlaub mit Wohnwagen ist mit meinem Konzept z.B. eher weniger machbar.

Downsizing übrigens aus Platz und Kostengründen. Mit einem zusätzlich auf Rex optimierten Motor könnte man auch einige Komponenten weglassen. Man könnte den Motor sogar durch eine Ethanolbrennstiffzelle ersetzen.
05/2021 VW ID.3 Pro Business: Hauptfahrzeug
08/2019 Outlander PHEV PLUS: für Restmobilität, sowie Zweitwagen für Kurzstrecken, Anhängerfahrten, oder wenn Allrad vorteilhaft ist

Re: Sind PHEV manchmal die bessere Alternative zu BEV?

Zmeister
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Das sehe ich etwas anders...ihr nehmt gerne das zusätzliche Gewicht als Maßstab...ein Verbrenner mit all seinem Abgasreinigungsgedönsrat... Wiegt auch schnell über 200kg...

Das aus ökologischer sicht ein Model S mit 100kw akku irgendwo sinnlos ist sollte klar sein...genau so unnötig wie E-Tron und co.
Ich war anfangs auch immer nervös und dachte die im mittel 200Km Reichweite des ioniq vfl wären zu wenig...
Und ja 1x Timmendorfer Strand hin und zurück waren 1150km mit 8 Ladungen... Und? Sowas fährt man doch zum Spass als Freizeitaktivität...

Ich denke der ioniq VL ist das perfekte Mittelmaß aus Comfort und Reichweite.
Und der bringt keine 2tonnen auf die Wage.
Wenn ich nun den Herstellungsaufwand des Verbrenners nehme...und das für lapidare 50000km in 20 jahren??
Sorry dann bau einen 2zylinder Honda gx Motor ein... Das teil braucht ein 1\4 Aufwand wie ein normaler pkw motor....
Q
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Re: Sind PHEV manchmal die bessere Alternative zu BEV?

TorstenW
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Moin,
Ich denke der ioniq VL ist das perfekte Mittelmaß aus Comfort und Reichweite.
....
Wenn ich nun den Herstellungsaufwand des Verbrenners nehme...und das für lapidare 50000km in 20 jahren??
Das ist doch auch wieder nur schwarz-weiß gedacht!
Wer öfter einen großen Kofferraum und/oder eine Hängerkupplung braucht, findet bei den Stromern aktuell nichts Adäquates/Bezahlbares!
Da nützt die ganze Rechnerei mit den Kilometern etc. überhaupt nichts.
Wir haben auch einen Ioniq vFL für die täglichen Fahrten etc. Mittlerweile auch für Fahrten, wo man einmal (oder auch zweimal) zwischenladen muss.
Für die anderen Touren haben wir noch einen i30 Kombi. Dieser wird in Kürze (so Gott will, kommt er im Mai) gegen einen Octavia Combi PlugIn-Hybrid getauscht.
Warum?! Wir wohnen auf dem Dorf, wo ÖPNV nicht stattfindet (deshalb brauchen wir 2 Autos), haben ein Haus mit Garten, wo man öfter Platz im Kofferraum braucht und auch mal einen Hänger ziehen muss.
Was wäre denn für diesen Fall die "bessere" Alternative zum BEV? EBEN! Der PlugIn-Hybrid. Weil er eben manchmal doch die bessere Alternative ist. ;)

Grüße
Torsten

Re: Sind PHEV manchmal die bessere Alternative zu BEV?

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PHEV sind was für den Übergang der deutschen Autoindustrie um Arbeitsplätze nach und nach abzubauen. Nix anderes.

Ich fuhr auch 3Jahre lang einen A3 etron, von den 30000km Kilometer ca. 20000km elektrisch. Klasse Sache wenn man nur 6,7km bis zur Arbeit hat. Somit im Jahr 80% elektrisch unterwegs gewesen. Da passts aber sonst ne Spielerei was hier aktuell untwegs ist hier mit einem E im Kennzeichen. Die Ladekabel der meisten PHEVs sicher unbenutzt. Dank dem Steuersystem so gewollt... was für ein Katzenjammer.....


Trotz Allem Guten Rutsch.....

Der aktuelle I3 ist Auto. Geht schon BEV als Erstwagen. Längste Strecke bisher 400km am Stück. Nächstes Jahr erstes Mal 1600km geplant.... wird interessant.....
Zuletzt geändert von e-tron2017 am Fr 31. Dez 2021, 13:59, insgesamt 3-mal geändert.
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