Mogelpackung statt Klimaschutz?

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Re: Wieviel Strom braucht Sprit wirklich?

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Kannst auch irgendwelche Horrorstorys glauben oder nicht. Der ID.3 wird sich seine Kilowattstunde mehr gönnen. Liegt wohl daran, dass der Akku temperiert ist und dass er eine Ecke schwerer ist, doch den größeren Akku. Nur ohne die zwei Faktoren ist ein E-Fahrzeug nicht langstreckentauglich. Aber nicht durch die größere Stirnfläche, denn wie schon gesagt, das wird durch den cw-Wert überkompensiert.
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Re: Mogelpackung statt Klimaschutz?

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Kommt außer Meckern an nicht genehmen Daten auch mal was Konstruktives?
Not-wendig: www.bzfe.de/inhalt/planetary-health-diet-33656.html

Freitag treffen wir uns: https://fridaysforfuture.de/allefuersklima/

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Alex

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Re: Mogelpackung statt Klimaschutz?

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Jupp78 hat geschrieben:
Alex1 hat geschrieben: NATÜRLICH muss der Fossil-Verbraucht bei LEEREM Akku gemessen werden, was denn sonst!

Zitat DUH: "Bei Plug-In-Hybriden und Elektrofahrzeugen werden die CO2-Emissionen der entsprechenden Antriebsaggregate ebenfalls bewertet."

Noch Fragen, Kienzle?
Das was die DUH als "realen CO2-Ausstoß" angibt ist der reine Fossilbetrieb. Denn die unterstellen, dass die Fahrzeuge in der Realität nicht einmal eine Steckdose sehen.
Falschaussagen werden durch plumpe Wiederholung nicht besser. Oder unterstellst Du etwa, dass bei Elektrofahrzeugen die DUH davon ausgeht, dass die nie eine Steckdose gesehen haben?

Das wird ja immer skurriler mit Dir.

Weiterhin gibt die DUH auch die CO2-Werte nach NEFZ an und da werden natürlich die verschiedenen Antriebsaggregate bewertet. Das Ergebnis lautet ca. halb so viel CO2 wie die "realen Werte". Das findet man übrigens auch leicht heraus, wenn man einfach die angegebenen Zahlen einmal kurz nachrechnet.
Das ist ja der Beschiss, dass die Zahlen massiv geschönt sind.
Deine Behauptungen werden nicht wahrer, du zeigst einfach nur, dass du es nicht blickst.
Wie oben belegt, unterstellst Du weiterhin fälschlicherweise. Blinde Opposition zur DUH verzerrt anscheinend die Wahrnehmung.
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Re: Wieviel Strom braucht Sprit wirklich?

Odanez
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es herrscht ja Religionsfreiheit, du darfst glauben was du willst, und ich auch. Was du halt Horrostorys nennst nenne ich Benutzererfahrungen. Eigentlich müssten jetzt nur noch Leute wie die von nextmove oder Bjorn Nyland die Autos testen und vergleichen, dann wissen wir es genauer. Glaubst du es oder nicht, der e-Golf war wirklich ein Sparwunder, der meistens unter dem Verbrauch unseres alten Leafs lag, und wenn man den neuen Leaf mit dem ID3 vergleicht, dann ist der ID3 auch nur manchmal sparsamer. Dazu kommt noch, dass der neue Leaf mehr Strom frisst wie der alte Leaf.
Von daher sehe ich schon, dass es recht wahrscheinlich ist, dass diese sogenannten Horrorstorys stimmen, bzw eine gewisse Menge an Wahrheit beinhalten.
2017-2020: 2013 Nissan Leaf Acenta 24kWh
Seit 2021: Kia e-Niro Spirit 64kWh

Re: Mogelpackung statt Klimaschutz?

TomDi
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Alex1 hat geschrieben: Kommt außer Meckern an nicht genehmen Daten auch mal was Konstruktives?
Was hat der Hinweis das die Studie nicht wirklich repräsentativ ist, und damit jeder eigentlich verstehen sollte das man sie mit Vorsicht genießen muss, mit Meckern zu tun?

Konstruktives und Lösungsorientiertes habe ich von Dir auch nicht gelesen. Soll ich jetzt etwa meine eigene Studie fälschen?

Re: Mogelpackung statt Klimaschutz?

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Odanez hat geschrieben: ... also sollte man mehr mit z.B. Atmosfair machen...
Ich habe viel über "atmosfair" gemacht als ich noch guter Dinge in ein Flugzeug gestiegen bin...das ist seit einigen Monaten vorbei, gleichwohl sorgt Corona für eine CO2 Vermeidung, ohne Kompensation.

Zum PHEV: mein Benzin Durchschnittsverbrauch über die letzten 80.000 km beträgt 4,5l/100km (Stadt, Landstraße, viel Autobahn), erstaunlich wenig wenn ich an meine älteren Autos denke.

mein Benefit: kein CO2 und kaum Feinstaub in der Stadt, unbeschwerte Langstrecke, kein Ladesäulenfrust, keine unnötigen Wartezeiten, keine bösen Überraschungen bei winterlichen Temperaturen und ganz wichtig: der Fahrkomfort des e-Antriebs inkl. ferngesteuerter Klimatisierung... bei Bedarf in Kombination mit einem erstaunlich kultiviert laufenden Vierzylinder. Für mich z.Zt. das Beste aus "2 Welten".

Das nächste Auto wird auf jeden Fall wieder ein PHEV, wenn das FCEV noch nicht passen sollte ;)
BMW 530e PHEV seit August 2017

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Re: Mogelpackung statt Klimaschutz?

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Alex1 hat geschrieben: Falschaussagen werden durch plumpe Wiederholung nicht besser. Oder unterstellst Du etwa, dass bei Elektrofahrzeugen die DUH davon ausgeht, dass die nie eine Steckdose gesehen haben?
Warum sollte ich das unterstellen?
Skurril ist es eher mit dir. Die DUH schreibt es explizit: " Bei Plug-In-Hybrid-Fahrzeugen basiert der reale CO2-Ausstoß auf dem offiziellen Benzin- bzw. Dieselverbrauch bei leerer Batterie, da diese Fahrzeuge vorwiegend mit Verbrennungsmotor bei leerer Batterie gefahren werden."
Aber trotz dessen leugnen bis der Arzt kommt.
Und nur weil sie auch schreiben, dass auch der Stromverbrauch berücksichtigt wird, heißt das ja noch lange nicht, dass auch welcher da ist.

Ich kann das übrigens auch perfekt nachrechnen. Denn einige dieser Dienstwagen sind mein Modell.
Nehme ich meinen NEFZ Verbrauch bei leerem Akku, haue die von der DUH unterstellten 51% Mehrverbrauch drauf, dann lande ich genau bei den "realen CO2 Werten", die dort auch für diese Dienstwagen angegeben sind.

Und nun bitte mehr Substanz deinerseits!

Re: Wieviel Strom braucht Sprit wirklich?

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Nochmal, einen Mehrverbrauch bestreite ich nicht, aber nicht in der von dir genannten Dimension.
Und wenn mich nicht alles täuscht, dann haben ja genau die beiden von mir genannten verbrauchserhöhenden Faktoren beim Nissan Leaf beim Generationenwechsel genauso zugeschlagen. Dort kann man beim Spritmonitor auch erkennen, dass es etwas mehr geworden ist. Aber es sind nicht 20-40%, sondern es ist nur die rund eine kWh oder 6%.

Re: Mogelpackung statt Klimaschutz?

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Lukeshort hat geschrieben:
Odanez hat geschrieben: ... also sollte man mehr mit z.B. Atmosfair machen...
Ich habe viel über "atmosfair" gemacht als ich noch guter Dinge in ein Flugzeug gestiegen bin...
Das ehrt Dich :mrgreen: - ganz ohne Ironie!
das ist seit einigen Monaten vorbei, gleichwohl sorgt Corona für eine CO2 Vermeidung, ohne Kompensation.
Aber auch nur relativ wenig (gesamt betrachtet). Für den eigenen CO2-Fußabdruck macht das schon Einiges aus.

Ich kann übrigens über www.atmosfair.de auch alle anderen CO2-Emissionen, die ich verursacht habe, kompensieren.

mein Benefit: kein CO2 und kaum Feinstaub in der Stadt, unbeschwerte Langstrecke, kein Ladesäulenfrust, keine unnötigen Wartezeiten, keine bösen Überraschungen bei winterlichen Temperaturen und ganz wichtig: der Fahrkomfort des e-Antriebs inkl. ferngesteuerter Klimatisierung... bei Bedarf in Kombination mit einem erstaunlich kultiviert laufenden Vierzylinder. Für mich z.Zt. das Beste aus "2 Welten".
Wenn man wirklich viele (tägliche) Strecken unter 30 km zur nächsten Zapfe hat und nur selten (Urlaub) Langstrecke fährt, kann das sogar passen.

Bei den Meisten spielt die Reichweitenangst noch eine große Rolle. Die ist ja durch den Fossil-Verpester gesichert. Hat man sich erst ans eFahren gewöhnt, nimmt die Reichweitenangst schnell ab.

Das nächste Auto wird auf jeden Fall wieder ein PHEV, wenn das FCEV noch nicht passen sollte ;)

Uffbasse! Die PHEV-Förderung wird wohl bald erheblich runtergefahren zugunsten der BEV.
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Jupp78 hat geschrieben:
Alex1 hat geschrieben: Falschaussagen werden durch plumpe Wiederholung nicht besser. Oder unterstellst Du etwa, dass bei Elektrofahrzeugen die DUH davon ausgeht, dass die nie eine Steckdose gesehen haben?
Warum sollte ich das unterstellen?
Das frage ich mich ja die ganze Zeit.
Skurril ist es eher mit dir. Die DUH schreibt es explizit: " Bei Plug-In-Hybrid-Fahrzeugen basiert der reale CO2-Ausstoß auf dem offiziellen Benzin- bzw. Dieselverbrauch bei leerer Batterie, da diese Fahrzeuge vorwiegend mit Verbrennungsmotor bei leerer Batterie gefahren werden."
Aber trotz dessen leugnen bis der Arzt kommt.
Und was ist damit:
Bei Plug-In-Hybriden und Elektrofahrzeugen werden die CO2-Emissionen der entsprechenden Antriebsaggregate ebenfalls bewertet. Das heißt: Der Stromverbrauch des Fahrzeugs wird anhand des aktuellen – vom UBA ermittelten – Emissionsfaktors (für 2019: 401 g/kWh) auf seine Klimaverträglichkeit hin überprüft.
Du lügst uns vor, dass der Stromverbrauch nicht berücksichtigt würde. Was denn jetzt?
Und nur weil sie auch schreiben, dass auch der Stromverbrauch berücksichtigt wird, heißt das ja noch lange nicht, dass auch welcher da ist.
Ja was denn jetzt? Ist Stromverbrauch da oder nicht? Du behauptest, DUH würde behaupten, dass nein. Mein Zitat belegt das Gegenteil. Was jetzt?
Ich kann das übrigens auch perfekt nachrechnen. Denn einige dieser Dienstwagen sind mein Modell.
Nehme ich meinen NEFZ Verbrauch bei leerem Akku, haue die von der DUH unterstellten 51% Mehrverbrauch drauf, dann lande ich genau bei den "realen CO2 Werten", die dort auch für diese Dienstwagen angegeben sind.

Und nun bitte mehr Substanz deinerseits!

Und was ist jetzt Dein realer Verbrauch? Mit welchem Mix elektrisch-fossil?
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