Mogelpackung statt Klimaschutz?

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Re: Mogelpackung statt Klimaschutz?

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Das auslesen geschieht durch die Hersteller zur Verifikation des UF Faktor. RIchtig lesen BITTE! Und nicht aus dem Zusammenhang gerissen Zitate wild zusammenbauen...
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Re: Mogelpackung statt Klimaschutz?

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Das Auslesen des Elektrischen Fahranteils geschieht durch die Hersteller?

VW manipuliert die Diesel und Renault entwickelt trügerische SOH-Modelle für die ZOE - Batteriegesundheit bis zum Fahrzeugalter von 4 Jahren immer zwischen 94 bis 98 Prozent. Das geben die ihren Kunden schriftlich.

Ich fahre solch eine Mogel-ZOE.

Re: Mogelpackung statt Klimaschutz?

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Kann mann noch irgent einem trauen?
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Re: Mogelpackung statt Klimaschutz?

Odanez
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Ich sehe kein Problem damit, wenn ein Hersteller den elektrischen Fahranteil weiß. Das weiß der jetzt schon. Die Hersteller wissen doch schon so viel mehr, weißt du was alles im Schlüssel deines BMWs gespeichert ist, was bei jedem Service ausgelesen wird?

Also um einen konkreten Vorschlag daraus zu machen, wenn wir davon ausgehen, dass die Bafa-Förderung noch weiter gilt. Muss ja nicht Bafa sein, könnte ja auch etwas anderes sein - auf jeden Fall ein Incentive fürs elektrische fahren. Benachteiligt wird keiner, es werden nur die, die besonders viel elektrisch fahren einen Vorteil haben:

- Erstens entfällt jede Bafa-Förderung für den Kauf eines PHEVs. Dieser wird aber dafür Stück für Stück an den Fahrzeughalter ausgezahlt, je nach elektrischen Fahranteil.
- Bei jedem Service meldet der Händler den elektrischen Fahranteil ans Bafa oder wen auch immer
- Dieser zahlt dann bei folgenden Fahranteilen folgenden Beitrag aus:
20-30% : 100€
30-40% : 200€
40-50% : 300€
50-60% : 400€
60-70% : 500€
70-80% : 600€
80-90% : 700€
90-100%: 800€

Und da sjedes Jahr erneut.

Und somit ist es mit einem PHEV sogar möglich mehr rauszubekommen als jemand, der ein BEV gekauft hat. Und das wäre auch im Vergleich zum BEV logisch und nachvollziebar. Selbst du würdest mit deinen 50% elektrischen Fahranteil jedes Jahr 300-400€ zurückbekommen als Incentive.
2017-2020: 2013 Nissan Leaf Acenta 24kWh
Seit 2021: Kia e-Niro Spirit 64kWh

Re: Mogelpackung statt Klimaschutz?

Kabelbaum
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...was ein Verwaltungsaufwand :roll:

Das "Problem" ist ein anderes...
Die (Batterie-/Lade-)Technik muss besser werden und würde somit automatisch die gewünschte, breite (BEV-)Akzeptanz finden.
Das Produkt muss überzeugen und nicht irgendwelche Förderungen!
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Re: Mogelpackung statt Klimaschutz?

yazerone
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Also muss ich dann jährlich zum Vertragshändler? Und der macht das kostenlos? Sehr fragliche Vorstellung, denke ich.
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Re: Mogelpackung statt Klimaschutz?

Odanez
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Wir müssen doch den dienstlichen 18%-igen durchschnittlichen elektrischen Fahranteil verbessern, und wie wird uns da ein überzeugenderes Produkt wesentlich bessere elektrische Fahranteile bringen? Also entweder macht man es sich einfach, indem man für Firmenautos nicht mehr kostenlos tanken kann, dafür aber kostenlos Strom laden kann - das dürfte recht einfach am meisten bringen. Dazu müssten aber die Firmen verpflichtet sein, dass es keinen kostenlosen Sprit mehr gibt. Wie gut ist so etwas machbar?

Aber jetzt kommst du auch noch mit deinem Verwaltungsaufand - schon mal was von Automatisierung gehört? Der einzige Aufwand liegt beim Händler, der mit einem Click beim Service die Daten hochlädt. Das Amt, dass dann für die Incentiveauszahlung zuständig ist kann dann das Auswerten der Daten sowie das Auszahlen der Beträge völlig automatisiert geschehen lassen - da sitzt dann kein einzelner Hansl und tippt jede Überweisung einzeln in den PC ein. Aber wer weiß, beim hochtechnologisierten (ironie) Verwaltungsapparat Deutschlands, ist das wohl am Ende wirklich so wie es dann passiert.

Wer mit einem PHEV geht nicht zum Vertragshändler für seinen jährlichen Service? Der macht das dann weil er dazu verpflichtet ist. Wie gesagt - ein extra Click, und schon hat sich die Sache erledigt. Der hat ja beim Service eh schon alle Daten auf seinem Bildschirm vor sich.
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Re: Mogelpackung statt Klimaschutz?

Kabelbaum
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Odanez hat geschrieben: Wir müssen doch den dienstlichen 18%-igen durchschnittlichen elektrischen Fahranteil verbessern, und wie wird uns da ein überzeugenderes Produkt wesentlich bessere elektrische Fahranteile bringen?

Warum sollte jemand noch ein Verbrenner-(Dienst-)fahrzeug kaufen, wenn es dafür keine technischen bzw. praktischen Gründe mehr gibt?
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Re: Mogelpackung statt Klimaschutz?

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kub0815 hat geschrieben: Dazu würde es reichen die Ziele zu ändern und keine unsinnigen technischen vorgaben zu machen.

von
(bis zu 50 g CO2/km oder Mindestreichweite von 40 km
auf
(bis zu 30 g CO2/km und Mindestreichweite von 100 km WLTP
die elektrische Leistung muss 30% grösser sein als die vom Verbrenner
der rest ergibt sich dann von selbst.
@Odanez das ändern und alles wird gut...
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Re: Mogelpackung statt Klimaschutz?

Odanez
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bin ich dafür. Aber es fahren schon millionen von PHEVs rum die dies nicht erfüllen. Die soll man ja auch mit so viel wie möglich elektrischen Anteil fahren. Dazu muss man das elektrische fahren preislich attraktiver als das mit Sprit machen. Ob man jetzt die Kraftstoffe so bepreist, oder Incentive-Programme fürs elektrische fahren macht, ist dann denen überlassen, die das ganze durchrechnen.
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