Mogelpackung statt Klimaschutz?

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Re: Mogelpackung statt Klimaschutz?

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teslahenry hat geschrieben: Tja das ist aber vielen wurscht weil sie halt nicht mit BEVs auf der Langstrecke zufrienden sind.
Weil sie es eben nicht getestet haben. Es gibt sicher Fälle, in denen ein reines Elektroauto, ohne Verbrenner keine Sinn macht. Aber das sind die Leute, die täglich mehrere hundert, bis tausend Kilometer fahren müssen. Geschäftsleute, die viel unterwegs sind.
Wer mal alle paar Monate, oder einmal im Jahr, Tausend Kilometer in Urlaub fährt, der kann es sich doch wohl auch leisten auf einer einfachen Fahrt mal für 30 Minuten Pause zu machen un nach zu laden. Dass dies nur mit einem Verbrenner geht, ist doch nur Schönmalerei und eine Rechtfertigung, warum man kein rein Batterielektrisches Auto fährt.
Selbst ich mit meinem popeligen Renault Zoe Q90 fahre pro Jahr knapp über 50.000 km voll elektrisch und das ohne Probleme.

Einfach mal ausprobieren, ohne sich von irgend welchen Verkäufern im Autohaus vollabern zu lassen. Denn die wollen primär immer Hybride, oder Verbrenner verkaufen. Denn damit sichern sie dem Autohaus/der Werkstatt, auch über Jahre gesicherte Einnahmen für Wartung und Instandhaltung.

Wer es sich leisten kann, ein neues Auto zu kaufen, der sohlte es sich auch leisten können mal für drei, vier Tage, ein 100% Elektroauto aus zu leihen und damit im täglichen Leben probe zu fahren.
Zoe Intense Q90 ZE40 mit 43 kW AC-Lader +41 kWh Akku / Bj.04.2018
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Re: Mogelpackung statt Klimaschutz?

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Vor Corona (und ich hoffe doch, dass wir irgendwann wieder halbwegs normal leben können) hatte ich 10 Langstrecken (400-800km einfach) in 2019. Alles privat. Keine Ahnung wo deine 50.000km im Jahr her kommen, aber wahrscheinlich eher vom täglichen pendeln mit hoher Strecke. Klar, da sieht das alles einfach anders aus. Nicht für jeden macht ein BEV Sinn, nicht für jeden ein PHEV. Aber immer nur von sich auf andere schließen ist Murks.

Zwar wurden die Langstrecken zu Coronazeiten weniger, aber auch die Pausen wurden sehr viel ungemütlicher. Ich erinnere mich, kurz nach Weihnachen auf der Rückfahrt kurz für eine Pinkelpause angehalten. Dunkel, es regnete, zog wie Sau und in der Raststätte war rumlungern nicht erlaubt. So werden 30 Minuten warten zur Qual und die hätte es wahrscheinlich 2x gebraucht.

Aber der Teil wird in der Tat immer praxistauglicher bei BEVs (nicht billiger wohl gemerkt). Auch ich kann mir durchaus als nächstes Auto ein BEV vorstellen. Hier wird die Angebotslage immer besser. Und natürlich ist für mich auch die E-Mobiltät ein Experiment, vor allem in Richtung Haltbarkeit des Akkus.

Re: Mogelpackung statt Klimaschutz?

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eDriveAlex hat geschrieben: Einfach mal ausprobieren, ohne sich von irgend welchen Verkäufern im Autohaus vollabern zu lassen.
Hab ich gemacht mit Zoe Q210, was meine Einschätzungen vorab komplett bestätigt hat. Die Reichweite ist einfach zu gering und er lädt viel zu langsam und verbraucht zu viel. Passt nur als Zweitwagen gut.

Über ein Model 3 als Erstwagen können wir reden, war mir bislang aber zu teuer.
Ein ähnlich teurer PHEV würde für mich aber auch keinen Sinn machen, dann geht es auch rein elektrisch.
Dem Plan nach wollte ich eigentlich nur noch rein elektrische Autos kaufen. Da unser Erstwagen frühestens 2025 erneuert werden soll, denke ich nicht, dass PHEV für mich noch mal ein Thema wird.
2015 hätte das goldene PHEV Zeitalter beginnen können, die Reichweiten passten aber hinten und vorne nicht zu den Preisen.
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Re: Mogelpackung statt Klimaschutz?

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Meine Q210 Erfahrungen auf der Langstrecke von Hamburg bis Athen, von Genf bis Dubrovnik erzähle ich heute nicht mehr. Es würde die Elektromobilität in ein völlig falsches Bild rücken. Das war 2013, und es war na ja... (Nein, ich habe viele schöne Ortschaften gesehen mir vielen schönen Bürgermeisterladestellen, ist schon ok, jetzt ist aber genug. )

Aber von was reden wir hier eigentlich, den id.3 gibt es schon zum ZOE Preis von damals. Wer sein Anforderungsprofil mit dem BEV Angebot abgleichen will, kann sich nicht auf eine Erfahrung mit einem Oldtimer aus 2012 raus reden. Das ist so wie du heiute sagen würdest du fährst nicht mit der Bahn, du hast es ausprobiert aber die Rauchbelästigung durch die Dampflok ist unzumutbar.

Also lass Diene Oldtimer Erfahrungen stecken und schau die die heutige Welt mal genauer an.
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Re: Mogelpackung statt Klimaschutz?

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AbRiNgOi hat geschrieben: Also lass Diene Oldtimer Erfahrungen stecken und schau die die heutige Welt mal genauer an.
Gerade viel zugelassen wird der Up. Da hab ich kein grundsätzlich anderes Bild.
Auch einen 2021er Zoe will ich nicht als Erstwagen.
ID.3 schon eher, aber mit dem kleinen Akku auch nicht als Erstwagen.

Wenn Du genauer hinschaut merkst Du eben, dass es auch 2021 erst mit den teureren Modellen etwas wird. Viele sind ja auch schon wieder etwas veraltet wie zb der Kona und sehr viele verbrauchen einfach zu viel.
Vergleich zb mal den Corsa bei Richtgeschwindigkeit mit EQS, Model 3 oder Ioniq.
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Re: Mogelpackung statt Klimaschutz?

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Karlsson hat geschrieben: Hab ich gemacht mit Zoe Q210, was meine Einschätzungen vorab komplett bestätigt hat. Die Reichweite ist einfach zu gering und er lädt viel zu langsam und verbraucht zu viel. Passt nur als Zweitwagen gut.
Ja da hast du Recht, Mit 22 kWh Akku ist die Reichweite super gering. Daher kam für mich nur der 41 kWh Akku infrage, aber damals ausschließlich das Q90 Modell, mit 43 kW AC Ladeleistung. Beim R90 war mir die max 22 kW AC deutlich zu langsam.
Anfang 2018 gab es leider sonst nichts was ich mir hätte leisten können und diese Werte hatte. Von Tesla gab es damals nur Tesla Model S für deutlich über 100.000 Euro.

Da ich aber 5 Tage die Woche, zwei mal Täglich 36 km Schnellstraße hin und wieder zurück fahre, ergibt das schon alleine 144 km pro Tag. Und hier schlägt es jeden Verbrenner in den Kosten. Hier bin ich auch kein Verkehrshindernis, sondern immer Tempomat 130 km/h.
Wir sind auch schon mehre Male weitere Strecken gefahren. Von Balingen nach Mailand, nach Köln-Brühl, nach Prag ... und alles Problemlos.
Mit dem Q210 wäre das nervig gewesen, denn alle 100 km auf der Autobahn Ladestopps ist dann doch zu heftig.

Karlsson hat geschrieben: Über ein Model 3 als Erstwagen können wir reden, war mir bislang aber zu teuer.
Wenn ich heute nochmal die Wahl hätte, würde ich mir lieber das kleinste Model 3 kaufen, als eine Renault Zoe.
Was es hier extrem ausmacht, ist die grandiose Ladeinfrastruktur und die Planung der Routen im Auto.
Kein "hoffentlich ist die Ladestation nicht belegt" und kein "hoffentlich funktioniert die Ladestation auch", sondern man kann sich darauf verlassen.
Karlsson hat geschrieben: 2015 hätte das goldene PHEV Zeitalter beginnen können, die Reichweiten passten aber hinten und vorne nicht zu den Preisen.
Man darf einfach nicht nur den Anschaffungspreis vergleichen, sondern die "total cost of owndership"
Also die Gesamtkosten von Anschaffung bis Ende.
Wartung, Instandhaltung, Verschleiß, Versicherung, Steuer, ... sind bei einem Batterieelektrsichen Auto signifikant extrem günstiger als bei jedem noch so billigen Verbrenner.
Hier muss man einfach Rechnen.

Wer sagt, ein BEV ist zu teuer, dem sollte man auch empfehlen, keinen Verbrenner zu fahren. Denn Fahrrad, Bus und Bahn sind noch deutlich günstiger, als ein Verbrenner, der -zig Tausend Euro kostet, täglich die meiste Zeit ungenutzt herum steht und trotzdem hohe Wartungs- und Instandhaltungs- und Unterhaltskosten hat.
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Re: Mogelpackung statt Klimaschutz?

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Re: Mogelpackung statt Klimaschutz?

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eDriveAlex hat geschrieben: Daher kam für mich nur der 41 kWh Akku infrage, aber damals ausschließlich das Q90 Modell, mit 43 kW AC Ladeleistung.
Den haben meine Eltern. Lädt aber ja noch etwas langsamer als der Q210.
Dazu verbraucht der Zoe auf der Autobahn einfach zu viel.
eDriveAlex hat geschrieben: Und hier schlägt es jeden Verbrenner in den Kosten.
Lädst Du gratis?
Bei mir (Wenigfahrer) liegt allein die Akkumiete schon fast in dem Bereich, den unser Benziner an Sprit nimmt.
Auch die Wartung beim Zoe ist bei mir immer recht teuer, im März 609€, davon 368€ für ein Software Update. Im Jahr davor mit TÜV und neuen Heckwischer auch knapp 600€. Der Focus war gerade zur Wartung für 317€.
Also finanziell hat der Wagen in 6 Jahren wenig Sinn gemacht. Sein Vorgänger war ein 101PS Corsa Diesel, der fuhr günstiger (20 Cent/km TCO).
Ich hab den Zoe auch nicht zum Sparen gekauft, das hätte eher nicht funktioniert.
Mittlerweile kann ich gratis bei der Arbeit laden, das hilft natürlich ein bisschen.
Autobahnpendelei mit Ladeverlusten kommt ja auch auf 5-6€/100km. Mit der Akkumiete bin ich dann schon bei 12-13 Cent/km.
Wertverlust ist bei mir über 6 Jahre ca 15 Cent/km.
Also gesamt liegen wir damit schon über 25 Cent, haben aber noch nichts versichert, gewartet, gewaschen oder Zubehör gekauft.
Ich müsste erst nochmal alles zusammenrechnen (hab sämtliche Ausgaben aufgeschrieben), sehe da aber kein Licht.
Meine Eltern meinten auch, dass der Q90 kein billiges Vergnügen wäre. Die haben damals neu gekauft, der Wertverlust ist brutal.
eDriveAlex hat geschrieben: nach Prag ... und alles Problemlos
Es dauert halt wenn Du im Mittel unter 30kW lädst und bei Richtgeschwindigkeit deutlich über 20kWh 20kWh verbrauchst.
eDriveAlex hat geschrieben: Wenn ich heute nochmal die Wahl hätte, würde ich mir lieber das kleinste Model 3 kaufen, als eine Renault Zoe
Der Tesla 3 wäre ein Erstwagen, das ist eine völlig andere Liga. Er ist effizienter, lädt wesentlich schneller, hat Power, sieht geil aus...ganz andere Welt.
Aber selbst der SR+ kommt auf 37.000€ nach Förderung. Meine letzten 3 Autos haben zusammen kaum mehr gekostet und eigentlich würde ich den LR haben wollen.
So teure Autos kann ich aber nicht mit meinem Gewissen vereinbaren wo ich noch ein Haus abzuzahlen hab.
eDriveAlex hat geschrieben: Man darf einfach nicht nur den Anschaffungspreis vergleichen, sondern die "total cost of owndership"
Also die Gesamtkosten von Anschaffung bis Ende.
Wartung, Instandhaltung, Verschleiß, Versicherung, Steuer, ... sind bei einem Batterieelektrsichen Auto signifikant extrem günstiger als bei jedem noch so billigen Verbrenner.
Hier muss man einfach Rechnen
Genau das mache ich ja, schreibe seit 17 Jahren jeden ausgegebenen Cent auf.
Wie gesagt, 20 Cent/km ist Referenz vom Corsa und da sind schon richtig teure Reparaturen drin.
eDriveAlex hat geschrieben: Denn Fahrrad, Bus und Bahn sind noch deutlich günstiger, als ein Verbrenner, der -zig Tausend Euro kostet, täglich die meiste Zeit ungenutzt herum steht und trotzdem hohe Wartungs- und Instandhaltungs- und Unterhaltskosten hat.
Das E-Auto steht ja noch mehr rum, weil wir die Langstrecken damit nicht abbilden können. Und auch im Lockdown hat die Renault Bank munter abgebucht, obwohl wir in manchen Monaten keine 50km gefahren sind.
Nach meinem Vertrag gibt es nichts zurück wenn ich unter 12,5tkm/a fahre. Dadurch werden nächstes Jahr über 10.000km, die ich bereits bezahlt habe, einfach verfallen. Macht im Ergebnis dann 10€/100km Akkumiete.

Das Auto fährt sich angenehm billig (Avas lässt sich abschalten), billig ist es aber nicht.
AbRiNgOi hat geschrieben: Also lass Diene Oldtimer Erfahrungen stecken und schau die die heutige Welt mal genauer an
Ich kann mich nicht erinnern, dass Du damals widersprochen hättest als die 22kWh Zoe hier gefeiert wurden, weil damit der Verbrenner ja obsolet sei.
Ich hab die Situation damals genauso eingeschätzt und geschildert, wie es sich jetzt Jahre später auch darstellt.
keyfob hat geschrieben: Mercedes hat ein Model das 100km Reichweite hat und 11kw AC und 50kw DC laden kann. Wird sich gut verkaufen lassen die nächsten Jahre.
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Alle 3monate Springt dann der Verbrenner an. Das war's.
Ja, das ist in der Tat ein echter Fortschritt. C-Klasse wollte ich aber erst fahren wenn es auf die Rente zugeht und bis dahin sind PHEV völlig über :)
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Re: Mogelpackung statt Klimaschutz?

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Karlsson hat geschrieben: Ich kann mich nicht erinnern, dass Du damals widersprochen hättest als die 22kWh Zoe hier gefeiert wurden, weil damit der Verbrenner ja obsolet sei.
Ich hab die Situation damals genauso eingeschätzt und geschildert, wie es sich jetzt Jahre später auch darstellt.
Verbrenner obsolet für mich. Für meinen useCase und meine Leidensfähigkeit. Und auch für Deinen UseCase des täglichen Pendelns als Zweitwagen.

Ob nun Dein UseCase des "erstwagens" Familienkombi schon erreicht ist oder nicht ist aber auch eine andere Geschichte, weil zwischen dem Q210 aus 2012 und einem Familienkombi mit 300kW CCS und 500km Reichweite ist es ein langer Weg, aber wir sind schon recht weit. Und viele kommen mit den modernen EV nun klar, welche es mit der Q210 niemals geschafft hätten.

Ich fahre meine ZOE nicht noch immer weil ich diese so toll finde. Sicher war es 2013 das einzige Fahrzeug mit dem all das möglich war was ich gemacht habe, DC Laden hat es damals noch nicht gegeben und so schieden alle anderen Fahrzeuge aus. Auch sind die Erleichterungen die meine Q210 erfahren hat (AHK, 40kWh Batterie) dazu da meine Leidensfähigkeit nicht auf die Probe zu stellen.
Ich fahre die ZOE noch immer weil man ein Fahrzeug nicht alle Jahre mal weg wirft und sich eine neues kauft. Und dann ist es halt so, dass ich in den letzten Jahren meiner ZOE nun einen Oldtimer fahre, das wird aber beim nächsten EV nach 8 Jahren genauso sein, damit muss man leben.

Aber genau daher muss man sich wenn schon neu ein sehr modernes Fahrzeug kaufen, nicht dass man sich mit dem Fahrzeug nach 5 Jahren schon lächerlich vor kommt so lange für 1000km zu benötigen. Weil wenn man dann unbedacht seine Zahlen seines Oldtimers am Stammtisch zum Besten gibt kann es sein, dass man die Leute in ihrer Meinung bestätigt und keiner schaut noch einmal hin, ob nicht ein moderneres Fahrzeug doch schon dessen UseCase treffen würde.
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AbRiNgOi hat geschrieben: Verbrenner obsolet für mich. Für meinen useCase und meine Leidensfähigkeit.
Sorry, das hattest Du leider vergessen so kenntlich zu machen und hast auch auch bei anderen nicht klargestellt.
AbRiNgOi hat geschrieben: einem Familienkombi mit 300kW CCS und 500km Reichweite ist es ein langer Weg,
Diese Maximalforderungen brauchst Du mir auch nicht unterschieben.
AbRiNgOi hat geschrieben: Ich fahre die ZOE noch immer weil man ein Fahrzeug nicht alle Jahre mal weg wirft
Gebrauchte Autos fahren dann ja andere, es wird nichts funktionierendes einfach verschrottet.
Ich fahre meinen einfach noch, weil eine Erneuerung viel Geld kosten und im Alltag kaum Vorteil bringen würde. Aufwand zu nutzen passt da einfach bislang nicht, zumal die meisten Fahrzeuge auch auf der Autobahn genauso versoffen wie mein Zoe sind.
AbRiNgOi hat geschrieben: keiner schaut noch einmal hin, ob nicht ein moderneres Fahrzeug doch schon dessen UseCase treffen würde.
Da wird leider gern vergessen zu erwähnen, dass auch die 2021er Fahrzeuge schon oft nicht mehr aktuell sind. Paradebeispiel ist Smart.
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