PHEV - gut gedacht, scheisse gemacht!

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Re: PHEV - gut gedacht, scheisse gemacht!

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Schüddi hat geschrieben: @ubit und Karlsson: Es geht um die DURCHSCHNITTLICHE PENDELSTRECKE zur Arbeit und zurück!!!
Da braucht man nix anderes rechnen! Das ist der Weg, den man zur Arbeit und wieder von der Arbeit nach hause zurück legt.
Nö, das Leben besteht schon aus mehr als dem Weg zur Arbeit. Es geht schon um einen hohen E-Anteil, der im Alltag 100% betragen sollte und das ist bei vielen einfach mal bei den heutigen PHEV trotz hohem Preis nicht gegeben. Ist so, brauchen wir jetzt nicht weiter diskutieren.
Mei hat geschrieben: 943 Fahrten unter 10km wo der Kat nicht geht.
Ist halt blöd wenn der Vernbrenner auf der Fahrt dann doch anspringt, weil der Akku nicht reicht und dann reicht die Reststrecke nicht mal, um den Motor warm zu kriegen.
Ansonsten für das Gejuckel im Ort natürlich gut, aber IMHO dafür zu teuer und zu viel Verbrenner Ballast an Bord.
Mei hat geschrieben: Wenn Du nicht weist was an einem GTI GTE geil ist, dann weis ich nicht, warum Du überhaupt Auto fährst.
Ich finde das elektrische Gleiten geil. Ansonsten fahre ich auch Auto, um von A nach B zu kommen wenn es mit dem Rad zu weit ist oder regnet oder ich einiges zu transportieren hab. Das sind vermutlich die üblichen Gründe, Auto zu fahren.
Du fährst also nur, weil Du es geil findest?
AbRiNgOi hat geschrieben: Wenn man dann die Batterie vergrößert würde sich auch nicht viel an der Elektrischen Kilometerleistung ändern (aber an der Umweltbilanz).
Bisschen pauschal, findest Du nicht?
Ich würde zB gerne mit geringerer Reserve Ladestops einplanen. Ohne RE brauche ich halt immer noch genug Reichweite, um sicher einen Plan B oder C erreichen zu können. Das ist dann ein nicht so schönes Gefühl und verringert auch einfach die mögliche Distanz zum nächsten Ladepunkt.
zoppotrump hat geschrieben: Ich kenne den Threadtitel. Darin geht es um PHEVs und nicht um REX.
REX haben einen eigenen Thread. Von "Ausschluss" habe ich nichts gesagt, sondern von "verlagern" in den passenden Thread.
Ein Elektroauto mit RE ist ein PHEV und das passt hier vorzüglich her, weil ein PHEV Ansatz mit mehr Elektro und weniger Verbrenner. Genau darum geht es hier.
Ich habe den Thread gestartet, um genau dieses Thema zu behandeln, weil die meisten PHEV
- wenig Reichweite haben
- einen vollwertigen Verbrenner, der meist auch nicht gerade die Einstiegsmotorisierung ist, haben
- einen hohen Preis haben

Es ging mir darum, dass PHEV
- weiter elektrisch fahren sollen
- weniger bei gleicher oder größerer Reichweite kosten oder bei gleichem Preis viel mehr Reichweite haben sollen
- weniger komplex aufgebaut sind.
Mei hat geschrieben: 2016 richtig gemacht. => iOn für 15k gekauft. Billiger wird es in den nächsten Jahren kein EV geben.
Skoda Citigo mit Förderung evtl. Aber warum schriebst Du eben, dass man nicht Auto fahren soll, wenns nicht geil ist und dann schreibst Du, dass DAS Auto richtig gewesen wäre. Das its doch das Gegenteil von geil.
Mei hat geschrieben: 2017 richtig gemacht => GTE für 28k gekauft. Frau ist glücklich E zu fahren. Mann ist glücklich Geilen Steilen Golf mit Power zu fahren.
Ja, dann war das wohl richtig. Aber hinsichtlich E-Mobilität eigentlich Thema verfehlt wenn es Dir letztlich nur um einen Krawallgolf ging, der auch ein GTI oder GTD hätte sein können.
Vergangenheit - Zoe Q210 2013
Gegenwart - Tesla Model 3 Long Range 2022
Zukunft - Citroën ë-C4 2022
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Re: PHEV - gut gedacht, scheisse gemacht!

Schüddi
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Ja. Der PHEV soll aber hauptsächlich die tägliche PENDELSTRECKE elektrisch abdecken. Für alle weiteren Fahrten hat er noch den Verbrenner denn es ist ein HYBRID. Du kannst dir gerne einen BEV kaufen wenn es dich stört das ein Hybrid genau das tut was er soll.

Und ja, Autofahren kann Spaß machen! Das ist auch nix verwerfliches. Daher ist der GTE auch mal Geil! Ich hatte heute Kunden in Calw - da hab ich’s auch mal laufen lassen - im Sportmodus!

Re: PHEV - gut gedacht, scheisse gemacht!

ubit
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Schüddi hat geschrieben: Ja. Der PHEV soll aber hauptsächlich die tägliche PENDELSTRECKE elektrisch abdecken. Für alle weiteren Fahrten hat er noch den Verbrenner denn es ist ein HYBRID.
Wer sagt das? Richtig! Die Hersteller. Sie drücken uns Fahrzeuge auf die immer noch nicht wirklich besser für die Umwelt sind wie das letzte Auto. Selbst wenn wir beim selben Modell bleiben werden die Dinger mit jedem Facelift größer und meist auch schwerer.
Die Hersteller bieten das Minimum zu dem sie durch die Politik gezwungen werden. Es ist keinerlei Trend zu tatsächlichen nachhaltiger Mobilität erkennbar. Selbst Zero-Emission verderben sie mit SUVs und 100kWh Akkus....
PHEVs könnten halt noch viel mehr zur Schadstoffreduzierung beitragen, aber das wird von allen Herstellern konsequent verhindert.
Ist halt wie in der Politik. Die meisten wissen was "richtig" ist, setzen es aber nicht um weil eigene oder fremde Interessen geschützt werden sollen. Der Verlierer ist die Welt auf der wir leben. Auf der wir NOCH leben können...

Ciao, Udo
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Re: PHEV - gut gedacht, scheisse gemacht!

Schüddi
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Es ist ein Akku verbaut der nur so groß wie notwendig ist um die tägliche PENDELSTRECKE (oft durch Stau oder Innernstädte) Emissionsfrei bewältigen zu können. Das ist ressourcenschonend. Oft bleibt er Motor werktags komplett aus. Das jetzt die durchschnittliche Pendelstrecke unter dem staatliche Minimum für Förderung liegt, dafür können dich die Hersteller nix.
Aber es wird weniger verbrannt und das ergibt weniger Abgase in Städten. Auf der anderen Seite erhält der Wagen jedem seine persönliche Freiheit und das in vernünftigen Autos (abgesehen von den SUVs) mit einem niedrigen Verbrauch.
Dir muss das ja nicht gefallen.

Und der Trend zum SUV kommt nicht vom Hersteller - wir sind es, die die Kisten kaufen und wollen!
Und wenn du nicht erkennen kannst das die Autos immer besser und effizienter werden kann ich dir auch nicht helfen.

Ich habe einen 1980ger Citröen GSA.
1,3l Hubraum, 65PS, 4 Gänge, Gewicht um 900kg und Verbrauch zwischen 8-9l.

Mit welchen Fahrzeug soll ich vergleichen?

Re: PHEV - gut gedacht, scheisse gemacht!

blackcrow
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ubit hat geschrieben:
Schüddi hat geschrieben: Ja. Der PHEV soll aber hauptsächlich die tägliche PENDELSTRECKE elektrisch abdecken. Für alle weiteren Fahrten hat er noch den Verbrenner denn es ist ein HYBRID.
Wer sagt das? Richtig! Die Hersteller. Sie drücken uns Fahrzeuge auf die immer noch nicht wirklich besser für die Umwelt sind wie das letzte Auto. Selbst wenn wir beim selben Modell bleiben werden die Dinger mit jedem Facelift größer und meist auch schwerer.
Die Hersteller bieten das Minimum zu dem sie durch die Politik gezwungen werden. Es ist keinerlei Trend zu tatsächlichen nachhaltiger Mobilität erkennbar. Selbst Zero-Emission verderben sie mit SUVs und 100kWh Akkus....
PHEVs könnten halt noch viel mehr zur Schadstoffreduzierung beitragen, aber das wird von allen Herstellern konsequent verhindert.
Ist halt wie in der Politik. Die meisten wissen was "richtig" ist, setzen es aber nicht um weil eigene oder fremde Interessen geschützt werden sollen. Der Verlierer ist die Welt auf der wir leben. Auf der wir NOCH leben können...

Ciao, Udo
Ich gebe dir in manchen Sachen völlig Recht, Nachhaltigkeit und Zero-Emission sind wichtig und absolut wünschenswert! Jetzt das große „ABER“:
Für MEIN Fahrprofil ist der PHEV von allen am Markt befindlichen Autos einfach ideal. Täglicher Arbeitsweg 2x7km, rein elektrisch. In Berlin zu jedem Punkt rein elektrisch. Für beide Fahrsituationen brauche ich keinen größeren Akku mit größerer Reichweite. Für Urlaubsfahrten und Fahrten zu Familienangehörigen (alles über 400-500km, gern auch mal Norwegen mit insgesamt über 3000km) der klassische Hybrid. Dazu kommen noch meine Anforderungen mit AWD, Bodenfreiheit und Anhängerbetrieb. Insofern ist der für MICH zur Zeit der Mitsu PHEV die Eierlegende-Wollmilchsauund einfach ideal.
Das es in Zukunft bessere Antriebssysteme geben wird (und muss) bestreite ich keinesfalls! Aber in dem Jetzt war es für mich alternativlos!

P.S. Und das manche User (nein, du nicht 🙂) Fahrer eines PHEV als „PHEV Jünger“ und „PHEV Verherrlicher“ betiteln und alles schlecht machen, nur weil es auf IHR Fahrprofil und auf IHRE Wünsche nach einem Fahrzeug nicht zutrifft, ist einfach ignorant und fördert eine sachliche Diskussion überhaupt nicht!
VG Christoph
Mitsubishi Outlander 2019 Intro Plus

Re: PHEV - gut gedacht, scheisse gemacht!

zoppotrump
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Karlsson hat geschrieben:
Ich habe den Thread gestartet, um genau dieses Thema zu behandeln, weil die meisten PHEV
- wenig Reichweite haben
- einen vollwertigen Verbrenner, der meist auch nicht gerade die Einstiegsmotorisierung ist, haben
- einen hohen Preis haben
....
Es ging mir darum, dass PHEV
- weiter elektrisch fahren sollen
- weniger bei gleicher oder größerer Reichweite kosten oder bei gleichem Preis viel mehr Reichweite haben sollen
- weniger komplex aufgebaut sind.
Die Argumente von damals habe ich verstanden. Fair. Dann lass uns mal heutzutage den Check machen wo wir stehen:

- wenig Reichweite haben --> Nicht mehr gegeben mit der neuesten Generation von 60km. Liegt deutlich Über der täglichen Pendelstrecke.
- einen vollwertigen Verbrenner, der meist auch nicht gerade die Einstiegsmotorisierung ist, haben --> Nicht mehr gegeben. Die OEMs nehmen die kleinen Verbrenner, die sie eh im Regal haben. --> Billig.
- einen hohen Preis haben --> Nicht mehr gegeben. Deutlich billiger als BEV Pendants. Durch E-Mob Förderung für FW sogar billiger als Diesel.

- weiter elektrisch fahren sollen--> Siehe oben. Wurde umgesetzt.
- weniger bei gleicher oder größerer Reichweite kosten oder bei gleichem Preis viel mehr Reichweite haben sollen --> Wurde umgesetzt.
- weniger komplex aufgebaut sind.--> Kein Nachteil im Alltag wie die Praxis zeigt.

Fazit: Die Zeit hat sich gewandelt. Ist alles besser geworden ggü. der 1. Generation.

Thread können wir schließen. Danke für die angeregte Diskussion.



Oder warte, lasst uns den nächsten Thread aufmachen*. Irgendwas mit BEV.
Weil die meisten BEVs
- wenig Reichweite haben
- einen riesigen Akku mit ökologische Rucksack mit sich herum schleppen, der im Alltag gar nicht benötigt wird
- einen hohen Preis haben

Es geht darum, dass BEV
- weiter elektrisch fahren sollen
- weniger bei gleicher oder größerer Reichweite kosten oder bei gleichem Preis viel mehr Reichweite haben sollen
- weniger Ressourcenverbrauchen aufgebaut sind.




* Ironie ;)

Re: PHEV - gut gedacht, scheisse gemacht!

Eule
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Eigentlich wäre so ein Forum gut geeignet um Erfahrungen auszutauschen. Stattdessen wimmelt es hier von Meinungen und Theorien. Der Umweltnutzen des PHEV liegt in einer drastischen Verminderung des Spritverbrauchs, bei mir über 50%. Möglich sind lange Urlaubsfahrten ohne Lademöglichkeit mit einem Verbrauch von 6l/100km, was bei 4 Leuten im Auto einem Verbrauch pro Kopf von 1,5l entspricht. Mit der Bahn wäre der Verbrauch da höher. Also die erwähnte Schottlandfahrt wäre mit dem PHEV auch ökologischer als mit dem Flugzeug oder Bahn.
Natürlich ist der PHEV nur ein Schritt in die richtige Richtung und nicht das Ende der Fahnenstange. Ein guter PHEV sollte für mich einen kleinen Verbrenner, einen ausreichend starken E-Motor, und einen Akku der etwa 50km auch im Winter ermöglicht , haben.
Der Umstieg auf Elektromobilität muss das Auto nicht billiger machen, wird es wohl auch nie. Denn am besten ist der Umstieg aufs Fahrrad, soweit möglich.

Re: PHEV - gut gedacht, scheisse gemacht!

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Schüddi hat geschrieben:Es ist ein Akku verbaut der nur so groß wie notwendig ist um die tägliche PENDELSTRECKE
Nun schrei' doch nicht schon wieder, das tut ja weh ;-)

Unser Alltag besteht aus mehr als nur der Pendelstrecke zum Arbeitsplatz. Und damit meine ich wirklich "Alltag", die Urlaubsreise zählt da nicht mit.

Ich möchte nicht nur meine Pendelstrecke, sondern unsere gesamte Alltagsmobilität gerne elektrisch bewältigen können. Bislang geht das aber nur mit dem BEV für meine Pendelei.

Kein verfügbares (und leistbares) PHEV könnte die Kurz- und eben auch Mittelstrecken, die unser anderes Auto regelmäßig gefahren wird, vollständig elektrisch abbilden. Und unser Nutzungsprofil ist von "ungewöhnlich" weit entfernt.

Meine Folgerung daraus ist: aktuelle PHEV sind für manche Nutzungsprofile (wie Deines) durchaus geeignet (=> gut gedacht) , decken aber noch zu wenige Nutzungsprofile ab, so dass sie "in der Breite" zu wenig bewirken können ("Scheiße gemacht").
(oft durch Stau oder Innernstädte) Emissionsfrei bewältigen zu können. Das ist ressourcenschonend. [... ]
Und wenn du nicht erkennen kannst das die Autos immer besser und effizienter werden kann ich dir auch nicht helfen.
"Besser und effizienter" reicht nicht, wir müssen in Richtung CO2-Neutralität. Das geht objektiv derzeit nicht sinnvoll anders als mit "grüner" Stromerzeugung und BEV. Ein passager erhöhter Ressourcenverbrauch (Rohstoffe für die Batterien) spielt da erst mal die geringere Rolle. Es ist so viel wichtiger, die CO2-Emissionen runter zu bringen!

BEV sind allerdings weniger effizient, wenn sie schnell gefahren werden - solange der Strommix nicht "grün" genug ist kann für entsprechende Fahrprofile ein "klassischer" PHEV (oder sogar ein Verbrenner) - noch - sinnvoll sein.

Und beim aktuellen Stand der Akkumulatorentechnik (Ladegeschwindigkeit) haben BEV einfach noch zu große Nachteile auf der Langstrecke.

Ein BEV mit sREX (AKA serieller PHEV mit etwas größerer Batterie) würde für viel mehr Fahrprofile den Alltag rein elektrisch abbilden können als ein "klassischer" PHEV => würde also im Alltag deutlich mehr CO2-Emissionen einsparen, wenngleich um den Preis von geringfügig mehr Emissionen auf der (seltenen!) Langstrecke und eine vielleicht etwas höheren Ressourcenverbrauchs. Dafür wäre er breit anwendbar!

Noch eines: ich möchte die volle "Systemleistung" elektrisch abrufen können und nicht bei jedem stärkeren Tritt aufs Spaßpedal den Verbrenner mitarbeiten lassen müssen.
Gruß
Werner
Peugeot iOn Produktionsdatum 09/15 seit 01/16
Hyundai ioniq 5 RWD LR seit 11/21

Re: PHEV - gut gedacht, scheisse gemacht!

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zoppotrump hat geschrieben:- wenig Reichweite haben --> Nicht mehr gegeben mit der neuesten Generation von 60km. Liegt deutlich Über der täglichen Pendelstrecke.
Auch hier nochmal: "Pendelstrecke" reicht nicht, der Alltag muss abgedeckt sein.

Und auch nicht für den "Durchschnitt", denn damit würde man nur etwa die Hälfte der Verbraucher "erreichen" können. Für eine breitere Nutzbarkeit würde ich eher eine 75- oder besser 90%-Perzentile als Messlatte sehen. Davon sind aber auch 60 km noch deutlich entfernt.
Gruß
Werner
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Re: PHEV - gut gedacht, scheisse gemacht!

Schüddi
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iOnier hat geschrieben:
zoppotrump hat geschrieben:- wenig Reichweite haben --> Nicht mehr gegeben mit der neuesten Generation von 60km. Liegt deutlich Über der täglichen Pendelstrecke.
Auch hier nochmal: "Pendelstrecke" reicht nicht, der Alltag muss abgedeckt sein.

Und auch nicht für den "Durchschnitt", denn damit würde man nur etwa die Hälfte der Verbraucher "erreichen" können. Für eine breitere Nutzbarkeit würde ich eher eine 75- oder besser 90%-Perzentile als Messlatte sehen. Davon sind aber auch 60 km noch deutlich entfernt.
Wie weit?
60km x 365 Tage ergeben 21.900km p.a. - rein elektrisch!
Ich bin im Außendienst und fahre inclusive Urlaub 25.000km p.a.
Irgendwo sollte ein Hybrid noch Hybrid bleiben damit er Sinn macht.
Also 34km gehen beim Durchschn. fürs pendeln drauf. Wie viel fährt der Durchschnitt (nicht du) denn nach einem 8-10 Stunden Arbeitstag zusätzlich spazieren?
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