"gewaltig nachhaltig"-Video: Wallbox mit PV-Überschuss kaufen - Lohnt sich das?

Re: "gewaltig nachhaltig"-Video: Wallbox mit PV-Überschuss kaufen - Lohnt sich das?

Steinhard
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Anhand dieses Threads sieht man, das sich manche Fragestellungen mit der Zeit erübrigen können. Weiter vorn im Thread ist die Rede vom Go-e-Charger, als aktuell günstigste förderfähige Wallbox für 650€ (aktuell 625€), die man man mit einer intelligenten Steuerung und/ oder Wallbox zusätzlich regeln kann.

Zum einen werden von Monat zu Monat die kfw-Förderkriterien irrelevanter, weil die Förderung ja ausgelaufen ist.
Zum anderen gibt es bspw mit der cfos powerbrain (gibt auch andere) eine Wallbox für 600€, förderfähig, die das alles schon Standalone, ohne Cloud etc, kann. S0-Zähler wäre da auch dabei.

Wodurch sich die Frage nach dem lohnen ja erübrigt, weil diese nicht teurer ist. Ist natürlich kein Augenschmeichler.

Zu der anderen Frage, wieviel man duch pv-geführtes Laden im Jahr sparen kann: da würde ich, wenn überhaupt, keine große Rechnung anstellen. Das ist nämlich von viel zu viel Faktoren abhängig, als dass man da was gscheites verallgemeinern kann. Hauptpunkt ist die PV-Größe, und die Arbeitszeit. Da kann der Eigenverbrauch durch das BEV zwischen fast 0 und nahe 100% schwanken, denn Erträge wochentags zur Mittagszeit kann ich nicht nutzen wenn das Auto vor der Arbeit steht. Und bei einer kleinen PV können die Überschüsse zum Feierabend schon nicht mehr reichen. Wenn man dann noch am Wochenende einen Ausflug mit der Familie macht...

Wenn man es bspw. schafft durch PV-geführtes Laden 500kWh MEHR an PV-Strom in den Akku zu bekommen, wären das bei 20Cent Preisdifferenz 100€/a. Von mehr würde ich auf keinen Fall ausgehen.
Und dann darf man natürlich nicht den Fehler machen, diese 100€ Einsparung auch dem Auto oder der PV-Anlage zuzurechnen.
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Re: "gewaltig nachhaltig"-Video: Wallbox mit PV-Überschuss kaufen - Lohnt sich das?

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Ich plane für unser Zuhause (Reihenhaus mit 140 m² Wohnfläche) eine Art Minimallösung, indem ich eine Dreiphasen-PV mit 8 kWp selbst montieren möchte (Schwerkraftbasiertes Flachdachsystem, Elektrik lasse ich dann machen) und dann eine PV-geführte Ladesteuerung mit der vorhin genannten Tesla-API selbst programmiere - die PV hat wohl auch eine API, die mir die aktuelle Leistung bereit stellt. Das ist zwar streng genommen kein Überschussladen, da der Haushaltsverbrauch ja nicht ermittelt wird, aber für mich ist das akkurat genug, dann zu laden, wenn am meisten Leistung von der PV anliegt, denn der restliche Haushaltsverbrauch dürfte relativ konstant sein. Und es erfordert keine Zusatzhardware oder teure Wallbox. Sozusagen alles mit "Bordmitteln". Da würde ich nicht lange fragen, ob sich das "lohnt".

Re: "gewaltig nachhaltig"-Video: Wallbox mit PV-Überschuss kaufen - Lohnt sich das?

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Labbi hat geschrieben: Ich denke man muß das Thema PV-Überschuß eher ideel betrachten.
Das hängt doch sehr vom Einzelfall ab. In deinem Fall lohnt es sich wahrscheinlich nicht - die Anlage ist einfach zu klein, so dass der selbst erzeugte Strom sowieso überwiegend selbst genutzt wird.
Auch hängt es davon ab, wie viele Kilometer man so fährt, ob das Auto tagsüber in der Regel zuhause steht (und nicht am Arbeitsplatz), welchen Mehrinvestitionen man für das Überschussladen bezahlt usw.

In meinem Fall: Ladebedarf zuhause geschätzt 4000 kWh im Jahr, Auto steht sehr häufig tagsüber zuhause, große PV-Anlage mit einer Jahresproduktion van ca. 11000 kWh, davon nur 22 % für den Haushalt benötigt.
Mehrinvestitionen für Überschussladen geschätzt 200 €, vielleicht 300? Ich müsste mir ja erst mal überlegen, welche Wallbox ich sonst gekauft hätte. Vielleicht wäre es sogar auch ohne Bedarf nach Überschussladen dieselbe gewesen. Dank damals prozentualer Förderung (kein KfW) von 60 % der Kosten ist es jedenfalls kaum der Rede wert.

Ich schätze, dass ich durch das Überschussladen etwa 2000 kWh im Jahr aus der PV nutze, die ich sonst aus dem Netz beziehen würde. Ersparnis 20 ct/kWh => 400 € pro Jahr. Die Investitionen hätte ich also schon nach einem halben bis ganzen Jahr wieder drin.

Selbst wenn man sehr konservativ rechnet, hat sich das bei mir nach wenigen Jahren amortisiert.

Und vor allem: Es macht irgendwie auch einfach Spaß, den Strom vom Dach zu nutzen!
Zuletzt geändert von A.Q. am Di 15. Feb 2022, 14:48, insgesamt 2-mal geändert.

Re: "gewaltig nachhaltig"-Video: Wallbox mit PV-Überschuss kaufen - Lohnt sich das?

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Eigenwerbung: wer nicht basteln möchte, kann sich https://android.chk.digital/de/ecar-charger-control/ mal anschauen... Genau dafür ist's gemacht.
Leaf ZE1 Acenta EZ 10/2018, Lade per PV oder Naturstrom, wenn möglich. Super Lösung für mich. Habe 2 Android Apps geschrieben für das Laden an Wallboxen und für den Leaf (siehe https://android.chk.digital/).

Re: "gewaltig nachhaltig"-Video: Wallbox mit PV-Überschuss kaufen - Lohnt sich das?

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phonehoppy hat geschrieben: Ich plane für unser Zuhause (Reihenhaus mit 140 m² Wohnfläche) eine Art Minimallösung, indem ich eine Dreiphasen-PV mit 8 kWp selbst montieren möchte (Schwerkraftbasiertes Flachdachsystem, Elektrik lasse ich dann machen) und dann eine PV-geführte Ladesteuerung mit der vorhin genannten Tesla-API selbst programmiere - die PV hat wohl auch eine API, die mir die aktuelle Leistung bereit stellt. Das ist zwar streng genommen kein Überschussladen, da der Haushaltsverbrauch ja nicht ermittelt wird, aber für mich ist das akkurat genug, dann zu laden, wenn am meisten Leistung von der PV anliegt, denn der restliche Haushaltsverbrauch dürfte relativ konstant sein. Und es erfordert keine Zusatzhardware oder teure Wallbox. Sozusagen alles mit "Bordmitteln". Da würde ich nicht lange fragen, ob sich das "lohnt".
Naja, ein Grid-Meter wirst Du ja haben. Und dann kannst Du die mit Blinksignalen auslesen (powerfox oder Ähnliches), das (oder Shellies) dürfte die billigste Variante sein.

Wenn Du einen Heimakku hast, hast Du ein Smartmeter und das ist hoffentlich direkt auslesbar (und der Akku hoffentlich auch, das ist bei PV-Überschussladung wichtig).
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Re: "gewaltig nachhaltig"-Video: Wallbox mit PV-Überschuss kaufen - Lohnt sich das?

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Man kann sein Geld auf der Bank liegen lassen. Dort verliert es einmal offiziell Wert, nennt sich Inflation.
Dann noch inoffiziell, nennt sich versteckte Inflation.
Man kann auch sein Geld auf´s Dach montieren.
Das bringt dann Ertrag.
Wieviel ist das eine, es senkt allerdings jedenfalls die Lebenserhaltungskosten.
Wenn ich die einfachte Anlage nehme, wo die Auto´s einfach mittels Uhrzeittimer am Wochenende mit dem Laden beginnen und enden, dann kreiere ich da einmal 2 Tage die Woche, bei 2 E-Fahrzeugen am Standort, nämlich am Wochenende, eine direkte Einsparung von rund 9-15€, also rund 400€ / Jahr.
Das steigt und sinkt im Jahresverlauf und kommt einmal einer Rendite von ca. 1 %, nur für die E-Fahrzeuge gleich.
Nimmt man noch anderen Eigenverbrauch, sollen das, Nutzeroptimierte, 200€ sein.

Der Rest wird eingespeist. Was der Rest ist, liegt an der Grösse der Anlage, gehen wir mal von weiteren 200€ aus.
Was 800€ / Jahr wären. in 15 Jahren? 12.000€, minus einem defekten Wechselrichter um 2.000€?
10.000€ Rendite.
Selbst mit einem Kredit, was ich nicht empfehle, rechnet sich das, allerdings nur "immer mehr", mit jedem Energiepreisanstieg.
20% von 12.000 € sind? 2.200€ an höherer Rendite, nur weil man´s rechtzeitig baute....
Es gehört irgendwie zum Vermögensmix und: Senkt die Lebenskosten, die sowieso rundherum explodieren.
Diverse E Fahrzeuge von 18 bis 90 Kwh.

Re: "gewaltig nachhaltig"-Video: Wallbox mit PV-Überschuss kaufen - Lohnt sich das?

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Ich halte von Überschussladen nicht so wirklich viel. Macht die Technik komplizierter (sprich: anfälliger), bringt je nach Anlagengröße, Fahrprofil etc. kaum bis wenig - und: es belastet die Wallbox und Auto-interne Leistungselektronik/Gleichrichter zusätzlich.
Glaubt hier wirklich einer, dass es einem Auto und einer Wallbox, die häufig zwischen 1/3-phasig umschalten und dann noch auf der Leistungsklaviatur zwischen 1kW und 11kW spielen, guttut? Ich bin mal gespannt auf die entsetzten Aufschreie derer, die nach vier Jahren einen neuen Gleichrichter im Auto brauchen, oder deren Wallbox nach fünf Jahren abraucht.

Ich lade auch PV-optimiert: Im Winter mit warmem Akku nachhause kommen, anstöpseln mit voller Leistung (bei mir 7,4kW - der e-Golf kann nicht mehr). PV-Ertrag gibt es sowieso nicht.
Im Rest des Jahres: Vorprogrammierte Ladung jeden Tag 10-14Uhr mit 2x5A (2,3kW), falls der Akku schnell voll sein muss: manuell auf 7,4kW gesetzt. Ich komme so auf einen PV-Anteil von exakt 50% übers Jahr (und das, obwohl ich im Winter ca. 40% mehr verbrauche als im Sommer!). Da gibt es keinen business-case für komplexe Technik.
Passat GTE MJ 2022 (seit 6/2022 - Kompromissauto)
e-Golf MJ 2020 (seit 3/2020, bleibt "für immer")
e-up MJ 2021 (bis 6/2022)
Passat B7 Variant TDI (bis 8/2021)
Polo IV (bis 3/2020)

Re: "gewaltig nachhaltig"-Video: Wallbox mit PV-Überschuss kaufen - Lohnt sich das?

Udomann
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Ich denke mal, dass sich das "Überschussladen" zur Zeit bei den meisten noch gar nicht wirklich rechnet, außer man hat eine enorm große Kollektorenfläche, die dann auch viel Überschussstrom anbieten kann.

Wir werden wohl warten müssen, bis endlich mal die Politik aus dem Knick kommt und die Netzdienlichkeit inklusive des "Power to Grid"-Konzeptes umsetzt, was aber noch gewisse Vorbereitungen erfordert, vor allem bei den Netzbetreibern, daher ist hier die Politik gefragt, denn von sich aus, aus lauter Menschenliebe und dem Klimarettungsgedanken heraus wird wohl kein Netzbetreiber von sich aus aktiv und investiert darin.

Im Endstadium sähe das dann so aus:

- Jeder mit eigenem Haus hat eine Solaranlage, verordnet per Gesetz und schmackhaft gemacht mit Fördermassnahmen.
- Mietshäuser (da, wo die Katzen am liebsten wohnen) werden ebenfalls eine große Solaranlage aufs Dach packen müssen, ebenfalls finanziell abgemildert durch Fördermassnahmen.
- Jeder, der sowohl ein Haus besitzt als auch ein E-Auto, hat eine netzdienliche Wallbox zu haben, das gleiche gilt für Mietshäuser, hier hat der Vermieter geeignete Ladepunkte einzurichten, die ebenfalls netzdienlich sein müssen.
- Jeder Arbeitgeber ist verpflichtet, seinen Angestellten/Arbeitern mit einem E-Auto einen netzdienlichen Ladepunkt zur Verfügung zu stellen.
- Große Parkplätze (Park % Ride, an Ladengeschäften, Restaurants usw.) müssen ebenfalls über eine ausreichende Anzahl an netzdienlichen Ladepunkten verfügen.
- Jeder Nutzer macht mit seinem Netzbetreiber/Stromlieferanten eigene Verträge, die sehr verschieden ausfallen können, so wird es durchaus E-Autos geben, die auch Tagsüber angesteckt an der Wallbox bleiben können, andernfalls wird die Netzdienlichkeit am Arbeitsplatz hergestellt oder eben beim Einkaufen oder Parken irgendwo. Wichtig ist nur: Immer das Ladekabel einstecken, damit der Netzbetreiber darauf Zugriff hat.

Dergestalt kann man dann auch leicht das Überschussladen einrichten, wenn man will, man willigt dann ein, dass der Netzbetreiber bei Bedarf auch Strom entnehmen darf, somit werden alle E-Auto-Akkus zu einer sehr großen virtuellen Batterie.

Das ist aber Zukunftsmusik, denn dazu müssten die Akkus optimiert werden, damit sie dieses ewige Laden/Entladen auch schadlos lange Zeit mitmachen, die jetzigen Akkus sind dafür nicht gut geeignet.

Re: "gewaltig nachhaltig"-Video: Wallbox mit PV-Überschuss kaufen - Lohnt sich das?

Solarmobil Verein
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@Labbi
Bei einer PV mit nur 6,49kWp (hat wirklich nicht mehr aufs Dach draufgepaßt?) wird beim Überschußladen ab 4kW auch im Sommer nicht viel bei rüberkommen.
Die Peakleistung erreichst du im Sommer nicht wegen der Wärme. Zum Zenit +/-30 Minuten kommst du mit Glück vllt. auf 6kW (bei exakter Südausrichtung und wolkenlosem Himmel), wahrscheinlich weniger. Davor und danach ist es weniger (Glockenkurve). Dann ziehst du den normalen Hausverbrauch ab. Macht sich einer noch einen Cappuccino am Automaten, bist du unter 4kW.

Ich würde hier laden, sobald eingespeist würde.

Re: "gewaltig nachhaltig"-Video: Wallbox mit PV-Überschuss kaufen - Lohnt sich das?

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KillerTV hat geschrieben: Ich halte von Überschussladen nicht so wirklich viel. Macht die Technik komplizierter (sprich: anfälliger)
Ich weiß jetzt nicht, was da so fürchterlich viel komplizierter oder anfälliger sein soll. Die Technik (Energy Meter & Wallbox) ist sowieso da.
, bringt je nach Anlagengröße, Fahrprofil etc. kaum bis wenig
400 € im Jahr - siehe meine Prognose oben - finde ich nicht wenig. Selbst wenn es nur die Hälfte sein sollte (habe das Auto ja gerade erst bekommen und weiß noch nicht, wie es sich entwickelt), ist das für mich Grund genug.
- und: es belastet die Wallbox und Auto-interne Leistungselektronik/Gleichrichter zusätzlich.
Die ist darauf ausgelegt. Warum sollte ihr das etwas ausmachen? Machst du das Bügeleisen nicht mehr an, weil es die Steckdose so belastet?
Glaubt hier wirklich einer, dass es einem Auto und einer Wallbox, die häufig zwischen 1/3-phasig umschalten und dann noch auf der Leistungsklaviatur zwischen 1kW und 11kW spielen, guttut?
Nein, aber auch nicht schlechttut.

Was befürchtest du, dass es da physikalisch passiert, um ihr den vorzeitigen Exitus zu bereiten?
Es gibt seit Jahrzehnten haufenweise Elektrik, die stark schwankende Leistung verarbeitet, das ist Standardtechnik ohne irgendwelche besondere Anfälligkeit. Kaffeemaschinen, Bügeleisen, Herde, Saunaöfen usw. gehen auch ständig an und aus, jahrzehntelang ohne Probleme, von industriellen Installationen ganz zu schweigen.
Ich bin mal gespannt auf die entsetzten Aufschreie derer, die nach vier Jahren einen neuen Gleichrichter im Auto brauchen, oder deren Wallbox nach fünf Jahren abraucht.
Selbst wenn es passieren sollte UND es nur wegen des Überschussladens passiert, was ich für extrem unwahrscheinlich halte, habe ich bis dahin immerhin 1600 € gespart, aus denen ich die Reparatur finanzieren kann.
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