Zu Hause laden - Ein Ratgeber

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Re: Zu Hause laden - Ein Ratgeber

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k_b hat geschrieben:
Screemer hat geschrieben:Das Wort Verlängerungskabel und iccb gehören nicht in einen Absatz.
Das kommt aufs Kabel an.
Ein 16A Camping-Verlängerungskabel ist ok.
Wenn es denn Schuko sein muß, ist so etwas zu empfehlen: SCHUKO Gummiverlängerung 230V... https://www.amazon.de/dp/B01MQT03MC?ref ... b_ap_share
Schuko-Verlängerungen sind am ICCB meiner Meinung nach NIE zu empfehlen, weil dann die im ICCB (hoffentlich) integrierte Temperaturüberwachung für die Haussteckdose - gemeinhin je nach Alter und Zustand das schwächste Glied in der ganzen Kette - nicht mehr wirksam ist. Da hilft das beste Verlängerungskabel nicht, wenn die Steckdose die besten Tage hinter sich hat ...
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Re: Zu Hause laden - Ein Ratgeber

k_b
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Ich habe hier in irgendeinem Thread geschrieben, wie mir selber das gute (oben verlinkte) Schuko Verlängerungskabel geholfen hat. In MV mit zwei defekten Ladesäulen und in Ladenot.
Lösung:
a) Ladeziegel auf 10A eingestellt
b) Schukoverlängerungskabel 3x2,5mm2 gute Qualität
c) Gastgeber: durchs Fenster an die Steckdose, wo sonst der Trockner und Waschmaschine dranhängt

Ergebnis: Heimfahrt gerettet!

Re: Zu Hause laden - Ein Ratgeber

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eSoulFan hat geschrieben: Bei 8A wird eine Leistung von 1.840 Watt gezogen. Das können wenn überhaupt nur sehr wenige Haushalte als Dauerlast liefern.
??? Welcher "Haushalt" sollte diese Leistung denn nicht dauerhaft liefern können? - Einfach mal die Bemessungsgrenze beim Netzbetreiber erfragen. Diese gibt den theoretischen maximalen Bezugswert wieder, wenn sämtliche Anschlüsse innerhalb eines Sektors gleichzeitig und gleichmäßig belasten. Dieser Wert sollte nicht unter 15kW liegen.
Ein Hausanschluss allein könnte i.d.R. noch deutlich mehr Dauerlast ab - je nach Region. Hier bei uns im Norden sind 43kW üblich. Das hält jedoch der jeweilige Sektor natürlich nicht aus, wenn alle gleichzeitig soviel Leistung beziehen würden.

Jedenfalls stellen 10 A an einer Phase für eine Hausinstallation erstmal überhaupt kein Problem dar, und sei es 24/7. Wenn ein Schukoverbinder dabei heiß wird, dann sehe man das als natürlichen Alterungs- und Verschleißindikator an. Eine solche Dose bzw. ein solcher Stecker muss (eh) ausgetauscht werden. Ein intakter Schukostecker trägt jedoch 10A auch dauerhaft problemlos.
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Re: Zu Hause laden - Ein Ratgeber

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JoDa hat geschrieben:
der niederrheiner hat geschrieben: ob Förderung oder nicht, spielt für mich keine Rolex
Freudscher Versprecher :lol:
Hallo JoDa,
soo jung hätte ich dich jetzt aber nicht eingeschätzt, daß Dir der Liedtext von Rainhard Fendrich nicht geläufig sein sollte:
"Finanzielle Probleme lacosten uns nur einen Huster, das spielt gar keine Rolex, der Alte brennt eh' wie ein Luster"
https://youtu.be/PojgDHEraXs?t=158

:lol:
;)
Seit 11/2015 Leaf Tekna 24kWh (EZ 03/2015), 186t gefahrene km
seit 07/2020 Leaf Tekna 40kWh (EZ 10/2019), 29t gef. km
von 08/2018 bis 01/2022 Leaf Acenta 30kWh (EZ 07/2016), 42t gef. km - fährt jetzt in Budapest!
In der Pipeline: Sono Sion 8-)

Re: Zu Hause laden - Ein Ratgeber

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@Taxi-Stromer
Vielen Dank für den Link.
Ich lasse gerade die Playlist von Fendrich auf youtube laufen.
Ich gebe dir recht, als Österreicher Ende 40 sollte man schon die Liedtexte von Fendrich kennen.
Es ist schon erschreckend wie die Zeit verfliegt,
am Albumcover ist Rainhard Fendrich noch ein "Junger Bua" der sexy seinen Bauch herzeigt.
LG

Re: Zu Hause laden - Ein Ratgeber

k_b
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Ich bedanke mich explizit und freue mich über das kleine OffTopic! :-)

Re: Zu Hause laden - Ein Ratgeber

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Guten Tag,
ich bekomme in einen Monat einen neuen Hyundai Ioniq Fl als erstes E-Auto.
Ich habe in der Garage normale 230V Steckdose und 1 rote 16A Cee-Dose.
Für den Anfang genügt mir der mitgelieferte Ladeziegel (230V). Aus Bequemlichkeitsgründen würde ich gerne die Drehstromdose nutzen (mit max 3,7kw) und überlege welche Lösung am besten für mich wären. Ich möchte den Typ-2 Anschluss an der Dose hängen lassen (Entfernung Dose - Autoanschluss max 4m) und daher wäre ein mobiles Ladekabel (Go-E, NRG-Kick,...) nicht optimal. Beim Go-E bräuchte ich sowieso noch ein Mode3 Kabel. Wäre eine feste Wallbox mit Stecker für die Drehstromdose (will auch andere Geräte damit betreiben) die richtige Lösung oder was würdet ihr empfehlen?
LG aus Österreich
Stelze
01.07.2022 Hyundai Ioniq Level 5 mit Wp als 1. E-Auto
PV-Anlage 10kw bestellt, Liefertermin?????

Re: Zu Hause laden - Ein Ratgeber

Optimus
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Hatten wir hier schon öfter. Eine feste WB mit einem Umschalter (4-polig) zwischen CEE-Dose und WB sollte das einfachste sein.
Die WB kannst du dann nach deinen Vorstellungen (am besten mit angeschlagenem Kabel) wählen und möglichst günstig zum Ladeanschluss am Auto positioniert anbringen.
Model 3 SR+, MidnightSilver/black, noFSD seit 6/2019, seit 09/2020 EAP
15 kWh/100 km (netto) bei 47 Tkm

Re: Zu Hause laden - Ein Ratgeber

aserraric
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Was spricht denn dagegen, eine go-e Home+ (mit serienmäßigem CEE16-Stecker) mit der Wandhalterung semi-permanent neben der CEE-Dose zu installieren? Außer, dass evtl. eine WB mit integriertem Typ2-Kabel preiswerter sein könnte als go-e + Kabel? Dafür spart man sich den 4-poligen Umschalter und den Elektriker-Besuch.
MG ZS EV (SR Luxury Red) - bestellt am 24.05.2022, unverb. Liefertermin ursprünglich: 19.11.2022 aktuell: 31.03.2023

Re: Zu Hause laden - Ein Ratgeber

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Hallo, und schön dass nach so langer Zeit hier wieder diskutiert wird. :D

@Stelze
Hallo, und willkommen im Forum! :D
Du hast ja sicherlich den gleichnamigen Wiki-Eintrag gelesen.
(Dort steht, dass du es zunächst mit dem mit dem Auto mitgelieferten Ladelösungen probieren sollst.
Wenn du Erfahrungen gesammelt hast kannst du dann immer noch etwas dazu kaufen.)

Aber mir ist auch klar, dass wenn man Monatelang auf sein Traumauto wartet,
man in der Zwischenzeit auch die optimale Ladelösung zu Hause vorbereiten möchte.

Also bei deinem Auto (Ioniq V mit mitgelieferten Schuko-Ladekabel mit max. 11A bzw. 2,4kW) und deinen optimalen Vorbedingungen (CEE16rot-Dose in unmittelbarer Nähe) kann ich schon verstehen, dass man für kleines Geld die Ladeleistung auf die max. Ladeleistung des Boardladers des Autos (=3*16A*230V=11kW) erhöht.
Da du dir sowieso ein Typ2-Kabel dazu bestellen oder kaufen solltest, um auch notfalls mobil am Bestimmungsort (=Destination Charging) laden zu können, empfehle ich auch den go-e HOME+ (mit bereits angeschlossenen CEE16rot-Stecker und mitgelieferter Wandhalterung, und daher ohne Elektriker einfach ansteckbar.)
PS: In Ö werden 50% der Kosten von der Förderung bezahlt
Zuletzt geändert von JoDa am Mi 1. Jun 2022, 11:59, insgesamt 1-mal geändert.
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