Netze-BW - Hausanschluss für 22KW Ladestation

Re: Netze-BW - Hausanschluss für 22KW Ladestation

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  • BrabusBB
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Na ja, 16,5kW ist schon recht ordentlich. Wird man selten wirklich brauchen, ob da dann weitere 5,5kW den Kohl dann noch fett machen ...
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Netze-BW - Hausanschluss für 22KW Ladestation

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  • Eberhard
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Warum nicht eine Wallbox mit Lastmanagement z.B. von Barth. Am Zähler werden phasengenau die Ströme gemessen und gegebenenfalls die Ladeleistung heruntergeregelt.
Dann sind auch 22kW ohne Erhöhung der Anschlussleistung möglich.

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Re: Netze-BW - Hausanschluss für 22KW Ladestation

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Nur so als Frage. Was interessiert den Netzbetreiber meine Zählervorsicherung ob die hält oder nicht? Sollte ihm das nicht egal sein?
Passivhaus Premium, 18kWp PV, Sole WP mit Kühlung über BKA, KNX, 530e 3.2l/100km ~50% Elektrisch, 2021 EQC, ID.4x, iX3...
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Re: Netze-BW - Hausanschluss für 22KW Ladestation

winwou
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kub0815 hat geschrieben:Was interessiert den Netzbetreiber meine Zählervorsicherung ob die hält oder nicht?
Gem. der aktuellen Gesetzeslage darf nur der Messstellenbetreiber Zugang zum Zähler verlangen und auch nur um den Zähler abzulesen bzw. ggf. auszutauschen. Der Netzbetreiber hat gar keinen Anspruch darauf. Wenn man auf eigene Kosten die HAK-Sicherungen gegen stärkere austauscht können die das nicht feststellen. Der Standardhausanschluss ist mit Kabel ausgeführt, die ohne Probleme 125A vertragen. Bis vor 10 bis 15 Jahren haben die sich um die tatsächliche Absicherung gar keine Gedanken gemacht. Da hat der Elektriker die rein gemacht, die er für richtig hielt. Wenn die 50 A im mehr als unwahrscheinlichsten Fall mal nicht halten sollte, dann einfach eine 63 A rein und gut ists. Darf und kommt keiner kontrollieren.
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